13 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Europäische Gemeinschaftsgefühl - making Europe great again
Es gibt keine lähmenden Hierarchien, die Entscheidungen verzögern – stattdessen setzen wir auf direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungswege und ein Umfeld, in dem jede Stimme gehört wird. Wer Dinge selbst in die Hand nehmen will, findet hier den richtigen Platz.
Die Büros sind zentral gelegen, obwohl wir sie uns eigentlich nicht leisten können.
Lesen Sie einfach alles oben Gesagte. Wenn Sie eine Karriere bei Scope in Betracht ziehen, sprechen Sie mit einem aktuellen Mitarbeitenden – so könnten Sie den größten Fehler Ihrer Karriere vermeiden.
Die Arbeit bei Scope war eine enttäuschende Erfahrung. Das Management versucht, die Probleme des Unternehmens zu vertuschen, indem HR-Mitarbeiter positive Bewertungen abgeben, was unehrlich wirkt. Jedes Mal, wenn Mitarbeitende ehrliches Feedback geben, kommen herablassende Antworten wie 'Wir schätzen Ihre Meinung, sind jedoch anderer Ansicht', anstatt die Probleme tatsächlich anzugehen. Innerhalb des Unternehmens ist es kein Geheimnis, wie schlecht es wirklich läuft – von schlechten Managementpraktiken bis hin zu fehlender Transparenz und Unterstützung für die Mitarbeitenden. Die Kultur ist toxisch, und es ist offensichtlich, dass das Unternehmen mehr daran interessiert ist, sein Image zu schützen, als echte Verbesserungen vorzunehmen.
Es könnte kaum schlimmer sein. Es gibt einen Grund, warum so viele Menschen von zu Hause aus arbeiten möchten. In den Hauptbüros gibt es so viele toxische Menschen.
Es gibt nicht einmal Geld für eine Sommerfeier, also auch kein Geld für Weiterbildung.
Wahrscheinlich der schlimmste Teil bei Scope: Scope ist pleite. Es gibt kein Geld, um Gehaltserhöhungen zu finanzieren. Seit zwei Jahren gibt es nur noch Kostensenkungen, und ein Ende ist nicht in Sicht. Viele Leute werden entlassen, wenn sie zu teuer sind.
Einige Kollegen sind nett. Einige aus dem oberen Management sollten mal Managementkurse besuchen.
Uns wurde kürzlich gesagt, dass wir versuchen müssen, Scope als attraktiven Arbeitsplatz darzustellen. Besser bekannt als irreführende Werbung. Die Leute sollten wissen, worauf sie sich einlassen, bevor sie in dieses Unternehmen einsteigen. In den letzten 3 Jahren gab es keinerlei Gehaltsentwicklung.
There are some smart and interesting people working there, they tend to leave very quickly though.
Where to start?
- The quality of the work is suffering, because there is not enough time for each project.
- Sales are driving the analytic work.
- There is no understanding of the the analytics details required by senior leadership
- Some executives use intimidating strategies to force employees to for example sign a new contract (with worse conditions)
- hire & fire mentality
- many more points
- Most senior leaders need to be replaced
- Product instead of sales focus
- Clients trust needs to be earned back
- HR needs to start realizing that they are a service to the company and their job is to make people feel welcome / no screaming / no gaslighting
Low morale / Sales driven analytic work / HR using intimidation strategies
People in the industry have mentioned to me the negative experience with Scope
working weekends and during holidays is required
No training possibilities mentioned (at least for me)
good colleagues
a good mix of older an younger collegues
Gaslighting from all levels of management
nice offices
Generally good communication, however new contracts were not explained (downsides)
no bonus / no inflation adjustment
All leadership positions are held by males
Interesting set of clients
Bei Scope wird Wert auf Aufrichtigkeit, Teamwork und gute Beziehungen gelegt. Als Mitarbeiter*in fühlt man sich unglaublich wertgeschätzt, nicht nur wegen des liebevollen Umgangs unter den Kollegen und Kolleginnen, sondern auch wegen der großen Verantwortung, die einem vom ersten Tag an übertragen wird. Bei Scope gibt es immer etwas Neues zu lernen und es ist wichtig, dass die Mitarbeiter in ihren Stärken und Fähigkeiten bestärkt werden und sich beruflich, aber auch persönlich weiterentwickeln. Ich habe mich im Team sofort wohl gefühlt und das Engagement und die Produktivität der anderen hat mich auch in meiner täglichen Arbeit angespornt. Besonders gefallen haben mir die offene Kommunikationskultur im Team und die gegenseitige Unterstützung. Für mich waren es die Menschen und die interne Arbeitsstruktur und Arbeitsweise, die meine Zeit bei Scope so besonders machten.
Dynamischer Arbeitgeber, der durch noch wachsende Strukturen einiges an Flexibilität für die eigene Rolle bietet. Neben dem Tagesgeschäft gibt es immer Projekte, die den Horizont erweitern können.
Zu Stoßzeiten hoher Arbeitsaufwand
Guter Office-Space und schnelle IT-Betreuung
Kommunikation auf Augenhöhe, Management ist für neue Prozesse offen
Viele Freiheiten, die Rolle nach eigenen Vorstellungen auszufüllen
Das man sich in Prozesse einbringen kann und in seinen Aufgaben gefördert wird, sofern der Wille dafür da ist.
Potential wird auf jeden Fall erkannt, der Personalleiter hat ein sehr gutes Auge dafür und bietet einem Entwicklungschancen.
Ich war sehr zufrieden.
Ich habe den Zusammenhalt unter den Kollegen im Frankfurter Team als sehr gut und stark kennenlernen dürfen. Schon zu Beginn wurde ich herzlich aufgenommen/begrüßt.
Hier wird kein Unterschied gemacht. Jeder wird im Team gleich behandelt.
Ideen und Vorschläge werden angehört und auch umgesetzt.
Toller Job, viele Herausforderungen, spannende Themengebiete, multinationales Arbeitsumfeld, kollegiale Zusammenarbeit
Viel Raum für eigene Ideen und Projekte. Tolle Führungskraft die bemüht ist Wissen aktiv weiterzugeben.
Bei vollem Kalender gibt es hin und wieder lange Arbeitszeiten.
Noch mehr die Integration der verschiedenen Standorte fördern
Bisher habe ich nichts schlechtes gehört.
Flexibles Arbeiten (Home-Office) möglich.
Führungskräfte fördern aktiv die Weiterbildung über das interne Learning System oder externe Coachings und Zertifizierungen.
Neue ESG Initiativen zum Papier sparen, erneuerbare Energien für den Strom, virtuelle Infrastruktur um Fliegen und lange Reisen zu vermeiden.
Tolle Kollegen mit denen man gerne Unterhaltungen führt.
Vom CEO bis Praktikant erfolgt die Kommunikation auf Augenhöhe. Alle sind "per Du".
Mentor-Mentee Verhältnis, dass mich als Person enorm fordert und fördert.
Offenes Büro mit guter Technik.
Ab dem ersten Tag volle Integration in das Team und Verantwortung für spannende Projekte.
Das Gehalt, mehr leider nicht!
-Arbeitsatmosphäre
-Kollegenzusammenhalt
-Mitarbeiter werden nur durch Geld angespornt, positives Feedback bekommt man sehr selten!
-Der Vorstand ist sehr launisch, an schlechten Tagen sollte man ihm besser nicht begegnen
-Digitalisierung vorantreiben und Geld für notwendige Tools ausgeben (Digitalisierung bedeutet nicht nur, dass man papierlos arbeitet, sondern auch die richtigen und wichtige Tools anschafft)
-Mitarbeiter durch eine angenehme Arbeitsatmosphäre gewinnen und behalten
-Teamzusammenhalt stärken
-Fehlerkultur überdenken
Ist wie in den typischen amerikanischen Unternehmen! Bitte nur arbeiten, nicht privat mal quatschen! Vorstand sehr launisch, an schlechten Tagen wird auch mal rumgebrüllt!
Wer gerne Überstunden schiebt und ständig erreichbar sein will der ist hier richtig!
Micromanagement bis ins letzte Detail, wenn man eigenverantwortlich arbeiten möchte ist man hier falsch!
gezielte Weiterentwicklung der Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.