104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannt
Direkt und unkompliziert
Mir wurde im Bewerbungsgespräch gesagt, dass die Firma eine tolle und besondere Arbeitsatmosphäre und einen wertschätzenden Umgang pflegt. Dies wurde zu 100% bestätigt. Ich fühle mich rundum wohl und wertgeschätzt. Auch in stressigen Zeiten hält man zusammen, unterstützt sich und findet für alle Parteien gute Lösungen.
Man könnte sich in der Außenwirkung noch besser präsentieren, mehr auf Social Media teilen und über uns sprechen. Wir machen nämlich großartige und wichtige Arbeit. Das sollte man ruhig auch nach außen tragen.
Es herrscht ein total angenehmes Miteinander. Jede:r hilft sich gegenseitig und unterstützt sich. Man hat immer das Gefühl eine:n Ansprechpartner:in zu haben, an dem man sich wenden kann. Gutes Onboarding und absolut schöne Arbeitsatmosphäre. Ich fühle mich sehr wohl.
Ich kann meine Arbeitszeit frei einteilen, bin total flexibel, kann auch spontane private Termine wahrnehmen und kann aus dem Ausland oder mobil arbeiten, das finde ich super und nutze ich viel.
Ist branchenüblich und fair.
Es wird schon viel gemacht, es gibt eine Arbeitsgruppe, die sich speziell zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit kümmert. Es kann gerne noch mehr gemacht werden :)
Ich habe noch in keiner Firma so eine schöne Zusammenarbeit und Atmosphäre erlebt. Es gibt ein fantastisches Office-Management, was sich toll um alle kümmert.
Der Umgang mit allen Kolleg:innen ist super, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten. Alles super. Sehr empathisch, offen und rücksichtsvoll.
Ich wurde top ausgestattet mit allem was ich brauche. Hatte noch nie so ein gutes Equipment. Vom höhenverstellbaren Schreibtisch bis Monitor für das Homeoffice - alles top !
Schnelle und unkomplizierte Kommunikation. Kurze Entscheidungswege und man kann immer Vorschläge und Optimierungen anbringen, die gehört und oft auch umgesetzt werden.
Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Es wird nie langweilig, das gefällt mir sehr. Mir wurde schnell Verantwortung übertragen und ich konnte Ideen einbringen.
Manchmal etwas stressig, wenn Fristen zu halten sind.
Es wird schon eher Vollzeit bevorzugt, aber meist findet man mit seinem Vorgesetzten Möglichkeiten, für andere Modelle.
Ich denke mal Branchendurchschnitt
Innerhalb der Teams und meist auch darüber hinaus gibt es einen guten Zusammenhalt.
Bereitgestellte Technik ist ok. Wer unzufrieden ist muss den Umweg über den Chef machen oder er kennt jemanden bei der IT.
Das meiste an Informationen zu internen Änderungen und Plänen erhält man einmal im Monat. Wenn man mehr braucht muss man aber selbst aktiv werden und fragen.
Manchmal langweilig, weil nur Fleißaufgaben. Ab und zu aber auch spannende sehr herausfordernde Probleme, die es zu lösen gilt.
Meiner Meinung nach waren manche Leute, mit denen ich Kontakt hatte, eher progressiv, während andere eher konservativ eingestellt waren. Das sorgt meiner Ansicht nach für Abwechslung.
Der überdurchschnittlich lange Bewerbungsprozess (ein Kennenlerngespräch über Teams, gefolgt von einem Vorstellungsgespräch, danach ein einstündiger Test zu Hause und in der kommenden Woche noch eine Präsentation in der Firma. Nach diesem ganzen Hin und Her folgte noch ein weiteres Gespräch in der Firma mit dem zweiten Teamleiter). Ich weiß nicht, wie ihr euch das vorstellt, das alles, während man Vollzeit beschäftigt ist, mehrmals um 16 Uhr bei euch in der Firma aufzutauchen. Letztendlich habe ich es doch irgendwie geschafft.
Und ganz besonders das Kündigen in meinem Fall: Ich habe vor einem Monat meinen Job gekündigt, Resturlaub genommen und drei Tage vor Monatsende bzw. sechs Tage vor dem Jobstart wird mir unbegründet eine Kündigung in der Probezeit geschickt, die zum 11. des Folgemonats gilt. Ich darf mich jetzt nach einem Telefonat mit der HR beim Arbeitsamt melden, da es so gut wie unmöglich ist, in drei Tagen einen gleichwertigen Job zu finden.
Meine Meinung dazu ist: Ich bin wirklich enttäuscht und fühle mich durch diese Umstände gezwungen, extrem viel Stress zu erleben und nächsten Monat mit einem geringen Verdienst dazustehen.
Danke für nichts!
Es wäre wünschenswert, den Bewerbungsprozess transparenter und arbeitnehmerfreundlicher zu gestalten. Zudem wäre es sehr nett, wenn ihr in Zukunft darauf achtet, bei spontanen Kündigungen (sofern das öfters vorkommt) vor dem Beginn des Arbeitsverhältnisses noch einmal mit den bereits Angestellten (weil der Vertrag schon unterschrieben ist) ein Gespräch zu suchen. Falls euch doch etwas nicht passt, wäre es fair, dem Betroffenen etwas mehr Vorlaufzeit zu geben.
War schon im Vorhinein schlecht was ich so gefunden habe. Die wohl gut begründeten negativen Bewertungen im Vorfeld konnte man mir im Bewerbungsgespräch eher weniger klar widerlegen oder erklären.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld (persönlich genommen, das mit dem eher durchschnittlichem Gehalt abzugelten finde ich echt Mager). Man wird gerne von der aktuellen Gehaltsvorstellung heruntergedrückt, aber der Betrag entspricht dem durchschnittlichen Branchengehalt.
Es gab verschiedene Projekte, wie interessant die waren muss jeder selber etscheiden.
"sie sind stets bemüht", aber leider absoluter Tunnelblick
Transparente Kommunikation
Vergleichbarkeit zw. Kollegen für Aufstieg und Lob
Management mehr Zeit für MA
HR nicht nur "Lieblinge" fördern!
mehr Schein als sein, falsches Lächeln, aufgezwungene Arbeitsfreundlichkeit - ausdrückliche positive Kununu-Bewertung nach 1 Monat. Lächerlich!
eher Anwesenheit erwünscht, Unternehmen ist sehr Außerhalb von Berlin, schlechte Anbindung und wenig Freiraum - schlechte Firmenkultur, eher Mikromanagement vor allem von HR!
unter dem Benchmarkt! Verschwendet nicht als ITler Eure Zeit in diesem Laden. Falsche Versprechungen, geringe Aufstiegschancen und vergleichsweise schlechtes Gehalt :(
Leider auch hier große Gruppenspaltung, leichtes Mobbing-Gefühl von alten an neue Kollegen. Eher Ellenbogengeschäft, weil kleines Unternehmen und jeder möchte herausstechen beim Management. Keine Förderkultur erkennbar!
Nicht Nahbar, wenig Transparenz, Vermittelt leider Krisengefühl aktuell. Nächste Kündigungswelle?!
schlecht! Schlechte Stimmung wird gekonnt ignoriert bis MA es nicht mehr aushalten und von selbst kündigen! Was ist das für eine Firmenkultur??
zu viele Meetings, Newbies werden zu Harsch beäugt, wenig Freiraum zur wirklichen Entfaltung.
alles wiederholt sich nur, nur die Beliebten Kollegen werden gefördert, keine Gleichberechtigung vorhanden!
Nichts.
Rassismus
Nicht nach 1 Monat nach den Einstieg sagen, dass die neuen Mitarbeiter eine guten Bewertung hier in Kununu schreiben sollen.
Es gab durchgehend Druck und das ohne Grund. Deadlines sind noch lange hin aber trotzdem wird gehetzt
Man muss oft Überstunden machen, wegen schlechtem Projektmanagement.
Wenn man den vorgesetzten viel "Gutes" tut dann bestehen große Chancen. Und es war eindeutig zu sehen, dass weibliche "Talente" höhere Chancen zum Aufstieg haben.
Beim Gehalt war ich deutlich unterm Durchschnitt. Selbst die Kollegen waren waren überrascht, dass so niedrig.
Die Kollegen versuchen einen Auszustechen. Ellbogen Kultur!
Waren nie im Büro obwohl Pflicht bestand.
Es werden SEHR viele Meetings gemacht um den vorgesetzten Honig ums Maul zu schmieren. Wirklich einfach dafür da um ihr Ego zu steigern.
Es wird hinterm rücken über einen geredet. Wenn man jemanden etwas frage oder kritische Informationen geben will kriegt man nach Wochen erst eine Benachrichtigung.
Immer wieder das selbe.
Lobenswert ist, dass die HR-Abteilung proaktiv einen Großteil ihrer Arbeitszeit dafür aufwendet, das noch verbliebene Personal zu motivieren optimistische Einschätzungen über das Unternehmen bei kununu zu hinterlegen. Weiter so!
Im Rahmen der Massenentlassung 2021 wäre Professionalität im Zusammenhang mit dem Ablauf gefragt gewesen. Zum einen im Hinblick auf den Umgang mit dem Personal welches entlassen wurde, aber auch mit dem verbliebenen Personal . Die Fähigkeit Mitgefühl mit anderen Menschen zu haben und sich in Andere hineinversetzen zu können wären Eigenschaften, die ich mir von meinen Vorgesetzten wünsche. Empathie und Führung steht nicht im Widerspruch!
Verzicht auf die märchenhaften Arbeitgeber-Kommentare zu den kununu-Bewertungen durch die HR Abteilung. Diese sagen leider mehr über die Herausforderungen im Unternehmen aus, als das sie kompetent wirken. Der kununu-Leser ist durchaus in der Lage zu erkennen, dass wenig auf die Bewertung eingegangen wird und das Unternehmen wirkt unreflektiert, kritikunfähig und unbeholfen.
Toxische Arbeitsumgebung begründet durch: fehlende Anerkennung, Mangel an Klarheit, Kritikfähigkeit und Mitbestimmung, Geheimniskrämerei statt Transparenz sowie ein schwaches Wertefundament.
Die Kultur des Unternehmens, die Werte und Prinzipien, Ziele und Überzeugungen wurden für einen möglichen Erfolg verkauft.
Work-Life-Balance ist in der Management-Stufe oft lediglich ein Lippenbekenntnis, denn das Management ist selbst kein gutes Beispiel und versucht auch nicht, diese Haltung im eigenen Unternehmen zu verändern.
Das Unternehmen stellt dem Personal die Lernplattform „LinkedIn Learning“ zur Verfügung. „LinkedIn Learning“ ist ein Lernanbieter, der den Lernenden Videokurse zu einer Vielzahl von Themen zur Verfügung stellt. Das Personal darf eine Stunde pro Woche im Rahmen der Arbeitszeit dafür aufwenden. Weitere Weiterbildungsmöglichkeiten werden eher selten, ggf. mit Zuzahlung oder mit Rückzahlungsvereinbarungen bei Kündigung genehmigt.
Falsche Zusagen, übertriebene Ankündigungen, gebrochene Versprechen verspielen Vertrauen unmittelbar.
Das Unternehmen denkt und handelt größtenteils umweltbewusst.
Bröckelndes Wir-Gefühl.
Auch hier werden per se, in Bezug auf junges und älteres Personal, keine Unterschiede gemacht.
Die besten Vorgaben bringen nichts, wenn Vorgesetzte diese nicht selbst vorleben. Das Personal merkt sehr schnell, ob nur große Reden geschwungen werden, oder ob tatsächlich etwas unternommen wird.
Die Mehrzahl des Personals leistet regelmäßig Überstunden. Interessenkonflikte sind vorprogrammiert, wenn die Arbeitszeit das Privatleben erobert.
Missverständnisse, unklare Aussagen und Fehlinterpretationen sind die häufigsten Kommunikationsprobleme.
Es werden in Bezug auf Männer und Frauen keine Unterschiede gemacht. Das heißt aber nicht, dass es nur Lieblingsmitarbeiter gibt.
Das tägliche Murmeltier trifft auf Überlastung.
ich hatte eine negative Erfahrung dort
wie oben beschrieben.
Ehrlichkeit, Professionalität und Empathie bei HR und dem Management
Es herrscht eine deprimierend negative Stimmung in den Gängen. Angesichts der anachronistischen Managementkultur (Mikromanagement, keine Perspektive für das Große) nicht überraschend.
Vom früheren Ruf ist nicht mehr viel da, denn merkwürdige und kurzfristige Managemententscheidungen haben die Weiterentwicklung der Scopeland Low Code Plattform beträchtlich behindert. Beispielsweise wurden keine Verbesserungen der Scopelandsoftware mehr vorgenommen, sofern es sich hierbei nicht um einen Fehler handelte. Das hatte die merkwürdige Folge, dass man Tickets zur Verbesserung der Software so formulieren musste, dass es ein Fehler der Software war. Das war durchaus eine regelmäßig auftretende, bizarre Übung.
habe jetzt nicht von viel Weiterbildungsmöglichkeiten kennengelernt. Aber das deckt sich ja mit dem kurzfristigen Managementstil von Scopeland ganz gut, denn was hat Scopeland heute davon, wenn ihre Mitarbeiter sich langfristig weiterbilden möchten?
Ich habe eine recht respektlose E-Mail von meinem Bereichsleit er erhalten, da ich während meiner Einarbeitungszeit auf unseren Confluence-Forum diverse Anleitungen verfasst habe, wie mit der Low-Code-Plattform gearbeitet werden kann. Ich erachtete die Anleitung nicht nur eine gute Übung für mich, um schneller thematisch reinzukommen, sondern auch als eine nützliche Unterstützung für andere Neulinge, damit sie diese Anleitungen verwenden können. Mir wurde daraufhin unverschämterweise unterstellt, ich sei offensichtlich nicht ordentlich ausgelastet, wenn ich Zeit für soetwas hätte (mir bis heute unverständlich, wie das Verfassen von internen Anleitungen für Neulinge zur Nutzung von deren eigenen Low-Code-Plattform als "Zeitverschwendung" aufgefasst werden kann). Mitarbeiteriniative wird daher nicht gerne gesehen.
Höchst unaufrichtig. Mir wurden im Kündigungsgespräch nur höchst verallgemeinerte Gründe gegeben ("man war einfach nicht ganz so zufrieden mit deiner Leistung") und trotz merhmaligem Nachfragen in dem Gespräch, was genau diese Unzufriedenheiten waren, hieß es stets, man könne das nicht in Abwesenheit der fachlichen Führungskraft benennen (was so schon mal ein ziemlich unprofessionelles Verhalten von HR ist). Ich habe jedoch auf eigene Initiative meine Führungskraft per Mail angeschrieben und dort äußerte sie sich selbst, dass es rein unternehmerische Gründe gab, weshalb meine Anstellung nicht mehr fortgesetzt werden konnte, da eine Woche zuvor ein Hauptkunde frustriert das Projekt abgebrochen hat (die Mail ist bei mir vorhanden). Ich habe HR später daraufhin auf diesen Umstand angesprochen und dort konnte mir die Mitarbeiterin nur entschuldigend sagen, es täte ihr leid, wie "das alles abgelaufen" sei.
Hochgradig unaufrichtiges und auch unprofessionelles Verhalten. Wenn ich hier bei kununu die anderen Bewertungen anschaue, bin ich ja mit dieser Einschätzung in bester Gesellschaft!
Es hat sich mittlerweile bei vielen Entwicklern herumgesprochen, wie veraltet die Low Code Plattform von Scopeland ist. Zu meiner Zeit konnte man beispielsweise nicht Zwischenstände speichern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen. Das macht wirklich Spaß.
Es ist nicht alles immer klar kommuniziert.
Klarer mit den Angestellten kommunizieren. Mehr Fragen bevor Entscheidungen getroffen werden. Ich denke, jeder will sich einbringen.
Generell stehen große und kleine Räume zur Verfügung. Die großen in Form von Großraumbüros mit festen und Felx-Arbeitsplätzen. Weitere große Räume für vor Ort-Meetings. Die kleinen Räume sind für online Meetings vorgesehen. Dadurch dass hier NewWork betrieben wird, kann man es sich aussuchen wo man am liebsten arbeiten möchte. Um den Zusammenhalt im Team auch bei remote beizubehalten ist aktuelll mindestens einmal die Woche ein Bürotag vorgesehen. Also daher kann man sich die Arbeiten schon halbwegs so legen, wenn man ungestört oder im Team arbeiten will. Oder man wechselt den Raum, wie oben beschrieben. Generell gehen die Kollegen höflich und entgegenkommend mit einander um. Die Räume sind hell und meist mit großer Fensterfront.
Wir sind stark in der öffentlichen Verwaltung.
Hier wird NewWork betrieben. Es gibt auch Kernarbeitszeiten. Mindestens einmal die Woche sollte man sich im Büro im Team zusammenfinden. Ansonsten ist weitestgehend alles digital gelöst.
Es werden Fortbildungsmaßnahmen angeboten. Diese fallen divers aus. Mal Webinare, mal auch Fortbildungen mit Zertifikat. Das ist im Einzelnen verhandlungssache. Ich hoffe das bessert sich in der Zukunft.
bin zufrieden
Ist m.E. sehr gut. Meine Themen bei den Kollegen werden gehört und es wird versucht immer eine Lösung zu finden.
immer gut. Habe noch keinen älteren Kollegen missmutig gesehen.
Man kann tatsächlich mit allen reden. Es wird auch versucht allen Herausforderungen nachzukommen. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche im kleinen Kreis. Nicht für alles gibt es sofort Lösungen. Es ist aber für jeden einzelnen glaube ich sichtbar, dass nach Lösungen gestrebt wird. Also auch Positionswechsel oder neue Aufgaben.
Helle Räume, Hardware ist aktuell. Weitestgehend alles digital und von unterwegs nutzbar.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist eigentlich immer hilfsbereit und lösungsorientiert. Mir ist noch kein Kollege komisch geworden. Es gibt Vorgesetzte die nehmen sich jede Zeit für Probleme, bei anderen ist die gemeinsame Terminfindung eine Herausforderung. Ich bin aber der Meinung, dass Probleme immer angehört werden.
sehe kein Konflikt. Die Gehaltsstrukturen sind nicht einsehbar.
Sind die Menschen und die Projekte selbst.
Dass man während Corona Home Office machen durfte
Die Firmenfahrt im Sommer
Mehr darauf hören, was die Mitarbeiter sagen und wollen
Man will cool sein, ist es aber leider nicht.
So verdient kununu Geld.