103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Beste an der Firma sind immer noch die Mitarbeiter. Immer noch ist jede Menge Potenzial vorhanden, das genutzt werden sollte. Die Leute machen einen echt guten Job, trotz des mangelhaften Managements.
Neue Mitarbeiter einzustellen ist wichtig. Aber das Unternehmen sollte sich auch Gedanken machen, wie man die Mitarbeiter motiviert zu bleiben. Dazu zählt nicht nur das Gehalt.
Das Management der Firma sollte ausgetauscht oder zumindest durch unabhängige fähige Führungskräfte von außen verbessert werden. Dabei sollte nicht in erster Linie Loyalität zur Geschäftsführung entscheidend sein, sondern echte Führungsqualität und Modernität. Bei den Produkten sollte man auch den Mut haben, sich endlich vor uralten Zöpfen zu verabschieden. Niemanden interessiert, dass man angeblich Low-Code erfunden hat. Mercedes-Benz ist nicht deshalb einer der führenden Autohersteller, weil sie vor über 100 Jahren das Auto erfunden haben, sondern weil sie sich weiterentwickelt haben.
Wertschätzung der Arbeit findet nicht oft statt. Man muss schon direkt nachfragen. Wenn etwas schief läuft ist man mit dem Tadeln dafür umso schneller.
Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass hinter der Fassade des "Low Code" Erfinders eine Firma werkelt, die mit Methoden aus dem letzten Jahrtausend arbeitet. Getreu dem Motto - Zurück in die 90er. Das Management schwankt zwischen gnadenlosem Mikro-Management und Adhoc-Modus, also Management auf Zuruf.
Durch Corona wurde das Management quasi von aussen dazu gezwungen, Home-Office zu akzeptieren und nicht mehr als absolute Ausnahme anzusehen. Hat sich danach aber gut eingepegelt. Es hat sich gezeigt, dass es funktioniert. Hier hat die Firma mal aus Fehlern gelernt
Karierre ist nicht wirklich möglich. Viel hängt vom Nasen-Faktor ab. Wenn man so tickt, wie die Geschäftsführung, hat man eine Chance, ansonsten sieht es schlecht aus. Weiterbildung gibt es nur auf dem Papier. Echte Weiterbildung ist oft an unüblichen Voraussetzungen gebunden, zum Beispiel Rückzahlung des Aufwandes bei Kündigung. Absoiutes NoGo.
Im Vergleich zu Firmen ähnlicher Größe und Ausrichtung unterdurchschnittlich. Von echtem Inflationsausgleich ist nichts zu sehen. So wird es schwer, gute Leute zu halten.
Es gab mal groß angekündigte Umweltinitiativen, von den Vorschlägen ist aber, wie so häufig, nicht viel übrig geblieben.
Not schweisst zusammen.
Hier gibt es keine Benachteiligung, liegt vielleicht auch daran, dass das Führungspersonal selbst langsam in die Jahre kommt.
Ist auch wieder stark abhängig von der Abteilung. Generell merkt man, dass die Führungsqualität stark zu wünschen übrig lässt. Hier wäre Input von aussen dringend erforderlich
Die Rechner sind guter Durchschnitt. Für die normale Arbeit reichen sie vollkommen aus.
Kommunikation ist unterirdisch. Die Massenentlassung im Herbst 2021 traf die Mitarbeiter völlig unvorbereitet. Man merkte, dass das komplette Management mit der Situation überfordert ist. Empathie gegenüber den Entlassenen absolute Fehlanzeige. Wichtige Informationen der Geschäftsführung erhält man nur, wenn immer wieder nachgehakt wird. Auf die Frage nach Umsatzzahlen werden Kurven ohne Skalierung und Werte präsentiert, die natürlich nach oben zeigen.
Das Führungspersonal besteht in der Mehrzahl aus Männern. Das ist aber in der IT-Branche immer noch weit verbreitet.
Hängt sehr stark von der Abteilung ab, in der man arbeitet.
Ruhe reinbringen in die Firma und klarere Strukturen und Prozesse.
Die Atmosphäre im Team hängt auch von einem selbst ab. Natürlich gibt es Mäckerer, die findet man in jeder Firma, und sie sind auf Portalen wie kununu sehr oft die Lautesten. Ich finde das schade. Wenn einen etwas stört hat man aufgrund der flachen Strukturen gut die Möglichkeit seine Themen zu platzieren und durch eigene Mitabeit dazu beizutragen etwas zu ändern was man geändert wünscht. Grenze dafür gibt das Management vor, das ist in größeren Unternehmen viel viel enger gezogen.
Die Möglichkeiten dafür sind da. Man muss sie nur für sich einfordern und auch nutzen. Macher machen auch gerne mehr, das hilft vor allem Wackelprojekten natürlich.
Karriereleiter ist bei flachen Strukturen schwierig. Jedoch kann man seine Tätigkeiten ausweiten. Projektgeschäft, Arbeitsgruppen, Schulungen, Produktentwicklung. Wenn man eine konkrete Vorstellung hat wie man seine Aufgaben ändern will, findet man viel Potential sich einzubringen. Das Produkt entwickelt sich ja auch regelmässig weiter und dadurch lernt man auch an der Front immer was Neues.
Mit meinen direkten Kollegen bin ich eng. Und die Freundlichkeit zwischen den Kollegen ist wirklich etwas Besonderes. Die ein oder andere Pflaume, die nur auf sich guckt, findet man auch bei Scopeland.
Jede Altersstruktur ist vorhanden
Ich bin sehr zufrieden mit dem mittleren Management. Hier wurde eine zweite Ebene eingezogen und die nächste Management Ebene herangezogen. Jeder in dieser Ebene hat Lust mitzumachen und ich finde es spannend was sich hier entwickelt.
Top Büroräume. Ich mag den Standort. Aber ja, er ist etwas nördlich von Berlin.
Unser Management redet viel. Manchmal zu viel und es artet in einen Monolog aus. Da gibt es Verbesserungspotentiale. Doch besser so als nicht wissen was los ist. Wer was wissen will, erfährt es.
Natürlich hat jeder Job seine Routine Aufgaben doch ich lerne jeden Tag etwas Neues und durch die eigene Technologie kommt natürlich immer etwas aus der eigenen Produktabteilung dazu.
Es herrschen flache Hierarchien und immer ist jemand da, wenn man Fragen hat.
Alle Kollegen sind super freundlich und hilfsbereit, wenn man mit Fragen um die Ecke kommt. Es ist ein herzliches Miteinander. So macht Arbeiten Spaß!
Die Work-Life-Balance ist super. Absprachen mit Vorgesetzten und Kollegen bzgl. Urlaub oder Verschiebung von Arbeitszeiten wegen evtl. Arzttermine klappt wunderbar.
Ich bin sehr zufrieden mit der Höhe und der pünktlichen Zahlung meines Gehaltes.
Es wird auf Mülltrennung geachtet und beim Einkauf wird auf Bio/fair trade großen Wert gelegt. Außerdem wird Strom gespart, wo er nicht zwingend benötigt wird.
Ich fühle mich gut aufgehoben. Alle Kollegen, mit denen ich bisher zu tun hatte, sind unheimlich nett. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt und finde die Teamarbeit großartig.
Meine Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr und steht mir bei Fragen gern zur Seite.
Mein Arbeitsplatz ist sehr gut ausgestattet. Die Räumlichkeiten sind sehr schön, hell und modern eingerichtet. Trotz Großraumbüros ist es nicht wirklich laut, denn jeder Mitarbeiter wurde mit einem Headset ausgestattet, so dass die Kollegen sich nicht gegenseitig bei Telefonaten stören.
Wenn ich Fragen habe, kann ich diese jederzeit stellen und wenn es das 5. Mal ist, dass ich die selbe Frage stelle, bekomme ich zum 5. Mal eine freundliche Antwort :)
Mein Aufgabengebiet ist interessant und abwechslungsreich. Aber auch gewohnte/sich wiederholende Abläufe gibt es, was Routinen zulässt.
Der Standort, da so wenige Leute so weit draußen arbeiten wollen und deshalb ihnen Scopeland als Arbeitgeber erspart bleibt.
Die Geschäftsleitung redet sich die Welt schön, bzw. wie sie die ihr gefällt
Im Unternehmen werden Mitarbeiter de-facto allein gelassen
Immer Not am Mann, wird durch Kurzfristmaßnahmen gelindert aber niemals verbessert, daher viel Fluktation.
Menschen nicht einstellen, um die eigene Fehlplanung oder den fehlenden Mut Auftrageber zu widersprechen.
Einarbeitungspläne erstellen
Klare Anforderungsprofile erstellen für die Besetzung freie Stellen
Gibt es de-facto keine
Keine Inititive bekannt
War niemals motivierend
Hat scheinbar hinterrucks immer kritisiert
Standard
Geschäftleitung kommuniziert nicht mit der Belegschaft
Eher nicht
Die technische Ausstattung war okay.
Alles oben genannt.
Einige Stellen des Managements sind völlig fehl am Platz und gehören ausgetauscht. Es ist aber alles so gewachsen und ein eingeschworener Haufen (So denkt das Management von sich selbst, nicht aber die Mitarbeiter.) Geben sich seriös, bei teils völlig abwesender Professionalität.
Die ist ganz okay. Manchmal etwas spießig, dabei sind doch alle per du..?!?!
Nach der Kündigungswelle im Sep. 2021 brodelt es schon sehr in der Belegschaft. Ich weiß nicht, wer seinen Freunden das Unternehmen noch nahelegen würde.
sinnfrei enge Regelung für Homeoffice. Wenig Freiraum bei Gestaltung dessen. Trotz Corona.
Eher Rückstufung als Mitarbeiterentwicklung, diese dauert zu lange.
Meine Empfehlung: Jede kleine Absprache schriftlich fixieren und teilen, da sich sonst keiner an Abmachungen erinnert. (Rückmeldung aus min. 2 unterschiedlichen Abteilungen)
Es gibt ein SQPIs go green Meeting, gefühlt einmal im Jahr, mit teilweise sehr zurückhaltenden Maßnahmen in der Folge.
Die Kollegen sind top, sie sind auch nicht das (mittlere) Management
Wenn Sie denn auch lange im Dienst der Firma sind/waren.
Katastrophe. Gehalt wird vereinbart, mündlich. Und exakt das ist der Fehler. Später kann sich keiner mehr daran erinnern, wann der Einarbeitungsdiscount, den man gibt, eigentlich enden sollte....
Hat man den Zuspruch seines Vorgesetzten kann es nur viel Arbeit sein. Hat man diesen nicht (mehr), liegt der Workload gerne bei 150-200%. Und wehe man schafft die Aufgaben nicht, dann drohen die schäbigsten Konsequenzen.
Sehr Top-Down-lastig, auch wenn "auf das Gegenteil Stolz sein" gepredigt wird..
Definitiv abwesend. Zwischen Männern und Frauen wird mehr als deutlich unterschieden. Zugunsten des jeweils anderen nach dem alt-konservativen Rollenverständnis.
Es wurde gebetsmühlenartig mehr versprochen, als es tatsächlich wird. "Alles im Aufbau, alles soll kommen....".
Moderner flexibler Führungsstil. Flache Hierachien. Es ist stets ein kompetenter Ansprechpartner verfügbar wenn man Fragen hat.
Sehr familiäre Atmosphäre.
Alle Kollegen bringen das Unternehmen mit Gedanken und Ideen voran.
Top, es wird sehr auf persönliche Belange Rücksicht genommen.
TOP
Mülltrennung.
Sehr freundliche kollegiale Mitarbeiter.
Es steht der Mensch im Mittelpunkt. Das Alter spielt keine Rolle.
stets einwandfrei, freundlich und freundschaftlich.
Moderne Arbeitsplätze, helle Räume und angenehmes Raumklima.
Tägliche + wöchentliche Meetings zum aktuellen Status / Vorhaben
TOP, hier gibt es nichts zu beanstanden.
offene Gesprächskultur, das Miteinander,
mehr Benefits in den Rahmenbedinungen
Tolle Unterstützung zwischen den Kollegen
Die Atmosphäre im Betrieb ist sehr gut. Man vertraut sich und kann auf Augenhöhe kommunizieren
Das Image der Firma könnte ein wenig Besser sein, da es unterschiede gibt, wie die Firma und ihre Geschäftsführung wahrgenommen wird. Aber zum großteil wird es positiv gesehen.
Man hat eine Kernarbeitszeit, die aber nach absprache trotzdem mal varieren kann.
Weiterbildungen werden angeboten, doch bleibt neben dem Tagesgeschäfft oft nicht die Zeit, diese wirklich wahrzunehmen.
Gehalt ist Branchentypisch.
Finsanzielle Unterstützung beim Abo der öffentlichen Verkehrsmittel.
Ausschließlich Bio Produkte werden im Büro angeboten.
Die Kollegen helfen sich gegenseitig und haben immer ein offenes Ohr für Probleme
Ältere Kollegen werden gewertschätzt und auch deren Wissen hoch angerechnet.
Die Vorgesetzten kommunizieren auf Augenhöhe mit den Angestellten und sind auch immer für einen "schnack unter Kollegen" zu haben.
Jeder hat einen eigenen Arbeitsplatz im Büro, kann aber auch vin zuhause aus Arbeiten. Dafür wird auch Hardware gestellt.
Hier sollte noch ein wenig an verschiedenen Stellschrauben gedreht werden, aber alles in allem ist es schon gut
Alle werden gleich behandelt. Es gibt für mich keine Unterschiede unter den Kollegen
Es kommt drauf an, in welchem team man arbeitet. Aber an sich sind die Aufgaben interessant.
Gute Lage des Büros (S-Bahn-Nähe), tolle Kollegen, recht flexible Arbeitszeiten, ab und an bekommen die Mitarbeiter eine kleine Aufmerksamkeit (Süßes, Pizza und dergleichen).
Ergibt sich aus den Verbesserungsvorschlägen.
Unbedingt (weiter) an der Kommunikation arbeiten. Ratschläge und Hinweise der Mitarbeiter wirklich erst nehmen. Kaltgetränke für die Mitarbeiter - besonders im Sommer.
Größtenteils Großraumbüros aber man versucht, diese freundlich zu gestalten. Mitunter kann es viel Druck geben aber das ist im Projektgeschäft ja nicht ungewöhnlich.
Man ist nicht (mehr) so modern, wie man es gerne hätte - das Produkt braucht eine Modernisierung. Ansonsten ist man in der Branche eher Randdarsteller, was aber nicht unbedingt schlecht ist.
Gut. Überstunden fallen sicherlich mal vermehrt an, können aber auch relativ unkompliziert abgebummelt werden. Es gibt eine moderate Kernarbeitszeit und Homeoffice ist seit Corona überhaupt kein Problem mehr.
Mir sind keine Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt.
Klar, mehr geht immer aber man kann auch nicht klagen.
Die Teams halten zusammen und helfen sich auch gegenseitig. Ich habe bisher keinerlei Ausgrenzung oder Lästereien erlebt.
Soweit ich das einschätzen kann, sehr gut.
Habe ich immer als freundlich und offen empfunden. Abzug gibt es für die mangelhafte Kommunikation und für die Tatsache, dass Vorschläge (besonders das Produkt betreffend) leider oft nicht angenommen oder nur freundlich weggenickt werden.
Gute technische Ausrüstung, höhenverstellbare Tische. Lärmpegel trotz Großraumbüro sehr gering. Einen Punkt Abzug, da es im Sommer schon mächtig heiß werden kann und da nicht alle Mitarbeiter jederzeit ins Büro können (mangels Schlüssel).
Wirklich nicht gut. Man scheint sich diese Kritik aber zu Herzen zu nehmen und daran zu arbeiten - daher 2 Sterne statt nur einem.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Abwechslungsreich durch verschiedene Projekte.
Super Teamwork, sowohl in der eigenen Abteilung, als auch unternehmensweit. Alle Kollegen sind unglaublich freundlich und hilfsbereit. Das habe ich bei einer Firma dieser Größe in solcher Ausprägung noch nie erlebt. So macht Arbeiten Freude. Daher kann ich die aktuellen, negativen Bewertungen weder bestätigten, noch nachvollziehen.
Die Mitarbeiter in meinem Umfeld erwecken den Eindruck, gerne hier zu arbeiten und sich wohl zu fühlen. Ich höre keine Beschwerden im "Flurfunk".
Ich habe eine vorgegebene Präsenz-Kernarbeitszeit, was aufgrund meiner Tätigkeit auch sinnvoll ist. Abgesehen davon kann ich in Absprache mit Kollegen, die mich in meiner Abwesenheit vertreten, meinen Urlaub bzw. Überstunden nehmen.
Beim Einkauf wird auf bio/fairtrade Produkte geachtet, das Gleiche gilt für den Strom. Mitarbeiter bekommen auf Wunsch einen Zuschuss zur Monatskarte, um die Nutzung der Öffis zu fördern.
Mit den Mitarbeitern, mit denen ich Kontakt habe, funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut. Ich habe mich von Anfang an als Teil des Teams gefühlt, weil ich von allen sehr herzlich aufgenommen wurde. Im Tagesgeschäft wird Teamarbeit groß geschrieben.
Es gibt mehrere ältere Mitarbeiter, deren Expertise sehr geschätzt wird. Und es werden tatsächlich auch ältere Mitarbeiter eingestellt (ich bin eine davon).
Meine Vorgesetzte ist jederzeit hilfsbereit, sie unterstützt mich sehr und hat für meine Belange immer ein offenes Ohr. Ich fühle mich wertgeschätzt und wüsste nicht, was man hier noch verbessern könnte.
Die Räumlichkeiten gefallen mir sehr gut. Sie sind hell und freundlich. Großraumbüros sind evtl. nicht jedermanns Sache, allerdings wird Wert darauf gelegt, dass die Kollegen über Headsets telefonieren, so dass es im Allgemeinen sehr leise ist. Hinzu kommt der Umstand, dass viele Kollegen im Homeoffice sind und damit nicht zeitgleich zu viele Mitarbeiter vor Ort. Mein Arbeitsplatz ist sehr gut ausgestattet. Einziger Wermutstropfen: die fehlende Klimaanlage im Sommer bedingt durch den Standort meines Arbeitsplatzes und der daraus resultierenden, fehlenden Abluftmöglichkeit.
In meiner Abteilung werde ich umfassend und regelmäßig informiert. Sollte ich Fragen haben, kann ich diese jederzeit stellen und finde ein offenes Ohr.
Mein Gehalt ist angemessen, ich bekomme immer pünktlich, was ich verhandelt hatte und bin zufrieden.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Mein Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und genauso, wie ich es erhofft hatte. Ich habe die Möglichkeit bei Bedarf, neue Aufgabengebiete zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.