24 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Verkehrsanbindung, das war aber auch alles.
Das Vorgesetztenverhalten. Dir HR-Abteilung, sowie das People & Culture Team…wenn ich die Bezeichnung schon höre. Was soll das sein?! Denkt ihr, weil das besser klingt, könnt ihr mehr? So ein Quatsch, diese neumodischen Bezeichnungen…entweder man kann’s oder man kann's nicht, und die Kolleginnen bei Scopeland können es eindeutig nicht. Wenig eigene Gestaltungsmöglichkeiten, viel Überwachung...ein Arbeiten ist so nicht angenehm.
Die Personalabteilung ist unfähig und redet der Geschäftsführung nach dem Mund und andersherum. So sollte Personalmanagement nicht betrieben werden. Das Verhalten gegenüber manchen Mitarbeitern war intrigant.
Ich bin heute froh, dass ich dort nicht mehr arbeite und wäre früher oder später von selbst gegangen. Wie das Leben gezeigt hat, geht es eindeutiger besser! Scopeland muss man sich nicht antun. Reine Zeitverschwendung. Wer hier arbeitet ist selber schuld.
die Mitarbeiter im Personalmanagement/Administration/People & Culture Team austauschen…grauenhaft! Dies ist anscheinend hier keine Einzelmeinung. Entscheidungen/Einstellungen/Kündigungen werden nach eigenen Interessen und Sympathien, statt nach Leistungen getroffen.
Bitte keine Praktikanten mehr als angebliche „Unterstützung“ einstellen, die beim Post sortieren Fragen, ob Leipzig in Deutschland liegt…im Ernst?! Solche Leute bleiben, andere werden gegangen. Da hat die Personalabteilung auf ganzer Linie versagt, sorry!
Die Mitarbeiter werden beredet, dass sie gute Bewertungen abgeben sollen, nur damit sich hier der Schnitt bessert. Einiges ist vielleicht wahr, aber das meiste ist Selbstbetrug, sozusagen „gekaufte“ positive Bewertungen, schlechte werden versucht zu löschen…echt peinlich! Wenn ihr häufig schlecht bewertet werdet, ist vielleicht etwas Wahres daran? Wie wär‘s mit dieser Betrachtung?
unter Kollegen teils angenehm, mit der Administration/Verwaltung/People & Culture Team unangenehm
die Firma ist schon seit 30 Jahren am Markt, hat aber kaum Bekanntheitsgrad, veraltete Arbeitsweisen, kein Fortschritt…keine Außenwirkung
teilweise vorhanden
nicht gegeben
Bezahlung eher unterdurchschnittlich
vorhanden
teilweise vorhanden
ist fair
Behandlung nach Sympathie/Antipathie, wenig Wertschätzung durch Geschäftsführung, Management ohne Rückgrat. Die Kündigung einen Tag nach der Weihnachtsfeier auszusprechen, die ich statt der Geschäftsführung moderiert habe, ist nicht nur geschmacklos, sondern auch empathielos…euer Ernst? Noch scheinheilig „Frohe Weihnachten“ wünschen…und dann am nächsten Tag die Keule. So geht man nicht mit Menschen um. Das ist ein respektloses Verhalten. Und dann die Position mit einem ungelernten, unerfahren Familienmitglied besetzen…dazu fällt einem nichts ein…doch, Eigennützigkeit?! Das ist Fremdschämen.
Keine persönliche Verabschiedung durch die Geschäftsführung, obwohl die Tür offen stand…dies ist keine Wertschätzung, immerhin hat man trotz der kurzen Zeit eine vernünftige Arbeit geleistet.
schöne Büroräume, aber mehr Schein als Sein...
in Ordnung
ist gegeben
eher unlösbare Aufgaben, die nichts oder nur wenig mit der Position zu tun haben und nicht zielführend sind...man soll Raumplaner ,Architekt, Anlagenbauer und Office Manager in einer Person sein…wenn man dann für einen Kreativraum, der übrigens von keinem der Mitarbeiter genutzt werden wollte, knallige Farben wählt, weil diese nunmal nachgewiesen die Kreativität fördern, die HR-Leitung dann aber cremeweiß bevorzugt, hat man die Aufgabe gleich nicht gemeistert. Ich bin mir sicher es gibt bis heute keinen solchen Raum…;-) Würde mich zumindest nicht wundern.
Und PS zum Thema Schallschutz: Glas ist der größte Schallüberträger! Vielleicht beim nächsten Büro vorher drüber nachdenken und nicht überall Glastüren einbauen! Da bringen auch keine Segel was!
Das meine Arbeit gewürdigt wird und alle freundlich und hilfsbereit zu mir sind, egal ob Kollegen oder Vorgesetzte.
Nichts
Ich finde, das Unternehmen ist auf einem guten Weg und alle Abteilungen arbeiten daran, sich weiterzuentwickeln und zu verbessern, um die Firma gemeinsam vorwärtszubringen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, hilfsbereit und freundschaftlich
Die Leute in meinem direkten Umfeld sind zufrieden, die anderen habe ich nicht gefragt.
Bei einer 40 Std. Woche ist Work-Life-Balance natürlich immer so eine Sache, aber ich kann in Absprache mit meinen Kollegen problemlos frei nehmen.
Für mich gilt das in jedem Fall, ich kann mich weiterentwickeln, Fortbildungen machen und bin aufgestiegen. Wenn ich bzgl. Fortbildung Informationsbedarf habe, frage ich einfach im HR nach. Wenn ich mehr Verantwortung tragen und aufsteigen möchte, wende ich mich an meinen Vorgesetzen und frage ihn einfach und wir besprechen, ob und inwieweit das umsetzbar ist.
Ich bin zufrieden und mein Gehalt kommt pünktlich
Es gibt eine Go green - Arbeitsgruppe, die alle vorgeschlagenen Ideen versucht, auch umzusetzen, sofern sie sinnvoll bzw. machbar sind. Besser geht wahrscheinlich immer.
Ich kann nur den Kollegenzusammenhalt beurteilen, der sich in meinem direkten Umfeld befindet und der ist einwandfrei. So gut, dass sich viele Kollegen auch privat treffen.
Ich sehe keine unterschiedliche Behandlung zwischen den Altersgruppen
Mein Vorgesetzter setzt realistische Ziele, kommuniziert freundlich und klar und bezieht mich in Entscheidungsprozesse - sofern sie mich betreffen - mit ein.
Ich bin bestens an meinem Arbeitsplatz ausgestattet. Im Sommer würde ich mir statt einen Ventilator eine Klimaanlage wünschen, dabei spielt leider der Hauseigentümer nicht mit.
Die Kommunikation sowohl innerhalb meiner Abteilung, als auch mit anderen Abteilungen oder meinen Vorgesetzten ist sehr gut
Ich sehe keine unterschiedliche Behandlung zwischen den Geschlechtern
Mein Aufgabengebiet ist breit gefächert und ich kann immer Verbesserungs-Vorschläge machen und diese meist auch umsetzen. Auch Fortbildungen stehen mir offen.
die Kollegen
die Hierarchie und die falschen Personen treffen die Entscheidungen
mehr auf die Mitarbeiter hören
Gut erreichbar trotz Entfernung, aber wie schon von anderen ehemaligen Kollegen ironisch geschrieben ist, kann man sich diese Erlebnis ersparen
Sehr kleinlich aus der HR-Perspektive. Da ich mich während Covid eingearbeitet habe, waren die meisten Kollegen weg. Aber mir den Schlüssel zum Raum zu geben war eine Überforderung, da "du bist noch in der Probezeit", was völlig irrelevant war. Der Bereichleiter musste sich verwickeln, und dann wurde mir der Schlüssel "als Ausnahme" schon nach drei Monaten (statt sechs) erteilt. Ohne Schlüßel ist die vereinbarte Gleitabeitszeit praktisch nicht durchsetzbar.
Die Beteiligung am Firmenticket? Auch erst nach der Probezeit, selbst wenn man jeden Tag ins Büro fahren muss, also ich verstehe gar nicht die Relevanz. Im ersten Monat, dass die Beteiligung möglich gewesen wäre, wurde der Termin versäumt, weil die Frau aus der HR-Abteilung den Antrag nicht rechtzeitig genehmigt hat und sich bei mir dafür nicht mal entschuldigt. Nunja, es waren nur 15€ brutto...
Liebe Kolleginnen der Personalabteilung, was soll das sein? Ich fand dieses Verhalten abwertend vom Anfang an. Und dann kam die Kündigung an dem Tag, der als eine Firmenfeier angekündigt wurde, wie schon in anderen Bewertungen beschrieben ist. Es tut mir Leid, aber euch fehlt einfach die Empathie oder gar die Menschenwürde, und das hätte ich schon in der ersten Woche verstehen sollen.
Menschenwürde irgendwie erhalten
Es gab keine solche Gelegenheiten
Gibt es ein Paar
Der direkte Vorgesetzte war okay
Eine winzige Beteiligung am Firmenticket
Meiner Meinung nach waren manche Leute, mit denen ich Kontakt hatte, eher progressiv, während andere eher konservativ eingestellt waren. Das sorgt meiner Ansicht nach für Abwechslung.
Der überdurchschnittlich lange Bewerbungsprozess (ein Kennenlerngespräch über Teams, gefolgt von einem Vorstellungsgespräch, danach ein einstündiger Test zu Hause und in der kommenden Woche noch eine Präsentation in der Firma. Nach diesem ganzen Hin und Her folgte noch ein weiteres Gespräch in der Firma mit dem zweiten Teamleiter). Ich weiß nicht, wie ihr euch das vorstellt, das alles, während man Vollzeit beschäftigt ist, mehrmals um 16 Uhr bei euch in der Firma aufzutauchen. Letztendlich habe ich es doch irgendwie geschafft.
Und ganz besonders das Kündigen in meinem Fall: Ich habe vor einem Monat meinen Job gekündigt, Resturlaub genommen und drei Tage vor Monatsende bzw. sechs Tage vor dem Jobstart wird mir unbegründet eine Kündigung in der Probezeit geschickt, die zum 11. des Folgemonats gilt. Ich darf mich jetzt nach einem Telefonat mit der HR beim Arbeitsamt melden, da es so gut wie unmöglich ist, in drei Tagen einen gleichwertigen Job zu finden.
Meine Meinung dazu ist: Ich bin wirklich enttäuscht und fühle mich durch diese Umstände gezwungen, extrem viel Stress zu erleben und nächsten Monat mit einem geringen Verdienst dazustehen.
Danke für nichts!
Es wäre wünschenswert, den Bewerbungsprozess transparenter und arbeitnehmerfreundlicher zu gestalten. Zudem wäre es sehr nett, wenn ihr in Zukunft darauf achtet, bei spontanen Kündigungen (sofern das öfters vorkommt) vor dem Beginn des Arbeitsverhältnisses noch einmal mit den bereits Angestellten (weil der Vertrag schon unterschrieben ist) ein Gespräch zu suchen. Falls euch doch etwas nicht passt, wäre es fair, dem Betroffenen etwas mehr Vorlaufzeit zu geben.
War schon im Vorhinein schlecht was ich so gefunden habe. Die wohl gut begründeten negativen Bewertungen im Vorfeld konnte man mir im Bewerbungsgespräch eher weniger klar widerlegen oder erklären.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld (persönlich genommen, das mit dem eher durchschnittlichem Gehalt abzugelten finde ich echt Mager). Man wird gerne von der aktuellen Gehaltsvorstellung heruntergedrückt, aber der Betrag entspricht dem durchschnittlichen Branchengehalt.
Es gab verschiedene Projekte, wie interessant die waren muss jeder selber etscheiden.
Nichts.
Rassismus
Nicht nach 1 Monat nach den Einstieg sagen, dass die neuen Mitarbeiter eine guten Bewertung hier in Kununu schreiben sollen.
Es gab durchgehend Druck und das ohne Grund. Deadlines sind noch lange hin aber trotzdem wird gehetzt
Man muss oft Überstunden machen, wegen schlechtem Projektmanagement.
Wenn man den vorgesetzten viel "Gutes" tut dann bestehen große Chancen. Und es war eindeutig zu sehen, dass weibliche "Talente" höhere Chancen zum Aufstieg haben.
Beim Gehalt war ich deutlich unterm Durchschnitt. Selbst die Kollegen waren waren überrascht, dass so niedrig.
Die Kollegen versuchen einen Auszustechen. Ellbogen Kultur!
Waren nie im Büro obwohl Pflicht bestand.
Es werden SEHR viele Meetings gemacht um den vorgesetzten Honig ums Maul zu schmieren. Wirklich einfach dafür da um ihr Ego zu steigern.
Es wird hinterm rücken über einen geredet. Wenn man jemanden etwas frage oder kritische Informationen geben will kriegt man nach Wochen erst eine Benachrichtigung.
Immer wieder das selbe.
Lobenswert ist, dass die HR-Abteilung proaktiv einen Großteil ihrer Arbeitszeit dafür aufwendet, das noch verbliebene Personal zu motivieren optimistische Einschätzungen über das Unternehmen bei kununu zu hinterlegen. Weiter so!
Im Rahmen der Massenentlassung 2021 wäre Professionalität im Zusammenhang mit dem Ablauf gefragt gewesen. Zum einen im Hinblick auf den Umgang mit dem Personal welches entlassen wurde, aber auch mit dem verbliebenen Personal . Die Fähigkeit Mitgefühl mit anderen Menschen zu haben und sich in Andere hineinversetzen zu können wären Eigenschaften, die ich mir von meinen Vorgesetzten wünsche. Empathie und Führung steht nicht im Widerspruch!
Verzicht auf die märchenhaften Arbeitgeber-Kommentare zu den kununu-Bewertungen durch die HR Abteilung. Diese sagen leider mehr über die Herausforderungen im Unternehmen aus, als das sie kompetent wirken. Der kununu-Leser ist durchaus in der Lage zu erkennen, dass wenig auf die Bewertung eingegangen wird und das Unternehmen wirkt unreflektiert, kritikunfähig und unbeholfen.
Toxische Arbeitsumgebung begründet durch: fehlende Anerkennung, Mangel an Klarheit, Kritikfähigkeit und Mitbestimmung, Geheimniskrämerei statt Transparenz sowie ein schwaches Wertefundament.
Die Kultur des Unternehmens, die Werte und Prinzipien, Ziele und Überzeugungen wurden für einen möglichen Erfolg verkauft.
Work-Life-Balance ist in der Management-Stufe oft lediglich ein Lippenbekenntnis, denn das Management ist selbst kein gutes Beispiel und versucht auch nicht, diese Haltung im eigenen Unternehmen zu verändern.
Das Unternehmen stellt dem Personal die Lernplattform „LinkedIn Learning“ zur Verfügung. „LinkedIn Learning“ ist ein Lernanbieter, der den Lernenden Videokurse zu einer Vielzahl von Themen zur Verfügung stellt. Das Personal darf eine Stunde pro Woche im Rahmen der Arbeitszeit dafür aufwenden. Weitere Weiterbildungsmöglichkeiten werden eher selten, ggf. mit Zuzahlung oder mit Rückzahlungsvereinbarungen bei Kündigung genehmigt.
Falsche Zusagen, übertriebene Ankündigungen, gebrochene Versprechen verspielen Vertrauen unmittelbar.
Das Unternehmen denkt und handelt größtenteils umweltbewusst.
Bröckelndes Wir-Gefühl.
Auch hier werden per se, in Bezug auf junges und älteres Personal, keine Unterschiede gemacht.
Die besten Vorgaben bringen nichts, wenn Vorgesetzte diese nicht selbst vorleben. Das Personal merkt sehr schnell, ob nur große Reden geschwungen werden, oder ob tatsächlich etwas unternommen wird.
Die Mehrzahl des Personals leistet regelmäßig Überstunden. Interessenkonflikte sind vorprogrammiert, wenn die Arbeitszeit das Privatleben erobert.
Missverständnisse, unklare Aussagen und Fehlinterpretationen sind die häufigsten Kommunikationsprobleme.
Es werden in Bezug auf Männer und Frauen keine Unterschiede gemacht. Das heißt aber nicht, dass es nur Lieblingsmitarbeiter gibt.
Das tägliche Murmeltier trifft auf Überlastung.
ich hatte eine negative Erfahrung dort
wie oben beschrieben.
Ehrlichkeit, Professionalität und Empathie bei HR und dem Management
Es herrscht eine deprimierend negative Stimmung in den Gängen. Angesichts der anachronistischen Managementkultur (Mikromanagement, keine Perspektive für das Große) nicht überraschend.
Vom früheren Ruf ist nicht mehr viel da, denn merkwürdige und kurzfristige Managemententscheidungen haben die Weiterentwicklung der Scopeland Low Code Plattform beträchtlich behindert. Beispielsweise wurden keine Verbesserungen der Scopelandsoftware mehr vorgenommen, sofern es sich hierbei nicht um einen Fehler handelte. Das hatte die merkwürdige Folge, dass man Tickets zur Verbesserung der Software so formulieren musste, dass es ein Fehler der Software war. Das war durchaus eine regelmäßig auftretende, bizarre Übung.
habe jetzt nicht von viel Weiterbildungsmöglichkeiten kennengelernt. Aber das deckt sich ja mit dem kurzfristigen Managementstil von Scopeland ganz gut, denn was hat Scopeland heute davon, wenn ihre Mitarbeiter sich langfristig weiterbilden möchten?
Ich habe eine recht respektlose E-Mail von meinem Bereichsleit er erhalten, da ich während meiner Einarbeitungszeit auf unseren Confluence-Forum diverse Anleitungen verfasst habe, wie mit der Low-Code-Plattform gearbeitet werden kann. Ich erachtete die Anleitung nicht nur eine gute Übung für mich, um schneller thematisch reinzukommen, sondern auch als eine nützliche Unterstützung für andere Neulinge, damit sie diese Anleitungen verwenden können. Mir wurde daraufhin unverschämterweise unterstellt, ich sei offensichtlich nicht ordentlich ausgelastet, wenn ich Zeit für soetwas hätte (mir bis heute unverständlich, wie das Verfassen von internen Anleitungen für Neulinge zur Nutzung von deren eigenen Low-Code-Plattform als "Zeitverschwendung" aufgefasst werden kann). Mitarbeiteriniative wird daher nicht gerne gesehen.
Höchst unaufrichtig. Mir wurden im Kündigungsgespräch nur höchst verallgemeinerte Gründe gegeben ("man war einfach nicht ganz so zufrieden mit deiner Leistung") und trotz merhmaligem Nachfragen in dem Gespräch, was genau diese Unzufriedenheiten waren, hieß es stets, man könne das nicht in Abwesenheit der fachlichen Führungskraft benennen (was so schon mal ein ziemlich unprofessionelles Verhalten von HR ist). Ich habe jedoch auf eigene Initiative meine Führungskraft per Mail angeschrieben und dort äußerte sie sich selbst, dass es rein unternehmerische Gründe gab, weshalb meine Anstellung nicht mehr fortgesetzt werden konnte, da eine Woche zuvor ein Hauptkunde frustriert das Projekt abgebrochen hat (die Mail ist bei mir vorhanden). Ich habe HR später daraufhin auf diesen Umstand angesprochen und dort konnte mir die Mitarbeiterin nur entschuldigend sagen, es täte ihr leid, wie "das alles abgelaufen" sei.
Hochgradig unaufrichtiges und auch unprofessionelles Verhalten. Wenn ich hier bei kununu die anderen Bewertungen anschaue, bin ich ja mit dieser Einschätzung in bester Gesellschaft!
Es hat sich mittlerweile bei vielen Entwicklern herumgesprochen, wie veraltet die Low Code Plattform von Scopeland ist. Zu meiner Zeit konnte man beispielsweise nicht Zwischenstände speichern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen. Das macht wirklich Spaß.
Es ist nicht alles immer klar kommuniziert.
Klarer mit den Angestellten kommunizieren. Mehr Fragen bevor Entscheidungen getroffen werden. Ich denke, jeder will sich einbringen.
Generell stehen große und kleine Räume zur Verfügung. Die großen in Form von Großraumbüros mit festen und Felx-Arbeitsplätzen. Weitere große Räume für vor Ort-Meetings. Die kleinen Räume sind für online Meetings vorgesehen. Dadurch dass hier NewWork betrieben wird, kann man es sich aussuchen wo man am liebsten arbeiten möchte. Um den Zusammenhalt im Team auch bei remote beizubehalten ist aktuelll mindestens einmal die Woche ein Bürotag vorgesehen. Also daher kann man sich die Arbeiten schon halbwegs so legen, wenn man ungestört oder im Team arbeiten will. Oder man wechselt den Raum, wie oben beschrieben. Generell gehen die Kollegen höflich und entgegenkommend mit einander um. Die Räume sind hell und meist mit großer Fensterfront.
Wir sind stark in der öffentlichen Verwaltung.
Hier wird NewWork betrieben. Es gibt auch Kernarbeitszeiten. Mindestens einmal die Woche sollte man sich im Büro im Team zusammenfinden. Ansonsten ist weitestgehend alles digital gelöst.
Es werden Fortbildungsmaßnahmen angeboten. Diese fallen divers aus. Mal Webinare, mal auch Fortbildungen mit Zertifikat. Das ist im Einzelnen verhandlungssache. Ich hoffe das bessert sich in der Zukunft.
bin zufrieden
Ist m.E. sehr gut. Meine Themen bei den Kollegen werden gehört und es wird versucht immer eine Lösung zu finden.
immer gut. Habe noch keinen älteren Kollegen missmutig gesehen.
Man kann tatsächlich mit allen reden. Es wird auch versucht allen Herausforderungen nachzukommen. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche im kleinen Kreis. Nicht für alles gibt es sofort Lösungen. Es ist aber für jeden einzelnen glaube ich sichtbar, dass nach Lösungen gestrebt wird. Also auch Positionswechsel oder neue Aufgaben.
Helle Räume, Hardware ist aktuell. Weitestgehend alles digital und von unterwegs nutzbar.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist eigentlich immer hilfsbereit und lösungsorientiert. Mir ist noch kein Kollege komisch geworden. Es gibt Vorgesetzte die nehmen sich jede Zeit für Probleme, bei anderen ist die gemeinsame Terminfindung eine Herausforderung. Ich bin aber der Meinung, dass Probleme immer angehört werden.
sehe kein Konflikt. Die Gehaltsstrukturen sind nicht einsehbar.
Sind die Menschen und die Projekte selbst.
Dass man während Corona Home Office machen durfte
Die Firmenfahrt im Sommer
Mehr darauf hören, was die Mitarbeiter sagen und wollen
Man will cool sein, ist es aber leider nicht.
So verdient kununu Geld.