11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
2 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Professionelle Plattform für Freelancer im Proofreading
5,0
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung, freie Zeiteinteilung, Kommunikation bei technischen Problemen.
Verbesserungsvorschläge
Noch mehr darauf schauen, dass nur die besten Lektoren bzw. Korrektoren Aufträge bearbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Solange das Stylesheet und die Vorgaben zu den Zusatzdiensten beachtet werden, ist man frei darin, wie man seine Begabung zum Lektorieren einsetzt.
Image
Einfach ein modernes Unternehmen.
Work-Life-Balance
Professionelle freiberufliche Lektoren sind es gewohnt, sich die Arbeitswoche flexibel einzuteilen.
Karriere/Weiterbildung
Beim Lektorieren gibt es immer etwas zu lernen. Dies liegt aber in der eigenen Verantwortung bzw. am Ehrgeiz, den eine Person hat.
Gehalt/Sozialleistungen
Wer sein Handwerk versteht und nach einer Zeit ein paar Millionen Wörter lektoriert hat, verdient entsprechend gut (ca. 45 € die Stunde im Schnitt). Wer dies nicht schafft, sollte sich vielleicht eine andere Arbeit suchen, denn Lektorieren bedeutet nicht, gemütlich beim Kaffee am Schreibtisch ein bisschen rumzutippen. Lösungen für sprachliche Probleme müssen sofort da sein, fürs Nachdenken ist keine Zeit. Da Lektoren Teil der Künstlersozialkasse sein dürfen, ist auch der Punkt Sozialleistungen (Krankenkassen- und Rentenbeiträge) im Vergleich zu vielen anderen Freelance-Tätigkeiten sehr gut abgedeckt.
Kollegenzusammenhalt
Auf Slack gibt es eine gute Community.
Vorgesetztenverhalten
Freelancer haben keine Vorgesetzten.
Kommunikation
Diese erfolgt immer reibungslos, Fragen werden schnell beantwortet, Probleme zeitnah gelöst. Dabei ist der Tonfall immer sehr höflich und kollegial.
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Man kann ungestört bei sich zu Hause arbeiten. Allerdings darf man auch keinen Fehler machen und muss in kurzer Zeit sehr viel schaffen, damit es sich finanziell überhaupt lohnt. Mich hat das sehr unter Druck gesetzt.
Work-Life-Balance
Ich bin teilweise um halb fünf Uhr morgens aufgestanden, um die Deadline halten zu können. Außerdem musste ich immer bereit sein für neue Aufträge, weil andernfalls möglicherweise keiner zu ergattern war.
Vorgesetztenverhalten
Ich wurde während einer Krankheitsphase aus dem Betrieb geschmissen. Das sagt alles, finde ich.
Kommunikation
Mein Eindruck war, dass die Korrigierenden hauptsächlich mit freundlichen, aber dennoch hohlen Phrasen abgespeist wurden.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin eine hoch qualifizierte Arbeitskraft, mit abgeschlossenem Studium und jahrelanger Berufserfahrung. Bei Scribbr betrug der Stundenlohn zwischen 13 und 30,- Euro. Letzteres nur, wenn man das Glück hatte, eine sehr gute Arbeit zu erwischen.
Kollegenzusammenhalt
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Gestaltung und das Branding des Unternehmens ist freundlich und ansprechend.
Verbesserungsvorschläge
KI nimmt einen Platz in unserer Gesellschaft ein - aber muss man aktiv Menschen ersetzen, wie wäre es mit einer Zusammenarbeit ohne RATIONALISIERUNG? Dies ist ein negativer Trend, wie soll sich unsere Gesellschaft entwickeln, wenn Unternehmen solch ein Beispiel vorgeben?
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeit ist abwechslungsreich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den Umgang mit den Freelancern hinsichtlich Bezahlung und Kommunikation.
Verbesserungsvorschläge
Wenn du Menschen ausbeuten willst, frag sie vorher, ob sie damit einverstanden sind.
Arbeitsatmosphäre
Sehr viele treibt die Existenzangst um, weil wir bemerkt haben, dass Scribbr die persönlich und individuell erstellten Lektorate nutzt, um KI zu trainieren und die Menschen zu ersetzen.
Image
Das Image hat in der Umstellung auf KI gelitten. Während wir vorher auf Trustpilot einen Score von 4,9 hatten, als nur menschliche Arbeit angeboten wurde, lag er zwischenzeitlich bei 4,3. Man hat sich gewundert, warum diese KI überhaupt bewertet werden konnte. Jetzt wissen wir es.
Work-Life-Balance
Als Freelancer kann man sich die Zeit zwar grundsätzlich selbst einteilen. Aber angesichts der derzeitigen allgemeinen Lage (hohe Kosten, rückläufige Auftragszahlen) muss man eigentlich ständig parat stehen. Schließlich könnte man sonst einen Auftrag verpassen.
Karriere/Weiterbildung
Früher gab es viele und interessante Kurse, jetzt nicht mehr für Menschen, aber wohl viel Weiterbildung für KI.
Kollegenzusammenhalt
Es besteht die Möglichkeit, sich über Slack auszutauschen und gegenseitig zu helfen. Das funktioniert sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Hier kann ich nur wiederholen, was ich oben in Bezug auf Kommunikation erwähnt habe. Ich finde es ungeheuerlich, dass Scribbr unsere doch oft ziemlich harte und auf viel persönlichem Lernen basierende Arbeit, ohne uns zu informieren nutzt, um uns durch KI wegzurationalisieren. Meine Vermutung ist inzwischen, dass Scribbr für diesen Zweck mehr Freelancer rekrutiert hat, als angesichts der Auftragslage vernünftig gewesen wäre, damit alle genug verdienen können. Denn je mehr unterschiedliche Menschen Input liefern, desto besser lässt sich KI wohl trainieren.
Arbeitsbedingungen
Einerseits ist die Auftragsabwicklung gut organisiert, andererseits gibt es aber auch einen Pool, in den Aufträge mit kürzerer Laufzeit gestellt und auf die alle zugreifen können. Viele, einschließlich mir, verstehen nicht, wie das System funktioniert, denn meistens sind die Aufträge im selben Moment weg, d. h. von jemandem angenommen, in dem sie eingestellt wurden. Das ist ein wirklich unschönes System.
Kommunikation
Scribbr hat seine Unternehmensausrichtung verändert, ohne die Freelancer darüber zu informieren. Im Nachhinein wird klar, warum Fragen in der Vergangenheit zu den bereits spürbaren Veränderungen und unverständlichen Aktivitäten ausgewichen wurde und Diskussionen unter den Freelancern möglichst unterbunden wurden.
Gehalt/Sozialleistungen
Der Stundenlohn hängt von der Arbeitsgeschwindigkeit ab, die wiederum sowohl von den eigenen Fähigkeiten als auch vom Textniveau abhängig ist. Dennoch bezahlt Scribbr zum Teil sehr unfair. Beispielsweise werden die höheren Gebühren, die die Kundschaft für die kurzen Bearbeitungsfristen bezahlt, mit 0 Cent weitergegeben. Wir werden immer für 24-Stunden-Aufträge bezahlt, während Scribbr für 12, 6 und 3 Stunden mehr Geld verlangt. Auch die Preiserhöhung am Wochenende, die es gab, war nur für das Unternehmen gedacht, aber nicht für die, die die Arbeit erledigen. Das ist absolut unverständlich und hat nichts mit kooperativer Fairness zu tun.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist wirklich abwechslungsreich, man kommt mit unendlich vielen Themen in Kontakt und lernt viel. Das gefällt mir schon sehr.
1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Früher fand ich Scribbr dynamisch und innovativ, doch wie gesagt durch KI etc merkt man dass auch Scribbr weiß, dass es bald immer weniger Arbeit geben wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Transparente Kommunikation, bitte auch das höhere Management mal testen, für die Sommermonate die selbe Anzahl von Leuten behalten.
Verbesserungsvorschläge
Wie auch schon vorher angemerkt, wurden viel zu viele Leute angestellt, sodass die Aufträge statisch abnehmen. Man sollte einfach besser kommunizieren, dass die Editoren in diesen Monaten bitte damit rechnen sollten mehr zu Arbeiten oder 'Saison Arbeiter' einstellen. Außerdem wurde die Qualitätsmanagerin neubesetzt. Diese hat Ihren Job leider komplett verfehlt und fängt an irgendwelche neuen Vorgänge einzuführen. Mir wurde ein neuer Bereich zugeteilt nur um einen Monat lang alle meine Fehler zu sammeln und mir dann zu sagen, dass dieser Bereich wieder von meinem Job Profil genommen wird. Wo gibt es denn sowas? Man hätte die Fehler währenddessen kommunizieren sollen. Sowas ist pädagogisch einfach das schlechteste was ich gesehen habe, ich denke aber dass Scribbr das leider nicht weiß, da man sich auch nicht wirklich als Freelancer beschweren kann. Man ist immer noch davon abhängig das einem Jobs assigned werden... daher will man nicht die am längeren Hebel kritisieren.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Die Freelancer können sich untereinander auf Slack austauschen und sich gegenseitig helfen. Das funktioniert sehr gut.
Leider wirkt es so, als wäre das Unternehmen nur noch auf Profit und Massenproduktion aus. Es wurden etliche neue Freelancer eingestellt, nur damit in den zwei (!!!) Sommermonaten, in denen mehr Aufträge reinkommen, kein Auftrag abgelehnt werden muss. In den restlichen Monaten des Jahres sind nicht mehr genügend Aufträge für alle vorhanden und der Frust nimmt zu. Nun hat sich die Auftragslage selbst im Sommer verschlechtert, was eigentlich vorherzusehen war (z. B. auch aufgrund der Entwicklungen in Bezug auf künstliche Intelligenz). Aber diejenigen, die die Rekrutierung vorher kritisiert hatten, wurden nicht ernst genommen und als unwissend abgetan - oder wie so oft wurde ihre Kritik "freundlich weggewischt". Es gab mal eine Zeit, in der ich mich mit Scribbr identifizieren konnte. Da gab es z. B. wahnsinnig liebe, herzliche und authentische Quality-Managerinnen, die leider nicht mehr da sind. Inzwischen hat sich vieles zum Negativen verändert und kaum mehr etwas wirkt ehrlich und herzlich. Ich kann mich nicht mehr mit dem Unternehmen identifizieren.
Image
Das Image war mal deutlich besser, es verschlechtert sich offenbar zunehmend.
Work-Life-Balance
Nun ja, einerseits kann man sich als Freelancer die Arbeit selbst einteilen. Es wird ja immer propagiert, wie toll doch die Freiheiten von Freelancern sind. Wenn man andererseits bedenkt, dass das Einkommen vorne und hinten nicht reicht, Freelancer keinen bezahlten Urlaub haben, eine teure Krankenversicherung zahlen müssen oder sich keine Krankentage nehmen können, muss man leider extrem viel schuften, wenn man von diesem Job leben möchte. Zudem ist die Freiheit nicht wirklich vorhanden, da man vor allem aufgrund der schlechten Auftragslage kaum mehr seine Arbeitstage planen kann. Wenn man sich z. B. vornimmt, Donnerstag und Freitag zu arbeiten und am Wochenende frei zu haben, dann aber keinen Auftrag am Donnerstag und Freitag bekommt, muss man wohl oder übel das ganze Wochenende arbeiten (falls dann ein Auftrag kommt), um den Verlust zu kompensieren. Beginnt man also am Morgen seinen Arbeitstag, ist es Glückssache, ob ein Auftrag von Scribbr kommt. Somit kann man den Tag nicht wirklich planen, muss extrem spontan sein und leider auch öfters mal Treffen mit Familie oder Freunden absagen. Eine gute Work-Life-Balance hat man nur, wenn man zumindest teilweise planen kann!
Kollegenzusammenhalt
Die Freelancer, die auf Slack Hilfe suchen, erhalten auch fast immer Ratschläge von ihren Kollegen. Das ist erfreulich.
Vorgesetztenverhalten
Ich würde empfehlen, mal ernsthaft über Mitarbeiterbindung (ja, auch bei Freelancern!) nachzudenken und Strategien zu erarbeiten, wie man vor allem die kompetenten, erfahrenen, regelmäßig arbeitenden und zuverlässigen Korrektoren halten kann, damit diese sich nicht nach und nach eine andere Tätigkeit suchen. Es kann ja nicht sein, dass die langjährigen Korrektoren nun darunter leiden müssen, dass so viele neue Leute eingestellt wurden. Es gibt einige, die mit Herzblut korrigieren und stets sehr gute Arbeit leisten, und die sind nun verunsichert, enttäuscht und haben Existenzängste! Ist das der Dank dafür, dass man teilweise bis in die Nacht an miesen Arbeiten gesessen hat oder sich in all den Jahren abgeschuftet hat, um bei Notfällen einzuspringen?
Kommunikation
Wie mein Vorgänger bereits erwähnte: Die Kommunikation wirkt unehrlich und ist nicht mehr transparent. Es wird zwar immer wieder betont, wie wichtig das Unternehmen Kritik findet, allerdings wird wenig davon wirklich angenommen oder umgesetzt. Oftmals werden dringende Themen, wie die sich zunehmend verschlechternde Auftragslage oder die unnötige Rekrutierung zahlreicher Freelancer, "freundlich abgebügelt" und schöngeredet. Und diese "Mitarbeiterehrungen" oder "-auszeichnungen" sind einfach lächerlich. Auch hier stimme ich meinem Vorgänger zu. Coffee-Talk, Emojis oder Auszeichnungen kompensieren nicht den Frust vieler Korrektoren, die sich hängen gelassen fühlen!
Gehalt/Sozialleistungen
Auf seiner Website prahlt das Unternehmen damit, wie toll man doch mit diesem Job verdienen kann. Das ist aber leider nicht wahr und dient lediglich Marketingzwecken, um Bewerber anzulocken. Zum einen gibt es, wie bereits erwähnt, immer weniger Aufträge. Zum anderen behält Scribbr den größeren Teil der Einnahmen für sich, obwohl die Korrektoren hier die eigentliche Arbeit leisten.
Interessante Aufgaben
Positiv an dieser Tätigkeit finde ich die Vielfalt der Themen beim Korrigieren. Das und meine Leidenschaft für das Korrigieren sind die wenigen Gründe, warum ich überhaupt noch dabei bin.
Karriere/Weiterbildung
Arbeitsbedingungen
2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Image
Noch gut.
Work-Life-Balance
In Aussicht gestellter Verdienst und Auftragsumfang sind Phantasie. Inzwischen ist alles auf Massenproduktion ausgerichtet. Scribbr will, dass für die Hochzeit von 1,5 Monate im Sommer alle bereitstehen. Für den Rest des Jahres gibt es kaum Aufträge mehr bei der immer weiter zunehmenden Masse an Lektoren.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung ist ziemlich gut. Es gab viele Seminare, aber inzwischen sind sie weniger geworden.
Kollegenzusammenhalt
Zwischen den Freelancern ist die Atmosphäre gut.
Vorgesetztenverhalten
Freelancer werden behandelt wie Deppen, als hätten sie noch nichts vom Pawlowschen Hund gehört. Es werden jede Woche peinliche Auszeichnungen verkündet: Wer hat am schnellsten einen Auftrag angenommen, wer am Wochenende die meisten Wörter korrigiert usw.
Kommunikation
Die Kommunikation ist intransparent und heuchlerisch. Das war früher anders. Kritik und Fragen werden abgebügelt, im Zweifel wird gelogen.
Gehalt/Sozialleistungen
Der Verdienst ist stark abhängig von der Schnelligkeit und der Qualität der Aufträge. Die meisten Arbeiten sind schlecht und aufwendig. Vor allem die neu eingerichtete Genderkorrektur ist absolut unterbezahlt und sehr fehleranfällig, wenn es in einer Arbeit um Menschen und nicht um Maschinen geht.
Interessante Aufgaben
Wenn es Aufträge gibt, sind sie abwechslungsreich.
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Karriere/Weiterbildung
Es werden Coachings, Assessments und ein paar Online-Lehrgänge angeboten.
Gehalt/Sozialleistungen
Man muss sich dessen klar sein, dass Scribbr 'studentische' Preise veranschlagt und hiervon nur ein Teil beim jeweiligen Freelancer ankommt. Die auf der Webseite angegebenen Stundenlöhne sind insbesondere für Neulinge nicht realistisch und nur durch langfristige Übung sowie Automatisierungsprozesse zu erreichen.
Kollegenzusammenhalt
Die Freelancer sind miteinander und mit dem festen Team vernetzt, alle sind sehr hilfsbereit.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Basierend auf 15 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird SCRiBBR durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 33% der Bewertenden würden SCRiBBR als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 15 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 15 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich SCRiBBR als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.