12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
— Selbst als diplomierte Übersetzerin bekommt man hier nur knapp über dem Mindestlohn angeboten
— Unerträglich selbstreferentielles Vorgesetzenverhalten
— Mitarbeitern wird Angst gemacht
— Trotz des geringen Gehaltes wird erwartet, dass man an Wochenenden mit dem eigenen PKW zur Verfügung steht
— Es ist bei dem Gehalt kaum möglich die Umzugskosten in die sächsische Einöde wieder reinzubekommen, geschweige denn BaFög abzuzahlen oder für eine Familie zu planen
— Keine professionellen Arbeitsmittel, nichteinmal Wörterbücher, keine Weiterbildung, keine namhaften Kunden mit Referenzpotential. Fazit: eine Karrieresackgasse in jeder Hinsicht
dass wenigstens der Kollegenzusammenhalt zum größten Teil stimmt.
Die vorherigen Angaben bringen alles auf den Punkt. Finger weg von diesem Arbeitgeber.
Interessieren die Geschäftsführung sowieso nicht...
Man wird konstant unter Druck gesetzt, zur Not müssen halt Überstunden gemacht werden, die natürlich selbstverständlich sind.
Der Geräuschpegel ist immens; die Kunst ist, sich zwischen Toilettenspülung, Telefongesprächen und lautstarken Gesprächen über mehrere Etagen zu konzentrieren...
Schlecht.
Ein Leben außerhalb des Büros ist so gut wie unplanbar; wenn man versucht, die Überstunden auf ein Minimum zu begrenzen, so ist man nach der Arbeit körperlich müde und kaputt. Man traut sich gar nicht, eine Pause zu machen, um wenigstens alles in der geregelten Arbeitszeit zu schaffen und den Rest des Tages von der Arbeit abschalten zu können.
Keinerlei Aufstiegschancen
Ein Witz wenn man bedenkt, was man tagtäglich leisten muss. Eine Bitte um Gehaltserhöhung wird konsequent verneint, der dreimalige mehrwöchige Jahresurlaub der Geschäftsführung geht natürlich vor... logisch.
Kritik und Wünsche werden abgeschmettert; jegliche Fehler werden immer beim jeweiligen Mitarbeiter gesucht.
Extreme Geräuschkulisse; Stress und Druck ohne Pause; Überstunden, Überstunden, Überstunden; unfreundliche Geschäftsführung - die Mitarbeiter werden kontinuierlich an ihre Grenzen getrieben
Der Mitarbeiter erhält seine Übersetzungsaufträge und muss diese teilweise kurz vor Beginn der Bearbeitung dann verschieben oder abgeben, da etwas anderes kurzfristiger benötigt wird. Planung = 0.
Wenn Überstunden oder WE-Arbeit vonnöten sind, erhält der Mitarbeiter eine E-Mail - die Geschäftsführung informiert den Mitarbeiter nicht direkt - ein Armutszeugnis!
Die Aufgaben sind interessant, allerdings verliert man das Interesse recht schnell, da die Belastungsgrenzen der Mitarbeiter ausgereizt werden und man keine Zeit hat, sich mit einem Thema wirklich auseinanderzusetzen. Quantität ist um ein Vielfaches wichtiger als Qualität!
-bemüht sich stets um guten Auftragsbestand
-kaum Fehlzeiten von Mitarbeitern
-leistungsgerechte Bezahlung
-gute Arbeitsbedingungen und Atmosphäre
-Arbeit macht Spaß und ist abwechslungsreich
Fehlanzeige. Bis auf die netten Kollegen, die aber mittlerweile auch alle das Weite gesucht haben. Warum wohl???
Alles! Vergesst es! Unprofessionell und entwürdigend! Und als Dankeschön kriegt ihr nach langem Warten auch noch ein Zeugnis, das natürlich NICHT wohlwollend ist. Da hat sich doch der ganze Aufwand gelohnt! Ich kann nur von diesem Unternehmen abraten! FINGER WEG!
Werden sowieso weder angenommen noch umgesetzt...
Wer sich bei einem Mix aus Anschreien, lautstarken Gesprächen über mehrere Etagen, lautem Telefonieren, diversen Toilettengeräuschen, Küchengeräuschen, Kommen und Gehen noch konzentrieren kann, ist hier genau richtig. Wer auf Angst, Druck, Respektlosigkeit und Erniedrigung steht, übrigens auch.
Schlecht. Ich wäre froh gewesen, wenn mich jemand gewarnt hätte.
Freizeit gibt es nicht. Wochenendaktivitäten und Urlaube sind unplanbar, da sie dann eben mal spontan verschoben werden müssen, wenn die Pflicht ruft. Keinerlei Verständnis seitens der GF, auch nicht dafür, dass Angehörige der angestellten Übersetzer meist weiter weg wohnen und man diese auch gerne mal besuchen möchte - übrigens auch zu Weihnachten und Ostern!
Karriere? Die ist gar nicht erst angedacht. Wer unangenehme Fragen stellt, mitdenkt oder Verbesserungsvorschläge anbringt, ist gleich unten durch.
wechseln ständig
Die Geschäftsleitung verhält sich unprofessionell und hat keinerlei Einfühlungsvermögen gegenüber den Mitarbeitern. Wie auch, wenn sie selbst keine Ausbildung in der gefragten Materie hat???
Undurchdachte Einteilung der Räumlichkeiten und veraltete Technik. Das ganze wurde hier schon ausführlich von den anderen Betroffenen beschrieben.
null
Unangemessen niedrig. Für den Hungerlohn braucht ihr nicht extra nach Auerbach zu ziehen. Zumal ihr in absehbarer Zeit freiwillig geht oder ausgetauscht werdet, wenn ihr nach Meinung der Geschäftsleitung nicht schnell oder gut genug seid. Die interessiert es auch nicht, dass ihr extra wegen der Arbeit dort hingezogen seid.
Überstunden Überstunden Überstunden! Man wende sich außerdem bei fachlichen Fragen lieber nicht an die Geschäftsleitung, denn sie ist ja selber nicht vom Fach - und meint aber, einschätzen zu können, wie viel ein Übersetzer pro Tag schaffen können muss. Quantität geht hier vor Qualität. Und wenn ihr nun mal nicht fähig seid, euer zugewiesenes Arbeitspensum in acht Stunden zu schaffen, dann seid ihr selber schuld! Das ist doch logisch! Und da ihr ja an euren Überstunden selber schuld seid, verfallen diese auch ganz selbstverständlich nach drei Monaten. Ist doch logisch und normal, oder?
Fehlanzeige
dass die Mitarbeiter, größtenteils Berufsanfänger, unverschämt ausgebeutet und gegeneinander ausgespielt werden. Respekt und soziales Gewissen scheinen für die Geschäftsleitung Fremdwörter zu sein.
Respekt und soziales Gewissen: anständige Gehälter zahlen, Überstunden korrekt entlohnen bzw. ausgleichen, bzgl. des Arbeitspensums auf Work-Life-Balance achten, Mitarbeiter ordnungsgemäß informieren und nicht gegeneinander ausspielen, Schulungen anbieten, ein 2. für Frauen reserviertes WC einrichten, fehlende Jalousien zwecks Sonnenschutz anbringen lassen, Hw /Sw modernisieren, einen separaten Pausen- bzw. Essenraum zur Verfügung stellen
Es herrscht ein sehr schlechtes, angespanntes Arbeitsklima aufgrund des horrenden Zeitdrucks und der fehlenden Wertschätzung. Schon nach ein paar Tagen graute es mir, ins Büro zu kommen!
Kann jeden nur davor warnen, dort anzufangen!
Welche Freizeit? Familien-und Privatleben existiert nicht mehr. Unbezahlte Überstunden sind das Maß aller Dinge! Selbstverständlich werden diese auch nur in Ausnahmefällen ausgeglichen. Was man in der Woche "aus eigenem Verschulden" nicht schafft, muss halt am Sonnabend erledigt werden!
Wo bleibt das soziale Gewissen der Geschäftsleitung?
Schulungen oder Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht
Es herrscht eine gewisse Solidarität unter Kollegen, die allerdings systematisch von der Geschäftsleitung torpediert wird. Freundschaften unter Mitarbeitern gelten als suspekt.
Die Geschäftsleitung verhält sich unsachlich, blockt konstruktive Anregungen generell ab, fasst sie als persönliche, unberechtigte Kritik auf, wobei sie sich auch mal dem "unbotmäßigen" Mitarbeiter gegenüber im Ton vergreift.
Die Arbeitsbedingungen sind unzumutbar: hoher Lärmpegel, unzureichender Sonnenschutz, zum größten Teil veraltete HW und SW, kein separater Essens- bzw. Pausenraum, 1 WC für alle Mitarbeiter
Besprechungen sind Fehlanzeige, man wird von der Geschäftsleitung unzureichend informiert, bei sogenannten Mitarbeitergesprächen ergeht sich die Geschäftsleitung in sterilen Monologen
Bewerber werden schon beim Vorstellungsgespräch um Hunderte von Euro unter ihre unterste Schmerzgrenze gedrückt mit der fadenscheinigen Begründung, dass "der Markt halt nicht mehr hergibt"! Das Gehalt ist zu wenig zum Leben und wahrscheinlich auch zu wenig, um anständig begraben zu werden.
Egal ob Männlein oder Weiblein, alle werden gleich schlecht behandelt!
Horrender Zeitdruck, man wird für einen Hungerlohn mit Arbeit zugeschüttet! Eine Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist nur sehr bedingt möglich.
trotz Führungsposition kollegiales Verhalten, geht auf Wünsche ein, soziales Verhalten
Man sollte sich dringend Wege überlegen, Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Kritik nicht abwerten, sondern sich zu Herzen nehmen.
Man geht mit der Zeit immer weniger gern zur Arbeit, nimmt den Stress und Druck mit nach Hause, selbst am Wochenende. Alles ist sehr angespannt. Man wagt nichts zu fragen. Ständig besteht die Angst etwas falsch zu machen, was bei einem solchen enormen Zeitmangel schonmal vorkommen kann. Man wird teilweise vor anderen Kollegen ermahnt und höchst unsachlich auf Fehler aufmerksam gemacht.
Ich würde dieses Unternehmen niemandem weiterempfehlen, mit dem ich es gut meine. Es bietet keinesfalls die Bedingungen für eine langfristige Beschäftigung. Psychisch und auch körperlich (durch viele Überstunden, ewiges Sitzen) gerät man hier an seine Grenzen. Ein Burnout ist somit vorprogrammiert.
Überstunden werden entweder als selbstverständlich angesehen oder als eigenes Verschulden der Mitarbeiter. Anerkennung und Lob kann man hierfür nicht erwarten. Ein Privatleben ist durch die hohe Zahl der Überstunden kaum möglich, auch Samstagsarbeit kommt vor. Ein Leben außerhalb der Arbeit ist nicht planbar, ständig müssen Termine verschoben werden. Freizeitaktivitäten sind nicht möglich. Bei Urlauben kann man sich bis kurz davor nicht sicher sein, ob man ihn nehmen kann oder ihn verschieben muss. Planung ist auch hier nicht möglich. Überstunden werden nicht bezahlt und können nur sehr selten ausgeglichen werden. Auf Familie (z.B. Familienereignisse) wird keinerlei Rücksicht genommen. Arbeit geht stehts vor Wohl des Mitarbeiters.
Keinerlei Perspektiven für Aufstieg, Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Das einzig Positive, was einen das Ganze einigermaßen durchstehen lässt.
Auf Vorschläge, Anregungen und Kritik wird entweder garnicht oder sehr ungehalten reagiert. Nichts davon wird sich zu Herzen genommen. Fragen werden schlicht und einfach abgewälzt auf andere Mitarbeiter. Man fühlt sich nicht geschätzt. Die Motivation und Anerkennung vonseiten der Geschäftsführung fehlt. Man wird bewusst unter Druck gesetzt - das ist eine sehr merkwürdige Art der Motivation.
Insgesamt sehr unangenehme Bedingungen. Teilweise veraltete Technik, was die Arbeit erheblich stört und sich mit dem Zeitdruck nicht vereinbaren lässt. Moderne Programme für Übersetzer stehen nicht zur Verfügung. Wörterbücher stehen nicht zur Verfügung. Durch Aufteilung im Büro (keine Türen vorhanden) ist der Lärmpegel nicht selten enorm hoch - die Konzentration leidet darunter. Keine Klimaanlage - im Sommer teils unerträglich. Jalousien dunkeln nicht ausreichend ab, macht das Arbeiten sehr anstrengend. Für die Mitarbeiter steht kein Pausenraum zur Verfügung, Pause muss also zwischen noch arbeitenden Kollegen stattfinden. So ist selbst in der Pause an ein Abschalten nicht zu denken. Es gibt kein getrenntes WC für Männer und Frauen.
Versammlungen gibt es niemals. Wenn doch Vorschläge und Kritik eingebracht wird, wird man abgefertigt oder belächelt. Man fühlt sich nicht ernst genommen. Meinungen offen sagen - sehr gefährlich und garnicht gern gesehen! Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern fehlt voll und ganz. Selbst für die Mitarbeiter wichtige Infos werden vorenthalten oder nur auf Nachfrage geliefert. Teilweise werden Mitarbeiter "hintenrum" gegeneinander ausgespielt. Man weiß nicht mehr, was man glauben soll und was nicht. Kommunikation vonseiten der Geschäftsführung dient eher dem gezielten "Unterdrucksetzen" der Mitarbeiter.
Gehalt keinesfalls zufriedenstellend. Noch weniger, wenn man die Vielzahl der Überstunden betrachtet.
Frauen haben in der Tat die gleichen Aufstiegschancen wie Männer - nämlich garkeine! Zwar wird niemand in Bezug auf Religion, Herkunft usw. diskriminiert jedoch wird sehr viel nach Sympathie gegangen (Bevorzugung).
Es ist keine Zeit, sich intensiv mit einer Aufgabe zu beschäftigen. Versuche der eigenen Arbeitseinteilung werden durch ständigen Zeitdruck immer wieder zunichte gemacht. Man funktioniert eher wie eine Maschine, die einen Schritt nach dem anderen abarbeitet.
Die meisten Übersetzer(innen) landen bei Scrivere, weil sie in ihrem erlernten Beruf keine Festanstellung finden. Mein Rat an dieser Stelle: unbedingt weitersuchen oder ggf. in anderen Fachrichtungen arbeiten. Auf keinen Fall bei dieser Firma anfangen.
Sehr angespannte Athmosphäre, es herrscht immer extremer Zeitdruck vor.
Ich denke, die Bewertungen auf dieser Seite sprechen für sich. Ich kann den Erfahrungsberichten voll und ganz zustimmen.
Unzählige unbezahlte Überstunden, meistens ohne Vorankündigung und zum Teil auch an Wochenenden und Sonn-und Feiertagen. Urlaubsanträge werden zwar entgegengenommen, aber nie unterschrieben, sodass es im Worst Case sein kann, dass der Urlaub - gebucht oder nicht - einen Tag vorher gestrichen wird. Ist alles schon vorgekommen. Die Arbeitszeit wird von der Geschäftsführung manuell erfasst - auch hier wird die eine oder andere Überstunde gelegentlich unterschlagen. Überprüfen lohnt allerdings nicht wirklich, da die Überstunden ja sowieso nicht bezahlt werden.
Es gibt keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Geschäftsführung reagiert auf Verbesserungsvorschläge oder Kritik entweder gar nicht, unsachlich oder respektlos.
Der Bildschirm ist viel zu klein. Es gibt an einigen Arbeitsplätzen trotz wiederholter Hinweise seitens der Mitarbeiter keine Möglichkeiten zur Verdunkelung, d.h. ab einer bestimmten Tageszeit scheint die Sonne gnadenlos auf den Bildschirm und blendet. Dieses Problem könnte durch das einfache Anbringen von Jalousien gelöst werden. Der Lärmpegel ist teilweise unerträglich hoch. Die Aufteilung von Büro, Küche und sanitären Anlagen ist sehr unglücklich gewählt (Stichwort Privatsphäre).
Zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern praktisch nicht vorhanden. Wenn kommuniziert wird, dann handelt es sich um Monologe der Geschäftsführung. Feedback der Mitarbeiter wird nicht beachtet. (s. oben).
Das Gehalt entspricht bei einer vertraglichen Arbeitszeit von 40 h pro Woche (in Wirklichkeit sind es immer mehr) dem einer Reinigungskraft. Es gibt keine Prämien, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, gar nichts. Achja, nach der Probezeit gibt es je nach Leistung eine Gehaltserhöhung von 50-100 (brutto) pro Monat. Wow.
schlechtes Betriebsklima, angespannt, bloß nichts Falsches sagen
Finger weg davon!
Überstunden, Überstunden, Überstunden, keine Rücksichtnahme auf Privatleben der Mitarbeiter
keine Karriere-Perspektiven, Weiterbildung wird nicht angeboten
unprofessionell, Mobbing der Mitarbeiter, neigt zur totallen Kontrolle, kein Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter
sehr schlechte Arbeitsbedingungen, keine professionelle Arbeitsmittel, keine Ruhe bei der Arbeit, man kann sich nur schlecht konzentrieren, keine Privatsphäre während Mittagspausen
Kommunikation?
keine Benefits, schlechtes Gehalt, wenig Urlaub, Wochenendearbeit
schlecht, angespannt, beklemmend
Schlechter Ruf. FINGER WEG DAVON!!!
überdimensional viele unbezahlte Überstunden, keinerlei Rücksichtnahme auf private Belange der Mitarbeiter, körperlicher und psychischer Verschleiß der Mitarbeiter
schlecht für die Ausbildung und die Anzahl an geleisteten Überstunden
In Konfliktfällen wird es lauter und sich gerne mal im Ton vergriffen.
schlecht, hoher Lärmpegel, keine genügende Privatsphäre für Mahlzeiten bzw. WC-Besuche
praktisch null, Informationen werden den Angestellten vorenthalten
So verdient kununu Geld.