23 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt
Offener die Unternehmenssituartion ansprechen, und nicht falsch darstellen.
Offener Interne Probleme ansprechen
Arbeitsklima
Struktur und die Lügen
Eine vernünftige Struktur und Ehrlichkeit vom Chef
Gar nichts
Keine pünktliche Lohnzahlung.
Geld pünktlich zahlen! Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, grade aus dem gewerblichen Bereich.
Familiäre Firma
Kommunikation
Eine Bessere Planung ein besseres Ablauf
Alle super zueinander
Nichts mehr.
Alles
Sich darauf besinnen was man kann. Nach dem Größenwahn hat nichts mehr funktioniert. Weg von der Vetternwirtschaft und allen vorallem fähiges Führungspersonal einstellen.
Leider viele Intrigen
Das Image des Unternehmens ist total am Boden.
Karriere nur für Ja-Sager und Schleimer.
Gehalt war vollkommen in Ordnung.
Es gibt keinen Betriebsrat. Dieser war von der Geschäftsführung nicht gewünscht.
Das einzig positive
War abhängig vom Vorgesetzten. Ich hatte mal einen guten und mal einen schlechten Vorgesetzten.
Kommunikation fand kaum statt, alles war geheim. Mit der Insolvenz wurde es dann noch schlechter.
leider nichts mehr
Das den Mitarbeitern keine Wertschätzung entgegengebracht wird
Neustrukturierung der Firma, Immobilienballast verkleinern, Langfristige und realistische Ziele setzen. Ein Betriebsrat wär dringend erforderlich!
Urlaub wird nach Nasenfaktor vergeben, Freizeit/Familie interessiert nicht, Mehrarbeit und Wochenenddienste werden als Selbstverständlichkeit erachtet.
Weiterbildungen sind nicht gewollt, Karrierechangen nur für ja Sager
Friss oder stirb, keine Rücksicht.
je höher die Hierarchie desto Unprofessioneller
findet nicht statt, Infos erfährt man nur über Flurfunk bzw. von Externen
das einzige was passt.
Nichts
Alles
Neu anfangen und die Abteilungsleiter austauschen.
Man fühlte sich wie im Kindergarten , bei den Vorgesetzten des Karosseriebaus,die hatten absolut keine Ahnung , komplette deletanten.
Nur für Arschkriecher
TOP
Teilweise war es eine Katastrophe , schleimer kamen immer weiter als die ,die sich normal verhalten haben
Nichts , fahr mal geht schon.
Null
Es wird viel zu wenig geredet, und auf die falschen Leute gesetzt, viel zu viele Fehlentscheidungen im dem Betrieb. Deswegen sind wir jetzt da wo wir jetzt sind, man muss auch mal den Schritt wagen in andere Branchen zu gehen und sich nicht nur auf die automobilindustrie zu konzentrieren. Es gibt zu viele Führungsposten die keiner braucht, Haus gemachte abteilungen und abteilungsleiter, an denen alles vorbei läuft. Da wird zuviel Geld verbraten, Roboter Anlagen stehen und es kann nicht produziert werden, weil kein fähiges Personal vorhanden ist die es reparieren können. Es ist schon traurig das so ein Unternehmen vor die Wand gefahren wird.
Das beste was passieren kann, das Unternehmen macht zu oder wird von Einer anderen Firma übernommen. Die weiß wie man eine Firma führt.
Seit Jahren immer schlechter, null informationsfluss
Seit der Insolvenz und den kündigungen komplett unten
Die vorgesetzten sind keine wirklichen Führungspersonen, alles nur Haus gemachte abteilungsleiter
Es wird in Unternehmen kaum miteinander gesprochen
Vor drei, vier Jahren super, nach dem Größenwahn hat nichts mehr funktioniert
Kurz vor Weihnachten unpersönlich kündigen ist echt super
Unternehmenskultur überdenken... Weg von der Vetternwirtschaft und allen voran FÄHIGES Führungspersonal einstellen.
Absolut am Boden und das verdient... von wegen Dieselgate...
Solange man keine „höhere“ Verwandtschaft/Bekanntschaft in der Firma hat keine Chance.
Absolut ohne Worte. Da gibt es soviel negatives, dass kann man nicht alles beschreiben
Schlechte Maschineninvestitionen...
Seit der Insolvenz eigentlich nicht mehr vorhanden. Es kamen interne Mails in denen man quasi nur noch vor die entschiedenen Tatsachen gestellt wurde.
Auch die „angeblichen“ Großaufträge die man fast schon sicher hatte waren, so sehe ich es jetzt, gelogen um die Leute etwas ruhig zu halten.
Gehalt war vollkommen in Ordnung, aber auch nur wenn man sich selbst drum kümmert.
Ja- Sager kommen weit.
- Kollegen
- Duz-Kultur bis zur GF
- Flache Hierarchien
- Ausstattung
- viel Know-How
- Neuanstellungen bei Auftragsflaute
- Scheinheiligen Versprechungen
- Gründung eines Betriebsrates
- Offen und ehrlich kommunizieren
Hat selbstverständlich seit Beginn der Insolvenz massiv gelitten.
Hat massiv gelitten. Nach Außen hin mittlerweile unglaubwürdig.
In meiner Abteilung sind kurzfristige Absprachen kein Problem.
Flexible Arbeitszeitmodelle und starke Rücksichtnahme auf die Familie.
Obwohl keine Anbindung an einen Tarifvertrag besteht, wird entsprechend gut bezahlt.
Es wird definitiv zu viel gedruckt, aber da ist SD kein Sonderfall.
Guter Zusammenhalt, tolle Kollegen.
Direktes Vorgesetztenverhalten war tadellos. Während der Einarbeitungszeit gab es viel Feedback.
Hochmoderne Bürogebäude, voll klimatisiert und belüftet. Hochmoderner Maschinenpark. Keine Investitionsstaus. Exzellente Bedingungen.
Mäßige Kommunikation , viel Flurfunk. Kaum konkrete Berichte über die Misserfolge der letzten Jahre. Viel wird auf die "Dieselkrise" geschoben.
Mir ist kein Fall bekannt.
Spannende Aufgaben, interessantes Geschäftsfeld in dem sich SD momentan noch bewegt.
So verdient kununu Geld.