59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeitgestaltung.
Man kämpft seit über 20Jahren mit den gleichen Problemen und demotiviert damit die Mitarbeiter.
Man muss erkennen, das Mitarbeiter und deren KnowHow eines der wertvollsten Güter einer Firma ist. Vor allem sollten man Sie so anerkennen und nicht als Ressource.
Seit Corona möchte kaum noch einer ins Büro. Die bisherige Flexibiltät zwischen mobilem und vor Ort Abreiten wurde gestrichen. Es gibt nur noch entweder "mobil" oder "immer vor Ort". Ein großer Rückschritt.
Schwindet. Noch hat man durch seine Produkte und MItarbeiter die für die "alte" Firma leben, eine gute Platzierung am Markt. Im Softwarebereich kann sich dass schnell ändern.
Durch die aktuelle Corona Lage, arbeiten fast alle zuviel. Die Life-Balance geht vollkommen verloren.
Wenig Chancen. Posten werden oft nach Betriebszugehörigkeitsdauer, nicht nach Qualifikation vergeben.
Maximal Durchschnitt. Leider sinkt das Einkommen im Zuge der Inflation mit jedem Jahr.
Die Firmenfahrzeuge zeigen, dass der Umweltrend noch nicht angekommen ist.
Top auf der unteren Ebene. Leider wird das nicht erkannt. Aktuell hohe Fluktuation.
Der Wert des KnowHows ältere Kollegen wird nicht geschätzt. Man bekommt das Gefühl, die Firma ist froh wenn man geht.
Leider wenig Führungskompetenz.
Die Hardware könnte aktueller sein. Die Softwaretools erfüllen selten den Anspruch an die benötigte Funktion.
Wird immer schlechter. Man möchte es nur nicht sehen.
Fly with the eagle, or scratch with the chickens.
Da man an keine Branche gebunden ist, ergibt sich ein entsprechend breites Kundenspektrum.
Sehr angenehmes Betriebsklima, auch wenn es mal stressig wird. Faire Bezahlung und die Bemühung das Arbeitsleben möglichst positiv zu gestalten.
Der Wissensaustausch unter den Kolleginnen und Kollegen müsste sich verbessern. Vor allem da in den nächsten Jahren viele Wissensträger in den verdienten Ruhestand treten werden. Aber das weiß auch die Geschäftsleitung und arbeitet an Lösungen.
Der Umgang zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften ist angenehm, die Grundstimmung ist positiv. Selbst in unsicheren Zeiten wie der COVID-Pandemie. Allerdings stehen manche Abteilungen sehr unter Druck da zu viel Arbeit für zu wenige Schultern existiert.
SEAL Systems ist ein echter Hidden Champion. Kaum einer kennt das Unternehmen aber bei denen die es kennen genießt es einen exzellenten Ruf. Als Arbeitgeber genauso wie als Dienstleister.
Alle Überstunden werden aufgezeichnet und sollten sich hier zu viele ansammeln, kümmern sich Vorgesetzte und Betriebsrat um Lösungen. Gerade auch durch die Möglichkeit mobil zu arbeiten, kann man seinen Tag sehr flexibel gestalten und Beruf und Familie gut vereinen.
Eine kleine Firma, flache hierarchien und eine extrem niedrigen Fluktuation (wenn man noch keine zehn Jahre bei der Firma ist, gilt man im Scherz noch als Neuling) sind durchaus positiv. Sie führen aber auch dazu, dass man kaum Karriereschritte machen kann. Wenn man proaktiv an seiner Karriere arbeitet und offen für neues ist, wird man dennoch so gut es geht gefördert.
Gerade für ein kleineres mittelständisches Unternehmen, sind Gehalt und Zusatzleistungen wirklich sehr gut!
SEAL Systems ist bemüht seinen Teil zum Klimaschutz beizutragen. So gibt es zum Beispiel einen Tesla als Poolfahrzeug für Firmenreisen und Ladesäulen für Elektroautos auf den Firmenparkplätzen. Allerdings stehen auf der Kundenliste auch Konzerne mit nicht nachhaltigen Geschäftsmodellen. Rüstungs-, und Ölkonzerne, Tabakindustrie etc.
Es herrscht ein freundliches Miteinander und man begegnet sich auf Augenhöhe. Ab und an könnte die Kommuniktation zwischen Abteilungen besser sein, um die gemeinsamen Ziele besser zu erreichen.
Ich habe noch nie eine Firma erlebt, in der so viele Kolleginnen und Kollegen seit 20 bis über 35 Jahre tätig waren und sind und schließlich auch bei der Firma in Ruhestand gehen.
Bislang habe ich noch keine größeren Konfliktfälle erlebt. Der Umgang mit meiner Führungskraft ist sehr konstruktiv und offen.
Die Mitarbeitenden haben die Wahl ob sie primär mobil arbeiten möchten und nur ab und an in die Firma kommen (Hot-Desking) oder einen festen Arbeitsplatz Firma bevorzugen. Die Räumlichkeiten werden aktuell nach und nach renoviert um das Arbeitklima noch angenehmer zu gestalten. Die technische Ausstattung ist wirklich gut. Wenn man spezielle Bedürfnisse (z.B. ergonomische Mäuse/Tastaturen oder ein spezielles Headset) hat, wird diesen im Regelfall nachgekommen.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen sowie stetige Kommunikation über das interne Soziale Netzwerk.
In der Firma sind deutlich mehr Männer als Frauen beschäftigt - was sicher auch an der Branche liegt. Das spiegelt sich auch darin wieder, dass es kaum Frauen in der Führungsriege gibt. Trotzdem ist die Firma sehr bemüht, auch Kolleginnen alle Chancen und Möglichkeiten zu geben. Offene Diskriminierung habe ich bislang nicht im Ansatz mitbekommen.
Viel Mitsprachemöglichkeiten mit welchen Maßnahmen wir unsere Ziele erreichen können und eine Aufgabenaufteilung nach Interessen und Stärken führen zu einem sehr angenehmen arbeiten. Natürlich muss man auch mal Aufgaben übernehmen, die einem nicht so sehr liegen, aber daran kann man schließlich auch wachsen.
Das meiste, grün ist aber nur die Fassade
Nur Großindustrie als Kunden.
Mitarbeitern mit Erfahrung gelegentlich besser zuhören.
Sehr gut, flexibel, Homeoffice erwünscht..
Perfekter Kunden-Support.
P E R F E K T ! !
Schulungen erwünscht..
Bis 14,2 Gehälter in der Vergangenheit, ,Massagen etc.
Man gibt sich grün, arbeitet aber für Defender und Mining..
Es gibt private Unternehmungen auch mit der Chefetage.
Sehr gut.
Es hat sich viel zum positiven gewendet.
Perfekt, technische Ausstattung super.
Manchmal verbesserungswürdig, an manchen Stellen ist Klappe halten besser als gute Ideen einzubringen.
Yep!
Grosskunden international.
Die Arbeitsatmosphäre ist einzigartig. SEAL Systems ist ein Platz zum Wohlfühlen und Wachsen. Selbstständigkeit, Eigenmotivation, Vertrauen, Miteinander und Respekt prägen das Arbeitsumfeld.
Wer bereits Kunde oder Mitarbeiter:in ist, arbeitet i. d. R. gerne mit/bei SEAL Systems. Insgesamt ist die Firma SEAL Systems unverdienterweise noch recht unbekannt. Hier ist noch viel Luft nach oben.
Natürlich gibt es Deadlines und stressige Phasen. Doch insgesamt kann man sich seine Arbeitszeiten super so einteilen, wie man es möchte, wie sie zu seinen persönlichen Vorlieben oder privaten Umständen passt. Wer Überstunden aufbaut, hat auch die Möglichkeit, diese an anderen Tagen wieder abzubauen und niemand wird schief angesehen, wenn man spontan mal einen halben Tag frei braucht oder um 13:00 Uhr geht. Alles basiert auf Eigenverantwortlichkeit & Vertrauen.
Weiterbildung ist für SEAL Systems wichtig. Wer sich für die Firma und für seinen Job weiterbilden möchte, dem werden keine Steine in den Weg gelegt - im Gegenteil. Allerdings gibt es kein echtes, organisiertes Weiterbildungsmanagement. Durch die insgesamt recht flachen Hierarchien und geringen Aufstiegsmöglichkeiten werden Mitarbeiter:innen meinem Verständnis nach eher fachlich weiter qualifiziert statt persönlich oder sozialkommunikativ. Zumindest erfolgt Weiterbildung recht aktionsgetrieben und nicht wirklich mit Blick auf langfristige Entwicklung.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super! Man kann sich aufeinander verlassen - im Team aber auch teamübergreifend. Man stößt eigentlich überall auf offene Türen und offene Ohren und wird nicht allein gelassen.
Hierzu kann ich nicht viel sagen. Ich habe noch keine Diskriminierung älteren Kolleg:innen gegenüber erlebt. Durch die geringe Fluktuation bei SEAL Systems ist es nicht unüblich, dass Mitarbeiter:innen schon 20-30 Jahre oder noch länger dabei sind. Das Wissen und die Loyalität dieser Mitarbeiter:innen werden meiner Meinung nach sehr geschätzt.
Einfach super! Egal ob Vorstand, Bereichsleitung, Teamleitung oder Mitarbeiter - man begegnet sich stets auf Augenhöhe.
Die Büroräume sind recht gut ausgestattet. Jeder arbeitet auf technisch gut ausgestatteten Laptops; höhenverstellbare Schreibtische, Tageslichtlampen und benötigte Hardware wie z. B. große Monitore sind Standard. Auch an Softwareprogrammen wird nicht gespart - ob Slack, MS Teams, GoToMeeting, GoToWebinar, Adobe Cloud oder Hopin... Wenn eine Anwendung wirklich gebraucht wird, sagt die Firma in der Regel nicht nein. Den einzigen Punktabzug gibt es für teilw. "unschöne Ecken" - ein paar Besprechungsräume, Büros und Küchen sind etwas in die Jahre gekommen. Doch daran wird bereits gearbeitet.
"Gut, aber es gibt Optimierungspotenzial." Das kennt wohl jede Firma. Man fühlt sich insgesamt ganz gut informiert, trotzdem gehen hier & da Informationen verloren. Gerade an den Basics scheitert es oft - Wo findet man Informationen? Worüber muss welche Personengruppe wann über welchen Kanal informiert werden? SEAL Systems ist kein Konzern und so steckt nicht hinter jeder Tätigkeit ein definierter Informationsprozess. Doch Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen und werden angenommen.
Je nach Bereich sicherlich unterschiedlich. Langweilig wird es in meinem Bereich auf jeden Fall nicht. Manchmal könnte ich fast darüber lachen, welch paranoide Angst vor monotoner Arbeit, gleichbleibenden Abläufen und unkreativen Prozessen hier und da herrscht.
Möglichkeit der Zulage für Kinderbetreuung, E-Firmenbike, tolle Kollegen, vorbildliches Krisenmanagement, schnelle und unkomplizierte Maßnahmen in Corona-Zeit
da gibt es nichts, was mir einfällt
Spontaner Umstieg auf mobiles Arbeiten ging völlig problemlos. Die Stimmung ist gut, die Vorgesetzten kümmern sich. Es gibt virtuelle soziale Events (z.B. Mitarbeiterfrühstück). Die Auf Änderungen in der Corona-Situation wird mit ruhiger Hand reagiert. Die Krisenkommunikation klappt gut.
Nichts.
Besser geht's nicht.
Läuft gut, die Tools funktionieren, es werden offizielle Möglichkeiten geboten, innerhalb der Arbeitszeit (Mitarbeiterfrühstück 1x im Monat) mit Kollegen zu plaudern.
Umstellung auf Homeoffice in kürzester Zeit, Schaffung "vritueller Kaffee-Treffen", um die Kontakte zu Kollegen zu pflegen
Es wird schon mehr gemacht, als ich mir persönlich vorstellen konnte
Homeoffice wurde für alle möglich gemacht, für die es in Frage kommt
die Umstellung auf Mobiles Arbeiten hat kurzfristig und auf Anhieb geklappt
So verdient kununu Geld.