31 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich zu Hause arbeiten kann.
Die Propaganda, die Geschäftsleitung nebst obere "Führungsebene"!
Ich komme mir vor wie auf Raumschiff Enterprise mit abgekoppelter Satelliten Sektion. Die unteren Scharschen sollen rudern, die Brücke schlägt den Takt.
Weniger Bürokratie, echte Wertschätzung. Know how nicht einfach wegwerfen. Weniger preußisches Militär.
Effizienz geht über Menschlichkeit.
War mal gut, heute weniger.
Die Kunst der Selbstausbeutung wird hier pervertiert. Effizienz steht über allem.
..es gibt Lieblinge
Wird zwar propagiert, aber Propaganda ist keine Praxis.
Teilweise gut. Die Ruder Mannschaft arbeite gut zusammen.
..die stören nur.
Mein direkter Vorgesetzter ist gut. Darüber ist nur noch Desinteresse.
..viel Kontrolle und kaum Freiheidsgrade.
Die älteren Mitarbeiter werden kaum mehr gehört, es interessiert niemanden.
Es gibt Lieblinge, die anderen zählen nicht.
Menschlichkeit
Fairness
Das sehr gute Miteinander
Interessante Aufgaben und Projekte
Sehr gute Rahmenbedingungen
In manchen Themen schneller voran kommen.
Man fühlt sich bei SEAL einfach wohl, die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Auch die Führung ist fair und auf Augenhöhe.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und dank mobile work kann man Berufliches und Privates wunderbar unter einen Hut bringen.
Aufgrund der flachen Hierarchien sind die Möglichkeiten des Aufstiegs begrenzt, dennoch gibt es diese. Weiterbildung wird vom AG immer unterstützt.
Es wird einem immer geholfen!
Fair und transparent, man kann Ideen und Vorschläge einbringen. Man wird als MA geschätzt und respektiert.
Büros werden, da wo es notwendig ist, modernisiert und sehr schön gestaltet. Einige Ecken sind noch veraltet aber man merkt, dass es der Firma wichtig ist, hier sukzessive für moderne Arbeitsbedingungen zu sorgen.
Alle Arbeitsplätze sind ergonomisch mit guten Möbeln ausgestattet. IT funktioniert wunderbar.
Die Infrastruktur vor Ort ist auch gegeben, man kann in der Mittagspause in der Nähe des Büros gut essen oder einen Spaziergang machen.
Wertschätzend, freundlich und offen.
Es gibt immer etwas zu tun, viele neue Projekte und Aufgaben. Die Arbeite ist vielfältig und abwechslungsreich.
- mein damaliger Bewerbungsprozess war super und stets sympathisch und transparent
- Führungskräfte sind offen für Ideen
- viel Wertschätzung und Vertrauen für alle Mitarbeiter
- Benefiz, die nicht selbstverständlich sind
- kurzfristige private Termine (z.B. Arztbesuche) sind kein Problem
- Überstunden können in Freizeitausgleich genommen werden. Die Führungskräfte achten aber darauf, dass diese nicht überhand nehmen, da die Work-Life-Balance für jeden einzelnen Mitarbeiter wichtig ist
Am Standort Röttenbach sind neue Räumlichkeiten noch nicht ganz fertig, aber in den letzten Zügen. Diese sind bzw. werden nicht nur sehr modern, sondern sind auch technisch auf neuestem Standard ausgestattet. Die Tage, an denen man im Büro ist, machen Meetings dadurch sehr viel mehr Spaß.
Durch das hybride Arbeitszeitmodel ist es echt klasse. Unser Team trifft sich einmal pro Woche im Office, ansonsten können wir mobil von wo auch immer in Deutschland arbeiten. Es gibt Kollegen aus anderen Teams, die gerne öfters im Büro sind oder ihren fixen täglichen Arbeitsplatz dort haben. Das kann man mit seinem Team individuell gestalten. So viel Freiheit ist echt klasse und es funktioniert super.
Unser Team hat einen sehr guten Zusammenhalt. Hilfsbereitschaft und Wertschätzung ist selbstverständlich. Es macht sehr viel Spaß mit so einem Team zu arbeiten. Auch Kollegen aus anderen Abteilungen mit denen ich oft zusammenarbeite sind sehr sympathisch und hilfsbereit.
Ich finde den Umgang mit älteren Kollegen vorbildlich.
Unser Führungskräfte haben ein offenes Ohr für Neues, wenn man es sinnhaft verargumentieren kann. Auch Vertrauen ist selbstverständlich und alle Kommunizieren auf Augenhöhe.
Hatte ich vorher noch nie so erlebt. Unsere IT hatte mich am ersten Tag gleich mit perfekt funktionierender Hardware ausgestattet und mit mir alle nötigen Anmeldungen durchgeführt. Ich konnte danach gleich zu 100% alle benötigten Anwendungen nutzen.
Über Teams klappt die Kommunikation sehr gut. Egal von wo aus die Kollegen arbeiten. Auch Kollegen, die nicht am Standort Röttenbach arbeiten, kann man dadurch gut erreichen und man ist sich nicht allzu fremd. Ich freue mich auf unsere diesjährige Weihnachtsfeier, da wir alle aus Deutschland zusammen kommen und ich so Kollegen auch persönlich treffe, die sonst zu weit weg wohnen/arbeiten.
Ich bin sehr dankbar darüber, dass ich bereits in den ersten Tagen im Unternehmen so viel vertrauen bekam, dass ich eine Veranstaltung schon übernehmen konnte und die Planung finalisieren und die Veranstaltung durchführen konnte. Unser Team ist offen für alle, die gerne zusätzlich noch andere Aufgaben übernehmen möchte, sofern es zeitlich möglich ist.
Die Wertschätzung und Freiheiten, die man genießt. Außerdem hat man das Gefühl, dass sich das Management wirklich für die Mitarbeiter und deren Wohlergehen interessiert.
Weniger am Arbeitgeber als an manchen Kollegen: Es ist toll, dass eine lange Betriebszugehörigkeit normal ist bei SEAL, aber manch ein Kollege steckt zu sehr fest in dem "Haben wir schon immer so gemacht"-Denken und ist nicht offen für Neues. Außerdem wird ganz schön oft gemeckert, obwohl es allen doch eigentlich ziemlich gut geht.
Kommunikation optimieren und hier und da klare Vorgaben machen bzw. Stellung beziehen
Die Stimmung ist meist sehr gut. Jeder darf zu Wort kommen. Es kann auch mal hitzig werden, aber keiner muss Angst haben etwas anzusprechen.
Ich denke es gibt kaum ein richtiges Image. SEAL ist eher unbekannt, daher kann man weder schlecht noch gut davon sprechen.
Flexible Arbeitszeiten nicht nur auf dem Papier, sondern auch gelebt! Es ist ein großes Verständnis für das Privatleben da. Auch Teilzeit ist ohne Probleme machbar.
Grundsätzlich sind Weiterbildungen jederzeit möglich und gewünscht. Es gibt auch für jeden Mitarbeiter ein Budget. Man muss allerdings selbst hinterher sein. Fixe Weiterbildungsprogramme z.B. für bestimmte Positionen gibt es nicht.
Aufstiegschancen gibt es, wenn eine Position frei wird. Man schaut durchaus, ob man intern besetzen kann. Allerdings gibt es auch nicht so viele höhere Positionen.
Es gibt einige coole Sozialleistungen. Das Gehalt ist ok. Eher im Mittelfeld. Ohne die Sozialleistungen gäbe es beim Gehalt schon Nachholbedarf.
Ganz gut, auch wenn nicht der Fokus darauf liegt.
Man unterstützt sich, wo man kann. Innerhalb meines Teams halten wir super zusammen, aber auch teamübergreifend kann ich immer Kollegen ansprechen.
Der Altersdurchschnitt ist allgemein etwas höher. Viele Kollegen sind seit Jahrzehnten dabei und bleiben bis zum Renteneintritt. Sie werden oft für ihre langjährige Erfahrung und spezifisches Wissen geschätzt.
Meine Vorgesetzten sind top! Immer ein offenes Ohr und sie stehen hinter mir, wenn ich sie brauche.
Grundsätzlich machen wir viel Home Office (Mobile Work) und ein Großteil der Kollegen ist max. einmal pro Woche im Büro. Einige Büroräume werden bzw. wurden renoviert und sind echt schick. Außerdem wird auf eine ergomomische Umgebung geachtet. Anständige Stühle, höhenverstellbare Tische sind Standard an jedem Arbeitsplatz. Leider ist das Internet manchmal etwas langsam im Büro.
Ansonsten sind wir gut ausgerüstet und man kann sich auch entsprechend seiner Vorlieben ausstatten lassen (z.B. Mac statt Windows). Auch für den Home Office Platz erhält man alles Notwendige (27'' Monitor, Tastatur, Maus, Kamera, Noice Cancelling Headset, iPhone...).
Leider sind die Büroräume nicht barrierefrei.
Hier gibt es auf jeden Fall Optimierungsbedarf.
Ich hab noch nichts gegenteiliges mitbekommen. Als Softwareunternehmen sind wir doch etwas "männerlastig", aber das Management möchte m.M.n. auch mehr Frauen überhaupt und auch in Führungspositionen. Auch der Wiedereinstieg nach z.B. Elternzeiten ist in Führungspositionen möglich.
Mein Aufgabenbereich ist vielfältig und interessant.
Flexible Arbeitszeitgestaltung.
Man kämpft seit über 20Jahren mit den gleichen Problemen und demotiviert damit die Mitarbeiter.
Man muss erkennen, das Mitarbeiter und deren KnowHow eines der wertvollsten Güter einer Firma ist. Vor allem sollten man Sie so anerkennen und nicht als Ressource.
Seit Corona möchte kaum noch einer ins Büro. Die bisherige Flexibiltät zwischen mobilem und vor Ort Abreiten wurde gestrichen. Es gibt nur noch entweder "mobil" oder "immer vor Ort". Ein großer Rückschritt.
Schwindet. Noch hat man durch seine Produkte und MItarbeiter die für die "alte" Firma leben, eine gute Platzierung am Markt. Im Softwarebereich kann sich dass schnell ändern.
Durch die aktuelle Corona Lage, arbeiten fast alle zuviel. Die Life-Balance geht vollkommen verloren.
Wenig Chancen. Posten werden oft nach Betriebszugehörigkeitsdauer, nicht nach Qualifikation vergeben.
Maximal Durchschnitt. Leider sinkt das Einkommen im Zuge der Inflation mit jedem Jahr.
Die Firmenfahrzeuge zeigen, dass der Umweltrend noch nicht angekommen ist.
Top auf der unteren Ebene. Leider wird das nicht erkannt. Aktuell hohe Fluktuation.
Der Wert des KnowHows ältere Kollegen wird nicht geschätzt. Man bekommt das Gefühl, die Firma ist froh wenn man geht.
Leider wenig Führungskompetenz.
Die Hardware könnte aktueller sein. Die Softwaretools erfüllen selten den Anspruch an die benötigte Funktion.
Wird immer schlechter. Man möchte es nur nicht sehen.
Fly with the eagle, or scratch with the chickens.
Da man an keine Branche gebunden ist, ergibt sich ein entsprechend breites Kundenspektrum.
Sehr angenehmes Betriebsklima, auch wenn es mal stressig wird. Faire Bezahlung und die Bemühung das Arbeitsleben möglichst positiv zu gestalten.
Der Wissensaustausch unter den Kolleginnen und Kollegen müsste sich verbessern. Vor allem da in den nächsten Jahren viele Wissensträger in den verdienten Ruhestand treten werden. Aber das weiß auch die Geschäftsleitung und arbeitet an Lösungen.
Der Umgang zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften ist angenehm, die Grundstimmung ist positiv. Selbst in unsicheren Zeiten wie der COVID-Pandemie. Allerdings stehen manche Abteilungen sehr unter Druck da zu viel Arbeit für zu wenige Schultern existiert.
SEAL Systems ist ein echter Hidden Champion. Kaum einer kennt das Unternehmen aber bei denen die es kennen genießt es einen exzellenten Ruf. Als Arbeitgeber genauso wie als Dienstleister.
Alle Überstunden werden aufgezeichnet und sollten sich hier zu viele ansammeln, kümmern sich Vorgesetzte und Betriebsrat um Lösungen. Gerade auch durch die Möglichkeit mobil zu arbeiten, kann man seinen Tag sehr flexibel gestalten und Beruf und Familie gut vereinen.
Eine kleine Firma, flache hierarchien und eine extrem niedrigen Fluktuation (wenn man noch keine zehn Jahre bei der Firma ist, gilt man im Scherz noch als Neuling) sind durchaus positiv. Sie führen aber auch dazu, dass man kaum Karriereschritte machen kann. Wenn man proaktiv an seiner Karriere arbeitet und offen für neues ist, wird man dennoch so gut es geht gefördert.
Gerade für ein kleineres mittelständisches Unternehmen, sind Gehalt und Zusatzleistungen wirklich sehr gut!
SEAL Systems ist bemüht seinen Teil zum Klimaschutz beizutragen. So gibt es zum Beispiel einen Tesla als Poolfahrzeug für Firmenreisen und Ladesäulen für Elektroautos auf den Firmenparkplätzen. Allerdings stehen auf der Kundenliste auch Konzerne mit nicht nachhaltigen Geschäftsmodellen. Rüstungs-, und Ölkonzerne, Tabakindustrie etc.
Es herrscht ein freundliches Miteinander und man begegnet sich auf Augenhöhe. Ab und an könnte die Kommuniktation zwischen Abteilungen besser sein, um die gemeinsamen Ziele besser zu erreichen.
Ich habe noch nie eine Firma erlebt, in der so viele Kolleginnen und Kollegen seit 20 bis über 35 Jahre tätig waren und sind und schließlich auch bei der Firma in Ruhestand gehen.
Bislang habe ich noch keine größeren Konfliktfälle erlebt. Der Umgang mit meiner Führungskraft ist sehr konstruktiv und offen.
Die Mitarbeitenden haben die Wahl ob sie primär mobil arbeiten möchten und nur ab und an in die Firma kommen (Hot-Desking) oder einen festen Arbeitsplatz Firma bevorzugen. Die Räumlichkeiten werden aktuell nach und nach renoviert um das Arbeitklima noch angenehmer zu gestalten. Die technische Ausstattung ist wirklich gut. Wenn man spezielle Bedürfnisse (z.B. ergonomische Mäuse/Tastaturen oder ein spezielles Headset) hat, wird diesen im Regelfall nachgekommen.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen sowie stetige Kommunikation über das interne Soziale Netzwerk.
In der Firma sind deutlich mehr Männer als Frauen beschäftigt - was sicher auch an der Branche liegt. Das spiegelt sich auch darin wieder, dass es kaum Frauen in der Führungsriege gibt. Trotzdem ist die Firma sehr bemüht, auch Kolleginnen alle Chancen und Möglichkeiten zu geben. Offene Diskriminierung habe ich bislang nicht im Ansatz mitbekommen.
Viel Mitsprachemöglichkeiten mit welchen Maßnahmen wir unsere Ziele erreichen können und eine Aufgabenaufteilung nach Interessen und Stärken führen zu einem sehr angenehmen arbeiten. Natürlich muss man auch mal Aufgaben übernehmen, die einem nicht so sehr liegen, aber daran kann man schließlich auch wachsen.
Das meiste, grün ist aber nur die Fassade
Nur Großindustrie als Kunden.
Mitarbeitern mit Erfahrung gelegentlich besser zuhören.
Sehr gut, flexibel, Homeoffice erwünscht..
Perfekter Kunden-Support.
P E R F E K T ! !
Schulungen erwünscht..
Bis 14,2 Gehälter in der Vergangenheit, ,Massagen etc.
Man gibt sich grün, arbeitet aber für Defender und Mining..
Es gibt private Unternehmungen auch mit der Chefetage.
Sehr gut.
Es hat sich viel zum positiven gewendet.
Perfekt, technische Ausstattung super.
Manchmal verbesserungswürdig, an manchen Stellen ist Klappe halten besser als gute Ideen einzubringen.
Yep!
Grosskunden international.
Möglichkeit der Zulage für Kinderbetreuung, E-Firmenbike, tolle Kollegen, vorbildliches Krisenmanagement, schnelle und unkomplizierte Maßnahmen in Corona-Zeit
da gibt es nichts, was mir einfällt
Spontaner Umstieg auf mobiles Arbeiten ging völlig problemlos. Die Stimmung ist gut, die Vorgesetzten kümmern sich. Es gibt virtuelle soziale Events (z.B. Mitarbeiterfrühstück). Die Auf Änderungen in der Corona-Situation wird mit ruhiger Hand reagiert. Die Krisenkommunikation klappt gut.
Nichts.
Besser geht's nicht.
Läuft gut, die Tools funktionieren, es werden offizielle Möglichkeiten geboten, innerhalb der Arbeitszeit (Mitarbeiterfrühstück 1x im Monat) mit Kollegen zu plaudern.
So verdient kununu Geld.