45 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlich Geld
Was nicht gut ist
Firma erhalten hier
Ok
Gut
Ohne mich
Mehr?
Gut
Na ja
Geht
Chef
Ja
Geht
Wenig
Keiner
Nur die Kantine. Die Chefs oder Meister halten alle zusammen u, gestalten sich Ihre eigene Welt. Geld wird für Monitore usw. aus dem Fenster herausgeschmissen,
Meister und Vorgesetzte die null Plan u. keine Ahnung haben. Statt dessen werden die Mitarbeiter unter Druck gesetzt.
Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen u. zu wenig bezahlt. Es muss extra ein Mitarbeiter kommen, der die Vorschläge bearbeitet. Ich fühle mich wie im Beamten tun
Betriebsrat ist auf der Seite der Geschäftsführung
Die Vorgesetzten bauen sich eine eigene Welt auf
Keine. Nur der Chef hat Priorität
Die Meister bei der WMF sind nur nach Ihrem Vorteil bedacht.
Mitarbeiter lästern über die Kollegen
Gut
Sehr schlecht. Die Meister üben Druck auf die Arbeiter aus u. Versuchen uns die Leistungszahlungen weg zu nehmen
Von Vorgesetzen schikankiert
Die kommunzieren nur untereinander. Wenn der Arbeiter sich äußert, wird alles verleugnet.
Kürzung der freiwilligen Leistungzulage durch die Meister
Die Mitarbeiter die im Betriebsrat sind, können machen was sie wollen
Laut Zertifizierung findet keine wie es in der Zertifizierung steht, nicht statt.
Das Vertrauen das einzelne Führungskräfte iihren M A schenkten.
Großraumbüros
Führungskräfte mit sozialer Verantwortung bevorzugen
Hat sich aus dem deutschen markt überwiegend zurückgezogen
die Abfindung ist ganz nett
SCHWEDEN sind nicht so sozial wie man denkt
Mal in ein Bankbuch schauen, wie Bankwesen funktioniert
Sogar die Kunden merken langsam das es abwärts geht
Karriere kommt wenn man entlassen wird, dann hat man Chancen woanders wieder loszulegen. Ansonsten eher Degradierungen... das ist die schwedische Motivation
deutlich unter bankenniveau
sollen raus.. aber die jungen auch
Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sind hier Fremdwörter
nur wenn du Schwede oder aus Vilnius bist
Personalabbau wird gnadenlos fortgesetzt. Am Ende wird eine kleine schwedische Zweigstelle in Deutschland übrig bleiben, die schwedische Kleinsttochtergesellschaften in Deutschland betreut und eine handvoll deutsche Kunden mit Geschäft in den Nordics und baltischen Staaten. Alle anderen Kundenbeziehungen werden beendet. Mitarbeiter mit eigener Meinung oder dem falschen Pass werden aussortiert. Opportunisten und redefreudige Mitarbeiter ohne Fachwissen sind hingegen bei den unqualifizierten schwedischen Führungskräften sehr gern gesehen. Ein Vorteil hat das ganze: Zumindest bleibt einem an Weihnachten dann vielleicht der Engel mit dem Kronleuchter auf den Kopf erspart.
Nur noch Personalabbau. Betriebsrat begleitet den Personalabbau für den Arbeitgeber.
Nur noch Druck das die Zahlen stimmen. Mitarbeiter gleich Kostenfaktor
Wer soll denn in einer AbbauBank Karriere machen
Die alten Kollegen mussten als erste gehen
Es wurden die guten Führungskräfte durch schlechte schwedische Führungskräfte ersetzt
nichts
alles
Für die Mitarbeiter wäre es am Besten gewesen, Stockholm hätte die AG verkauft.
Katastrophe
einfach schlecht
vorbei
gibt es nicht, die Bank wird abgewickelt.
einen neuen Job suchen oder-wenn alt genug in Frührente gehen.
wen interessiert es noch
Jeder gegen jeden
ob alt oder jung, jeder muss gehen
das allerletzte
alles wird abgewickelt, das Ende naht.
gibt es keine
alles wird abgewickelt
Die Aufhebungsverträge für die entlassenen Mitarbeiter sind als sozialfreundlich einzustufen.
Erforderliche Anpassungen? Bei der Reduzierung des Personals von 3.800 Mitarbeiter auf jetzt ca. 300 seit dem Kauf der BFG durch die SEB kann wohl nicht von allgemeinen Marktanpassungen aufgrund von Herausforderungen sprechen. Wertschätzend?Die Mitarbeiter wurden und die SEB AB „Zwangsversetzt“. Vollmachten und Titel wurden aber nicht übernommen. Langfristige Kundenbeziehungen?Die jahrzehntelange ertragreiche Kundenbeziehung zu allen Sozialversicherungsträger und anderen Kunden wurde gekündigt.
Wenn man schon differenziert betrachten möchte, dann sollte man es auch ehrlich tun. Viele Mitarbeiter, als auch Kunden sehen die Reduzierung der Aktivitäten in Deutschland auf eine kleine schwedische Zweigstelle als sehr kritisch. Warum sollten die Schweden dadurch den deutschen Markt jetzt besser verstehen, als in den letzten zehn Jahren?
Weiterbildungsmöglichkeiten, Gleichberechtigung
Hält bei Renditeschwäche nicht am Investment fest
Nicht nur an die Kapitalrendite denken, mehr Nachhaltigkeit
So verdient kununu Geld.