5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und die Arbeit mit den Mandanten macht Spaß. Man kann fachlich Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln. Positiv finde ich außerdem, dass Weiterbildungen grundsätzlich unterstützt werden und die Arbeitsbedingungen insgesamt gut sind.
Den Umgang miteinander. Aus meiner Sicht wurde häufig über abwesende Kollegen gesprochen statt mit ihnen. Besonders enttäuschend fand ich, dass ich solches Lästern auch von Personen aus der Geschäftsführung erlebt habe. Hinzu kamen eine ungleiche Arbeitsbelastung und eine für mich nicht nachvollziehbare Gehaltsstruktur. Wer gute Arbeit leistete, bekam nach meinem Eindruck immer mehr Aufgaben, während zugleich viel Wert auf Umsatz gelegt wurde. Insgesamt fehlten mir Offenheit, Fairness und Wertschätzung – auch im Umgang mit älteren Kollegen.
Kritik sollte direkt mit den betroffenen Mitarbeitenden besprochen werden, statt über sie. Das gilt besonders für die Geschäftsführung, die einen respektvollen Umgang vorleben sollte. Aufgaben sollten fairer verteilt werden, damit gute Arbeit nicht automatisch zu dauerhafter Mehrbelastung führt. Auch die Gehaltsstruktur sollte überprüft und nachvollziehbarer gestaltet werden. Insgesamt würde ich mir wünschen, dass neben dem Umsatz die Mitarbeitenden und ihre Arbeit mehr Wertschätzung erfahren.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und die Arbeit mit den Mandanten hat mir Freude gemacht. Die Arbeitsatmosphäre habe ich jedoch als belastend empfunden. Aus meiner Sicht wurde häufig über abwesende Kollegen gesprochen, statt Probleme direkt mit ihnen zu klären. Besonders enttäuschend fand ich, dass ich auch erlebt habe, wie Personen aus der Geschäftsführung gegenüber Mitarbeitenden über andere Kollegen gelästert haben.
Insgesamt hätte ich mir mehr Offenheit, Zusammenhalt und einen respektvolleren Umgang gewünscht.
Die Gehälter empfand ich als ungleich. Nach meinem Eindruck verdienten teilweise Quereinsteiger mehr als ausgebildete Fachkräfte. Das fand ich angesichts der fachlichen Verantwortung schwer nachvollziehbar.
Nach außen präsentiert sich die Kanzlei aus meiner Sicht deutlich besser, als ich sie intern erlebt habe. Zwischen dem öffentlichen Bild und dem Umgang miteinander im Arbeitsalltag lag für mich eine große Lücke.
Positiv ist, dass Weiterbildungen gerne gesehen werden. Wer sich fachlich entwickeln möchte, bekommt dafür grundsätzlich Unterstützung.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gut. Belastend fand ich allerdings, dass Mitarbeitende, die ihre Aufgaben gut erledigten, nach meinem Eindruck immer mehr Arbeit bekamen. Eine angemessene Verteilung der Aufgaben habe ich dabei vermisst. Zudem wurde aus meiner Sicht zu viel Wert auf Umsatz gelegt.
Zum Umweltbewusstsein kann ich keine fundierte Einschätzung abgeben. Beim sozialen Umgang mit Mitarbeitenden sehe ich Verbesserungsbedarf, vor allem bei der Wertschätzung und einer fairen Verteilung der Arbeit.
Gleichberechtigung habe ich im Arbeitsalltag nicht durchgehend erlebt. Nach meinem Eindruck wurden einzelne Personen bevorzugt, während für andere nicht dieselben Maßstäbe galten. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass der persönliche Draht zu den Vorgesetzten mitunter mehr zählt als die geleistete Arbeit.
Auch den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich kritisch wahrgenommen. Ihre Erfahrung und ihr Wissen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt. Ich hätte mir gewünscht, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Alter oder persönlicher Nähe zur Geschäftsführung fair behandelt und ernst genommen werden.
Es gibt vereinzelte Mitarbeiter und Führungskräfte die sich echt bemühen, verändern und weiterhelfen wollen.
Fehlendes Vertrauen, fehlende Führung, fehlende Wertschätzung, fehlende Kommunikation, Probleme werden nie angegangen sondern immer nur verschoben, bis es brennt. Kanzleiführung ist bis auf eine Ausnahme komplett unorganisiert.
Mit den Mitarbeitern reden und direkt kommunizieren, statt Schilder aufzuhängen und Sie ständig zu überwachen.
Für neue Ideen offen. Bietet Frauen nicht nur in einem eher männerdomonierten Berufsfeld die selben Chancen und Perspektiven, sondern fördert diese auch.
Viele Freiheiten