8 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenigstens das Gehalt kommt pünktlich
Der Inhaber führt sich auf wie ein Patriarch aus dem viktorianischen Zeitalter. Meine Firma, meine Entscheidung. Mein Wille geschehe. Über geltendes Arbeitsrecht oder DSGVO wird sich einfach hinweggesetzt was letztendlich alles bei Anwälten oder Gerichten landet. Ein Mann ein Wort- das gibt es in der Firma nicht.
Laut der Firmenwebseite: Unsere Werte
Wir arbeiten und handeln als Team aus einem Geist des Miteinanders und der Gemeinsamkeit. Wir leben, woran wir glauben: Ehrlichkeit, Integrität, Respekt, Nachhaltigkeit und Verantwortung für uns und unsere Umwelt leiten unser Handeln. Und wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Kräften bei ihrer beruflichen und privaten Entwicklung
Alles hohle Worte – setzt erstmal eure selbst gesteckten Werte in die Realität um. Damit wäre schon sehr viel erreicht.
Man lebt mittlerweile in Angst, vordem was der Arbeitgeber sich wieder hat Neues eingefallen lassen hat, so das viele Mitarbeiter nur noch mit Bauchschmerzen auf die Arbeit fahren.
Nach außen hin für die Mehrheit der Bevölkerung sicherlich noch gut, da viel Sponsoring seitens der Sebamed betrieben wird. In meinen Augen Das Produkimage etwas veraltet.
Jedoch werden die unzufriedenen Stimmen der Mitarbeiter immer lauter und diese lassen sich nicht ewig totschweigen. Nicht umsonst kündigen in den letzten Jahren immer mehr Mitarbeiter aus allen drei Standorten. Natürlich ist immer eine gewisse Fluktuation vorhanden. Aber Mitarbeiter kündigen nicht wegen mehr Gehalt, sondern an fehlender Wertschätzung, fehlendem Vertrauen, mieser Kommunikation, Micromanagment, und Führungskräften die nicht führen können.
Dies spricht sich leider herum und das Image bekommt zunehmend Risse.
Das Work-Life-Balance wird nur zum schönen der Webseite genutzt. Man hat zu Arbeiten wie die Firma es gerade so möchte. Arbeitszeiten werden einfach geändert ohne es den betreffenden Mitarbeitern zu kommunizieren. Überstunden werden angeordnet, aber selbstgemachte Überstunden soll es nicht geben. Ein gesundes Geben und Nehmen ist dies nicht. Die Anzahl der Mitarbeiter wird knallhart gekürzt. Das Arbeitspensum der verbliebenden Mitarbeit steigt dadurch ins unermessliche an. Urlaub oder Krankheitstage einzelner Kollegen ist kaum noch aufzufangen.
Schlecht bis gar nicht vorhanden. Es gibt ein paar wenige Fortbildungen, aber auch nur wenn man dadurch noch mehr Aufgabengebiete und Verantwortung zu dem normalen Aufgaben dazu bekommt. Aber bitte nicht glauben das dadurch das Gehalt steigt. Mit viel Glück erhält man eine Übertarifliche Zulage, die einem schnellstmöglich gekündigt wird, wenn man z.B.: etwas kritisch hinterfragt, unangenehm wird, krank wird, oder Vaterschaft Urlaub antreten möchte.
Gehalt ist eindreschend der IGBCE normal, sofern man den Tarif kennt und entsprechend bei der Einstellung verhandelt. Aber Achtung! Es empfiehlt sich auf ein mündliches Wort nicht zu vertrauen und den Arbeitsvertrag rechtlich prüfen zu lassen! Mehrleistungen wird nicht honoriert. (siehe auch den Text bei Karriere/Weiterbildung) Zulagen werden oft nicht gezahlt. Auch hier muss sich Rechtsbeistand genommen werden, damit geltendes Recht gewährt wird.
Umweltbewusstsein. Dazu kann ich nicht viel sagen. Sozialbewusstsein nun ja ein durchweg schwieriges Thema. Eine Sonderzahlung bei Geburt des eigenen Kindes oder eine Flasche Sekt zum Geburtstag, kann eben nicht über den unsozialen Rest, wie man mit Mitarbeitern umgeht, wettmachen.
Der Kollegenzusammenhalt empfinde ich als gut. Obwohl er mit dies mit steigender Mitarbeiterzahl im Werk eher nachlässt. Der Galgenhumor vor den Schikanen der SebaMed Zentrale in Bad Salzig hält die Kollegen noch zusammen. Der Kollegenzusammenhalt kann natürlich von Werk zu Werk und Abteilung und Abteilung
Egal ob bei älteren Mitarbeitern oder Mitarbeitern mit körperlichen Einschränkungen sehe ich seitens der Geschäftsführung nicht viel Potenzial, auf die Mitarbeiter zuzugehen und ihnen einen anderen Arbeitsplatz anzubieten, was zur Folge hat das deren bei einer Kündigung das jahrelange Knowhow verloren geht.
Das Verhalten von meinen direkten Vorgesetzten war durch aus gut und versuchte sich für die Mitarbeiter einzusetzen. Leider ist der Druck der SabaMed zu hoch.
Trotz dass der monatliche Output stetig verbessert wird, bekommt man vom Inhaber zu hören, das man Faulenzen und nur auf Stühlen rumsitzen würde. Dafür wird man dann abgestraft das illegaler Weise Videokameras aufgehangen wurden und man kontrolliert wurde – jedenfalls solange bis wieder Anwaltsbriefe in der Firmenzentrale eingetroffen sind. Ansonsten würde ich die Arbeitsbedingungen als normal ansehen.
Laut Webseite: flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege. Die Realität sieht leider anders aus. Auch hier kann ich dem Vorredner nur zustimmen und seine Worte wiederholen: Einbindung und Kommunikation in strategische Entscheidungen ist gleich null. Veränderungen, Änderungen der Aufgabengebiete bis hin zu rechtlich relevanten Themen für die betroffenen Personen werden häufig ohne Rücksprache einfach umgesetzt. Hier werden die Auswirkungen eines nicht vorhandenen Betriebsrats mehr als deutlich. Nimmt man das Wort Betriebsrat nur in den Mund ist dies in der Vergangenheit mit einer Kündigung beantwortet worden.
Jeder wird gleichbehandelt. Frauen haben in der Produktion die gleiche Arbeit zu verrichten wie Männer. Das mag Vorteile haben (z.B.: Gehalt) aber leider auch Nachteile, wenn es um die körperliche Arbeit geht.
Diese sind sicher vorhanden werden aber meiner Meinung kaum wahrgenommen und berücksichtigt.
Traditionsmarke mit unglaublichem Potential, hoher Marktakzeptanz und Qualitätsanspruch
Die Personalpolitik. Kritische Stimmen und Persönlichkeiten versucht man in Windeseile loszuwerden, meist mit abstrusen Begründungen die letztendlich vor den Arbeitsgerichten landen. Abmahnungen haben bald Serienbriefcharakter.
Hört auf mit dem Micromanagement und nutzt die Kompetenz im Unternehmen anstatt diese zu blockieren.
Das Engagement und die Flexibilität der Mitarbeiter nutzen anstatt diese in ein enges Korsett zu zwängen und zum Dienst nach Vorschrift zu erziehen.
geprägt von einer Politik der Angst vor Kündigung. Entsprechend unangenehm ist die Atmosphäre im Unternehmen. Mitdenken wird schnell als persönliche Kritik gesehen und dann konsquent aussortiert.
Die wenigsten haben noch ein gutes Wort für ihr Unternehmen parat. Der Frust gewinnt immer mehr an Raum, und dies quer durch die Organisationsstruktur
Work-Life-Balance, das unbekannte Wesen. Urlaub genehmigt zu bekommen gleicht eher einem Behördengang und wird nicht selten mit seltsamen Begründungen abgelehnt oder ganz einfach ausgesessen. Privatleben ist der Firma egal und daraus wird kein Hehl gemacht.
selten, Karriere macht nur der der sich entsprechend ausrichtet. Persönlichkeiten fehlen fast gänzlich oder haben nicht lange Bestand. Schade für das Unternehmen
Gehalt ist Ok wird aber eher zum Schmerzensgeld betrachtet man die Arbeitsweise im Unternehmen und die Fülle an Aufgaben die neben dem eigentlichen Aufgabengebiet zu erledigen sind. Wird oft über Funktionszulagen aufgepimmt um die Grundgehälter niedrig zu halten und bei Bedarf die Zulage wieder ersatzlos streichen zu können. Mehrleistung wird nicht honoriert. Im Gegenteil, häufig werden zustehenden Leistungen erst nach langer Diskussion oder Androhung rechtlicher Schritte gezahlt.
Immer dabei wenn man sich gut darstellen kann.
Der Kollegenzusammenhalt empfinde ich als gut. Allerdings ist es mehr und mehr ein Aneinanderklammern um den täglichen Gängeleien und unwirklichen Zuständen nicht alleine gegenüberstehen zu müssen
Da wird kein Unterschied gemacht. Jung und alt wird gleich behandelt.
Kommt sehr auf den Bereich an. Tendenziell kann man aber dem gesprochenen Wort nicht viel vertrauen.
von aussen betrachtet recht gut. Es gibt Wasser, Müsli und Kaffee. Auch ein Obstkorb steht zur Verfügung. Wer bereit ist 2 Äpfel und mit Kohlensäure versetztes Leitungswasser gegen Privatleben zu tauschen wird nicht enttäuscht werden. Wenigstens ein Punkt der aus den Vorstellungsgesprächen in der Realität umgesetzt wird. Der Rest ist tiefste Steinzeit. Man sollte auch einmal den Seitenblick zu den Bewerbungsbewertungen hier auf der Plattform wagen.
Echte Kommunikation finden nur wenig statt. Einbindung und Kommunikation in strategische Entscheidungen ist gleich null. Veränderungen, Änderungen der Aufgabengebiete bis hin zu rechtlich relavanten Themen für die betroffenen Personen werden häufig ohne Rücksprache einfach umgesetzt. Hier werden die Auswirkungen eines nicht vorhandenen Betriebsrats mehr als deutlich. Nicht selten versucht man Themen einfach zu ignorieren wenn man die Chance sieht die Verantwortung auf den Füßen anderer abzuladen
Micrormanagement und totale Kontrolle für alle. Alle werden gleichsam respektlos behandelt
...gibt es genug. Nur leider wird jede positive Entwicklung im Keim erstickt wenn es der Führung nicht passt und man fängt wieder von vorn an
Die traditionsbewusste Führung der Marke seit der Einführung 1967.
Besonders unangenehm empfinde ich das Vorgesetztenverhalten und die fehlende Mitbestimmung.
Ob die Aufteilung von Abteilungen auf neuerdings mehrere Standorte wie Berlin und Norderstedt bei Hamburg gut oder schlecht verlaufen wird, muss man beobachten. Für mich deutet vieles darauf hin, dass diese Entwicklung für die Belegschaft nicht gut ausgehen wird.
Der Arbeitgeber sollte die Mitbestimmung fördern, am Besten durch Unterstützung bei der Gründung eines Betriebsrats.
Andernfalls rechne ich mit zahlreichen Meldungen von Missständen bei der firmenexternen Whistleblower-Meldestelle auf Basis des neuen Gesetzes HINSCHG. Und das kann dem Arbeitgeber kaum gefallen.
Ich spüre seit Jahren zunehmende Gängelei und Verhaltenskontrolle, wodurch die Atmosphäre meiner Meinung nach unnötig vergiftet wird.
Das empfinde ich insbesondere im Vertrieb.
Für das Image der Marke und die Außenwirkung der Firma wird viel investiert. Umso deprimierender, dass es in der Firma innen so ganz anders zugeht.
Man muss sich sehr bemühen, um eine Balance zu erreichen, denn seitens der Firma vermisse ich ein Verständnis dafür. Das gilt auch für die Umsetzung von Urlaubswünschen, die ich über Jahre als unfassbar aufwändig und kompliziert erlebt habe.
Seit Jahren sehe ich hier einen großen Schwachpunkt.
Ich beobachte einen Zusammenhang zwischen der Fluktuation und einer unterdurchschnittlichen Entlohnung unterhalb der zweiten Führungsebene.
Der fehlende Betriebsrat, die entsprechende Mitbestimmung der Belegschaft und die Schwierigkeiten bei der Urlaubsplanung sprechen nicht für ein Sozialbewusstsein.
Auch das war einmal eine große Stärke in dieser Firma. Die Betonung liegt auf: Es war einmal.
Zu den Fakten: Jeder kann sich die Jobangebote auf der Homepage ansehen. Wo vor Jahren nur Mitarbeiter für Boppard gesucht wurden, werden nun Jobs für unter anderem Berlin und Norderstedt bei Hamburg angeboten.
Über die Bedeutung und zukünftige Entwicklung dieser teilweisen Abkehr vom Traditionsstandort Boppard kann man geteilter Meinung sein.
Ich als Kenner von Zerschlagungsstrategien kann nur jedem raten, sich im Internet mit Firmen wie McKinsey zu befassen. Und dann kann jeder für sich beantworten, ob die Aufteilung auf mehrere neue Standorte die erste Phase einer Zerschlagungsstrategie aus einem McKinsey-Handbuch ist.
Für mich deutet vieles darauf hin. Wenn ein großer Konzern Interesse an der Marke sebamed hat, dann interessiert ihn nur die Marke, nicht die Verwaltungsabteilungen und auch nicht hochbezahlte Führungskräfte.
Da muss man bei den Ereignissen der letzten 2 Jahre nur Eins und Eins zusammenzählen.
Wenn ich mir anschaue, welche Kollegen in den letzten Jahren gekündigt wurden, oft für mich überraschend, und auch für die Betroffenen überraschend, dann waren viele ältere und hochbezahlte Personen darunter.
In einer Firma ohne Betriebsrat entwickelt sich oft ein sehr spezielles Vorgesetztenverhalten. Das empfinde ich hier auch, und sogar extrem.
Ich arbeite schon lange hier und kenne Vorgesetzte, die vor Jahren respektiert wurden, aber die mittlerweile hinter vorgehaltener Hand nur noch verachtet und belächelt werden. Das empfinde ich insbesondere im Vertrieb.
Da ist es ein Geschenk des Himmels, dass die SPD nun das Whistleblowergesetz HINSCHG zur Umsetzung gebracht hat. Spätestens ab Januar müssen hier vertrauliche Meldekanäle eingerichtet sein und falls es dort Sand im Getriebe gibt, kann man sich an externe Meldestellen wenden, um Missstände zu benennen.
Meiner Meinung nach gibt es hier zahlreiche Missstände und vermutlich lassen die sich nur durch externen Druck beseitigen.
Ich werde dieses Instrument nutzen und hoffe, dass viele Kollegen sich über das Gesetz informieren und auch aktiv werden.
Dadurch lässt sich der fehlende Betriebsrat teilweise kompensieren.
Die beschriebene Arbeitsatmosphäre wirkt sich stark auf die Arbeitsbedingungen aus.
Empfand ich früher als viel besser, aber durch wachsendes Misstrauen und die in meinem Umfeld steigende Fluktuation, überlegen sich viele dreimal was man zu wem sagt.
Ich arbeite schon lange hier und seit mindestens 20 Jahren waren die Hauptabteilungsleiter immer männlich. Was die weiblichen Angestellten davon halten, kann sich jeder denken.
Die Marke ist traditionell und erfolgreich. Das bedeutet leider auch, dass viele Aufgaben so zu machen sind wie seit Jahren.
Produkt - Behandlung der Mitarbeiter durch den Firmeninhaber ist sehr gut .
Die Vorgesetzten - Zelvereinbarungen sind unrealistisch
Das muss er selbst wissen
Familiär
5 KG zugenommen -
Gut
Angst hält zusammen
Ok
Vorgesetzt war für den Job ungeeignet - Kontrolle der Besuche und Rapport
Geht
Frauen werden bevorzugt
Tolles Produkt
Im Bereich Internationaler Vertrieb sehr angenehm.
Grundsätzlich gut zu steuern, Phasen hoher Arbeitsbelastung kommen immer mal wieder vor, aber nicht häufiger als in anderen Unternehmen auch.
Im Bereich Internationaler Vertrieb wertschätzend und fair
Nicht die Paradedisziplin des Unternehmens
Frischen Wind auch zu lassen. Wenn man sich nur seine eigenen Leute von der Ausbildung hochzieht wird immer wieder nur das was seit Jahren gelehrt wird weiter geführt.
Es kommen Leute die Neues bewirken wollen gehen aber wieder weil alles blockiert wird!
Es ist von Anfang bis Ende ziemlich unangenehm. Man kommt in das alte muffige Gebäude zur Einarbeitung. Arbeitet mit selbst geschrieben Programmen und fährt eine B-Klasse welche beklebt ist. Es kommt Druck von oben und um gut zu sein muss man entweder ein Ausnahmetalent sein oder viele Jahre dort arbeiten.
Also alles auf Kosten der Arbeitsatmosphäre
Wie in jedem Apothekenvertrieb ist die work Life Balance sehr gut.
Gehalt ist branchenüblich niedrig. Erinnert eher an Massmarket Gehalt.
Allerdings muss man dazu sagen das es sehr schwer ist die Produkte in der Apotheke zu platzieren und man bringt sein Gehalt schwer wieder rein.
Der war sehr gut. Die Kollegen waren sehr nett.
Umso höher es ging umso schlimmer wurde es…
Der Vertrieb wurde von einem Controller geleitet, der Mensch war äußerst unangenehm.
Sehr niedriges Gehalt
Alte B Klasse (beklebt)
Windows tablet mit selbstgeschriebener Software
Aktionen teilweise nicht durchdacht
Kaum Vorhanden.
Apothekenvertrieb ist einer der tollsten Jobs. Allerdings nicht mit diesem Produkten.
Das gesellschaftliche Engagement.
Sich dem Wandel der Zeit anpassen!
Kritik zum Anlass nehmen, Dinge zu verbessern.
In der Regel gut. Allerdings gab es auch schon bessere Zeiten.
Der Schein trügt. Das Bild, das nach Außen vermittelt wird, wird nicht zwangsläufig auch im Inneren gelebt.
Es gibt zwar Gleitzeit, dennoch ist das zeitliche Modell recht starr, bei einer Kernzeit von 9-16 Uhr.
Der Fakt, dass viele ehemalige Auszubildende heute Führungspositionen innehaben, mag stimmen. Allerdings werden heute Führungspositionen überwiegend durch Externe besetzt. Dies liegt aber nicht an mangelnden Fähigkeiten der nachkommenden Generationen, sondern ist schlichtweg der vollkommen fehlenden Personalentwicklung geschuldet! Auf Workshops oder Weiterbildungen wartet der Arbeitnehmer hier vergebens. Qualifizierte Mitarbeiter werden aufgrund mangelnder Perspektive gehen gelassen. Offenbar hat das Unternehmen den Ernst der Lage noch nicht verstanden. Drohender Fachkräftemangel lässt grüßen..
Ist wie Lotto spielen, mal hat man Glück, meistens aber Pech.
Der fehlende Betriebsrat wird hier besonders deutlich.
Die Büroräume sind in Ordnung entsprechen jedoch nicht der neuesten Technik. Höhenverstellbare Schreibtische, etc. erhält man erst nach langem Hin und Her.
Die Möglichkeit auf Home-Office haben die Mitarbeiter erst Dank Corona erhalten. Zuvor wurde Home-Office strikt abgelehnt. Scheinbar ist das Vertrauen in die eigenen Arbeitnehmer nicht groß genug.
Zudem scheint es für die Vorgesetzten nahezu selbstverständlich, dass im Home-Office das Firmentelefon auf privates Festnetz/ Mobiltelefon umgestellt wird und daher auch gerne mal im Feierabend das private Telefon dienstlich klingelt.. (Work-Life-Balance lässt grüßen!) Die Notwendigkeit Firmenhandys für die Mitarbeiter anzuschaffen, sehen nur die wenigstens Vorgesetzten. Glücklicherweise sind immerhin die Vorgesetzten mit Diensthandys ausgestattet ;)
Bestimmte Dinge werden den Mitarbeitern gerne verschwiegen. Dass die Mitarbeiter in der Lage sind, 1 und 1 selber zusammen zu zählen, scheint dem Vorgesetzten nicht bewusst zu sein.
Zudem gibt es teilweise ein starres Abteilungsdenken, bei dem viele Mitarbeiter leider zu vergessen scheinen, dass man für das gleiche Unternehmen arbeitet und gemeinsame Ziele verfolgt.
Die Frauenquote nimmt mit aufsteigender Hierarchie stetig ab und wird in der oberen Ebene gänzlich ignoriert.
Leider wird weder auf Qualifikation noch Potential bei den Mitarbeitern geachtet.
Wenn man sich beruflich keine hohen Ziele gesteckt hat, ist Sebapharma sicherlich ein stabiler und monetär attraktiver Arbeitgeber. Die Mittelrhein-Region ist auch sehr schön.
Die Atmosphäre ist innerhalb den Abteilungen meistens sehr gut. Durch großes "Kostenstellendenken" kommt es aber häufig zu unnötigen Konflikten zwischen den verschiedenen Abteilungen.
Bekannt als Pionier in der medizinischen Hautpflege und Hautreinigung.
Viele Auszeichnungen, hochwertige Produkte, spannende Geschichte und in der Region stark verwurzelt.
Gleitzeit mit einer vernünftigen Kernzeit gibt es, sie könnte dennoch noch mitarbeiterfreundlicher und flexibler sein.
Nicht zu verstehen ist, warum mit Home-Office geworben wird.
Home-Office wurde zu keinem Zeitpunkt angeboten.
In junge Mitarbeiter wird viel Geld und Zeit investiert, nach den Fort-und Weiterbildungen werden diesen Mitarbeitern aber leider keine beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten angeboten oder aufgezeigt. Gut qualifizierte und motivierte Young Professionals werden dadurch gezwungen sich woanders umzusehen.
Bezahlung nach Aufgabengebiet und nicht nach Qualifikation. Hierfür ist sie aber relativ gut.
Die Vorgesetzten haben zumeist ein offenes Ohr, es sollten dennoch regelmäßige Mitarbeitergespräche eingeführt werden, um Potentiale zu erkennen, um dem Mitarbeiter Ziele zu setzen und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Nur so können junge Mitarbeiter motiviert und langfristig an das Unternehmen gebunden werden.
Klimaanlage, Äpfel, im Sommer kostenlose Getränke.
Manche Büros sind "überfüllt".
Leider dauert hier alles ein bisschen länger.
Ansonsten ist eine direkte Kommunikation mit den Vorgesetzten möglich, es werden jedoch häufig Versprechungen gemacht, welche nicht eingehalten werden.
Die Gleichberechtigung aller Mitarbeiter wird laut Unternehmen großgeschrieben. Laut der Zeitschrift "Brigitte" sogar "Frauenfreundlichster Arbeitgeber" im Bereich medizinische Hautreiniguns- und Pflegeprodukte. Hiervon ist leider wenig zu spüren. In der Hierarchie hat es noch keine Frau in die HAL Ebene geschafft. Auch die Arbeitsbelastung ist stark abteilungsabhängig.
Die Aufgaben sind zu Beginn interessant, werden jedoch schnell eintönig und stupide. Nach Weiter- und Fortbildungen verändert sich das Aufgabengebiet leider nicht.