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SECjura 
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2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schwächen in Kommunikation und Führung prägen den Arbeitsalltag

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei SECjura GmbH in Dortmund gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine strukturierte Einarbeitung fand aus meiner Sicht kaum statt, sodass man sich viele Abläufe selbst erschließen musste, selbst wenn man zu den glücklichen gehörte die die Schulung am Anfang gemacht haben. Das hat den Einstieg unnötig erschwert.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass Anfragen von Mitarbeitenden konsequent und zeitnah beantwortet werden. Eine verlässliche Kommunikation könnte aus meiner Sicht die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden deutlich stärken.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe den Eindruck, dass viele Kollegen den Job eher als Übergang sehen. Dadurch wird aus meiner Sicht weniger auf arbeitsrechtliche Details geachtet.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe den Ton der Geschäftsführung als extrem unfreundlich erlebt wenn man Anliegen angesprochen hat. Um meine Ansprüche durchzusetzen, fühlte es sich so an als wäre die einzige Möglichkeit eine Antwort zu erhalten das Frist setzen und mit dem Arbeitsgericht drohen. Antworten auf Mails blieben in mehr als hälfte der Fällen aus. Zudem steht seit fast einem Monat die finale Abrechnung für die Krankenkasse aus.

Arbeitsbedingungen

In der Teamführung sehe ich Verbesserungsbedarf, menschlich sind die Teamleiter jedoch in Ordnung.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich insgesamt als unzureichend erlebt. Eine strukturierte Einarbeitung durch die Teamleitung fand aus meiner Sicht kaum statt. Wichtige Änderungen und Informationen wurden nach meinem Eindruck nicht zuverlässig weitergegeben. Auf meine E-Mails an die Personalabteilung und die Geschäftsführung erhielt ich so gut wie nie Rückmeldung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

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Meine Erfahrungen bei Dortmund Guides

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 bei SECjura GmbH in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, gutes Gehalt, teilweise tolle Mitarbeitende, einer der Chefs ist wirklich korrekt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Auftreten von Chef Nr.2, die Organisation, falsche Prioritäten, Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Das Projekt Dortmund Guides gehört zu der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund und beauftragt secJura damit. Ich finde die Dortmund Guides wären besser aufgehoben bei einem sozialen Träger.

Arbeitsatmosphäre

Meine Erfahrung ist folgende: Die Führungsinstanz kann man unterteilen in einen freundlichen und Augenhöhe kommunizierenden Chef und in einen impulsiven und passiv aggressiven Chef. Letzterer überschattet leider.
Im Ton unangebrachte und unprofessionelle Kommunikation, besonders über Telegram sorgt für ein angespanntes Arbeitsklima.
Es gibt fragwürdige Verwobenheiten, welche in persönlichen Konflikten enden. Arbeitsalltägliche Probleme werden auf der persönlichen Ebene ausgetragen.

Image

Das Feedback der Leute im Nachtleben ist gemischt. Das Image des Arbeitgebers innerhalb des Kollegiums ist meiner Erfahrung eher negativ besetzt. Ich habe eine hohe Turnover-Rate erlebt und andere ehemalige Mitarbeitende haben mir im Austausch von ähnlichen Erfahrungen berichtet wie die meinen.

Work-Life-Balance

Im Minijob hat man relativ viel Freiraum sich seine Schichten einzuteilen. Mit der Arbeit an Wochenendnächten muss man zurechtkommen. Da das eigene Handy für die Kommunikation und Dokumentation genutzt wird bekommt man auch außerhalb der Arbeitszeit viel mit. Der Job hat mir aufgrund des Chefs leider auch außerhalb der Arbeitszeit Kopfschmerzen bereitet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie bereits gesagt, finde ich dass das Image der Stadt sehr viel mehr im Vordergrund steht als Unterstützung hilfebedürftiger Menschen. Sozialbewusstsein scheint meiner Wahrnehmung nach kein großes Thema zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt manchmal Schulungen, erfahrungsgemäß oft erst nachdem die Probleme schon bestehen. Es gibt Erste-Hilfe-Schulung und sporadisch mal Start-Up-Schulungen.
Da ich für einen Minijob angestellt war gab es keine Karrierechanchen.

Kollegenzusammenhalt

Das Kollegium ist eine gemischte Gruppe verschiedener Persönlichkeiten. Teilweise sind die Mitarbeitenden ein Lichtblick für mich gewesen in der Arbeit. Teilweise erlebt man aber auch übergriffiges Verhalten und wird in schwierigen Situation alleingelassen oder im schlimmsten Fall werden Konflikte angefeuert.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits erwähnt finde ich das Verhalten des Vorgesetzten unmöglich und war letztendlich auch der Hauptgrund für meine Kündigung. Arbeitsanweisungen und auch die restliche Kommunikation waren auf so einer unprofessionellen Ebene, dass es mich wundert, dass dort überhaupt noch Personen freiwillig arbeiten.
Mitarbeitende, welche persönliche Verstrickungen mit dem Chef haben wurden aus meiner Sicht manipuliert und noch schlechter behandelt als alle anderen.
Ich finde, dass der Arbeitgeber bewusst darauf hofft, dass die Angestellten ihre Arbeitnehmerrechte nicht kennen (Urlaub, Pausen, Krankmeldungen, Vertragsänderungen). Die Chef schien aus meiner Sicht persönlich angegangen, wenn man sich damit besser auskannte und auf seine Arbeitnehmerechte bestand.

Arbeitsbedingungen

Man wird gut ausgestattet mit Kleidung und Rucksäcken für die Arbeit. Im Winter gibt es Wärmepausen. Zudem gibt es öfter Getränke und Snacks im Büroraum.

Kommunikation

Wie schon genannt, erlebte ich die Kommunikation teilweise sehr passiv-aggressiv oder auch offensiv aggressiv. Erreichbarkeit mal besser, mal schlechter.
Unklare und widersprüchliche Arbeitsanweisungen. Fehlerhafte Kommunikation wird von dem einem Chef nicht anerkannt und eigene Anteile daran werden nicht eingeräumt.

Gehalt/Benefits

Der Lohn ist für einen Minijob gut, da man auch Nachtzuschläge bekommt. Das Gehalt wird zuverlässig pünktlich ausgezahlt. Leider haben ich öfter Fehler in der Abrechnung entdeckt. Zudem wurden Urlaubstage und Urlaubsentgelt nur widerwillig gegeben in meiner Erfahrung.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit der Dortmund Guides ist in ihrem Aufgabenbereich recht einzigartig. Man trifft auf verschiedenste Leute und Lebensgeschichten. Aus meiner Sicht hat das Projekt ein großes Potenzial das Nachtleben in Dortmund sicherer zu gestalten. Leider wird dieses Potenzial nicht ausgeschöpft. Meiner Meinung nach dienen die Dortmund Guides in erster Linie der Image-Aufwertung der Stadt Dortmund und nicht hilfebedürftigen Menschen im Nachtleben zu unterstützen. Vorschläge des Teams, wie man Obdachlosen im Winter oder Frauen, die sexuell belästigt werden besser helfen kann werden leider nicht angenommen.

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