53 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
SECUINFRA versucht sich ständig zu verbessern und auf die Mitarbeiterwünsche einzugehen. Es wird alles gegeben, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen und ein Team bilden. Das klappt. Insbesondere die Teamevents, zu denen alle zusammenkommen, sind jedes Mal ein Highlight.
Nichts.
Es ist ein toller Zusammenhalt! Man kann die Kollegen immer ansprechen und bekommt Unterstützung.
Die Mitarbeiter identifizieren sich mit SECUINFRA. Es gibt diverse Auszeichnungen als Bester Arbeitgeber, die auf Grundlage von MA-Befragungen gewonnen wurden.
Ja! Arbeitszeiten kann man sich flexibel einteilen. Homeoffice ist möglich.
Weiterbildungen werden ermöglicht und sind gern gesehen.
Passt. Neben dem montlichen Entgelt + BAV gibt es bei Sport- und Gesundheitsangebote.
Auf jeden Fall gegeben. Das Unternehmen spendet regelmäßig in unterschiedlichen Bereichen. Sport, Kinder, Umwelt.
Kollegenzusammenhalt gibt es nicht nur in der eigenen Abteilung sondern firmenweit.
Es wird darauf geachtet, dass alle fair behandelt werden.
Auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter wird so gut es geht Rücksicht genommen. Vorgesetzte sind immer ansprechbar.
Schöne Büros mit voller Ausstattung. Obst und Getränke stehen zur Verfügung.
In den Teams tauscht man sich mindestens 1x wöchentlich aus. Einmal im Monat gibt es einen firmenweiten Informationscall. So ist man immer auf dem aktuellen Stand.
Es wird kein Unterschied zwischen einzelnen Gruppen gemacht.
Da wir noch eine kleine Firma sind, sind die Aufgaben abwechslungsreich. Gut so!
Sehr familiäres Arbeitsumfeld durch das es einfach Spaß macht dort zu arbeiten. Das Unternehmen ist sehr durch den Geschäftsführer geprägt, der ein ganzes Bündel von Angeboten für die Mitarbeiterzufriedenheit bereithält. Dem Unternehmen tut ein weiteres Wachstum gut, um noch schlagkräftiger und präsenter im Markt zu werden.
Neben einer guten persönlichen Betreuung ist insbesondere der hervorragende Informationsfluss durch das ganze Unternehmen hervorzuheben. In wöchentlichen Teammeetings wird man auch über größere Änderungen außerhalb des eigenen Teams informiert; in monatlichen Meetings geben alle Teams selbst ein Update und auf den Teamevents hat man die Möglichkeit sich mit allen auszutauschen.
Soweit ich es mitbekommen habe, sind Geschlecht und Hintergrund von Mitarbeitenden völlig egal – einzig die Sache zählt. Kollegen, die noch nicht so lange in Deutschland leben, werden in sprachlich schwierigen Situationen an die Hand genommen. Kollegen mit unterschiedlich großem Erfahrungsschatz unterstützen sich gegenseitig, jeder ist einen Anruf entfernt.
Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass die Projekte beim Kunden sehr spezialisiert sind. Alle, deren Interesse genau im Bereich Angriffserkennung liegt, sind hier richtig. Andere Aufträge wie z.B. für Konzepte werden größtenteils an bestimmte Kollegen vergeben.
Locker, entspanntes arbeiten
Etwas mehr IT fürs Homeoffice und reisen (Bildschirm, dock, Kensington lock,…)
Es ist ein super familiäres und wertschätzendes Umfeld. Das sich Arbeit so anfüllen kann und so Spaß macht hab ich nicht für möglich gehalten.
Die Flexibilität, die Kollegen und die Geschäftsführung.
Ausschließlich nette Kollegen. Ab Tag eins ist man ein Teil des Teams.
Solange durch das aktuelle Kundenprojekt keine festen Zeiten vorgeschrieben werden, kann die Arbeitszeit frei eingeteilt werden. Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit des Home Office entsteht eine gute Balance.
Die ständige Weiterbildung wird gefördert. Bei der Auswahl der Weiterbildungen werden die individuellen Präferenzen berücksichtigt.
Man kann sich jederzeit auf die Unterstützung der Kollegen verlassen.
Stets wertschätzend und jederzeit erreichbar.
Für das Arbeiten außerhalb der Büroräume wird den Mitarbeitern alles nötige bereitgestellt. In den Büros stehen voll ausgestattete Arbeitsplätze zur Verfügung.
Die Geschäftsführung informiert monatlich sehr transparent über die Vorgänge in allen Abteilungen.
Bei der Auswahl der Projekte, welchen man zugeordnet wird, wird, soweit möglich, auf die eigenen Stärken und Interessen geachtet.
Die Option auf Remote-Arbeit und der kollegiale Zusammenhalt.
Falls man statt Remote zu arbeiten mal im Büro vorbeischaut, kann man sich auf eine gute Arbeitsatmosphäre und nette Kollegen freuen.
Zwar ist man über das Projekt an "festere" Arbeitszeiten gebunden, jedoch werden hier auch bei kurzfristigen Planänderungen Möglichkeiten geschaffen.
Auf individuelle Fortbildungswünsche wird eingegangen.
Ich wurde herzlich Willkommen und konnte mich schnell gut einfinden. Es herrscht ein guter Zusammenhalt.
Super kompetent, fair und freundlich. Genau das, was man sich von Vorgesetzten wünschen kann.
Nicht nur die Arbeitsplätze im Büro sind gut ausgestattet, auch die generelle Arbeitsaustattung ist super.
Egal ob Kollegen im Projekt, Teamlead oder Mentor. Man findet stehts ein offenes Ohr.
Niemand hier ist gleicher als andere.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben ohne zu suchen.
Sehr gute Arbeitsklima und große Freiheit bei Arbeitsweise.
Etwas mehr Fokus auf Umweltbewusstsein
Kollegen alle extrem umgänglich und freundlich
Der Bereich ist zur Zeit unterbesetzt, Verstärkung wird aber gesucht
relativ zu meiner Berufserfahrung nicht schlecht
Unterstützung für Kinderhilfe und Sportverein gibt es, sowie Spenden für die Katastrophenhilfe, jedoch kein besonderes Auge auf Umweltthemen.
Man fühlt sich wie früher unter Klassenkameraden im positivem Sinne
Offenen Kommunikation auf Augenhöhe ist immer möglich
gute Büros, benötigte Materialien und top IT-Hardware werden bereitgestellt.
Direkte offene Kommunikation ist immer möglich
Sehr abwechslungreiches Aufgabenfeld
Die Geschäftsführung hat ein großes Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Mitarbeiterbindung wird hier groß geschrieben. Es finden regelmäßig besondere Teamevents statt. Der Umgang in der Belegschaft ist wertschätzend und freundschaftlich. Flache Hierarchien werden hier auch wirklich gelebt. Wenn man sich entwickeln möchte und Interesse hat, sich einzubringen, hat man hier die Möglichkeit dazu. Ich bin sehr froh, Teil des Teams zu sein.
Es herrscht ein super Betriebsklima. Ich habe mich von Tag 1 sehr wohl gefühlt.
Es wird größtmögliche Flexibilität in der Gestaltung der Arbeit geboten, wodurch ein perfekter Ausgleich zum Privatleben geschaffen werden kann. Es wird auf die Bedürfnisse und die Lebenssituation der Mitarbeitenden eingegangen.
Es gibt diverse Schulungsmöglichkeiten und es wird auf die individuelle Entwicklung der Mitarbeitenden eingegangen.
Ein Großteil arbeitet remote und daher finde ich es umso erstaunlicher, dass der Kollegenzusammenhalt so stark ist. Neue Mitarbeitende werden super eingebunden. Die Kollegen sind freundlich, wertschätzend und hilfsbereit.
Entscheidungen werden transparent kommuniziert. Mitarbeitende werden in Prozesse eingebunden und fühlen sich abgeholt.
Es gibt monatliche Company-Calls, in denen transparent über alle Abteilungen informiert wird.
Das Unternehmen befindet sich im Wachstum. Man kann sich mit Ideen einbringen und schon früh Verantwortung übernehmen. Die Entwicklung der Mitarbeitenden wird gefördert.
- Püntkliche Bezahlung
- Remote Tätigkeit möglich
- Eine absurd hohe Fluktuation.
- Permanente (gefühlte) Angst um den Arbeitsplatz und die Sinnhaftigkeit des Unternehmens, bereits in der ersten Arbeitswoche hört man von allen Seiten "der ist nicht mehr da", "die haben gekündigt", "die wurden gekündigt", "Person 1+2 haben heute die Kündigung auf den Tisch geknallt"
- Die Tätigkeiten, welche versprochen wurden, und die Realität, unterscheiden sich.
- Kommunikation stark ausbaufähig.
- Mehr Respekt gegenüber älteren.
- Emanzipieren gegenüber Kunden (es gibt GRENZEN!)
- Verstehen, was Consulting ist
- Bodenständiger werden
- Weniger Recruiting
- Weniger "Hurra" Marketing
- Sich bewusst werden, warum so viele Leute FREIWILLIG kündigen.
- Den Mitarbeiter nicht wie ein kleines Kind behandeln.
Geprägt durch Langeweile und ständiges Kopfschütteln. Die Situation beim Kunden war für mich intellektuell unerträglich.
Meine eigene Wahrnehmung und das, was das Marketing bewirbt ... unterscheiden sich deutlich.
Tja...zu viel "Life".
In einer typischen 40h Woche, gab es gefühlt 16 Stunden echte, produktive Arbeit. Der Rest sind inhaltslose "Meetings" beim Kunden und ewiges Warten auf absolute Basics. Der Leerlauf ist durchaus bekannt ... doch so lange der Kunde zahlt, wird nicht eingeschritten.
Die ersten 6 Wochen sollen als "systematische Einarbeitung" gelten. Den detaillierten Inhalt möchte ich hier nicht kommentieren, als erfahrener Experte der Informatik, befand ich mich fast 6 Wochen im Zustand des fremdschämen.
Die Weiterbildung wird bei der SECUINFRA hoch angesehen und mit unterschiedlichen Mitteln auch gefördert. Gestört hat mich hier die Qualitätskontrolle. Jeder kann auf einmal "technischer Verantwortlicher" für irgendwas sein/werden, ohne dass man kontrolliert, ob überhaupt die Basis dafür gegeben ist bzw. ob man die Details auch wirklich verstanden hat.
Innerhalb des Teams und auch mit dem Mentor sehr gut.
Außerhalb gab es unbekannte Personen, welche durch übelsten Flurfunk, Ihre unqualifizierten Falschinformationen geäußert hatten. Die entsprechenden rechtlichen Konsequenzen musste ich mit entsprechender Dominanz verdeutlichen. Gott sei Dank, gab/gibt es einen 1st Class Mentoren und einen mir sehr lieb gewonnen Kollegen, welcher mir hier zur Seite stand.
Der Altersdurchschnitt ist meiner Ansicht nach viel zu jung!
Besonders das Feld der IT-Sicherheit ist aufgrund dessen Natur, die Domäne der reifen und erfahrenden Personen, nicht der jung Absolventen ohne Front-Erfahrung innerhalb der Entwicklung und/oder IT-Operatings.
Mein Input wurde innerhalb des Teams sehr geschätzt, unternehmensweit gilt offenbar "nur wer länger hier ist, dem wird vertraut". Dementsprechend stieß es mir häufig sehr sauer auf, wenn fachlich korrekte Einwände unerhört blieben. Respekt gegenüber deutlich älteren (die wissen wie man etwas richtig umsetzt), sieht anders aus.
Freundlich, leider kaum zu erreichen.
Negativ: Meiner Meinung nach, fehlendes Durchsetzungsvermögen gegenüber toxischen Kunden und Unwille, klare Ziele beim Kunden einzufordern. Die grundsätzliche Vorgehensweise mittels verbindlichen Lastenheftes fehlt.
Innerhalb meines Teams, vorbildlich!
Innerhalb des Unternehmens eine Katastrophe, ständig musste man den Leuten hinterherrennen.
Auch ist mir die häufige Kritiklosigkeit der Belegschaft und die ständige Selbstbeweihräucherung für "irgendwelche Leistungen" bei den verschiedenen Calls, negativ in Erinnerung geblieben.
Offen, wird jeder und alles in den Himmel gelobt, hinterrücks wird gelästert.
Einen kleinen Einblick geben die zahlreichen 5/5-Sterne-Bewertungen bei Kununu. Wer nur "Hurra" jubelt, kann sich nicht verbessern und übersieht Probleme (die einfach zu lösen sind!).
Gehalt ist das, was ich haben wollte. Dieses wurde auch stets pünktlich bezahlt.
Nicht ok finde ich, dass die Hotelkosten als Vorkasse verlangt werden. Reisekosten werden zwar zeitnah erstattet, jedoch nur Bahn-Tickets und Übernachtung (ohne Frühstück).
Nicht ok finde ich, es gibt neben Hotelübernachtungen in Frankfurt am Main, noch die Option eine Mitarbeiterwohnung kostenfrei zu beziehen ... die teilt man sich dann mit bis zu 2 anderen Kollegen (auch Badezimmer, Küche, Klo). Mein eigener Anspruch an Hygiene und Privatsphäre ist bei dieser Übernachtungsoption nicht erfüllt worden.
Nicht ok finde ich, es gibt trotz vertraglicher FEHLENDER erster Tätigkeitsstätte (100% Home-Office), KEINE Verpflegungspauschale. Wer mal 3 Tage in Frankfurt am Main Frühstück, Mittagessen und Abendessen außer Haus bezahlen musste, weiß, wie sehr das ins Geld geht.
Naja...bei der SECUINFRA interessiert es niemanden, ob man Mann, Frau, etwas dazwischen ist oder vom Mars kommt. Alles ok.
Was nicht geht, ein ganz kleiner Kreis hat "das Vertrauen", der Rest muss sich erstmal "bewähren", empfinde ich als lächerlich.
Beworben wurden beinahe konkurrenzlose Techniken und Erfahrungen, die Realität sah für mich anders aus.
Reines Body-Leasing, sobald man beim Kunden ist, zählt nur noch der Stundenzettel und nicht der Inhalt.
Die SECUINFRA hat meiner Einschätzung nach, den Sinn des Consultings nicht verstanden. Consulting bedeutet nicht, jeden Unsinn des Kunden mitzumachen und erst recht nicht, dessen Lakai zu sein!
Als Informatiker will ich mich stets weiter entwickeln und nicht wegen Bore-Out verblöden.
So ziemlich alles :).
nichts.
keine die mir einfallen.
Viele Freiheiten, keine Mitarbeiterüberwachung, Lob von den Vorgesetzten und Würdigung der Arbeitsqualität.
Ich habe mich unter anderem aufgrund der guten Kununu-Bewertungen und des allgemeinen Images beworben und kann die Bewertungen nur bestätigen und bin froh mich für diese Firma entschieden zu haben!
Flexible Arbeitszeitplanung, solange man zu wichtigen Meetings erscheint. Es ist jedem selbst überlassen wann er arbeitet, solange man auf seine Stunden kommt. Home-Office grundsätzlich möglich ohne Einschränkungen. Sehr schöne Company Events auf Kosten der Firma (bspw. Ausflug nach Sonthofen und Iglos bauen im Winter, Ausflug nach Salzburg im Sommer,...). Auf die Familie wird grundsätzlich Rücksicht genommen und man kann jederzeit in Notfällen auch Urlaub nehmen. Teilweise gibt es auch Events wo die Familie auf Kosten der Firma mit darf (wie z.B. den Ausflug nach Salzburg). Aufgrund der Planung der Projekte und der Projektzeiten muss der Urlaub relativ früh angegeben werden, allerdings ist die Firma sehr entgegenkommend, wenn sich kurzfristig ungeplant etwas ändert. Das die Urlaubsplanung so weit im voraus abgegeben werden muss ist jedoch kein Kritikpunkt für mich, da es nicht anders geht wenn man die Zeiten und Kosten für den Kunden planen muss.
Schulungen werden bezahlt und man kann sich seinen Entwicklungspfad für die diversen Softwareanbieter selbst aussuchen.
Das Gehalt finde ich super, gerade für mich als Quereinsteiger. Allerdings habe ich hier auch keinen Referenzwert was sonst üblich ist für diese Branche, also beziehe ich mich nur auf meinen Eindruck.
Erst kürzlich sind wir alle Baumpaten geworden. Dort hat der Geschäftsführer selbst den ersten Baum gepflanzt. Generell durch die Home-Office Regelung wird sehr viel Co2 eingespart. Die Fahrten ins Büro werden bezahlt (egal mit welchem Mittel), jedoch wird darauf hingewiesen, dass es umweltfreundlicher ist nicht das Auto zu nehmen.
Super nette Kollegen, jeder hilft jedem und das Team bzw. die Firma hält zusammen. Bisher bin ich noch auf keine Alleingänger gestoßen.
Wir haben ein relativ junges Team, allerdings bin ich mir sicher, dass es hier niemals zu Vorfällen kommen würde. Von den Kollegen die älter sind habe ich auch nichts negatives mitbekommen diesbezüglich.
Sehr kompetent, jederzeit hilfsbereit und sympathisch.
Sehr gute und flotte Hardware-Ausstattung. Luftreiniger in den Büros. Frisches Obst in den Büros und natürlich kostenlosen Kaffee.
Wöchentliche Team-Meetings mit Feedback zu aktuellen Situationen/Aufgaben aus allen Abteilungen. Ein mal im Monat ein Company Call, wo detailliert auch die Finanzen bzw. anstehenden/erledigten Projekte und deren Gewinn/Verlust aufgezeigt werden.
Hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Ich in einem Bereich, wo ich mich hauptsächlich um Dokumentation und Überarbeitung bestehender Usecases kümmere, jedoch kann das meiner Meinung nach kein Kritikpunkt sein, da ich Quereinsteiger bin und einfach noch nicht die Erfahrung besitze um in größere und neue Projekte integriert zu werden. Das ist für mich allerdings der perfekte Einstieg, da man so sehr viel lernt wie etwas gemacht wird und worauf man achten muss. Durch meine Kollegen und die Team-Meetings bzw. Company-Calls kriege ich sehr viel mit was meine Kollegen tun und weiß dadurch, dass es definitiv interessante Aufgaben und Firmen gibt, für die ich in der Zukunft gerne Dienstleistung erbringen würde.
So verdient kununu Geld.