15 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Office in Berlin & FFM, wirklich allerliebste Kolleg*innen, spannende Aufgaben, lockerer Umgang miteinander, toller Zusammenhalt in der gesamten Firma, tolle Events, Gehalt und Benefits stimmen, viel Absprache untereinander, und noch vieles mehr. Alles supi :)
Keine :)
Bisher keine :)
Eindeutig das Vertrauen, das das Unternehmen in den Einzelnen steckt. Es wird viel Wert auf Menschlichkeit gesetzt. Die Managerebene ist auf dem Boden geblieben und absolut nahbar.
Bisher nichts.
Die Firma wächst enorm! Die Räumlichkeiten in Frankfurt und Berlin allerdings nicht. Zu Teamevents oder anderen Ereignissen kann es in den Büros daher schonmal sehr eng und laut werden. Das könnte den einen oder anderen Kollegen davon abschrecken, öfter vor Ort vorbeizuschauen.
Motivation, Hilfsbereitschaft, Wohlfühlen - steht hier alles auf der Agenda
Durchweg positiv; an der Ausweitung der Marktpräsenz wird aktuell verstärkt gearbeitet
Durch Remote-Work und Vertrauensarbeitszeit absolut gegeben.
Hier ist alles möglich; das Unternehmen wächst, stellt sich neuen Herausforderungen und bietet im Zuge dessen tolle Möglichkeiten, sich aktiv ins Geschehen einzubringen und stets Neues dazuzulernen. Fachliche Förderung in Form von Weiterbildungen und Zertifizierungen ist hier eine Selbstverständlichkeit; man investiert gerne in seine Mitarbeiter.
Absolut fair, immer pünktlich und transparent; tolle betriebliche Altersvorsorge
Es wird im Rahmen von Policys aktiv darauf geachtet dass Umweltschutz im Unternehmen konsequent umgesetzt wird. Zudem werden elektrische Firmenfahrzeuge höher bezuschusst.
Teamspirit wird auch über die einzelnen Teams hinweg gelebt und aktiv z.B. durch die tollen Firmenevents gefördert.
Dasselbe gilt für ältere Kollegen; auch wenn es hiervon relativ wenige gibt, wird deren Wissen extrem geschätzt.
Vorgesetzte sind wie Mentoren; sie hören zu, erkennen Potenzial, und fördern dieses gezielt. Auf Kritikpunkte wird zuverlässig eingegangen.
Die Büroräume sind auf höchstem Niveau ausgestattet und es wird an keiner Ecke gespart, den besuchenden Kollegen den Arbeitstag dort so angenehm wie möglich zu gestalten. Die eigene Arbeitsausstattung ist der Branche entsprechend auf Sicherheit und Effizienz ausgelegt und ist überdurchschnittlich gut, verglichen mit der von anderen Arbeitgebern die ich bisher kennenlernen durfte.
Offenheit und Transparenz werden sehr geschätzt
Innerhalb der Firma gab es bisher keinerlei Anzeichen dafür, dass weibliche Kollegen in irgendeiner Art und Weise schlechter behandelt oder entlohnt werden als männliche.
Die Branche ist jung, dynamisch; entsprechend gibt es viel Spannendes zu lernen und zu entdecken. Fachliche Proaktivität und Weiterentwickung werden hier sehr geschätzt.
SECUINFRA versucht sich ständig zu verbessern und auf die Mitarbeiterwünsche einzugehen. Es wird alles gegeben, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen und ein Team bilden. Das klappt. Insbesondere die Teamevents, zu denen alle zusammenkommen, sind jedes Mal ein Highlight.
Nichts.
Es ist ein toller Zusammenhalt! Man kann die Kollegen immer ansprechen und bekommt Unterstützung.
Die Mitarbeiter identifizieren sich mit SECUINFRA. Es gibt diverse Auszeichnungen als Bester Arbeitgeber, die auf Grundlage von MA-Befragungen gewonnen wurden.
Ja! Arbeitszeiten kann man sich flexibel einteilen. Homeoffice ist möglich.
Weiterbildungen werden ermöglicht und sind gern gesehen.
Passt. Neben dem montlichen Entgelt + BAV gibt es bei Sport- und Gesundheitsangebote.
Auf jeden Fall gegeben. Das Unternehmen spendet regelmäßig in unterschiedlichen Bereichen. Sport, Kinder, Umwelt.
Kollegenzusammenhalt gibt es nicht nur in der eigenen Abteilung sondern firmenweit.
Es wird darauf geachtet, dass alle fair behandelt werden.
Auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter wird so gut es geht Rücksicht genommen. Vorgesetzte sind immer ansprechbar.
Schöne Büros mit voller Ausstattung. Obst und Getränke stehen zur Verfügung.
In den Teams tauscht man sich mindestens 1x wöchentlich aus. Einmal im Monat gibt es einen firmenweiten Informationscall. So ist man immer auf dem aktuellen Stand.
Es wird kein Unterschied zwischen einzelnen Gruppen gemacht.
Da wir noch eine kleine Firma sind, sind die Aufgaben abwechslungsreich. Gut so!
- Püntkliche Bezahlung
- Remote Tätigkeit möglich
- Eine absurd hohe Fluktuation.
- Permanente (gefühlte) Angst um den Arbeitsplatz und die Sinnhaftigkeit des Unternehmens, bereits in der ersten Arbeitswoche hört man von allen Seiten "der ist nicht mehr da", "die haben gekündigt", "die wurden gekündigt", "Person 1+2 haben heute die Kündigung auf den Tisch geknallt"
- Die Tätigkeiten, welche versprochen wurden, und die Realität, unterscheiden sich.
- Kommunikation stark ausbaufähig.
- Mehr Respekt gegenüber älteren.
- Emanzipieren gegenüber Kunden (es gibt GRENZEN!)
- Verstehen, was Consulting ist
- Bodenständiger werden
- Weniger Recruiting
- Weniger "Hurra" Marketing
- Sich bewusst werden, warum so viele Leute FREIWILLIG kündigen.
- Den Mitarbeiter nicht wie ein kleines Kind behandeln.
Geprägt durch Langeweile und ständiges Kopfschütteln. Die Situation beim Kunden war für mich intellektuell unerträglich.
Meine eigene Wahrnehmung und das, was das Marketing bewirbt ... unterscheiden sich deutlich.
Tja...zu viel "Life".
In einer typischen 40h Woche, gab es gefühlt 16 Stunden echte, produktive Arbeit. Der Rest sind inhaltslose "Meetings" beim Kunden und ewiges Warten auf absolute Basics. Der Leerlauf ist durchaus bekannt ... doch so lange der Kunde zahlt, wird nicht eingeschritten.
Die ersten 6 Wochen sollen als "systematische Einarbeitung" gelten. Den detaillierten Inhalt möchte ich hier nicht kommentieren, als erfahrener Experte der Informatik, befand ich mich fast 6 Wochen im Zustand des fremdschämen.
Die Weiterbildung wird bei der SECUINFRA hoch angesehen und mit unterschiedlichen Mitteln auch gefördert. Gestört hat mich hier die Qualitätskontrolle. Jeder kann auf einmal "technischer Verantwortlicher" für irgendwas sein/werden, ohne dass man kontrolliert, ob überhaupt die Basis dafür gegeben ist bzw. ob man die Details auch wirklich verstanden hat.
Innerhalb des Teams und auch mit dem Mentor sehr gut.
Außerhalb gab es unbekannte Personen, welche durch übelsten Flurfunk, Ihre unqualifizierten Falschinformationen geäußert hatten. Die entsprechenden rechtlichen Konsequenzen musste ich mit entsprechender Dominanz verdeutlichen. Gott sei Dank, gab/gibt es einen 1st Class Mentoren und einen mir sehr lieb gewonnen Kollegen, welcher mir hier zur Seite stand.
Der Altersdurchschnitt ist meiner Ansicht nach viel zu jung!
Besonders das Feld der IT-Sicherheit ist aufgrund dessen Natur, die Domäne der reifen und erfahrenden Personen, nicht der jung Absolventen ohne Front-Erfahrung innerhalb der Entwicklung und/oder IT-Operatings.
Mein Input wurde innerhalb des Teams sehr geschätzt, unternehmensweit gilt offenbar "nur wer länger hier ist, dem wird vertraut". Dementsprechend stieß es mir häufig sehr sauer auf, wenn fachlich korrekte Einwände unerhört blieben. Respekt gegenüber deutlich älteren (die wissen wie man etwas richtig umsetzt), sieht anders aus.
Freundlich, leider kaum zu erreichen.
Negativ: Meiner Meinung nach, fehlendes Durchsetzungsvermögen gegenüber toxischen Kunden und Unwille, klare Ziele beim Kunden einzufordern. Die grundsätzliche Vorgehensweise mittels verbindlichen Lastenheftes fehlt.
Innerhalb meines Teams, vorbildlich!
Innerhalb des Unternehmens eine Katastrophe, ständig musste man den Leuten hinterherrennen.
Auch ist mir die häufige Kritiklosigkeit der Belegschaft und die ständige Selbstbeweihräucherung für "irgendwelche Leistungen" bei den verschiedenen Calls, negativ in Erinnerung geblieben.
Offen, wird jeder und alles in den Himmel gelobt, hinterrücks wird gelästert.
Einen kleinen Einblick geben die zahlreichen 5/5-Sterne-Bewertungen bei Kununu. Wer nur "Hurra" jubelt, kann sich nicht verbessern und übersieht Probleme (die einfach zu lösen sind!).
Gehalt ist das, was ich haben wollte. Dieses wurde auch stets pünktlich bezahlt.
Nicht ok finde ich, dass die Hotelkosten als Vorkasse verlangt werden. Reisekosten werden zwar zeitnah erstattet, jedoch nur Bahn-Tickets und Übernachtung (ohne Frühstück).
Nicht ok finde ich, es gibt neben Hotelübernachtungen in Frankfurt am Main, noch die Option eine Mitarbeiterwohnung kostenfrei zu beziehen ... die teilt man sich dann mit bis zu 2 anderen Kollegen (auch Badezimmer, Küche, Klo). Mein eigener Anspruch an Hygiene und Privatsphäre ist bei dieser Übernachtungsoption nicht erfüllt worden.
Nicht ok finde ich, es gibt trotz vertraglicher FEHLENDER erster Tätigkeitsstätte (100% Home-Office), KEINE Verpflegungspauschale. Wer mal 3 Tage in Frankfurt am Main Frühstück, Mittagessen und Abendessen außer Haus bezahlen musste, weiß, wie sehr das ins Geld geht.
Naja...bei der SECUINFRA interessiert es niemanden, ob man Mann, Frau, etwas dazwischen ist oder vom Mars kommt. Alles ok.
Was nicht geht, ein ganz kleiner Kreis hat "das Vertrauen", der Rest muss sich erstmal "bewähren", empfinde ich als lächerlich.
Beworben wurden beinahe konkurrenzlose Techniken und Erfahrungen, die Realität sah für mich anders aus.
Reines Body-Leasing, sobald man beim Kunden ist, zählt nur noch der Stundenzettel und nicht der Inhalt.
Die SECUINFRA hat meiner Einschätzung nach, den Sinn des Consultings nicht verstanden. Consulting bedeutet nicht, jeden Unsinn des Kunden mitzumachen und erst recht nicht, dessen Lakai zu sein!
Als Informatiker will ich mich stets weiter entwickeln und nicht wegen Bore-Out verblöden.
So ziemlich alles :).
nichts.
keine die mir einfallen.
Viele Freiheiten, keine Mitarbeiterüberwachung, Lob von den Vorgesetzten und Würdigung der Arbeitsqualität.
Ich habe mich unter anderem aufgrund der guten Kununu-Bewertungen und des allgemeinen Images beworben und kann die Bewertungen nur bestätigen und bin froh mich für diese Firma entschieden zu haben!
Flexible Arbeitszeitplanung, solange man zu wichtigen Meetings erscheint. Es ist jedem selbst überlassen wann er arbeitet, solange man auf seine Stunden kommt. Home-Office grundsätzlich möglich ohne Einschränkungen. Sehr schöne Company Events auf Kosten der Firma (bspw. Ausflug nach Sonthofen und Iglos bauen im Winter, Ausflug nach Salzburg im Sommer,...). Auf die Familie wird grundsätzlich Rücksicht genommen und man kann jederzeit in Notfällen auch Urlaub nehmen. Teilweise gibt es auch Events wo die Familie auf Kosten der Firma mit darf (wie z.B. den Ausflug nach Salzburg). Aufgrund der Planung der Projekte und der Projektzeiten muss der Urlaub relativ früh angegeben werden, allerdings ist die Firma sehr entgegenkommend, wenn sich kurzfristig ungeplant etwas ändert. Das die Urlaubsplanung so weit im voraus abgegeben werden muss ist jedoch kein Kritikpunkt für mich, da es nicht anders geht wenn man die Zeiten und Kosten für den Kunden planen muss.
Schulungen werden bezahlt und man kann sich seinen Entwicklungspfad für die diversen Softwareanbieter selbst aussuchen.
Das Gehalt finde ich super, gerade für mich als Quereinsteiger. Allerdings habe ich hier auch keinen Referenzwert was sonst üblich ist für diese Branche, also beziehe ich mich nur auf meinen Eindruck.
Erst kürzlich sind wir alle Baumpaten geworden. Dort hat der Geschäftsführer selbst den ersten Baum gepflanzt. Generell durch die Home-Office Regelung wird sehr viel Co2 eingespart. Die Fahrten ins Büro werden bezahlt (egal mit welchem Mittel), jedoch wird darauf hingewiesen, dass es umweltfreundlicher ist nicht das Auto zu nehmen.
Super nette Kollegen, jeder hilft jedem und das Team bzw. die Firma hält zusammen. Bisher bin ich noch auf keine Alleingänger gestoßen.
Wir haben ein relativ junges Team, allerdings bin ich mir sicher, dass es hier niemals zu Vorfällen kommen würde. Von den Kollegen die älter sind habe ich auch nichts negatives mitbekommen diesbezüglich.
Sehr kompetent, jederzeit hilfsbereit und sympathisch.
Sehr gute und flotte Hardware-Ausstattung. Luftreiniger in den Büros. Frisches Obst in den Büros und natürlich kostenlosen Kaffee.
Wöchentliche Team-Meetings mit Feedback zu aktuellen Situationen/Aufgaben aus allen Abteilungen. Ein mal im Monat ein Company Call, wo detailliert auch die Finanzen bzw. anstehenden/erledigten Projekte und deren Gewinn/Verlust aufgezeigt werden.
Hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Ich in einem Bereich, wo ich mich hauptsächlich um Dokumentation und Überarbeitung bestehender Usecases kümmere, jedoch kann das meiner Meinung nach kein Kritikpunkt sein, da ich Quereinsteiger bin und einfach noch nicht die Erfahrung besitze um in größere und neue Projekte integriert zu werden. Das ist für mich allerdings der perfekte Einstieg, da man so sehr viel lernt wie etwas gemacht wird und worauf man achten muss. Durch meine Kollegen und die Team-Meetings bzw. Company-Calls kriege ich sehr viel mit was meine Kollegen tun und weiß dadurch, dass es definitiv interessante Aufgaben und Firmen gibt, für die ich in der Zukunft gerne Dienstleistung erbringen würde.
Es gibt tatsächlich sehr viele Benefits, von denen man profitieren kann. Nicht nur die Fortbildungen, die komplett übernommen werden, sondern auch die Extrazahlungen für die Schicht- und Feiertagsarbeit, die flexible Wochenarbeitszeiten, die zwar durchaus auch mal über das Wochenende gehen, aber dafür auch bspw. Arztbesuche unter der Woche zulassen, da man auch mal Mi, Do, Fr frei hat.
Zudem ist ein gewisses Grundverständnis für das menschliche Wesen da. Es wird ein Umfeld geschaffen, welches Fehler zulässt und aus dem man primär lernt, statt beschämt zu sein.
Kollegen sind dementsprechend hilfsbereit und verständnisvoll.
Glück gehabt, gibt nichts zu bemängeln :)
Es könnte einen Prozess zur Streitschlichtung geben.
Hin und wieder etwas sehr stressig, da viel zutun, aber nie langweilig.
Sozialbewusstsein: top
Umweltbewusstsein: naja
Es wird sich zwar engagiert, aber m.M.n. wird dafür auch einiges in Kauf genommen (bspw. für Events).
Umweltbewusstsein in Punkto Reisetätigkeit, wird hier hauptsächlich dem Mitarbeiter überlassen.
Solange es nicht fachfremd ist, wird eigentlich alles unterstützt, was man machen will.
Herausragend
(Unser) Team-Leiter schaut immer darauf, dass die Sachen rund laufen und sich jeder wohl fühlt.
Aufgaben werden (wann immer möglich) auf die Fähigkeiten des Angestellten zugeschnitten.
Es wird auf ein gesundes Miteinander und ein angenehmes Umfeld/ Klima geachtet. Natürlich kann auch hier dem Wunsch des Einzelnen nicht bis ins kleinste Detail nachgekommen werden, aber insgesamt steht das Allgemeinwohl der Mitarbeiter mehr im Vordergrund als im Hintergrund.
Alle sehr hilfsbereit und offen. Probleme können angesprochen werden, ohne dass sich jemand auf die Füße getreten fühlt.
Jeder kriegt seine Chancen.
Tagesgeschäft, gespickt mit dem ein oder anderem interessanten DFIR Fall von Woche zu Woche.
Wobei man sagen muss, dass das Tagesgeschäft zwar aus den gleichen Aufgaben besteht, jedoch die Themen dabei sehr variant sein können.
Die Kommunikation sowohl innerhalb der Firma als auch innerhalb des Teams hat einen sehr positiven Eindruck auf mich. Der Teamleiter kümmert sich um Probleme der Teammitglieder. Der Chef der Firma legt großen Wert auf Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Momentan habe ich nichts, was ich schlecht finde.
Die räumliche Flexibilität und das Investment in die Mitarbeiter und der Korpsgeist.
Es gibt nichts was ich wirklich schlecht fände.
Es gibt viele schöne Ideen dazu wohin man das Unternehmen entwickeln will. Diese sollten jedoch als Ziele und nicht als Selbstzweck verstanden werden.
Bei der Neueinstellung wird sehr darauf geachtet, dass neue Kollegen gut ins Team passen. Das macht sich hier bezahlt. Es gibt niemanden, der sich "mit durchschleifen" lässt und generell sind alle sehr hilfsbereit.
Ein zweischneidiges Schwert. Die Möglichkeit zu einer fairen Work-Live-Balance ist auf jeden Fall gegeben. Leidenschaft für die Arbeit ist jedoch im Bereich IT-Security eher die Norm als die Ausnahme, was zu einer Situation führt in der viele Kollegen deutlich mehr tun, als sie müssten. Ich bin mit dieser Situation an sich sehr zufrieden, dennoch hat man eben praktisch auf der "Life" Seite Einbußen zu verzeichnen.
Hier gibt es wirklich nichts auszusetzen. Der Umgang ist sehr informell, man nimmt sich nicht zu ernst und trifft sich oft auch nochmal nach Feierabend.
Hatte hier bisher zwei Vorgesetzte, die Kommunikation und das Verhalten waren stets tadellos.
Man gibt sich auf jeden Fall viel Mühe. Die einzigen negativen Arbeitsbedingungen, die ich bisher erlebt habe gingen von einem schwierigen Kunden aus.
Das hat sich in den vergangenen zwei Jahren deutlich verbessert. Die Kommunikation unter Kollegen ist immer sehr angenehm gewesen. Mittlerweile wird bei der Kommunikation von oben nach unten die Hierarchie auch so gut wie immer eingehalten. Etwas Luft nach oben ist noch, beklagen kann man sich jedoch allenfalls auf hohem Niveau.
Die Aufgaben sind generell sehr interessant, hängen natürlich auch immer ein Stück weit vom Projekt ab. Man kann mit eigenen Ideen im Unternehmen etwas bewegen, die Geschäftsführung war immer sehr offen für meine Vorschläge und hat diese ernst genommen. Da habe ich auch schon ganz anderes erlebt,...
- Umgang mit den Mitarbeitern
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- immer ein offenes Ohr
- tolle Teamevents
nichts
gibt es keine
Sehr angenehm
Urlaub kann kurzfristig genommen werden und muss nicht lange im Vorraus geplant sein. Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, bekommt man die Familie und den Beruf wunderbar vereinbart.
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit ist super und das miteinander Arbeiten macht großen Spaß. Man kann sich zu 100% auf die Kollegen verlassen.
immer sehr gut
TOP - jeder bekommt ein MacBook und iPhone. Man kann somit flexibel von zu Hause oder im Office arbeiten. Die Büros sind auch sehr gut und großzügig ausgestattet.
Durch regelmäßige Meetings ist man immer up-to-date.
Man bekommt verantwortungsvolle Aufgaben und die Möglichkeit, sich in interessante Themen einzuarbeiten.
Die Teamevents sind natürlich ein Highlight und man wird auch als Mitarbeiter gelobt, wenn man gute Arbeit geleistet hat. Auch Geburtstage oder gewisse Feiertage werden vom Arbeitgeber nicht vergessen, da gibt es ab und an mal ein Schmankerl.
Schlechtes kann ich über diesen Arbeitgeber nicht sagen. Es handelt sich um ein junges, offenes Unternehmen, in dem jeder sich einbringen und das Unternehmen so mitentwickeln kann.
Direkte Verbesserungen kann ich nicht äußern. Die Firma wächst und dies bringt natürlich Probleme mit sich, welche aber souverän angegangen und auch gelöst werden.
Wenn es mal dazu kommt, dass man mit Kollegen zusammenarbeiten kann, dann ist die Atmosspähre immer super!
Das Image der Firma ist stimmig und es wird stark darauf geachtet, dass alle Aussagen auch zutreffend sind.
Die Work-Life-Balance ist stark vom Projekt abhängig. Das Einsatzgebiet der Firma ist ganz Deutschland, aber es wird auch darauf geachtet, dass ein Mitarbeiter keine für ihn unpassenden Projekte bekommt.
Jeder Mitarbeiter erhält mindestens 10 Tage Fortbildungen pro Jahr. Die ersten werden "Pflichtfortbildungen" sein, da jeder Mitarbeiter bestimmte Kompetenzen nachweisen können muss (z.B. MicroFocus ArcSight (div.), SPLUNK). Jedoch werden auch individuelle Interessen oder Entwicklungswege gefördert. In Mitarbeitergesprächen werden Interessen abgefragt und diese dann im Nachgang auch gefördert.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich, wenn man die Zusatzleistungen mit einrechnet. Ein Mitarbeiter bekommt je nach Wohnort und Projekt eine Bahncard100 oder gar einen Firmenwagen, welche oder welcher auch Privat genutzt werden darf. Ebenfalls werden alle Kosten, die während der Arbeit anfallen oder notwendig sind von der Firma übernommen. Verpflegungsmehraufwände werden ebenfalls mit den Reisekosten zurückgezahlt.
In der Firma wird stark darauf geachtet, aber es könnte gerade im Bereich Sozialbewusstsein etwas mehr getan werden.
Ich persönlich habe unter den Kollegen sogar schnell neue Freunde gefunden. Das Team ist jung oder jung geblieben und es macht immer Spaß sich zu unterhalten!
Hier gilt das Gleich, wie bei der Gleichberechtigung.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist meiner Erfahrung nach immer super. Sollten einmal Probleme auftauchen, genügt ein Anruf und es wird sich gekümmert.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man bekommt ein Iphone und ein MacBook in bester Ausstattung. Nicht immer die beste Wahl, aber trotzdem top.
Es gibt wöchentliche Telefonkonferenzen mit allen Kollegen, wo neue Erkenntnisse und Erfahrungen aus den Projekten ausgetauscht werden, aber auch Organisatorisches findet dort einen Platz.
Keine Frage, Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Die Projekte sind stets unterschiedlich und interessant. Der Fokus liegt stets auf dem Bereich SIEM.
So verdient kununu Geld.