21 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Office in Berlin & FFM, wirklich allerliebste Kolleg*innen, spannende Aufgaben, lockerer Umgang miteinander, toller Zusammenhalt in der gesamten Firma, tolle Events, Gehalt und Benefits stimmen, viel Absprache untereinander, und noch vieles mehr. Alles supi :)
Keine :)
Bisher keine :)
Eindeutig das Vertrauen, das das Unternehmen in den Einzelnen steckt. Es wird viel Wert auf Menschlichkeit gesetzt. Die Managerebene ist auf dem Boden geblieben und absolut nahbar.
Bisher nichts.
Die Firma wächst enorm! Die Räumlichkeiten in Frankfurt und Berlin allerdings nicht. Zu Teamevents oder anderen Ereignissen kann es in den Büros daher schonmal sehr eng und laut werden. Das könnte den einen oder anderen Kollegen davon abschrecken, öfter vor Ort vorbeizuschauen.
Motivation, Hilfsbereitschaft, Wohlfühlen - steht hier alles auf der Agenda
Durchweg positiv; an der Ausweitung der Marktpräsenz wird aktuell verstärkt gearbeitet
Durch Remote-Work und Vertrauensarbeitszeit absolut gegeben.
Hier ist alles möglich; das Unternehmen wächst, stellt sich neuen Herausforderungen und bietet im Zuge dessen tolle Möglichkeiten, sich aktiv ins Geschehen einzubringen und stets Neues dazuzulernen. Fachliche Förderung in Form von Weiterbildungen und Zertifizierungen ist hier eine Selbstverständlichkeit; man investiert gerne in seine Mitarbeiter.
Absolut fair, immer pünktlich und transparent; tolle betriebliche Altersvorsorge
Es wird im Rahmen von Policys aktiv darauf geachtet dass Umweltschutz im Unternehmen konsequent umgesetzt wird. Zudem werden elektrische Firmenfahrzeuge höher bezuschusst.
Teamspirit wird auch über die einzelnen Teams hinweg gelebt und aktiv z.B. durch die tollen Firmenevents gefördert.
Dasselbe gilt für ältere Kollegen; auch wenn es hiervon relativ wenige gibt, wird deren Wissen extrem geschätzt.
Vorgesetzte sind wie Mentoren; sie hören zu, erkennen Potenzial, und fördern dieses gezielt. Auf Kritikpunkte wird zuverlässig eingegangen.
Die Büroräume sind auf höchstem Niveau ausgestattet und es wird an keiner Ecke gespart, den besuchenden Kollegen den Arbeitstag dort so angenehm wie möglich zu gestalten. Die eigene Arbeitsausstattung ist der Branche entsprechend auf Sicherheit und Effizienz ausgelegt und ist überdurchschnittlich gut, verglichen mit der von anderen Arbeitgebern die ich bisher kennenlernen durfte.
Offenheit und Transparenz werden sehr geschätzt
Innerhalb der Firma gab es bisher keinerlei Anzeichen dafür, dass weibliche Kollegen in irgendeiner Art und Weise schlechter behandelt oder entlohnt werden als männliche.
Die Branche ist jung, dynamisch; entsprechend gibt es viel Spannendes zu lernen und zu entdecken. Fachliche Proaktivität und Weiterentwickung werden hier sehr geschätzt.
Agile Arbeitsweise, offener Umgang, Entwicklungsmöglichkeiten, spannende Themenfelder
Siehe oben.
Direkte Kommunikationswege, offene Ohren der Teamleiter und Geschäftsführung.
Gut organisierte Einarbeitung und Einstig ins Kundenprojekt mit guten Arbeitspensum.
Es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten ohne zu überfordern.
Betriebliche Altersvorsorge, Urban Sports, …
Hier ist noch Luft nach oben. Viel hat sich in letzter Zeit bewegt. Klimaneutralität sollte ein Ziel werden.
Trotz Homeoffice in Coronazeiten guter Zusammenhalt im Team.
Gute Teamevents.
Ältere Kollegen sind aufgeschlossen und nett.
Gut ausgestattete Büros, im Momment alles im Homeoffice. Gute IT Ausstattung.
Probleme werden angesprochen und bearbeitet.
Wir brauchen mehr Frauen im Team. Bei der Diversität ist noch Luft nach oben! Wir sind hier auf einem guten Weg.
IT Security ist ein breites Feld, Fähigkeiten werden gesehen und Aufgaben angemessen verteilt.
meine Freiheiten und das Vertrauen, was mir entgegengebracht wird.
Mehr Mate ZERO!!!
Ich bin fast komplett frei in dem, was ich mache und wie ich mein Team führe. Mein Team ist top! Ich bekomme volle Rückendeckung aus jeglichen Bereichen. Im Leadkreis herrscht auch ein Miteinander, fühle mich wohl!
Es wird immer besser. Wir sind sehr spezialisiert, von daher natürlich auch in einem kleineren Bereich unterwegs. Wenn ich mir aber die Kundennamen anschaue, bin ich davon überzeugt, dass wir auch hier uns sehr gut entwickelt haben!
Bei der Company ist das vollkommen gegeben. Vertrauen ist hier eine wichtige Säule, ich bin sehr frei in der Art und Weise, wie ich meine Arbeit angehe und die Stunden, die ich dafür aufbringe. Ich hab noch ein semi-tolles Kundenprojekt, das an der WLB nagt, aber das kenn ich seit 6 Jahren nun ;-)
Wie in jeder Ehe gibt es hier Auf und Abs, wir hatten Zeiten, da war es schwieriger, entsprechende Schulungen zu erhalten bzw. mir war wichtiger, dass meine Leute geschult werden. Mittlerweile hat sich das geändert und wir sind sehr gewillt, viel in den Bereich Weiterbildung zu investieren. Zu Karriereoptionen kann ich nichts negatives sagen, ich habe davon profitiert.
Mehr geht immer, mir gehts aber sehr gut! Ich bin schon davon überzeugt, dass wir Marktorientiert zahlen inklusive all der Benefits, die die Company anbietet.
Ich gehöre da nicht zu den Leuten, die das soooooo eng sehen. Ich glaube das ist auch immer ein schwieriges Thema. Wir haben viel gemacht in den letzten Jahren, um hier das Image zu verbessern. Ich glaube andere Unternehmen sind da mit Sicherheit noch besser unterwegs, für mich ist der Punkt aber nicht so wichtig, deswegen habe ich hier auch keine Kritik!
Bin überzeugt, dass auch hier über alle Bereiche hinweg es überdurchschnittlich gut funktioniert. Ich kann von meinem Team sprechen, das passt dort super. Im Management und oberen Management ebenfalls!
hm, so langsam bewege ich mich schon in die Richtung, dass ich da zugehöre. Wir haben nicht soo viele ältere Kollegen, aber der Umgang mit denen, die wir haben, würde ich als völlig normal bezeichnen!
Ist glaube ich dauerhaft überlastet, aber wir kennen uns schon seit Jahren und wenn ich was möchte, bekomme ich auch die Audienz :) Das reicht mir!
2 Büros, Berlin und FFM. Beide top ausgestattet. Gut, Bahnhofsviertel in FFM ist halt gewöhnungsbedürftig. Auch nach 6 Jahren geht mir noch ein Schauer durch den Körper, aber man ist vom HBF aus, sehr schnell im Büro. Gleiches gilt für Berlin, da ist die Lage des Büros aber top. Ich bin nicht regelmäßig dort, da der Kunde meine Anwesenheit einfordert ...
Sehr transparent über alle Abteilungen hinweg. Manchmal vielleicht sogar zu transparent :P
Habe bisher nicht das Gefühl gehabt, das es hier Probleme gibt.
Ist halt leider geprägt durch das Kundenprojekt. Da mache ich wirklich nicht viel interessantes, aber dafür kann die Company nichts. Intern habe ich sehr coole und anspruchsvolle Aufgaben!
Als ich angefangen habe, wurde mir ausführlich von den Firmen-Events und Unternehmungen erzählt. Anfangs dachte ich, das sagt doch jedes Unternehmen. Jetzt kann ich mit Sicherheit sagen, dass es tatsächlich so ist. Durch das Homeoffice sieht man sich zwar nicht täglich, aber die Events und die Möglichkeit, ins Büro zu gehen, bieten eine willkommene Gelegenheit, sich wiederzusehen – auch außerhalb der Arbeit.
Zurzeit keine
Viel Unterstützung von allen Seiten.
Wenn klar kommuniziert wird, dass man sich weiterbilden möchte, erhält man vom Arbeitgeber jede menge Unterstützung!
Zufrieden mit dem Gehalt und kommt immer mehr als pünktlich
Trotz der vielen Mitarbeitenden im Homeoffice fördern die zahlreichen Events den Zusammenhalt.
Themen können jederzeit angesprochen werden und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Es fehlt an nichts. Das Office in Frankfurt bietet eine hervorragende Arbeitsatmosphäre. Wer nicht aus Frankfurt kommt, muss sich jedoch an die Umgebung rund um den Bahnhof gewöhnen.
Verlässliche und direkte Absprachen
Locker, entspanntes arbeiten
Etwas mehr IT fürs Homeoffice und reisen (Bildschirm, dock, Kensington lock,…)
Sehr gute Arbeitsklima und große Freiheit bei Arbeitsweise.
Etwas mehr Fokus auf Umweltbewusstsein
Kollegen alle extrem umgänglich und freundlich
Der Bereich ist zur Zeit unterbesetzt, Verstärkung wird aber gesucht
relativ zu meiner Berufserfahrung nicht schlecht
Unterstützung für Kinderhilfe und Sportverein gibt es, sowie Spenden für die Katastrophenhilfe, jedoch kein besonderes Auge auf Umweltthemen.
Man fühlt sich wie früher unter Klassenkameraden im positivem Sinne
Offenen Kommunikation auf Augenhöhe ist immer möglich
gute Büros, benötigte Materialien und top IT-Hardware werden bereitgestellt.
Direkte offene Kommunikation ist immer möglich
Sehr abwechslungreiches Aufgabenfeld
- Püntkliche Bezahlung
- Remote Tätigkeit möglich
- Eine absurd hohe Fluktuation.
- Permanente (gefühlte) Angst um den Arbeitsplatz und die Sinnhaftigkeit des Unternehmens, bereits in der ersten Arbeitswoche hört man von allen Seiten "der ist nicht mehr da", "die haben gekündigt", "die wurden gekündigt", "Person 1+2 haben heute die Kündigung auf den Tisch geknallt"
- Die Tätigkeiten, welche versprochen wurden, und die Realität, unterscheiden sich.
- Kommunikation stark ausbaufähig.
- Mehr Respekt gegenüber älteren.
- Emanzipieren gegenüber Kunden (es gibt GRENZEN!)
- Verstehen, was Consulting ist
- Bodenständiger werden
- Weniger Recruiting
- Weniger "Hurra" Marketing
- Sich bewusst werden, warum so viele Leute FREIWILLIG kündigen.
- Den Mitarbeiter nicht wie ein kleines Kind behandeln.
Geprägt durch Langeweile und ständiges Kopfschütteln. Die Situation beim Kunden war für mich intellektuell unerträglich.
Meine eigene Wahrnehmung und das, was das Marketing bewirbt ... unterscheiden sich deutlich.
Tja...zu viel "Life".
In einer typischen 40h Woche, gab es gefühlt 16 Stunden echte, produktive Arbeit. Der Rest sind inhaltslose "Meetings" beim Kunden und ewiges Warten auf absolute Basics. Der Leerlauf ist durchaus bekannt ... doch so lange der Kunde zahlt, wird nicht eingeschritten.
Die ersten 6 Wochen sollen als "systematische Einarbeitung" gelten. Den detaillierten Inhalt möchte ich hier nicht kommentieren, als erfahrener Experte der Informatik, befand ich mich fast 6 Wochen im Zustand des fremdschämen.
Die Weiterbildung wird bei der SECUINFRA hoch angesehen und mit unterschiedlichen Mitteln auch gefördert. Gestört hat mich hier die Qualitätskontrolle. Jeder kann auf einmal "technischer Verantwortlicher" für irgendwas sein/werden, ohne dass man kontrolliert, ob überhaupt die Basis dafür gegeben ist bzw. ob man die Details auch wirklich verstanden hat.
Innerhalb des Teams und auch mit dem Mentor sehr gut.
Außerhalb gab es unbekannte Personen, welche durch übelsten Flurfunk, Ihre unqualifizierten Falschinformationen geäußert hatten. Die entsprechenden rechtlichen Konsequenzen musste ich mit entsprechender Dominanz verdeutlichen. Gott sei Dank, gab/gibt es einen 1st Class Mentoren und einen mir sehr lieb gewonnen Kollegen, welcher mir hier zur Seite stand.
Der Altersdurchschnitt ist meiner Ansicht nach viel zu jung!
Besonders das Feld der IT-Sicherheit ist aufgrund dessen Natur, die Domäne der reifen und erfahrenden Personen, nicht der jung Absolventen ohne Front-Erfahrung innerhalb der Entwicklung und/oder IT-Operatings.
Mein Input wurde innerhalb des Teams sehr geschätzt, unternehmensweit gilt offenbar "nur wer länger hier ist, dem wird vertraut". Dementsprechend stieß es mir häufig sehr sauer auf, wenn fachlich korrekte Einwände unerhört blieben. Respekt gegenüber deutlich älteren (die wissen wie man etwas richtig umsetzt), sieht anders aus.
Freundlich, leider kaum zu erreichen.
Negativ: Meiner Meinung nach, fehlendes Durchsetzungsvermögen gegenüber toxischen Kunden und Unwille, klare Ziele beim Kunden einzufordern. Die grundsätzliche Vorgehensweise mittels verbindlichen Lastenheftes fehlt.
Innerhalb meines Teams, vorbildlich!
Innerhalb des Unternehmens eine Katastrophe, ständig musste man den Leuten hinterherrennen.
Auch ist mir die häufige Kritiklosigkeit der Belegschaft und die ständige Selbstbeweihräucherung für "irgendwelche Leistungen" bei den verschiedenen Calls, negativ in Erinnerung geblieben.
Offen, wird jeder und alles in den Himmel gelobt, hinterrücks wird gelästert.
Einen kleinen Einblick geben die zahlreichen 5/5-Sterne-Bewertungen bei Kununu. Wer nur "Hurra" jubelt, kann sich nicht verbessern und übersieht Probleme (die einfach zu lösen sind!).
Gehalt ist das, was ich haben wollte. Dieses wurde auch stets pünktlich bezahlt.
Nicht ok finde ich, dass die Hotelkosten als Vorkasse verlangt werden. Reisekosten werden zwar zeitnah erstattet, jedoch nur Bahn-Tickets und Übernachtung (ohne Frühstück).
Nicht ok finde ich, es gibt neben Hotelübernachtungen in Frankfurt am Main, noch die Option eine Mitarbeiterwohnung kostenfrei zu beziehen ... die teilt man sich dann mit bis zu 2 anderen Kollegen (auch Badezimmer, Küche, Klo). Mein eigener Anspruch an Hygiene und Privatsphäre ist bei dieser Übernachtungsoption nicht erfüllt worden.
Nicht ok finde ich, es gibt trotz vertraglicher FEHLENDER erster Tätigkeitsstätte (100% Home-Office), KEINE Verpflegungspauschale. Wer mal 3 Tage in Frankfurt am Main Frühstück, Mittagessen und Abendessen außer Haus bezahlen musste, weiß, wie sehr das ins Geld geht.
Naja...bei der SECUINFRA interessiert es niemanden, ob man Mann, Frau, etwas dazwischen ist oder vom Mars kommt. Alles ok.
Was nicht geht, ein ganz kleiner Kreis hat "das Vertrauen", der Rest muss sich erstmal "bewähren", empfinde ich als lächerlich.
Beworben wurden beinahe konkurrenzlose Techniken und Erfahrungen, die Realität sah für mich anders aus.
Reines Body-Leasing, sobald man beim Kunden ist, zählt nur noch der Stundenzettel und nicht der Inhalt.
Die SECUINFRA hat meiner Einschätzung nach, den Sinn des Consultings nicht verstanden. Consulting bedeutet nicht, jeden Unsinn des Kunden mitzumachen und erst recht nicht, dessen Lakai zu sein!
Als Informatiker will ich mich stets weiter entwickeln und nicht wegen Bore-Out verblöden.
So ziemlich alles :).
nichts.
keine die mir einfallen.
Viele Freiheiten, keine Mitarbeiterüberwachung, Lob von den Vorgesetzten und Würdigung der Arbeitsqualität.
Ich habe mich unter anderem aufgrund der guten Kununu-Bewertungen und des allgemeinen Images beworben und kann die Bewertungen nur bestätigen und bin froh mich für diese Firma entschieden zu haben!
Flexible Arbeitszeitplanung, solange man zu wichtigen Meetings erscheint. Es ist jedem selbst überlassen wann er arbeitet, solange man auf seine Stunden kommt. Home-Office grundsätzlich möglich ohne Einschränkungen. Sehr schöne Company Events auf Kosten der Firma (bspw. Ausflug nach Sonthofen und Iglos bauen im Winter, Ausflug nach Salzburg im Sommer,...). Auf die Familie wird grundsätzlich Rücksicht genommen und man kann jederzeit in Notfällen auch Urlaub nehmen. Teilweise gibt es auch Events wo die Familie auf Kosten der Firma mit darf (wie z.B. den Ausflug nach Salzburg). Aufgrund der Planung der Projekte und der Projektzeiten muss der Urlaub relativ früh angegeben werden, allerdings ist die Firma sehr entgegenkommend, wenn sich kurzfristig ungeplant etwas ändert. Das die Urlaubsplanung so weit im voraus abgegeben werden muss ist jedoch kein Kritikpunkt für mich, da es nicht anders geht wenn man die Zeiten und Kosten für den Kunden planen muss.
Schulungen werden bezahlt und man kann sich seinen Entwicklungspfad für die diversen Softwareanbieter selbst aussuchen.
Das Gehalt finde ich super, gerade für mich als Quereinsteiger. Allerdings habe ich hier auch keinen Referenzwert was sonst üblich ist für diese Branche, also beziehe ich mich nur auf meinen Eindruck.
Erst kürzlich sind wir alle Baumpaten geworden. Dort hat der Geschäftsführer selbst den ersten Baum gepflanzt. Generell durch die Home-Office Regelung wird sehr viel Co2 eingespart. Die Fahrten ins Büro werden bezahlt (egal mit welchem Mittel), jedoch wird darauf hingewiesen, dass es umweltfreundlicher ist nicht das Auto zu nehmen.
Super nette Kollegen, jeder hilft jedem und das Team bzw. die Firma hält zusammen. Bisher bin ich noch auf keine Alleingänger gestoßen.
Wir haben ein relativ junges Team, allerdings bin ich mir sicher, dass es hier niemals zu Vorfällen kommen würde. Von den Kollegen die älter sind habe ich auch nichts negatives mitbekommen diesbezüglich.
Sehr kompetent, jederzeit hilfsbereit und sympathisch.
Sehr gute und flotte Hardware-Ausstattung. Luftreiniger in den Büros. Frisches Obst in den Büros und natürlich kostenlosen Kaffee.
Wöchentliche Team-Meetings mit Feedback zu aktuellen Situationen/Aufgaben aus allen Abteilungen. Ein mal im Monat ein Company Call, wo detailliert auch die Finanzen bzw. anstehenden/erledigten Projekte und deren Gewinn/Verlust aufgezeigt werden.
Hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Ich in einem Bereich, wo ich mich hauptsächlich um Dokumentation und Überarbeitung bestehender Usecases kümmere, jedoch kann das meiner Meinung nach kein Kritikpunkt sein, da ich Quereinsteiger bin und einfach noch nicht die Erfahrung besitze um in größere und neue Projekte integriert zu werden. Das ist für mich allerdings der perfekte Einstieg, da man so sehr viel lernt wie etwas gemacht wird und worauf man achten muss. Durch meine Kollegen und die Team-Meetings bzw. Company-Calls kriege ich sehr viel mit was meine Kollegen tun und weiß dadurch, dass es definitiv interessante Aufgaben und Firmen gibt, für die ich in der Zukunft gerne Dienstleistung erbringen würde.
Es gibt tatsächlich sehr viele Benefits, von denen man profitieren kann. Nicht nur die Fortbildungen, die komplett übernommen werden, sondern auch die Extrazahlungen für die Schicht- und Feiertagsarbeit, die flexible Wochenarbeitszeiten, die zwar durchaus auch mal über das Wochenende gehen, aber dafür auch bspw. Arztbesuche unter der Woche zulassen, da man auch mal Mi, Do, Fr frei hat.
Zudem ist ein gewisses Grundverständnis für das menschliche Wesen da. Es wird ein Umfeld geschaffen, welches Fehler zulässt und aus dem man primär lernt, statt beschämt zu sein.
Kollegen sind dementsprechend hilfsbereit und verständnisvoll.
Glück gehabt, gibt nichts zu bemängeln :)
Es könnte einen Prozess zur Streitschlichtung geben.
Hin und wieder etwas sehr stressig, da viel zutun, aber nie langweilig.
Sozialbewusstsein: top
Umweltbewusstsein: naja
Es wird sich zwar engagiert, aber m.M.n. wird dafür auch einiges in Kauf genommen (bspw. für Events).
Umweltbewusstsein in Punkto Reisetätigkeit, wird hier hauptsächlich dem Mitarbeiter überlassen.
Solange es nicht fachfremd ist, wird eigentlich alles unterstützt, was man machen will.
Herausragend
(Unser) Team-Leiter schaut immer darauf, dass die Sachen rund laufen und sich jeder wohl fühlt.
Aufgaben werden (wann immer möglich) auf die Fähigkeiten des Angestellten zugeschnitten.
Es wird auf ein gesundes Miteinander und ein angenehmes Umfeld/ Klima geachtet. Natürlich kann auch hier dem Wunsch des Einzelnen nicht bis ins kleinste Detail nachgekommen werden, aber insgesamt steht das Allgemeinwohl der Mitarbeiter mehr im Vordergrund als im Hintergrund.
Alle sehr hilfsbereit und offen. Probleme können angesprochen werden, ohne dass sich jemand auf die Füße getreten fühlt.
Jeder kriegt seine Chancen.
Tagesgeschäft, gespickt mit dem ein oder anderem interessanten DFIR Fall von Woche zu Woche.
Wobei man sagen muss, dass das Tagesgeschäft zwar aus den gleichen Aufgaben besteht, jedoch die Themen dabei sehr variant sein können.
So verdient kununu Geld.