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Securitas 
Deutschland
Bewertung

Intransparent, unehrlich, Profit und Image statt Mensch und Mitarbeiter

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Securitas Aviation GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarifvertrag mit fairen Löhnen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie bereits genannt; schlechte Behandlung der Arbeitnehmerinnen, intransparente Abläufe, Profitgier, Image wichtiger als Herz des Unternehmens, usw.

Verbesserungsvorschläge

-Gleichberechtigung
- Arbeitswege verkürzen, Shuttles sicherstellen vor und nach der schicht zu JEDER Uhrzeit
- servicedesk optimieren, Bürokratie verringern, direkte Wege und klare Kommunikation
- Personalbereich aufräumen: dort arbeiten Menschen die Menschen wirklich hasssen müssen, so wie sie sich verhalten
- faire Veträge, sich an Versprechen halten
-Transparenz in Veträgen, Arbeitszeiten, Konditionen > keine falschen Versprechen!

Arbeitsatmosphäre

Abgesehen von Vetternschaft gibt es hier keine Möglichkeit durch eigene Motivation und Fleiß nach "oben" zu kommen. Es wird regelrecht geblockt.

Image

Es gibt wenige die nach Verlassen des Jobs der Firma nachtrauern. Sie trauern nur dem lieben Geld nach.

Work-Life-Balance

Zero. Wenn du mit den Öffis unterwegs bist hast du ohnehin verloren. Wo auch immer du in Frankfurt und Umgebung wohnst, die exorbitanten Fahrt- und schlimmer noch Wartezeiten und Wegzeiten von Stationen zu anderen Terminals und zum Einsatzort sind nicht hinnehmbar. Shuttles fallen ersatzlos aus, tw. gibt es Stress mit Berechtigung zur Nutzung der Personalbusse, etc. Es gibt Früh, Tag, spätschicht, jedoch wird so hart sparkurs gefahren, dass trotz Bedarf UND Vertragsabkommen, die Stubdenzahl nicht erreicht wird oder im Minus bleibt. Danach gibt es Srress mit Vergütung.. Minusstunden werden nicht getilgt oder müssen sich vor Gericht erfochten werden. Das ist absolut unsozial.

Karriere/Weiterbildung

Ausbilder werden momentan sogar zurück in den Einsatz gebracht, weil überbesetzt. Hier braucht man derzeit keine Aufsteiger. Nur fleißige Arbeitbienen mit befristeten Verträgen zum Verschleiß.

Gehalt/Benefits

Tarifverträge mit derzeit 25€/h plus Zuschläge (Sonn-, Feiertage, Nachtschicht)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ähm. Nein, da wir am Flughafen sind leider unterirrdisch. Aber das weiß man wohl vorher.

Kollegenzusammenhalt

"Freunde" kann man überall finden. Generell geht es bei Securitas im Vergleich zu anderen Dienstleistern der gleichen Branche aber wesentlich direkter zu. Wenn dich jemand nicht leiden mag, wirst du das ziemlich direkt spüren, was m.M.n. dem "Hintenrum" deutlich vorzuziehen ist. Alles ein bisschen mehr "street" als sonstwo.

Umgang mit älteren Kollegen

Nein, ältere Kollegen werden seit einiger Zeit stark mit Abfindungen versucht rauszuschieben. Kollegen mit chronischer Krankheit werden streng verfolgt, die möchte man natürlich raushaben weil unwirtschaftlich.

Vorgesetztenverhalten

Hinterzimmer-Mentalität. Was "da oben" passiert weiß kein Mensch.
Direkte Vorgesetzte sind oft nahbarer, da sie den Job meist selbst mal gemacht haben, im häufigsten Fall. Dennoch rauer Ton, zynisch, Witze auf Kosten anderer...knapp gebellte Befehle vor allem bei Stress auf der Spur, oft keine Ansagen was passieet und warum, nur Gehorchen und Ausführen. Man erfährt durch Beobachten was jetzt wohl passiert. Viele Vorgesetzte genießen es regelrecht, den weiteren Ablauf für sich zu behalten, rufen dich wie ein Hund zu sich und lassen dich warten, bloed da stehen und wenn man fragt wieso, warum, wohin, wird man ift aufgelaufen, einfach nur wortlos angeschaut, sich lustig gemacht, dass man "überdeutsch" sei, oder Sprüche gemacht was man denn noch vorhätte oder ob man es eilig hätte...dabei will man als Arbeitnehmer einfachnur aufgeklärt und als erwachsener Mensch wahrgenommen werden.Stattdessen kindergarten.

Arbeitsbedingungen

Es ist der Flughafen. Es ist laut, Strahlenbelastung ist definitiv vorhanden im Umgang mit den Geräten, Kerosingeruch auch in den Innenräumen, fehlende Klimaanlage oder Ausfall, oft fehlte im Sommer das versprochene Wasser für das personal...das Neonlicht ist belastend nd viel zu grell, was bei 10% natürlichem Licht (weil geschlossener Bereich) die Monitorarbeit sehr schwer macht.

Kommunikation

Kommunikation unter 0. Es gibt ein Servicedesk welches telefonisch unerreichbar ist, sodass man (2026!!) noch auf Mail zurückgreifen muss und trotz dringender Anliegen (Urlaub, Dokumente einholen, Arbeitskleidung, Dienständerungen etv) von mindestens Wochen bis meist Monate(!) auf eine Antwort warten muss. Kommunikation zwischen Arbeitenden und direkten Vorgesetzten KANN entspannt und lustig sein ,- im Endeffekt sind wir alle Menschen -, aber wenn es hart auf hart kommt (man braucht Schutz, man braucht Rat oder Info zu Weiterbildung, etv), dann kann man dort nur auf 3% dieser Menschen zugehen. DIE Vorgedetzten sind aber auch einsame Spitze und gehen bis zur Chefetage um dich zu vertreten.

Gleichberechtigung

Nein. Vor allem für Frauen ein extrem seggsualisiertes Umfeld. Transmenschen und alles auf dem lgbtqi* Spektrum werden es schwer haben (aber wo haben sie das nixht?). Am schlimmsten ist tatsächlich wie häufig seggsulisiertes Verhalten und Sprüche gegen Kolleginnen kommen. Aber auch gegenüber Passagieren, und wenn diese durch die Kontrollen gehen. Mein Tipp: diese Kollegen auf ihr Verhalten ganz sachlucj ansprechen. Möglichst sich alles merken, direkt bericht schreiben und melden. Dir kriegen viel zu häufig ein pass von den Kollegen und dann geht sowas immBetrieb unter.

Interessante Aufgaben

Nein, es gibt ganz klare Aufgaben die gemacht werden müssen. Das mag für den ein oder Anderen aber gut passen. Es ist ganz klar, was dein Job ist und die Arbeit als solche kann ja auch Spaß machen, wenn du der Mensch dafür bist! Mir persönlich hat die reine Arbeit, die Funktion schon Spaß gemacht.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.