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Bewertungen

403 von 1.482 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

403 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Außen Huiii, Innen-? Nun ja.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Securitas Aviation in Schönefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nasenpolitik, Kommunikationsschwach,
Selbstbeweihräucherung,
mangelnde Mitarbeiterwertschätzung,
Hierarchien stark ausgeprägt.

Verbesserungsvorschläge

Aus Arbeitnehmersicht würde ich sagen: umdenken. Nicht ihr gebt uns Arbeit, sondern WIR verdienen euren gehobenen Lebensstandard

Arbeitsatmosphäre

Immer stressig.
Immer unter Zeitdruck.
Ständige Leistungs- und Qualitätsüberwachung,
Kontrolle ohne Ende.

Kontrolle und

Image

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Work-Life-Balance

Standarddienste von 8,5 Std.
Dienstbeginn: 3.30Uhr, oder 4.00Uhr im Frühdienst.
Wann man da aufstehen muss, ist klar. Danach ist man reif für die Tonne. Sozial völlig unverträglich, Gesundheitlich bestimmt auch.

Karriere/Weiterbildung

Ich behaupte: Karriere kann man nur machen, wenn man bereit ist, ein unangenehmer Mensch zu werden. Ellenbogen und Egoismus dringend erforderlich.

Gehalt/Benefits

Einziges wirkliches Plus: ordentliche und pünktliche Zahlung+ Shopping Card mit monatlicher Aufladung bei durchgängigen Anwesenheit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Kollegenzusammenhalt

Je nach Kollege...

Umgang mit älteren Kollegen

Kein besonderer Umgang. Je älter der Mitarbeiter, desto mehr wird erwartet. Wertschätzung wird groß im Unternehmenverbalisiert, aber nirgendwo umgesetzt

Vorgesetztenverhalten

Je nach Vorgesetztem gut bis unterirdisch. Im Allgemeinen: je weiter oben, umso schlimmer

Arbeitsbedingungen

Katastrophe...- im Winter kalt mit eisiger Zugluft, im Sommer oft unerträglich warm und stickig. Liegt aber am Flughafengebäude

Kommunikation

Buschfunk geht schneller- darauf wird sich verlassen. Ansonsten spricht man kaum mit den Untertanen...

Gleichberechtigung

Darüber reden alle und 'Quotenmitarbeiter' haben wir natürlich auch, aber am Ende ist alles Nasenpolitik

Interessante Aufgaben

Jede Tätigkeit ist irgendwann Routine, aber das menschliche Gegenüber wechselt täglich 100fach.

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Große Versprechungen, mangelhafte Ausstattung und enttäuschende Führung - Streifen-/Pfortendienstmitarbeiter Bitterfeld

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Securitas Fire Control in Bitterfeld-Wolfen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist für sich.

Image

Im Raum Bitterfeld-Wolfen hat Securitas immer mehr an Wertschätzung verloren. Das liegt einerseits an den Mitarbeitern selbst und andererseits am Desinteresse seitens Securitas.

Work-Life-Balance

Im Großen und Ganzen sind die Schichtpläne nicht sonderlich durchdacht. Hierbei muss erwähnt werden, dass der Supervisor diese erstellt.

Umbruchschichten (z. B. Montag Nachtschicht, Dienstagfrüh kommt man nach Hause und soll Mittwoch bereits wieder zur Frühschicht erscheinen) sind der Standard, obwohl sich diese in den meisten Fällen vermeiden ließen.

Ein weiterer großer Kritikpunkt ist die Schichtverteilung.
Der Standardschichtplan sieht wie folgt aus: Von 14 Tagen geht man 12 Tage arbeiten. Die zwei freien Tage sind reine Umbruch- bzw. Schlaftage. Danach hat man 5 Tage frei, arbeitet wieder 5 Tage durch, hat 4 Tage frei und muss dann 3 Tage arbeiten. Was in der Theorie wie ein Traum klingt, ist in der Praxis absolut nicht förderlich. Es handelt sich durchweg um 12-Stunden-Schichten und es wird wild sowie teilweise willkürlich zwischen Nacht- und Tagschicht gewechselt.

Wer Kritik äußert oder den Mund aufmacht, wird „bestraft“ und angefeindet.

Karriere/Weiterbildung

Im Einstellungsgespräch wurde mir eine Weiterbildung zugesagt, da ich von Anfang an klar kommuniziert habe, dass ich Streifen- und Pfortendienst maximal ein Jahr lang machen möchte. Damals sprachen wir konkret über die Fachausbildung.

Im April hieß es dann, dass es im Mai/Juni losgehen sollte. Im Juni wurde der Start auf Juli verschoben. Im Juli hieß es wiederum, dass es definitiv im August klappt – inklusive der Aussage: „Die Mitarbeiter am Standort X wissen bereits Bescheid.“ Anfang August wurde das Ganze auf September verschoben mit den Worten: „Ich verspreche es Ihnen.“ Inzwischen heißt es nur noch, dass es irgendwann im Herbst losgehen soll. Etwas Schriftliches wollte man mir nie geben.

Nach meiner Kündigung wurde mir dann vor geworfen, ich hätte schlicht keine Geduld.

Gehalt/Benefits

- Tarifgehalt
- Keine Prämien (trotz Versprechungen im Bewerbungsgespräch)
- Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld

Man bekommt zwar eine Guthabenkarte, auf die zweimal im Jahr 50 € geladen werden (zum Geburtstag und zu Weihnachten), aber das finde ich kaum der Rede wert. Ansonsten gibt es keinerlei Zusatzleistungen – außer dem Gehalt, welches zumindest immer pünktlich überwiesen wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir haben zwar ein E-Auto, allerdings mit der kleinsten Batterie. Der Schritt geht prinzipiell in die richtige Richtung, aber die Umsetzung ist eher mangelhaft.

Kollegenzusammenhalt

Die Beurteilung fällt recht schwierig aus. Da man kaum Berührungspunkte miteinander hat, kann man sich im Grunde nur zur Leitstelle äußern. Dass die meisten dort unglücklich sind, ist ihnen deutlich anzusehen.

Der Supervisor ist ein sehr spezieller Kandidat: freche Aussagen, äußerst feindseliges Verhalten und keinerlei Verlässlichkeit. Er ist der Inbegriff von Machtmissbrauch.

Aussagen wie „Ihr macht das, was ich euch sage!“ oder „Ich muss es ja nicht machen“ sind mehrmals gefallen.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Perspektive beziehungsweise nach dem, was ich mitbekommen habe, werden Ältere nicht wirklich gewürdigt und teilweise schlecht behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Ein sehr enttäuschendes Thema.

Über den Supervisor habe ich bereits geschrieben. Ich könnte noch einiges ergänzen, aber wichtiger ist die Rolle des Standortleiters.

Vorweg: Menschlich ist dieser Mann eine 1A-Person mit viel Verständnis. Das ist leider auch schon das einzige Positive.

Er verspricht sehr viel, hält davon aber nichts. Zudem wirkt er oft extrem verplant: Man kann um 10:00 Uhr ein Gespräch mit ihm führen und nur eine Stunde später hat er bereits alles wieder vergessen. Verspricht er dir noch vorbei zukommen oder dich an zurufen, wird nichts kommen

Mir und anderen Kollegen wurde eine Weiterbildung zur GSSK versprochen. Der Starttermin wurde allerdings viermal verschoben – und das, obwohl der Standortleiter laut eigener Aussage den jeweils anderen bereits angemeldet und die Unterlagen verschickt haben wollte.

Der Standortleiter weicht Tatsachen oft aus, arbeitet mit Unwahrheiten und meidet jegliche Konfrontation.

Auch die Kündigung war eine schwere Geburt: Weder der Supervisor noch der Standortleiter wollten mir eine Eingangsbestätigung ausstellen, sodass ich das Schreiben letztlich noch einmal per Einwurf-Einschreiben an die Leitstelle senden musste.

Arbeitsbedingungen

An manchen Pforten hat man kaputte Stühle, und es wird sich einfach nicht darum gekümmert.

Was die Arbeitskleidung angeht: Ich habe genau zwei T-Shirts, ein Langarmshirt, eine Übergangsjacke und eine Hose bekommen. Im Sommer geht man dadurch zwangsläufig in getragener Kleidung zur Arbeit und im Winter friert man extrem. Trotz mehrmaligen Nachfragen, Hinterherrennen und Versprechungen bekommt man keine Ergänzung.

Teilweise warten Kollegen seit Jahren vergeblich auf ihre Dienstkleidung.

Im Streifendienst hat man nicht einmal eine vernünftige Taschenlampe – jede Taschenlampe aus dem Ein-Euro-Laden leuchtet heller.

Kommunikation

Eigentlich ist hier selbst ein Stern noch zu viel.

Die Standortleitung verspricht viel und zeichnet große Visionen – in der Realität wird davon jedoch nichts umgesetzt.

Zudem herrscht eine schlechte Arbeitsatmosphäre: Es wird viel gelästert und Gerüchte verbreiten sich schnell.

Gleichberechtigung

Eher neutral, obwohl teilweise schon merkwürdig über Ausländer und Frauen gesprochen wird.

Interessante Aufgaben

Im Streifendienst fährt man eigentlich nur von A nach B. Es interessiert niemanden, ob man seine Arbeit macht oder nicht.

Im Pfortendienst sitzt man 12 Stunden herum und hat im Grunde nichts zu tun.

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Die Bewertung basiert auf meinen Erfahrungen und den Berichten vieler Kollegen aus anderen Objekten und Bereichen.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Securitas in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die abwechslungsreichen Einsatzmöglichkeiten, die Arbeitsplatzsicherheit sowie die Möglichkeit, Erfahrungen in unterschiedlichen Objekten zu sammeln. Das Gehalt wurde zuverlässig und pünktlich gezahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen, der teilweise fehlende Zusammenhalt sowie die je nach Standort sehr unterschiedlichen Führungs-und Arbeitsbedingungen. Dadurch entstand häufig der Eindruck, dass Mitarbeitende nicht überall gleich behandelt werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Interne Kommunikation verbessern, Mitarbeitende stärker in Entscheidungen einbeziehen und gute Leistungen sichtbarer wertschätzen. Zudem sollten Karrierewege transparenter gestaltet und der Zusammenhalt in den Teams aktiv gefördert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war im großen und ganzen angenehm an meinem ehemaligen Objekt. Es gab viele hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, allerdings war das Arbeitsklima je nach Objekt und Führungskraft sehr unterschiedlich.

Image

Securitas ist ein bekanntes Unternehmen mit einem guten Ruf in der Sicherheitsbranche. Intern entspricht die Wahrnehmung jedoch nicht immer dem äußeren Erscheinungsbild.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Dienstpläne und kurzfristige Änderungen erschwerten eine verlässliche Planung.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind grundsätzlich vorhanden, Karrierechancen und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten könnten jedoch transparenter und stärker gefördert werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war insgesamt in Ordnung und wurde pünktlich gezahlt. Bei den Leistungen und Entwicklungsmöglichkeiten sehe ich wiederum ebenfalls Verbessererungspotenzial.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und soziales Engagement wurden aus meiner Sicht nur begrenzt sichtbar. Hier besteht noch Potenzial, diese Themen stärker in den Arbeitsalltag und die Unternehmungskultur einzubinden. Was nicht bei jedem Objekt/Einsatzort und durch Schichtarbeit nicht leicht umsetzbar sein wird.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen war leider nur gering. Unterstützung oder ein echtes Miteinander waren nicht selbstverständlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war überwiegend respektvoll. Je nach Team und Einsatzort hätte die gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung jedoch teilweise besser sein können.

Vorgesetztenverhalten

Die Erfahrungen mit Vorgesetzten waren unterschiedlich, es gab Führungskräfte, die ich als engagiert, fair und zuvorkommend erlebt habe. Andere wirkten hingegen eher desinteressiert und wenig lösungsorientiert. Anliegen wurden nicht immer ausreichend berücksichtigt, und Entscheidungen waren teilweise nicht nachvollziehbar.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt verbesserungswürdig. Je nach Einsatzobjekt gab es Unterschiede, insbesondere bei der Dienstplanung und den organisatorischen Abläufen bestand aus meiner Sicht Optimierungspotenzial.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war verbesserungswürdig. Wichtige Informationen wurde teilweise verspätet oder gar nicht weitergegeben, was den Arbeitsalltag erschwert hat.

Gleichberechtigung

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Mitarbeitende grundsätzlich unabhängig vom Geschlecht oder Herkunft respektvoll behandelt werden. Kleinere Unterschiede in der Wahrnehmung gab es, insgesamt war der Umgang jedoch fair.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Je nach Einsatzobjekt konnte man wertvolle Erfahrungen sammeln und sich fachlich weiterentwickeln.

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Leider is Securitas Aviation GmbH und Co KG absolut nicht weiter zu empfehlen!

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SECURITAS Aviation Service GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geld ist immer pünktlich/zuverlässig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Steht nicht hinter den Mitarbeitern wenns Probleme gibt

Verbesserungsvorschläge

Sich mehr auf die Belange der Mitarbeiter eingehen. Die Dienstplanung stark verbessern

Arbeitsatmosphäre

Fast jeden Tag eine andere Dienstzeit, ist anstrengend. Mitarbeiter sind genervt weil sehr laut ( Airport/viele Menschen…)

Image

Viel gutes ist leider nicht zu hören aktuell wie noch vor einigen Jahren

Work-Life-Balance

Meine Meinung: durch Schichtwechsel und fast täglich sich ändernde Dienstzeiten dond die meisten Kollegen oft gesundheitlich angeschlagen, sehr ich selbst! Tag eins: 3:00-12:30 , Tag zwei 5:00-14:00, tag drei 4:00-13:00, Tage vier 3:30-14:00! Dann zwei Tage frei , writer gehts mit Spätdienst: Tag eins 11:30–21:00, Tag zwei 14:00-22:00 usw

Karriere/Weiterbildung

Eher weniger

Gehalt/Benefits

Verdienst ist recht gut, trotzdem verlassen viele besonders langjährige Mitarbeiter die Firma

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral

Kollegenzusammenhalt

Ein großes Plus, gerade die langjährigen Kollegen halten top zusammen und helfen gern einander

Umgang mit älteren Kollegen

Die Geschäftsführung macht keinen Unterschied ob Kollegen 1 oder 25 Jahre tätig sind! Wertschätzung gleich null! Beispiel: Kollege geht nach über 25 Jahren Betriebszugehörigkeit die Firma und bekommt als Dankeschön einen Regenscirm mit Firmenwerbung!!

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte vor Ort gönnen sich nur selbst kurze Pausen/Bereitschaften und lassen Kollegen durcharbeiten bis auf eine halbe Stunde Pause! Gibt natürlich auch positive Ausnahmen

Arbeitsbedingungen

Stickige drückende Luft , grad im Sommer und Arbeitsbereiche leider teilweise stark verschmutzt!

Kommunikation

Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen leider oft Fehlanzeige

Gleichberechtigung

Frauen und Männer absolut gleichberechtigt

Interessante Aufgaben

Recht abwechslungsreich teilweise und manchmal lernt man nette Menschen kennen

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Sicherheitskontrolle

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Securitas in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Haben uns Ausbildung machen lassen und uns dann 3 Monate Vertrag gegeben 120 Stunden

Arbeitsatmosphäre

Freche Leute

Image

Jetzt nicht gut

Work-Life-Balance

Gut pünktlich anfangen 5 min vor Feierabend gehen

Karriere/Weiterbildung

Es gibt 3 Aufstiegsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

25 Euro die Stunde war gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Ahnung

Kollegenzusammenhalt

Null jeder macht sein Ding

Umgang mit älteren Kollegen

Viele junge Leute die die älteren nicht respektiert haben

Vorgesetztenverhalten

Lass manchmal den Chef raushängen obwohl es die garnicht sind

Arbeitsbedingungen

Manchmal warm und dieses Hemd war nicht angenehm. Manchmal waren tote raten da und es hat gestunken

Kommunikation

Nicht vorhanden manchmal wussten wir nicht wen anzusprechen

Gleichberechtigung

Die Frauen mussten mehr Personenkontrollen machen

Interessante Aufgaben

Sicherheitskontrolle Gepäck und Personenkontrolle war interessant fremde Koffer reinzugucken

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Leider ist das ein schlechter AG.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 bei Securitas Sicherheitsdienste GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Die sollten Angestellten mehr Wertschätzung entgegenbringen und nicht wie eine billige Dienstnummer behandeln

Arbeitsatmosphäre

Man wurde schikaniert und respektlos behandelt

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Bei 12 Std.- Schichten unmöglich

Karriere/Weiterbildung

Keine leider

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schlecht

Kollegenzusammenhalt

Gleich 0

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht besonders.

Vorgesetztenverhalten

Die haben einen schlecht gemacht nur um einen runterstufen zu können.

Arbeitsbedingungen

Schlecht

Kommunikation

es wurde kein Verständnis entgegengebracht oder es wurde einem nicht zugehört

Gleichberechtigung

andere wurden bevorzugt

Interessante Aufgaben

Überhaupt keine sinnvolle

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Ein noch empfehlenswerter Arbeitgeber

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Securitas in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zahlt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles an der Firma und da spreche ich glaube ich auch für viele Kollegen die das selbe denken

Verbesserungsvorschläge

Gehälter anpassen den Umgang mit Mitarbeiter verbessern mehr Benefits wie well pass zb und auch die Führungskräfte schulen damit sie auf den Boden der Tatsachen kommen und runter von ihrem hohen Ross

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein schlechtes betriebsklima

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Man ist nur arbeiten 12 Stunden am Tag es gibt auch 8 Stunden aber da verdient man deutlich weniger

Karriere/Weiterbildung

Einem wird gesagt man kann sich weiterbilden wenn man es dann möchte zahlt die Firma keinen Cent

Gehalt/Benefits

Man wird nach Stunden gezahlt aber meiner Meinung auch zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt ist denen egal und Sozialbewusstsein haben sie null

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Objekte an meistens aber auch semi gut

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr schlecht machen manchmal mehr Stunden als die jungen und werden auch schlecht behandelt mit dem Alter kommen nun mal Beschwerden auf einen zu Vorallem körperlich und wenn man mal ausfällt gibt es sofort rießen Stress

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten denken sie wären über allen und jedem erhaben nicht alle aber der Großteil
Und haben kein Verständnis wenn es um Probleme oder sonstiges geht

Arbeitsbedingungen

Schlecht

Kommunikation

Noch vorhanden bzw sehr schlecht

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden man ist nur eine Personalnummer mehr nicht wenn man krank ist oder anderweitig Probleme hat interessiert das da keinen

Interessante Aufgaben

Man sitzt oder steht 12 Stunden bei den meisten Objekten und dreht Däumchen

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Sehr guter Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SECURITAS GmbH Sicherheitsdienste in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlichkeit, Wertschätzung.

Arbeitsatmosphäre

meistens gut.

Work-Life-Balance

vorhanden. Es wird sich bemüht Frei-Wünsche zu erfüllen.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, in meinem Fall zur GSSK.

Gehalt/Benefits

Gut, da übertariflich. Immer pünktlich.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt gut, Ausnahmen gibt es ja leider immer.

Umgang mit älteren Kollegen

einwandfrei

Kommunikation

1a


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es geht nur noch Berg ab

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Securitas Sicherheit GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach 25 Jahren gar nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile alles.

Verbesserungsvorschläge

Kümmert euch mehr um eure Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Sehr gespannte Atmosphäre

Image

Laut außenstehenden ist das Image der kompletten Firma gaaaanz Tief im Keller.

Work-Life-Balance

Überhaupt nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird den alten Stammmitarbeitern überhaupt nicht angeboten.
Karriere gibt es hier nicht, da lieber neue eingestellt werden bevor man auf die Stammmitarbeiter zugreift.

Gehalt/Benefits

Tarif wird aber gekürzt so wie es ihnen passt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unbekannt

Kollegenzusammenhalt

Jeder Arbeitet nur für sich. Kein richtiges Briefing.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden überhaupt nicht beachtet

Vorgesetztenverhalten

Sehr unseriös

Arbeitsbedingungen

Wenn es der Kunde nicht zur Verfügung stellt bekommt man monatelang gr nichts.

Kommunikation

Keine Antworten von Vorgesetzten auf Anfragen

Gleichberechtigung

Manche Mitarbeiter bekommen alle Nachtschichten, manche müssen keine Wochenenden arbeiten. Beschwerden darüber werden einfach unter den Tisch gekehrt.

Interessante Aufgaben

Gar keine

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Mehrfachbewertung

Securitas Berlin ist eine Schande für die Sicherheit in Deutschland

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Securitas in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung sollte geschult werden und die Mitarbeiter sollten menschlich behandelt werden

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzen der Mitarbeiter, denn das wertvollste Gut ist der Mitarbeiter. Der bringt das Geld ein. Ein glücklicher Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter und macht gerne seine Arbeit.

Arbeitsatmosphäre

Ist erdrückend jeder Mitarbeiter wird unterdrückt und wenn er was sagt wird mit Arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht

Image

Ich schäme mich für diese Firma, früher war man stolz bei Securitas zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Gibt es nicht

Karriere/Weiterbildung

Man soll sich weiterbilden aber wenn man Meister ist gibt es keine Planstellen und man wird mit Mindestlohn bezahlt.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn wenn es ginge würde sie auch am liebsten nichts zahlen aber Hauptsache ist das sie die Zahlen am Ende des Jahres schaffen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist nicht

Kollegenzusammenhalt

Es wird sich gegenseitig angeschwärzt

Umgang mit älteren Kollegen

Je früher du gehst umso besser

Vorgesetztenverhalten

Solange du funktionierst ist alles in Ordnung aber wehe wenn du mal krank bist dann wird gleich mit Entlassung gedroht.

Arbeitsbedingungen

Unter aller Kanone

Kommunikation

Gleich null

Gleichberechtigung

Gibt’s nicht

Interessante Aufgaben

Gibt es keine

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.