18 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Teamgeist und dass man sich als Arbeitsnehmer durch viele kleine Gesten wie Oster- und Weihnachtsgeschenke sehr wertgeschätzt fühlt. Der Führungsebene ist das Wohl der Mitarbeiter wichtig und das merken wir. Außerhalb von Corona werden oft kleine Events oder Grillabende organisiert, wodurch ein Austausch mit Kollegen aus anderen Teams stattfinden kann.
Eine besseres Arbeitszeitmodell mit ausgleichbaren Überstunden wäre sehr wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Mitarbeiter werden gelobt und haben die Möglichkeit ihre Projekte zu präsentieren. Wir arbeiten alle, auch teamübergreifend, jederzeit zusammen und es gibt ein richtiges "Wir"-Gefühl. Wenn man mal etwas zeitlich nicht schafft, unterstützen Kollegen auch gerne mal und man kann sich die Arbeit untereinander aufteilen.
Leider ist segmenta noch nicht so bekannt, es wird jedoch viel getan dies zu ändern und die Erfolge geben dem Recht.
Die typische 9to5-Arbeitszeit ist natürlich sinnvoll für die Agentur, ich würde mir allerdings mehr Gleitzeit wünschen. Auch wenn das in Einzelfällen immer mal klargeht, dass man früher anfängt und dafür früher geht oder später anfängt und länger macht, ist das aktuell nicht täglich möglich - ich würde mir wünschen, dass bereits um 8:00h anzufangen und dann um 17:00 zu gehen, eine ernsthafte Alternative wird. Überstunden sind zudem nicht ausgleichbar, was sehr schade ist, da diese agenturtypisch natürlich gelegentlich anfallen (jedoch immer im Rahmen, man sitzt nur in Ausnahmefällen täglich länger am Schreibtisch - absolut kein Vergleich zu anderen Agenturen, in denen ich gearbeitet habe). Die Vorgesetzten ermöglichen es einem jedoch dann und wann mal früher zu gehen, wenn irgendetwas Privates ansteht.
Leider während Corona kein präsentes Thema. Man kann Weiterbildungen anpitchen und dann darf man dort auch meistens teilnehmen. Leider wird das Thema Aufstiegschancen oft ausgespart oder umgangen, wenn man Vorgesetzte darauf anspricht.
Das Gehalt ist branchentypisch. Wer in eine Agentur geht, weiß ja, worauf er*sie sich einlässt. Es gibt eine Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge, die von der Firmenführung sehr unterstützt wird.
Ist immer wieder Thema in internen Meetings, aber so richtig wurde da noch nichts angegangen. Einzelne Mitarbeiter pushen hin- und wieder ihre privaten Projekte, wo viel positiver Zuspruch kommt. Mit der Schwesterfirma segmenta futurist:a können wir den Weg vorgeben, hier fehlt aber noch ganz viel, um da wirklich Stellung zu beziehen.
Hab ich noch in keinem Unternehmen besser erlebt. Alle arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig, wo sie nur können. Hier zeigt keiner mit dem Finger auf andere und bei Problemen finden wir zusammen meist schnell gute Lösungen.
Es gibt nicht so viele "ältere" Kollegen. Soweit ich mitbekommen habe, werden diese jedoch geschätzt. Generell sind Agenturen ja eine Branche mit einem recht niedrigen Altersdurchschnitt, sodass auch unsere älteren Kollegen eher Menschen sind, die schon sehr lange bei uns arbeiten. Ab einem gewissen Alter bewirbt man sich wahrscheinlich eh nicht mehr in Agenturen.
Unsere Vorgesetzten sind jederzeit fair und freundlich. Bei firmeninternen Diskussionen setzen sie sich für uns und unsere Interessen ein.
Das Büro am Hafen ist sehr chic, wenn auch ein wenig spartanisch eingerichtet. Momentan wird allerdings viel umgebaut. Bin gespannt, wie es dann irgendwann aussehen wird. Technisch sind wir rundumversorgt: iPhone, Macbook, iPad, Noise Cancelling Kopfhörer, alles, was man braucht!
Vor Corona: sehr gut. Während Corona passiert es schon gelegentlich, dass Teile eines Briefings oder andere wichtige Informationen irgendwo hängenbleiben. Dies ist aber nie aus Bösartigkeit und wenn es passiert, suchen wir gemeinsam nach Lösungen.
Generell sind die meisten Mitarbeiter*innen bei segmenta weiblich. Führende Positionen sind jedoch bis auf wenige Teams überwiegend von Männern besetzt. Auch im Management Board sind mehr Männer als Frauen vertreten, das finde ich sehr schade. Benachteiligung bei Kolleginnen, die ein Babyjahr eingelegt haben, habe ich noch nicht mitbekommen. Generell ist der Umgang mit Eltern sehr entspannt.
Aktuell erledige ich viel repetitive Arbeit. Die Projekte sind sich oft recht ähnlich und durch Corona gibt es kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung. Manchmal haben wir sehr spannende Aufgaben, aber das meiste besteht aus Tagesgeschäft, das sich im Grunde gleicht. Wahrscheinlich hängt das auch ein wenig von der Position im Team ab, aber hier wäre eine ausgeglichenere Aufteilung der Jobs manchmal wünschenswert.
Gute Bezahlung, viele interne Events, Lage der Agentur, flexible Arbeitszeiten, offenes Willkommen, schöne Verabschiedung, Arbeiten auf Augenhöhe.
Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Personen mehr gefördert wurden als andere, wobei aus meiner Sicht dessen/deren Arbeit nicht leistungsfähiger/erfolgsversprechender etc. war im Vergleich zu anderen.
Mehr Diversität, mehr Austausch über aktuelles Zeitgeschehen, denn das ist auch für die PR-Arbeit sehr wichtig. Leider kam auch nie Rassismus zur Sprache, wobei das meiner Meinung nach jedes Team/Agentur zur Sprache bringen muss um sensibler zu werden, auch was die Arbeit für die Kund*innen angeht.
Hier kann ich nur für das PR-Team sprechen bei dem ich als Trainee war. Allesamt sehr liebe und offene Menschen, die ich immer um Rat fragen konnte. Wenn keine privaten Gründe dazwischen gekommen wären, wäre ich auch gerne dort geblieben.
Gut
Im Vergleich zum Ruf von Agenturen konnte ich meist pünktlich nach Hause gehen, obwohl ich mich auch neben der Arbeit intern in der Agentur engagiert habe. Klar, gab es auch Projektphasen bei denen längere Arbeitsphasen vorkamen aber das war alles im Rahmen.
Für alle Trainees/Junioren/Interessierte wird regelmäßig die segmenta school angeboten. Die schools waren in der Regel sehr gut gemacht und habe daraus viel gezogen. Bezahlte Weiterbildungen inkl. Zertifikat gab es jedoch keine. Karriere kann ich leider nicht viel sagen, hatte schon den Eindruck, dass Kolleg*innen gefördert wurden, wenn sie überzeugen konnten.
Im Vergleich zu anderen Agenturen gibt es eine sehr gute Vergütung für Trainees!
Wenig bis gar kein Papierverbrauch. In meiner Zeit habe ich tatsächlich nur einmal etwas ausgedruckt. Es gibt auch für jeden eine Milchalternativen für Kaffee etc.
Der Zusammenhalt im Team war in der Regel gut und ich war sehr zufrieden, weil man nie mit einer Aufgabe im Stich gelassen wurde.
Dazu kann ich nichts näheres sagen, da mein Team/Umfeld vor allem aus jungen Kolleg*innen bestand.
Die Vorgesetzten sind mir immer auf Augenhöhe begegnet und hatten ein offenes Ohr, obwohl sie selbst immer viel auf dem Tisch hatten/unter Stress standen. Manchmal kam es jedoch vor, dass vor allem eine Kolleg*in mehr gelobt oder gefördert wurde im Vergleich zu anderen. Daran sollte gearbeitet werden. Es gibt einem ein komisches Gefühl, wenn jemand innerhalb kürzester Zeit eine Beförderung erhält aber der/die Kollege mit mehr Berufserfahrung und Expertise nicht genauso gefördert wird.
Wunderschönes Office direkt an der Elbe. Gute Ausstattung der Arbeitsmaterialien (Laptop, Handy). Es war auch möglich für das Home Office ohne Probleme seinen Stuhl, Bildschirm oder auch Schreibtisch nach Hause zu nehmen. Auch die Ausstattung der Küche mit allerlei Gewürzen, Ölen, Gläsern, Kaffee, Tee etc. ist toll!
Die Kommunikation im Team/Agenturübergreifend war sehr gut und unkompliziert.
Die Agentur besteht vor allem aus klugen, offenen und Frauen mit viel Expertise. Jedoch in den Führungsebenen sind seltsamerweise dafür mehr Männer vertreten im Vergleich zur restlichen Agentur. Jedoch sind mir die Gründe dafür nicht klar, denn ich habe keinerlei Diskriminierungen gegenüber Frauen erlebt. Jedoch sollte die Agentur diverser werden und beim Recruiting darauf achten!
Die Themen waren unterschiedlich und dabei meist eine spannende Herausforderung, weil es auch möglich ist außerhalb seines Teams/Kund*innen sich für Aufgaben anzubieten. Bei meinem Team war vor allem sehr viel Kreativität und Projektmanagementfähigkeit gefragt und weniger klassische PR-Arbeit.
Verantwortungsvoller Umgang, Transparenz, Flexibilität, Mitarbeitermotivation
Grundsätzlich sehr gut.
Intern kommt die Agentur gut weg, Nörgler gibt's natürlich immer. Extern und insbesondere über die Grenzen Hamburgs ist die Agentur doch eher unbekannt.
Angenehmes Arbeiten. Nur faire, logische Einschränkungen was die Urlaubszeit angeht, z. B. nicht in einer Hochphase während des eigenen Projekts. Wer was nicht Ok findet, muss es aber auch selbst flaggen.
Sich in verschiedenen Rollen und Funktionen auszuprobieren ist sehr gut möglich, man bekommt mit etwas Hartnäckigkeit die Chance.
Eher überdurchschnittliches Gehalt für eine Agentur der Größe. Gehalt war ohne Ausnahme immer on time.
Die Agentur ist hier eher klassisch unterwegs und kein Weltverbesserer. Es wird nicht mit Priorität nach umweltfreundlichen Lösungen/Produkten gesucht, noch werden derartige oder soziale Projekte aus entsprechender Überzeugung überhaupt oder groß unterstützt. Kunden aus der Waffen- oder Ölbranche gibt es jedoch nicht. Insgesamt vertretbarer Mindeststandard.
Grundsätzlich tolle Unterstützung untereinander, natürlich gibt's die eine oder andere Person, die etwas egoistischer ist.
Starke Verbesserung und Bewegung in Richtung Transparenz. Nicht perfekt, aber es wird sich immer mehr und erfolgreich Mühe gegeben.
Wie sicherlich überall gibt es interessante und uninteressante Aufgaben in den einzelnen Aufgabenbereichen. Damit man erstere erlangt, muss man Ambitionen zeigen und klar kommunizieren - sonst schnappt sich das wer anders.
Abhängig vom jeweiligen Teamlead.
Sehr nette Kollegen.
Die Büros sind auf mehrere Stockwerke verteilt, sodass der Kontakt mit manchen Teams sehr gering ausfällt oder gar nicht vorhanden ist.
Einem Teil des Management Boards sollte eine Schulung über eine adequate Formulierung von Lob und Kritik gegeben werden.
Anstatt kontinuierlich Schwächen der Mitarbeiter hervorzuheben, sollten die Stärken der Mitarbeiter gefördert werden.
Hoher Workload und kein Überstundenausgleich, typisch Agentur eben.
Es gibt interne Schulungen, die von Kollegen gehalten werden, ansonsten werden außerhalb von Messen keine Fortbildungen angeboten.
Keine Aufstiegschancen, nur die Lieblinge werden richtig gefördert!
Nette Kollegen.
Hin und wieder gibt es auch Teamevents.
Gemeinsames Mittagessen.
Keine Wertschätzung, da der Head keine Kapazitäten hat, um sich mit seinem Team auseinanderzusetzen.
Das Teamlead schmettert neue, innovative Ideen ab, um sie Monate später als eigene, coole Ideen vorzutragen und das Lob einzustreichen.
Keine Empathie bei der Ansprache von Problemen.
Während in Personalgesprächen positives Feedback gegeben und auf Augenhöhe gesprochen wurde, gingen Gehaltsverhandlungensehr unter die Gürtellinie. Es sollte auch bei Gehaltsverhandlungen auf ein respektvolles miteinander geachtet werden.
Die Agentur liegt sehr abgelegen, dafür kann man mittags bei gutem Wetter an der Elbe sitzen.
Elbstrand ist in der Nähe.
Kaffee und frisches Obst werden gestellt.
Wöchentlicher agenturübergreifender Termin mit allen Mitbareitern und allen News der Woche
Regelmäßige Teammeetings. Sollte auch in Zukunft so beibehalten werden.
Nachdem das Teamlead einen Call mit dem Kunden hatte, wurde das Team nur nach mehrmaligen Nachfragen über den Inhalt und Absprachen informiert. Stärker Austausch war seiten des Teams gewünscht, wurde jedoch nur bedingt umgesetzt.
Keine agenturweite HVV ProfiCard.
Hoher Workload zu niedrigem Gehalt.
Die Bitte um eine Veränderung des Aufgabengebietes wurde übergangen.
Die Lage an der Elbe ist zwar schön, aber essenstechnisch etwas einsam. Lunch-Zuschüsse könnten die Kirsche auf der Sahne sein.
Die Atmosphäre ist stets super. Alle pflegen ein freundliches und faires Miteinander. Dies gilt für die Kollegen, wie auch für die Vorgesetzten.
Die Mitarbeiter identifizieren sich stark mit segmenta. Auch wenn segmenta kein riesige berühmte Agentur ist, hört man auch von außerhalb nur Gutes.
Die Vorurteile des Agenturlebens bestätigen sich bei segmenta nicht. Die Arbeitszeiten sind absolut gut. Durch flexible Arbeitszeiten ist es kein Problem, sein Privatleben mit dem Beruf zu vereinbaren. Home Office ist ebenfalls möglich und kann problemlos genommen werden. Auch wegen Urlauben habe ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht und konnte sie immer nehmen, wie geplant.
Es werden regelmäßig Feedbackgespräche durchgeführt, in denen klare Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten besprochen werden. Wer Weiterbildungen haben möchte, bekommt diese.
Absolut umwerfende Kollegen in meinem Team. Die Arbeit wird fair verteilt und man greift sich auch schon mal gegenseitig unter die Arme. Alle ziehen an einem Strang und es gibt keine Einzelkämpfer. Viele Kollegen sind auch privat gut miteinander befreundet.
Sowohl mit meinem Teamlead als auch mit der Leitung der Agentur herrscht ein gutes Verhältnis und offene Kommunikation miteinander. Toll!
Die neueste Technik steht zur Verfügung und hier kann man sich wirklich nicht beschweren.
Im wöchentlich stattfindenden Update Meeting wird man über alles informiert, was gerade ansteht. Man fühlt sich als Mitarbeiter daher immer mit dabei.
Im Verhältnis zu sonstigen Agenturgehältern kann man sich hier nicht beschweren.
Kann ich persönlich nicht beurteilen, aber wenn man sich die Teamleads und die Rate an Eltern im Unternehmen ansieht, kann es hier keine Probleme geben.
Ich habe super spannende Aufgaben. Wenn etwas mal nicht passt, kann man das kommunizieren und es wird versucht, etwas zu ändern.
segmenta communications ist eine tolle Adresse für junge, ehrgeizige Menschen, die viel ausprobieren und lernen möchten und bereit sind, dafür viel zu investieren. Als Dank winken Karrierechancen, eine angemessene Bezahlung und vor allem eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Mein Eindruck ist, dass das 'junge Gemüse' oft extrem gepampert wird; die 'alten Eisen' machen ja sowieso ihren Job as usual.
Entwicklungsmöglichkeiten auch für langjährige Mitarbeiter schaffen
sehr angenehmes Klima, offen und fröhlich wenn auch manchmal stressig
hier ist ja jeder seines eigenen Glückes Schmied...
es stehen generell alle Möglichkeiten offen – das ist top; Weiterbildung findet oft inhouse statt – das hat Vor- und Nachteile; individuelle Weiterbildungen kriegt man nicht so leicht durch
alles i.O., alelrdings ist der anspruch auch entsprechend hoch
papierfreies Büro
auch nicht anders als mit jungen Kollegen...
generell sehr gut, da immer mit offenem Ohr für alle Belange; sehr direkt und ehrlich; man weiß immer, woran man ist
top Büro, top Equipment
das Portfolio ist hoch spannend; um Herausforderungen muss man sich allerdings selbst bemühen; sie werden einem nicht auf dem Präsentierteller gereicht
Es gibt Seminare mit externen Trainern. Zudem kann man, je nach eigenem Schwerpunkt, externe Seminare und Veranstaltungen besuchen.
Branchenüblich
Insgesamt gut. Es gibt kaum Konflikte, trotz der hohen Frauenquote. Hin und wieder gibt es gemeinsame Events nach Feierabend
da gibt es nicht so viele...
immer ein offenes Ohr, manchmal jedoch zu wenig Zeit
- schönes Büro, teilweise mit Elbblick
- angenehm: kein Großraumbüro
- technisches Equipment ist immer auf dem neusten Stand
Austausch untereinander funktioniert gut. Es findet jede ein Woche ein obligatorisches update Meeting statt.
Spannende Themen und abwechslungsreiche Projekte. Viel Freiraum und eigentständiges arbeiten möglich
Die Agentur steht im Hinblick auf Trends, neue Entwicklungen und Ideen nicht still und geht auch mal unkonventionelle Wege, so dass man immer über den Tellerrand hinaus blicken kann und selbst dazu lernt.
Es herrscht unter den Kollegen ein sehr nettes Miteinander, obwohl alle genügend zu tun haben, und auch zu unseren Kunden haben wir ein herzliches Verhältnis. Alle ziehen am selben Strang und sind dabei sehr professionell.
Ich würde mir wünschen, dass alle etwas mehr Zeit haben und zwar für die Erledigung ihrer Aufgaben und zum Austausch mit den Kollegen.
es gibt nicht nur köstlichen Kaffee, leckeres Obst sondern auch sonst immer wieder ein Goodie für die Mitarbeiter. Ich fühle mich in der Agentur sehr wohl.
Im Vergleich zu anderen Agenturen haben wir sehr sehr moderate Arbeitszeiten. Am Freitag darf man auch mal früher gehen...Aber noch mehr Freizeit wäre auch noch etwas attraktiver!
Es gibt sowohl individuelle Förderung einzelner Mitarbeiter, aber auch Seminare für alle Kollegen zu allgmein relevanten Themen.
Das Gehalt ist auf jeden Fall branchenüblich und stagniert nicht. Bei einem guten Geschäftsjahr gibt's auch mal einen Bonus für Alle.
Da sind meine Kollegen nicht so ganz vorbildlich: das Licht, der Kopierer, der Drucker, der Computer werden abends gerne mal vergessen auszuschalten.
ein engagiertes Team, bei dem Spaß nicht zu kurz kommt.
Für eine Agentur ist die Verweildauer der Mitarbeiter teilweise sehr lang. Da junge Absolventen fast mit digitalen Themen aufgewachsen sind, werden sie auch bevorzugt eingestellt.
Wir haben alle MacBooks und iphones und genießen den Luxus einer schicken Bürovilla mit einem riesigen Konfi. Leider zieht es dort im Winter etwas, was sich aber mit einem Umzug ändern wird.
Austausch gibt es in regelmäßigen Meetings und in unserem internen "Facebook". Ein bißchen mehr Zeit zum Klönen wäre nicht schlecht.
Naja, wir haben ja aktuell nur zwei Quotenmänner... die kommen aber nicht zu kurz. Kolleginnen sind nach der Babypause auch in Teilzeit wieder herzlich willkommen.
immer wieder neue spannende Aufgaben, die einem Einblicke in interessante Branchen ermöglichen