11 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leadership-Schulung für die Führungspositionen
Konkrete Weiterbildungsmöglichkeiten/Weiterentwicklungsmöglichkeiten mit Mitarbeitenden definieren
Schulungsangebot aufbauen (keine internen Schulungen von Mitarbeitenden für Mitarbeitende, sondern von Expert:innen)
Nach außen hin gutes Image, Branchenkenner wissen aber um die Pain-Points
Weiterbildung: liegt bei einem selbst. In der Regel führen sie dadurch statt, dass erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen und man die Rolle selbst ausfüllen und erfüllen muss
Innerhalb der Teams gut, zwischen den (offiziell nicht existierenden) Hierarchie-Ebenen und zur Führungsebene verbesserungswürdig
Die meisten älteren Kolleg:innen sind Führungskräfte
Stundenbuchung: wird stark kontrolliert und beobachtet, kaum Vertrauen zu Mitarbeitenden
Transparenz: keinerlei Transparenz der Führungskräfte zu Mitarbeitenden bezüglich Entscheidungen, Workflow oder ähnlichem
Grenzüberschreitung:
Führungskräfte haben kein Gefühl dafür, wo private Grenzen liegen und folgen Mitarbeitenden auf den privaten Social Media Kanälen.
flexible Home-Office Regelung (es wird aber gewünscht dass man oft ins Büro kommt)
Arbeitszeiten: nur bedingt flexibel, da man in einer beratenden Tätigkeit für den Kunden von 9-18 Uhr ansprechbar sein muss
Modernes, gut ausgestattetes Büro
Entscheidungen der Führungspositionen werden Mitarbeiter:innen einfach serviert, ohne vorher besprochen zu werden. Es wird viel hinter vorgehaltener Hand getuschelt, auch von Führungspositionen.
Gehalt: Branchenüblich
Sonstige Leistungen: Jobticket
Interner Einheitsbrei: nach außen hin gibt sich Segmenta als fairer und toleranter Arbeitgeber, intern wird jedoch eine totale Gleichschaltung der Mitarbeitenden gewünscht. Diversität wird zwar gewünscht, intern gibt es keinen Raum für neue Ansätze und kein Ohr für neue Ideen. Hauptsache ist, es läuft irgendwie - Kreativität bleibt auf der Strecke.
Wenn du dich nicht anpasst, dann wirst du auch dementsprechend behandelt.
Kommt auf den Kunden an. Neue Mitarbeitende erben grundsätzlich langweilige und stupide Tätigkeiten von „alten“ Mitarbeiter:innen.
Der Kollegenzusammenhalt und die unterschiedlich spannenden Kunden
Leider wurde man nicht häufig gefeedbackt und wenn ja dann wurden Dinge die vielleicht nicht so gut liefen, nicht deutlich genug angesprochen
Man sollte nicht dieses klassische Agenturdenken leben (jeder Mitarbeiter sollte über die Arbeit hinaus für diese Agentur leben)
Leider eine Kommunikationsagentur die wenig auf interner Kommunikation bei den Mitarbeitern setzt.
Die Mitarbeitenden in den Fokus stellen.
Den starken Teamgeist und dass man sich als Arbeitsnehmer durch viele kleine Gesten wie Oster- und Weihnachtsgeschenke sehr wertgeschätzt fühlt. Der Führungsebene ist das Wohl der Mitarbeiter wichtig und das merken wir. Außerhalb von Corona werden oft kleine Events oder Grillabende organisiert, wodurch ein Austausch mit Kollegen aus anderen Teams stattfinden kann.
Eine besseres Arbeitszeitmodell mit ausgleichbaren Überstunden wäre sehr wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Mitarbeiter werden gelobt und haben die Möglichkeit ihre Projekte zu präsentieren. Wir arbeiten alle, auch teamübergreifend, jederzeit zusammen und es gibt ein richtiges "Wir"-Gefühl. Wenn man mal etwas zeitlich nicht schafft, unterstützen Kollegen auch gerne mal und man kann sich die Arbeit untereinander aufteilen.
Leider ist segmenta noch nicht so bekannt, es wird jedoch viel getan dies zu ändern und die Erfolge geben dem Recht.
Die typische 9to5-Arbeitszeit ist natürlich sinnvoll für die Agentur, ich würde mir allerdings mehr Gleitzeit wünschen. Auch wenn das in Einzelfällen immer mal klargeht, dass man früher anfängt und dafür früher geht oder später anfängt und länger macht, ist das aktuell nicht täglich möglich - ich würde mir wünschen, dass bereits um 8:00h anzufangen und dann um 17:00 zu gehen, eine ernsthafte Alternative wird. Überstunden sind zudem nicht ausgleichbar, was sehr schade ist, da diese agenturtypisch natürlich gelegentlich anfallen (jedoch immer im Rahmen, man sitzt nur in Ausnahmefällen täglich länger am Schreibtisch - absolut kein Vergleich zu anderen Agenturen, in denen ich gearbeitet habe). Die Vorgesetzten ermöglichen es einem jedoch dann und wann mal früher zu gehen, wenn irgendetwas Privates ansteht.
Leider während Corona kein präsentes Thema. Man kann Weiterbildungen anpitchen und dann darf man dort auch meistens teilnehmen. Leider wird das Thema Aufstiegschancen oft ausgespart oder umgangen, wenn man Vorgesetzte darauf anspricht.
Das Gehalt ist branchentypisch. Wer in eine Agentur geht, weiß ja, worauf er*sie sich einlässt. Es gibt eine Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge, die von der Firmenführung sehr unterstützt wird.
Ist immer wieder Thema in internen Meetings, aber so richtig wurde da noch nichts angegangen. Einzelne Mitarbeiter pushen hin- und wieder ihre privaten Projekte, wo viel positiver Zuspruch kommt. Mit der Schwesterfirma segmenta futurist:a können wir den Weg vorgeben, hier fehlt aber noch ganz viel, um da wirklich Stellung zu beziehen.
Hab ich noch in keinem Unternehmen besser erlebt. Alle arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig, wo sie nur können. Hier zeigt keiner mit dem Finger auf andere und bei Problemen finden wir zusammen meist schnell gute Lösungen.
Es gibt nicht so viele "ältere" Kollegen. Soweit ich mitbekommen habe, werden diese jedoch geschätzt. Generell sind Agenturen ja eine Branche mit einem recht niedrigen Altersdurchschnitt, sodass auch unsere älteren Kollegen eher Menschen sind, die schon sehr lange bei uns arbeiten. Ab einem gewissen Alter bewirbt man sich wahrscheinlich eh nicht mehr in Agenturen.
Unsere Vorgesetzten sind jederzeit fair und freundlich. Bei firmeninternen Diskussionen setzen sie sich für uns und unsere Interessen ein.
Das Büro am Hafen ist sehr chic, wenn auch ein wenig spartanisch eingerichtet. Momentan wird allerdings viel umgebaut. Bin gespannt, wie es dann irgendwann aussehen wird. Technisch sind wir rundumversorgt: iPhone, Macbook, iPad, Noise Cancelling Kopfhörer, alles, was man braucht!
Vor Corona: sehr gut. Während Corona passiert es schon gelegentlich, dass Teile eines Briefings oder andere wichtige Informationen irgendwo hängenbleiben. Dies ist aber nie aus Bösartigkeit und wenn es passiert, suchen wir gemeinsam nach Lösungen.
Generell sind die meisten Mitarbeiter*innen bei segmenta weiblich. Führende Positionen sind jedoch bis auf wenige Teams überwiegend von Männern besetzt. Auch im Management Board sind mehr Männer als Frauen vertreten, das finde ich sehr schade. Benachteiligung bei Kolleginnen, die ein Babyjahr eingelegt haben, habe ich noch nicht mitbekommen. Generell ist der Umgang mit Eltern sehr entspannt.
Aktuell erledige ich viel repetitive Arbeit. Die Projekte sind sich oft recht ähnlich und durch Corona gibt es kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung. Manchmal haben wir sehr spannende Aufgaben, aber das meiste besteht aus Tagesgeschäft, das sich im Grunde gleicht. Wahrscheinlich hängt das auch ein wenig von der Position im Team ab, aber hier wäre eine ausgeglichenere Aufteilung der Jobs manchmal wünschenswert.
Gute Bezahlung, viele interne Events, Lage der Agentur, flexible Arbeitszeiten, offenes Willkommen, schöne Verabschiedung, Arbeiten auf Augenhöhe.
Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Personen mehr gefördert wurden als andere, wobei aus meiner Sicht dessen/deren Arbeit nicht leistungsfähiger/erfolgsversprechender etc. war im Vergleich zu anderen.
Mehr Diversität, mehr Austausch über aktuelles Zeitgeschehen, denn das ist auch für die PR-Arbeit sehr wichtig. Leider kam auch nie Rassismus zur Sprache, wobei das meiner Meinung nach jedes Team/Agentur zur Sprache bringen muss um sensibler zu werden, auch was die Arbeit für die Kund*innen angeht.
Hier kann ich nur für das PR-Team sprechen bei dem ich als Trainee war. Allesamt sehr liebe und offene Menschen, die ich immer um Rat fragen konnte. Wenn keine privaten Gründe dazwischen gekommen wären, wäre ich auch gerne dort geblieben.
Gut
Im Vergleich zum Ruf von Agenturen konnte ich meist pünktlich nach Hause gehen, obwohl ich mich auch neben der Arbeit intern in der Agentur engagiert habe. Klar, gab es auch Projektphasen bei denen längere Arbeitsphasen vorkamen aber das war alles im Rahmen.
Für alle Trainees/Junioren/Interessierte wird regelmäßig die segmenta school angeboten. Die schools waren in der Regel sehr gut gemacht und habe daraus viel gezogen. Bezahlte Weiterbildungen inkl. Zertifikat gab es jedoch keine. Karriere kann ich leider nicht viel sagen, hatte schon den Eindruck, dass Kolleg*innen gefördert wurden, wenn sie überzeugen konnten.
Im Vergleich zu anderen Agenturen gibt es eine sehr gute Vergütung für Trainees!
Wenig bis gar kein Papierverbrauch. In meiner Zeit habe ich tatsächlich nur einmal etwas ausgedruckt. Es gibt auch für jeden eine Milchalternativen für Kaffee etc.
Der Zusammenhalt im Team war in der Regel gut und ich war sehr zufrieden, weil man nie mit einer Aufgabe im Stich gelassen wurde.
Dazu kann ich nichts näheres sagen, da mein Team/Umfeld vor allem aus jungen Kolleg*innen bestand.
Die Vorgesetzten sind mir immer auf Augenhöhe begegnet und hatten ein offenes Ohr, obwohl sie selbst immer viel auf dem Tisch hatten/unter Stress standen. Manchmal kam es jedoch vor, dass vor allem eine Kolleg*in mehr gelobt oder gefördert wurde im Vergleich zu anderen. Daran sollte gearbeitet werden. Es gibt einem ein komisches Gefühl, wenn jemand innerhalb kürzester Zeit eine Beförderung erhält aber der/die Kollege mit mehr Berufserfahrung und Expertise nicht genauso gefördert wird.
Wunderschönes Office direkt an der Elbe. Gute Ausstattung der Arbeitsmaterialien (Laptop, Handy). Es war auch möglich für das Home Office ohne Probleme seinen Stuhl, Bildschirm oder auch Schreibtisch nach Hause zu nehmen. Auch die Ausstattung der Küche mit allerlei Gewürzen, Ölen, Gläsern, Kaffee, Tee etc. ist toll!
Die Kommunikation im Team/Agenturübergreifend war sehr gut und unkompliziert.
Die Agentur besteht vor allem aus klugen, offenen und Frauen mit viel Expertise. Jedoch in den Führungsebenen sind seltsamerweise dafür mehr Männer vertreten im Vergleich zur restlichen Agentur. Jedoch sind mir die Gründe dafür nicht klar, denn ich habe keinerlei Diskriminierungen gegenüber Frauen erlebt. Jedoch sollte die Agentur diverser werden und beim Recruiting darauf achten!
Die Themen waren unterschiedlich und dabei meist eine spannende Herausforderung, weil es auch möglich ist außerhalb seines Teams/Kund*innen sich für Aufgaben anzubieten. Bei meinem Team war vor allem sehr viel Kreativität und Projektmanagementfähigkeit gefragt und weniger klassische PR-Arbeit.
Die Transparenz mit der kommuniziert wird. Außerdem wurden wir direkt ins Homeoffice geschickt als die Situation angespannter wurde. Gut finde ich auch, dass alle Mitarbeiter dazu angehalten werden zu überlegen, wie die Kunden unterstützt werden können. Nicht nur um Profit zu machen, sondern auch um einen positiven Impact zu haben. Zusätzlich sorgt die Kreation für tägliche Aufmunterung in Form von lustigen Mitmach-Aktionen (z.B. "kannst du ein Selfie beim Händewaschen machen?") und es werden täglich virtuelle Coffee Dates ausgelost, damit man im Austausch mit allen Kollegen bleibt. So macht Homeoffice Spaß, obwohl man sein Team vermisst.
Leider kann Urlaub, der für diese Zeit beantragt wurde nicht zurück gegeben werden. Aus der Perspektive der Agentur kann ich das verstehen, es tut mir aber gleichzeitig für die Kollegen und Kolleginnen leid, weil sie den Urlaub in ihrer Wohnung verbringen müssen und so quasi Urlaubstage "verschwenden". Hier hätte ich mir eine angenehmere Lösung gewünscht, auch wenn ich selbst nicht betroffen bin. Z.B. dass 50 % des Urlaubs zurück gegeben werden können.
Die Unterstützung ist grundsätzlich super. Das einzige was verbessert werden könnte, ist dass der Server manchmal sehr langsam ist, aber das ist meckern auf hohem Niveau.
Hier geht man gerne zur Arbeit. Der Umgangston ist insgesamt freundlich und respektvoll, zwischendurch wird auch mal herzlichst gelacht. Ein Stern wird abgezogen, da die Raumaufteilung leider den Austausch zwischen den Teams etwas behindert und man so ein paar Kollegen fast nie zu sehen bekommt.
Flexible Arbeitszeiten sind nicht nur ein leeres Versprechen an potentielle Mitarbeiter, sondern werden aktiv gelebt. Es gibt Phasen in denen es stressig ist und man früher kommt und länger bleibt oder auch mal eine Aufgabe aufs Wochenende fällt. Das kann aber durch später kommen / früher gehen problemlos ausgeglichen werden. Auch Ausgleichstage können genommen werden. Wenn man mal später kommt wegen eines Arzttermins oder anderem, informiert man sein Team. Außerdem kann jeder Zeit Homeoffice gemacht werden.
Hier hilft jeder jedem. Nicht nur im Team, sondern in der gesamten Agentur. Hat gerade jemand noch Kapazitäten wird das offen mitgeteilt, so dass ein anderer darauf zurückgreifen kann. Trotz einem hohen Maß an Eigenverantwortung und der Erwartung, dass Mitarbeiter selbstständig arbeiten, weiß man immer dass das Team hinter einem steht und alle sich gerne gegenseitig helfen. Es bleibt niemand auf der Strecke.
Absolut fair und respektvoll. Es wird jeder einzelne Mitarbeiter wertgeschätzt und die persönliche Entwicklung genauso gefördert wie die berufliche. Vorgesetze sind jederzeit erreichbar und nehmen sich Zeit für Gespräche. Alle haben sich es als Ziel gesetzt die Zusammenarbeit so angenehm wie möglich zu gestalten und die offene Unternehmenskultur zahlt darauf ein.
Es macht Spaß für segmenta zu arbeiten. Einziges Manko ist, dass es keine höhenverstellbaren Tische gibt. Dafür jedoch eine super Siebträgermaschine für den besten Kaffee, Wasser aus der Brita Anlage, frisches Obst, eine richtig Küche in der man Mittagessen kochen kann, und und und.
In einem wöchentlichen Termin werden alle aktuellen Themen mit der ganzen Agentur besprochen. Die Kolleginnen in München werden sogar per Videochat dazu geschaltet. Es wird insgesamt sehr offen kommuniziert. In der Corona Zeit gibt es regelmäßige Updates zur Lage der Agentur und der weiteren Maßnahmen, man fühlt sich immer bestens informiert.
Auch innerhalb der Teams ist die Kommunikation sehr gut. Es gibt offene Gespräche und neue Projekte werden von Anfang an in vorher besprochenen Projektteams geplant und umgesetzt.
Überhaupt kein Thema. Zwar sind die meisten Mitarbeiter Frauen, es wird aber kein Unterschied in der Behandlung gemacht. Besonders toll ist der Umgang mit (werdenden) Müttern und auch Vätern: Elternzeit oder halbtags Arbeiten ist gar kein Problem.
Der Job, in dem jede Aufgabe ein absolutes Highlight ist, muss wahrscheinlich noch erfunden werden. Wenn es neue Projekte gibt, wird gefragt wer Zeit und Lust hat sich zu beteiligen und so kann man auch mal an Aufgaben mitwirken, die man zuvor noch nicht gemacht hat. Man hat jeden Tag die Möglichkeit etwas neues zu lernen und wird auch dazu aufgefordert mal über den Tellerrand hinauszuschauen und sich an neue Herausforderungen heranzutrauen.
Die Lage an der Elbe ist zwar schön, aber essenstechnisch etwas einsam. Lunch-Zuschüsse könnten die Kirsche auf der Sahne sein.
Die Atmosphäre ist stets super. Alle pflegen ein freundliches und faires Miteinander. Dies gilt für die Kollegen, wie auch für die Vorgesetzten.
Die Mitarbeiter identifizieren sich stark mit segmenta. Auch wenn segmenta kein riesige berühmte Agentur ist, hört man auch von außerhalb nur Gutes.
Die Vorurteile des Agenturlebens bestätigen sich bei segmenta nicht. Die Arbeitszeiten sind absolut gut. Durch flexible Arbeitszeiten ist es kein Problem, sein Privatleben mit dem Beruf zu vereinbaren. Home Office ist ebenfalls möglich und kann problemlos genommen werden. Auch wegen Urlauben habe ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht und konnte sie immer nehmen, wie geplant.
Es werden regelmäßig Feedbackgespräche durchgeführt, in denen klare Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten besprochen werden. Wer Weiterbildungen haben möchte, bekommt diese.
Absolut umwerfende Kollegen in meinem Team. Die Arbeit wird fair verteilt und man greift sich auch schon mal gegenseitig unter die Arme. Alle ziehen an einem Strang und es gibt keine Einzelkämpfer. Viele Kollegen sind auch privat gut miteinander befreundet.
Sowohl mit meinem Teamlead als auch mit der Leitung der Agentur herrscht ein gutes Verhältnis und offene Kommunikation miteinander. Toll!
Die neueste Technik steht zur Verfügung und hier kann man sich wirklich nicht beschweren.
Im wöchentlich stattfindenden Update Meeting wird man über alles informiert, was gerade ansteht. Man fühlt sich als Mitarbeiter daher immer mit dabei.
Im Verhältnis zu sonstigen Agenturgehältern kann man sich hier nicht beschweren.
Kann ich persönlich nicht beurteilen, aber wenn man sich die Teamleads und die Rate an Eltern im Unternehmen ansieht, kann es hier keine Probleme geben.
Ich habe super spannende Aufgaben. Wenn etwas mal nicht passt, kann man das kommunizieren und es wird versucht, etwas zu ändern.
Die grundsätzliche Atmosphäre in der Agentur ist toll. Man fühlt sich sehr wohl und irgendwie "zuhause". Die Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Der generelle Umgang ist rücksichtsvoll und warmherzig.
Das Büro direkt an der Elbe ist ein toller Bonus!
Eine schöne Lage bringt manchmal leider schwierige Anfahrtsbedingungen. Der Arbeitsweg kann manchmal zur Herausforderung werden. Aber dafür ist der Elbstrand um die Ecke.
Obst fürs Team wäre schön.
segmenta communications ist eine tolle Adresse für junge, ehrgeizige Menschen, die viel ausprobieren und lernen möchten und bereit sind, dafür viel zu investieren. Als Dank winken Karrierechancen, eine angemessene Bezahlung und vor allem eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Mein Eindruck ist, dass das 'junge Gemüse' oft extrem gepampert wird; die 'alten Eisen' machen ja sowieso ihren Job as usual.
Entwicklungsmöglichkeiten auch für langjährige Mitarbeiter schaffen
sehr angenehmes Klima, offen und fröhlich wenn auch manchmal stressig
hier ist ja jeder seines eigenen Glückes Schmied...
es stehen generell alle Möglichkeiten offen – das ist top; Weiterbildung findet oft inhouse statt – das hat Vor- und Nachteile; individuelle Weiterbildungen kriegt man nicht so leicht durch
alles i.O., alelrdings ist der anspruch auch entsprechend hoch
papierfreies Büro
auch nicht anders als mit jungen Kollegen...
generell sehr gut, da immer mit offenem Ohr für alle Belange; sehr direkt und ehrlich; man weiß immer, woran man ist
top Büro, top Equipment
das Portfolio ist hoch spannend; um Herausforderungen muss man sich allerdings selbst bemühen; sie werden einem nicht auf dem Präsentierteller gereicht
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist unfassbar gut. Wenn man möchte, kann man hier wirklich gute Freunde finden. Es wird enorm darauf geachtet, dass die jeweiligen Arbeitsfelder und Aufgaben zu einem selbst, seinen Kompetenzen und Interessen passen. Man hat definitiv Aufstiegschancen, wenn man gewillt ist und Einsatz zeigt. Es ist absolut kein "Muss" bis open-end in der Agentur zu sitzen und zu arbeiten, so wie es vielleicht in anderen Agenturen der Fall ist. Die einzelnen Mitarbeiter und Teams helfen und unterstützen sich untereinander. Ein Kicker-Tisch, eine Tischtennisplatte, kaltes Bier und Wein und ein Webergrill stehen für gemeinsame Team-Abende zur Verfügung und werden auch häufig genutzt.
Mehr Platz/ ein Raum, um in der Mittagspause gemeinsam zu essen wäre sehr schön. Allgemein ein Raum, in dem man sich gemütlich hinsetzen kann - Sofa, TV, Musik wäre natürlich traumhaft. ;-)
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