5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu 90% wirklich wertschätzung, hohe Fachlichkeit und auch gegenüber dem Klientel wirklich engagiert und mit Herz dabei, Empowerment umzusetzen
Es gibt wohl manchmal Situationen, in denen einzelne über ihr Verhalten besser reflektieren sollten: wie wirke ich gerade auf den anderen? Bin ich noch respektvoll in meinem Umgang?
Top.
Ich denke, fachliche und soziale Kompetenz wird gut entlohnt.
Meine direkte Vorgesetzte ist super. Ich hatte schon viele Vorgesetzte in meinem Leben. Hier erlebe ich wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille und manche Menschen wollen ihren eigenen Anteil an misslungenen Kommunikation nicht sehen? Aber ich kann ja auch nur für meinen Bereich sprechen, SEHT hat mittlerweile viele.
Die Kommunikation mit m
Besser geht's für mich nicht. Super vielseitig.
Ihr habt sehr tolle Mitarbeiter. Wertschätzung und Dankbarkeit wäre hier angebracht, sonst gehen euch weiterhin tolle, kompetente MA flöten. Denkt mal drüber nach.
Die Zusammenarbeit mit anderen Mitarbeitenden ist hervorragend und alle sind sehr herzlich. Die Koordinatorin zeigt jedoch keinerlei Wertschätzung.
Hatte Kollegen die Jahre da sind und sehr zufrieden sind aber die meisten waren auch genervt von der mangelnden Wertschätzung, der schlechten Kommunikation und des miserablen Gehalts
Rettet den Arbeitsalltag. Liebe geht raus an die Kollegen.
Man wird von oben herab behandelt. Total unsympathisch. Sozialarbeiter sollten ein gewisses Maß an Empathie haben. Bei den Koordinatoren ist das hier leider nicht der Fall. Man fühlt sich wie ein Fußabtreter. Ein Danke kommt niemals.
Katastrophal. Informationen werden auf den letzten Drücker, wenn überhaupt, mitgeteilt. Alles muss man selbst erfragen. Wusste nicht, dass ich scheinbar auch koordiniere, was macht die Koordination bitte?
Es wird regelmäßig das Gehalt nicht rechtzeitig überwiesen. Gehalt ist undurchsichtig, warum manche einen höheren Stundenlohn bei gleicher Position und Expertise haben ist unverständlich.
Es gab eine Situation in der männliche Kollegen für die gleiche Arbeit einen höheren Stundenlohn bekommen haben.
entweder man liebt die Soziale Arbeit oder man hasst sie
Sozialleistungen, Events und Fortbildungen
Mehr Eigeninitiative der Vorgesetzten. Gerade in der Schulbegleitung sind die Angestellten oft auch ohne Kolleg*innen an einem Standort. Häufiger Gesprächsraum öffnen, aktiv auf Mitarbeiter*innen zugehen. Nicht erst wenn ein Problem auftaucht.
Die Arbeit an sich ist schön, da man sehr eigenständig arbeiten kann (Schulbegleitung). Dies führt aber auch dazu dass man mit seiner Arbeit nicht gesehen wird und kaum Kontakt zu Vorgesetzten hat.
Es werden viele spannende Schulungen angeboten
Kaum Kontakt zu Vorgesetzten, außer wenn es Probleme gibt oder das jährliche Mitarbeiter*innengespräch ansteht. Ich hatte das Gefühl, dass man als Mitarbeiter*in nicht wirklich gesehen wird und der Raum für Kritik nicht genug geöffnet wird. Eine Frage einmal im Jahr: "Ist alles ok?" ist für mich kein zielführendes Feedbackgespräch. Außerdem wirken die Vorgesetzten oft total überfordert und wenig professionell.
Vorgesetzte schlecht erreichbar und super kurz angebunden. Infos kommen oft gar nicht oder viel zu spät. Man muss selber sehr hinterher sein, damit man auf dem neusten Stand ist.
Vermögenswirksame Leistungen, tarifliche Bezahlung, betriebliche Altersvorosorge, JobTicket. Hier sehr gute Angebote
in der Schulbegleitung kann man sehr eigenständig arbeiten und ist auf sich alleine gestellt, das hat natürlich Vor-und Nachteile.
Es herrscht ein wertschätzender Umgang unter den Mitarbeitenden. Es gibt die Möglichkeit sich einzubringen und individuelle Bedürfnisse zu besprechen. Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten gestaltet sich aber etwas unstet, manchmal angenehm und manchmal weniger.
Aufgrunde geregelter Arbeitszeiten ist die Work-Life-Balance wirklich gut. Man kann in der Schulbegleitung seine Arbeitszeiten immer wieder den Lebensumständen anpassen und Stunden verringern oder aufstocken. Gelegentlich muss man aber sehr spontan auch mal länger bleiben oder vergleichbares, was im sozialen Bereich aber normal ist.
Es gibt nicht wirklich Aufstiegschancen oder die Möglichkeit in eine andere Position zu gelangen. Es gibt aber regelmäßige Fortbilungen, die man besuchen kann.
Für den sozialen Bereich eher gut, denke ich.
Bestes Team. Super angenehm, wie die Menschen miteinander umgehen.
Die Vorgesetzten sind eher schlecht erreichbar und teilweise nicht besonders zugewandt. Es ist schwierig ein Gespräch zustande zu bringen und die Atmosphäre ist eher angespannt.
Für den sozialen Bereich wirklich gut.
Die Kommunikation mit der Koordination ist schwierig, häufig nicht gut erreichbar und Informationen kommen manchmal etwas kurzfristig meiner Meinung nach.
Man erlebt so einiges in der Inklusion. Abwechslungsreich ist der Job auf jeden Fall, aber interessant vor allem auf sozialer Ebene, weniger intellektuell oder vergleichbares.