4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf die Abteilung bezogen, in der ich war: größtenteils freundliche KollegInnen, Teamleiter, Arbeitsatmosphäre. Interessante, sinnstiftende Tätigkeiten/Arbeitsinhalte
Firma insg.: gute Arbeitsplatzausstattung, Arbeitszeitflexibilität/Homeoffice, großenteils freundliche KollegInnen
Auf die Abteilung bezogen, in der ich war: ein Abteilungsleiter, der kaum sein Team anleitet, Überblick hat, erreichbar ist, irreale Erwartungen stellt und einzelne Mitarbeiter mobbt. Ähnliches bei der Zusammenarbeit mit Managern vom Mutterkonzern. Und das in einem Ausmaß, das ich in Jahrzehnten Berufserfahrung auch in anderen Unternehmen nicht erlebt habe.
Firma (Konzern) insg.: kein Impuls von der Firmenleitung strukturelle/personelle Probleme auf Abteilungsebene zu lösen. Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit: einerseits grüne Technologien promoten, andererseits den eigenen ökologischen Fußabdruck ignorieren. Einerseits noblen Firmenethik-Kodex anpreisen, andererseits tlws. drastischer Mangel an sozialer Kompetenz, ökologischer Ernsthaftigkeit, Kostenbewusstsein und betrieblicher Effizienz.
Probleme mit Abteilungsleitern/Managern müssen angegangen werden, bevor nicht noch weitere Mitarbeiter deswegen das Unternehmen verlassen (ich bin nicht der einzige)
Mehr Bodenständigkeit/Menschennähe anstatt Konzerntradition/Kodex/"Ehre" hochnäsig hochzuhalten (gilt für den Gesamtkonzern)
gut unter KollegInnen, weniger mit einzelnen Managern
Die Firma ist in Deutschland/Europa kaum bekannt, wenn dann eher der Mutterkonzern Sumitomo Electric, der in Japan als traditionelles technologisches Großunternehmen gilt.
Größe und Bekanntheit sind aber keine Werte an sich, sondern auf Inhalt und Qualität anhand ethischer, sozialökologischer Prinzipien kommt es mMn an. Mehr dazu weiter unten...
durch Gleit/Teilzeit, Homeoffice gegeben, andererseits sind viele vom Arbeitspensum/Klima gestresst
Chancen/Möglichkeiten dazu werden gegeben
vordergründig ja, bei vielen letztendlich nicht (Mangel an Sozialkompetenz einiger Vorgesetzter sowie deren exzessive Geschäftsreisen und damit verbundene Kosten, Energie/Ressourcenverbrauch, Treibhausgasemissionen)
allgemein gut
Einige Vorgesetzte verhalten sich vollkommend korrekt, andere sehr schlecht (Mangel an Führung, Erreichbarkeit, Sozialkompetenz, tlws. mobben sie)
top Arbeitsplatzausstattung mit aber viel Aufwand für fortlaufend funktionierende IT-Systeme, Verwaltungssoftware, Zugang zu wichtigen Info-Quellen etc.
gut unter KollegInnen, schlecht mit einzelnen Managern
mEn sehr gut
Research über und Förderung innovativer regenerativer Energietechnologien z. B. ist durchaus interessant und sinnstiftend
ich kann von zuhause arbeiten
ach lassen wir das mal lieber, die Liste wäre zu lang.
wenn ich das reinschreibe, machen sie den Laden zu
gibt es nicht, aber ok für mich
welches Image?
wenn man gerne lange im Büro ist , ist das hier prima
naja
ja gibt es.
naja, eher eine Schicksalsgemeinschaft
ist ok solange man gebraucht wird
zu hause ok, im Büro eher schlecht
wird schon viel geredet, aber wichtige Information kommen nur spärlich
meine Kinder müssen nicht hungern, das ist schon mal was wert.
naja,
+ Pünktliche Bezahlung
- Schwache Unternehmensführung. Die Geschäftsführung hat oft plötzlich Entscheidungen um 180 Grad gedreht mit der Begründung, dass Manager X und Y das so wollen - der Geschäftsführer hat keine eigene Meinung, sondern folgt der Mehrheit oder höheren Managern vom japanischen Headquarter.
- Sehr starre Hierarchien. Einige Vorgesetzte verhalten sich wie König und kommandieren die Untergebenen herum. Ich war davon nicht stark betroffen aber es war sehr unangenehm, dabei zuzusehen. Wenn ein Vorgesetzter etwas will, muss man es befolgen. Es fühlte sich an wie Monarchie.
- Kein Mitentscheidungsrecht. Wichtige Entscheidungen wurden von höheren Managern aus dem japanischen Headquarter getroffen, obwohl sie sich gar nicht an den Projekten in Deutschland beteiligt hatten. Ich kannte sie nicht persönlich, bekam aber Befehle von denen. Dass wir nichts selbst entscheiden dürfen aber die Befehle befolgen müssen -obwohl sie für uns nicht nachvollziehbar waren- war zermürbend. In diesem Unternehmen sind Mitarbeiter wie Maschinen, die nicht selbst denken sollen.
- Unangemessener Umgang mit jüngeren weiblichen Mitarbeitern. Ich habe mehrfach Mansplaining durch ältere männliche Mitarbeiter erlebt (wobei all diese Männer Angestellte aus dem japanischen Headquarter waren. Die Mitarbeiter der GmbH haben so weit ich weiß keinen unangemessenen Umgang mit weiblichen Kollegen gezeigt).