8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
In dieser Firma herrscht ein extremer Kontrollwahn und von Leuten welche meinen andere unterdrücken zu müssen.
Eisig kalt.
Mehr
Mobbing bei Kollegen welche sich nicht unterkriegen lassen.
Lästereien sind an der Tagesordnung.
Kontrolle durch und durch.
Erfolgt über Mail.
Die sogenannten Gruppenchefs sind fragwürdig.
Produktion halt.
Pünktliche Gehaltszahlung
Bonuszahlungen (Gewinnbeteiligung, Urlaubs-+Weihnachtsgeld, Gesundheitsbonus halbjährlich (nicht bei Krankenschein),monatliche Kreditkartenaufladung (nicht bei Krankenschein), Samstagszuschläge (falls ein Samstageinsatz notwendig ist) ,
Seit 2023 30 Tage Urlaub, Kindergartenplatz Kosten werden übernommen
Vielleicht könnte an Karrenztage oder Anpassung des Gehalts an die Dauer der Betriebszugehörigkeit nachgedacht werden
Wegen der 4 Hallen und mehreren Mitarbeitern eher Grüppchenbildung, was ich aber ganz normal finde.
Viele Charaktere treffen aufeinander und man muss nicht jeden mögen. Trotzdem freundliches Miteinander (ein „Guten Morgen“ oder „Hallo“ bekommt man immer!) und respektvoller Umgang.
Klimatisierte Räume im Sommer, geheizte im Winter.
Es gibt Mitarbeiter, welche ständig etwas auszusetzen haben und über die Firma kein positives Wort verlieren. Aber wo gibt es die nicht?! Man sollte dennoch fair bleiben. Diese Mitarbeiter sollten überlegen, ob dieser Arbeitgeber dann wohl der Richtige für einen ist.
Es gibt Bereiche mit Schichtarbeit (3 Schichten), da kann man sich gut seinen Alltag in planen, da man rechtzeitig weiß, wie man zur Schicht eingeteilt wird.
Alle anderen haben pünktlich Feierabend, nur selten wird nach Überstunden oder Samstagseinsätzen gefragt. Falls es doch dazu kommt, werden diese dann ohne wenn und aber honoriert.
Weiterbildungen werden, wenn nötig, vom AG angeboten. Entweder direkt in der Firma oder man darf mit gestellten Firmenwagen zum Weiterbildungsort fahren.
Nach abgeschlossener Ausbildung kann eine Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis erfolgen.
Gehalt wird IMMER pünktlich gezahlt. Gehaltshöhe ist unterschiedlich und wird mit AG beim Einstellungsgespräch geklärt. Unterschiedliche Bereiche, unterschiedliche Tätigkeiten, Schichtdienst ja oder nein…spielt alles eine Rolle und wird persönlich mit AG besprochen.
Jeder anfallende Müll wird in entsprechende Tonnen getrennt.
Bewegungsmelder an Beleuchtungen gekoppelt. Nur der Bereich, wo jemand sich aufhält, wird beleuchtet.
Großer Kantinenbereich (plus Aussenbereich) mit Kaffeemaschine, ausreichenden Mikrowellen, Kühlschrank und Tiefkühlschränken.
Auf die Menge der Mitarbeiter nicht immer einfach aber alle machen das Beste draus. Man wird oft freundlich gegrüßt und bei Problemen hilft man sich gegenseitig.
Kollegen, welche immer etwas auszusetzen haben und selbst Ausflüge oder Firmenfeiern nicht gut genug sind, gibt es auch. Diese können ja gern die Firma verlassen, wenn doch alles so schlimm ist.
Hilfe untereinander wird angeboten (schweres Tragen oder auf Leitern steigen wird übernommen).
Kleine Sammelrunde für besondere Geburtstage werden unter Kollegen organisiert.
Von der Chefebene wünscht man sich mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern. Wenn etwas auffällig ist und sichtlich schlecht verarbeitet wird, könnte man den direkten Kontakt mit dem Mitarbeiter aufnehmen anstatt es nur über die Produktionsleitung ausrichten zu lassen. Man könnte somit als Mitarbeiter einiges vielleicht direkt erläutern und klären.
Der Personalleiter hat ein offenes Ohr für wichtige Termine oder sonstige Belange. Arzttermine, welche man leider bei Fachärzten oft nur während der Arbeitszeit bekommt, kann man mit Stundenausgleich wahrnehmen.
Beheizte Räume im Winter, gekühlte Räume im Sommer
Radios in allen Bereichen
Werkzeuge, Schreib-und Arbeitsmaterialien werden bereitgestellt
Wasser und Heissgetränke werden kostenlos zur Verfügung gestellt
Negativ zu sehen, sind die alten durchgesessen Stühle
Kommunikation verbesserungswürdig aber auf dem besten Weg dahin
Gute abwechslungsreiche Aufgaben
es wird auch was für die Mitarbeiter gemacht wie zum Beispiel Grillfeste und Weihnachtsfeiern.
Mann sollte eventuell überdenken wer Abteilungen leitet. Da es leider Abteilungsleiter gibt die ihre Abteilungen nicht unter Kontrolle haben und sich nicht durchsetzen können.
Feste Arbeitszeiten. Überstunden dürfen nur in Ausnahmefällen und nach Absprache aufgebaut werden.
Umweltbewusstsein: lässt sich noch verbessern. Leider wird noch viel entsorgt was man zum Beispiel noch für Verpackung und Versand nutzen könnte. Sozialbewusstsein: Heiße sowie Kalte Getränke werden vom Arbeitgeber kostenlos zu Verfügung gestellt. Eine Küche mit Herd, Kühlschrank, Gefrierschränken und Microwellen stehen für alle Mitarbeiter zur verfügung.
Weiterbildungen recht selten und nur für bestimmte Mitarbeiter. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine. Dadurch verlassen leider einige gute Mitarbeiter schnell wieder die Firma.
recht gut. Leider gibt es vereinzelte die ihre Augen und Ohren überall haben und dinge weiter tragen.
Bei fragen kann man sich stehts an die vorgesetzten oder die Geschäftsführung wenden und es wird auch immer geholfen.
Die Hallen sind alle mit Klimaanlage versorgt. was im Sommer wie Winter meist ein angenehmes arbeiten möglich macht. Leider gibt es aber auch einige Sachen die nicht so schön sind wie zu Beispiel alte Stühle die teilweiße auseinander fallen und durch gesessen sind werden nicht ersetzt.
Gehalt ist gut. Regelmäßige Gehaltserhöhungen. und viele Zusatzleistungen wie zum Beispiel: Gewinnbeteiligungen, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Spenditcard
Angenehmes und lockeres Klima mit Duz-Kultur.
Arbeitszeiten sind in Ausnahmen flexibel gestaltbar. Gegen das Thema Gleitzeit und Homeoffice wird sich hier aber etwas gesträubt.
Von der Kostenübernahme der Gebühren über Lernmaterial, bis hin zur Anpassung der Arbeitszeit und Nutzung des Firmenwagens wird alles möglich gemacht.
Für ein mittelständiges Unternehmen in der Branche völlig legitim. Luft nach oben gibt es immer und überall. Ein großer Pluspunkt sind die vielen Zusatzleistungen. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Inflationsausgleich, Erfolgsbeteiligung, Gutscheine, Kitakostenübernehme, Getränke, usw.
Der Prozess zur Papierlosigkeit ist hier im Gange und schon sehr gut Umgesetzt wurden.
Dies ist wie in jedem Betrieb von Abteilung zu Abteilung und von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Es wird immer Menschen geben, mit denen man nicht auf dem grünsten Zweig sitzt. Ich für meinen Teil kann mich absolut nicht beschweren, was den Zusammenhalt angeht.
Es wird darauf geachtet, dass beispielsweise ältere Kollegen keine körperlich schweren Tätigkeiten machen und entsprechende Aufgaben von jüngeren Mitarbeitern übernommen werden.
Je nach Abteilung hat man selbst Spielraum seinen Arbeitsplatz zu gestellten. Natürlich alles im Rahmen. Klimaanlagen, Heizungen sind vorhanden und nach Bedarf nutzbar. Es wird viel nach dem eigenen Empfinden möglich gemacht.
Kommunikationswege sind nicht immer sauber gehalten bzw. gehen über mehrere Personen, wobei wichtige Informationen zu Arbeitsprozessen untergehen.
Es wird sehr darauf geachtet, dass Frauen nicht die körperlichen Arbeiten erledigen müssen, welche Männer erledigen können.
Mischung aus Büro- und Produktionsarbeiten ist gegeben. Vorausgesetzt, dass dies auch vom Mitarbeiter gewollt ist.
Fairer Umgang miteinander, aber auch konsequente Aufarbeitung von Fehlern. Die Arbeit steht im Mittelpunkt.
Klassische Schichteinteilung, kein Gleitzeitmodell, Homeoffice nur in Ausnahmefällen (z.B. bei krankem Kind) entspricht nicht der heutigen Sicht von Work-Life Balance. Aber Überzeiten werden ausgeglichen, es erfolgen keine Zwangs-Überstunden, Urlaub kann frei geplant werden (unter Berücksichtung der Funktionsfähigkeit der Abteilung.
Energiemonitoring, Bewegungsmelder erleuchten nur Bereiche in denen sich Menschen aufhalten, Mehrwegtransportbehälter. Großer Sozialraum mit Tiefkühlfächern für Lebensmittel und Mikrowellengeräte.
Aufstiegsmöglichkeiten in der Firma selber sind eingeschränkt, jedoch werden inner- und ausserbetriebliche Schulungen angeboten.
Selbstverständlich gibt es persönliche Zu- und Abneigungen bei den Mitarbeitern untereinander. Es gibt aber keinerlei "Untergrundpolitik" oder "Netzwerke" und keinen Kampf um Positionen innerhalb der Firma.
Klar strukturierte Hierarchie, klares Ansprechen von Fehlern. Setzen von persönlichen Zielen bei den Führungskräften + monatlichse Feedback.
Saubere, helle Arbeitsplätze. Schutzeinrichtungen, Filternanlagen, Absaugeinrichtung. Zur Verfügung gestellte Arbeitskleidung.
Die Kommunikation erfolgt über emails, elektronische Datenablagen und kurze Meetings. Wie üblich bei Inhabergeführten Unternehmen werden Unternehmesentscheidungen nicht zur Diskussion gestellt. Für aktuellle und anstehende Projekte werden aber auch Hintergrundinformationen ausgetauscht.
Das Gehalt + die zusätzlichen Leistungen wie Prämien, Gewinnbeteiligungen usw. übersteigen in Summe den ortsüblichen Lohn
Keinerlei Voruteile/Benachteiligungen hinsichtlich Geschlacht, Alter, Herkunft.
Die Vielfalt der Aufgaben ist mit Sicherheit von der Position im Unternehmen abhängig. Ein Maschinenbediener hat weniger vielfältige Aufgaben als eine Person im Verkauf.
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Jeder macht was er will, wie er will, wann er will...Prozesse gibt es keine, demzufolge auch keine Kontrollmechanismen um Fortschritte zu dokumentieren, Leute werden klein gehalten und Schuld sind immer die Anderen nicht derjenige welcher in Wirklichkeit den Bock geschossen hat... Thema BCC Mail...
Den Menschen wertschätzend behandeln, kein Wunder gehen die Leute von sich aus ...auch eine Art Teambuilding ist angebracht, anstatt miteinander ist alles gegeneinander..
Keine Kultur und auch sonst nix positives..jeder ist sich selbst der Nächste, was dementsprechend so gelebt wird
Das Minimum und nicht mehr
Sozialbewusstsein so gut wie nicht vorhanden, Leute werden untereinander ausgespielt und entlassen...keine vernünftige Wirtschaftlichkeit vorhanden...
Dachte ist besser, doch wenn man die Stimmung im allgemeinen betrachtet, sagen Bilder mehr als tausend Worte...
Sehr misstrauisch und falsch von der Art.... BCC werden im Mailverkehr gebraucht um andere anzuschwärzen und sich einen eigenen Vorteil zu verschaffen...Infos werden nicht weitergeleitet,
Findet nur oberflächlich statt, sprich Informationen werden zurückgehalten, keiner kann ausführlich und aufschlussreich Auskunft erteilen..
Die Aufgaben sind sicherlich interessant da die Elektronikindustrie sehr viel Spielraum und Bauteile bietet...
Angespannte Atmosphäre und extremer Druck...man weiß nie was als nächstes kommt, und auch wird nicht wirklich sauber kommuniziert..
Der Linke weiß nicht was der Rechte macht und umgekehrt. Infos werden bewusst zurück gehalten.
Sehe mich ebenfalls nach etwas neuem um, die Atmosphäre ist sehr bedrückend und fremd...
In einer Führungsposition sehr sehr schlecht
Es werden sehe viele Infos welche man benötigt um den Job sauber machen zu können, nicht weitergeleitet...