8 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gibt es hier nichts, was man gut finden könnte.
So gut wie alles
Das wichtigste was man der Firma raten kann, ist ein besserer Umgang mit ihren Arbeitern, die ihnen versuchen alles recht zu machen, dies jedoch nicht geschätzt wird.
Auch sich mal zu bedanken wäre schön!
*mitarbeiterfreundlicher
*weg von Plastik
*mehr Kollegen zusammhalt
*mehr Lohn
*Weiterbildungen
*gleitzeit
Und vieles mehr......
Durch das Verhalten der Geschäftsführung ist die Atmosphäre nicht sonderlich schön. Kollegen die der Geschäftsleitung nahe beobachten einen genau um dies wiederum mitzuteilen.
Sollte man sich anhand den Kommentaren selbst sein Bild machen. Viele die in der Umgebung wohnen, raten davor ab sich zu bewerben.
Keinerlei Angebote, jeder sollte so klein wie möglich gehalten werden
Wer nach mehr Geld fragt, kann sich warm anziehen.
Gehälter sind auf dem untersten Level
Umweltbewusst sind für mich keine Plastik Verpackungen.
Es gibt nur wegeige Kollegen denen man vertrauen kann ohne vor geführt zu werden.
Kommt darauf an an welcher Position/Bereich man ist
Normalerweise ist dies nicht meine Art eine Bewertung zu hinterlassen.
Aus eigener Erfahrung kann ich hier nur sagen das es in der Firma nur um das eigene Wohl geht, von Familienfreundlich ist hier keinerlei Spur! Geschäftsleitung behandelt Mitarbeiter ungerecht, mehrfach kamen einem die Tränen, weil man alles falsch machen würde. Nach einem Tag wird getan als wäre nichts.
Kleidung und Schuhe werden gestellt, sonst kann ich hier auch keine positive Bewertung hinterlassen.
Keine gleitzeit, mehrarbeitzeit ist gerne gesehen......
Kommunikation lässt zu wünschen übrig, da am besten keiner mit keinem sprechen soll.
Nur Lieblinge, die andere austragen werden gut behandelt.
Gleiche Aufgaben, gleiche abläuft
Die Feste sollen gut sein heißt es .... zb Sommerfest
Arbeiter in der Produktion werden verheizt statt gewürdigt und belohnt......
So rutschige Böden inkl Treppenhaus ( das auch wirklich heruntergekommen erscheint ) gehören eigtl gemeldet und JEDER weiß um den Umstand...auch die Chefs!
Kein Wunder das jedem der ganze Körper binnen kürzester Zeit schmerzt weil man permanent beim Laufen aufpassen muss
Benefiz gleich 0 außer vllt in der führungsebene
Böden machen lassen ....ordentliches Schuhwerk.... genug Personal an den Maschinen.... bessere Bezahlung bei guter Arbeit..... Urlaub besser regeln.... bei einstellung nicht das Gehalt nach passender Nase /geschlecht ausrichten denn Mitarbeiter reden seht wohl über ihren Stundenlohn und das ist auch erlaubt egal was im vertrag steht !
2 gleiche Mitarbeiter bei einstellung ..... gleiches Geschlecht.... eine noch nicht gearbeitet und ziemlich jung eine job gewechselt bzw firma .... bei einstellung 1 euro Stundenlohn unterschied .
Die Reinigungskraft verdient mehr als eine Frau in der Produktion die komplett alles allein macht inkl säcke schleppen..... wie kann sowas sein ?
Kein Wunder das man seitenbacher schnell wieder verlässt
Kollegen sind ok
Kein Mitarbeiter redet gut und exmitarbeiter sowieso nicht . Vllt die führenden die Im Büro sitzen
Eher schlecht . Stapler werden ohne entsprechende zertifikate/,Führerscheine bedient.... nach der Zusage das man ein Zertifikat machen könne kriegt es keiner hin den 1 tag zu deichseln.... 4 mal gefragt und nach 10 wochen immer noch nix
Getragene Arbeitschuhe , der Boden rutschig und hart ohne ende...statt gummimatten am arbeitsplatz steigt und steht man auf Paletten die mit brettern belegt sind und auch wegrutschen , uralte zusammengestückelte Maschinen , kein trinkautomat , luftfilteranlage ewig kaputt obwohl Mehl verarbeitet wird , keine Duschen....
Egal wie schwer man schuftet das Gehalt ist schlecht . Man arbeitet für 3 und bekommt gesagt wieviel Paletten fertig werden sollten.... man mischt , befüllt, packt ab , stellt die daten an der maschine ein , ordert was man braucht, baut maschinen um u bedient diese auch noch allein zusätzlich...ect...dokumentiert...alles allein für einen hungerlohn....
Geht man zu einem Gespräch und erwähnt dies alles bekommt man gesagt für mehr Lohn müsste man noch mehr Aufgaben "können " ....
Hier wird auf Mindestlohn bei mitarbeiter/innen Gewirtschaftet .
Es wird viel versprochen aber Im Nachhinein wird nicht belohnt und auch nicht hingesehen....
Als Arbeiter/in wird man quasi ausgesaugt.
Der Urlaub ist quasi vorgegeben 2 mal im Jahr betriebsurlaub da bleibt fast nichts übrig und da man von mo-fr bis 17 Uhr arbeitet bedeutet es das man für behördengänge/ arztbesuche Urlaub nehmen muss .
Man fliegt auch schnell raus....
Wenn eine Frau täglich 21 bis 41 mehlsäcke ( 25 kilo) schleppen soll ....
Mittlerweile kaum noch etwas.
Ich bin eigentlich nicht mehr so gerne hier.
Meine oben ausgeführten Punkte.
Nehmt die Mitarbeiter bitte endlich ernst. Hier gibt es einige gute Leute, die einfach mit ihrer Situation unzufrieden sind. Es kann nicht sein, dass man sich hinter ausrangierten Anlagen Umziehen muss, das ist entwürdigend! Auf das Sommerfest wollen viele dieses Jahr nicht gehen, weil sie einfach mit der Situation so unzufrieden sind. Sie wollen sich die tolle Rede "wir sind eine Familie" einfach nicht mehr anhören. Das sind wir schon lange nicht mehr, wir fühlen uns oft alleine gelassen.
Die Mitarbeiter haben keine Lust mehr zu arbeiten. Sie fühlen sich einfach nicht wert geschätzt, weil sie ja "nur Produktionsmitarbeiter" sind und dementsprechend auch schlecht bezahlt wird. Das wirkt sich einfach auf andere Mitarbeiter aus und man merkt, dass es immer schlimmer wird.
In Buchen spricht sich die Situation schon rum. Wenn man hier neu anfängt, bekommt man oft zu hören, wie schlecht es hier ist.
8-17 Uhr. Überstunden gern gesehen. Mittlerweile sogar 28 Tage Urlaub. Das war aber schon überfällig.
Es geht in alle Richtungen. Man kann auch schnell mal seinen Arbeitsbereich verlieren, wenn die Personalabteilung das so entscheidet.
In wenigen Monaten sind wir knapp überm Mindestlohn. Jipeee..
Wegwerfgesellschaft. Wenn eine Folie oder ein Etikett nicht mehr gefällt kommt sie/es in die Tonne und ein/e neue/s wird bestellt. Nachhaltigkeit ist hier zweitrangig
Die Kollegen sind hier grundlegend super. Leider bleiben neue Kollegen nicht lange und der harte Kern bleibt zurück. Man fährt sich aber auch öfter gegenseitig an den Karren, wenn man sich gegenüber der Geschäftsleitung retten muss, da verlangte arbeiten oft nicht richtig kommuniziert wurden und dann eben falsch ausgeführt wurden.
Alter spielt hier keine Rolle
Die Abteilungsleiter sind genau so arme Schweine wie die normalen Arbeiter. Im Endeffekt haben sie fast genau so wenig zu sagen wie die anderen auch.
Belüftung im Bürogebäude unter aller Sau, es sind wenige Fenster vorhanden.
Beleuchtung in der Produktion sehr dunkel, wir haben auch keine Fenster.
Computer sind oft etwas älter. Bei Problemen damit muss man sich am besten selbst drum kümmern, weil die zuständigen Personen vergesslich sind. Man wartet auch mal Wochen oder Monate.
Herrenumkleide teilweise hinter alten ausrangierten Anlagen.
Kommunikation halte ich für schlecht. Es werden Verträge nicht verlängert, ohne dass mit der Abteilungsleitung gesprochen wurde. Die Personalabteilung hat oft überhaupt keinen blassen Schimmer, ob die Mitarbeiter gut sind oder was sie überhaupt arbeiten. Unter anderem ist die Personalabteilung oft einfach nicht im Haus, weil sie sich lieber Bereichen widmet, die mehr Spaß machen. z.B. unser Bistro
Gleichberechtigt ist hier jeder. Wir sind alle "nur Produktionsmitarbeiter"
eher oft unnötige oder rückständige Arbeiten. Bei denen man meint, man ist in der Zeit zurück gereist
- solide und zukunftsorientierte Führung
- Herstellung einzigartiger, ökologischer Produkte
das bespricht man direkt mit dem AG oder den Vorgesetzten und nicht über Portale. Das Portal hier scheint offenbar mehr eine Anlaufstelle für frustrierte Ex-Mitarbeiter (m/w/d) zu sein)
Kommunikation unter den Abteilungen weiter verbessern.
- vielfältiges und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld
- es gibt kostenlose Wasserstationen und neue, helle Küchen in jeder
Abteilung
- kostenloser Tee oder Kaffee
- familiäres Betriebsklima
- auch für persönliche / private Probleme immer ein offenes Ohr und mit Rat und Tat zu Seite.
- an Feiertagen ( z.B. Ostern, Valentinstag, Nikolaus, heißen Tagen, etc.)
gibt es immer eine kleine Aufmerksamkeit die persönlich überreicht wird.
- An der Weihnachtsfeier gibt es eine Tombola bei der die betrieblichen Geschenke aller Abteilungen verlost werden.
- Teilweise singt die Geschäftsleitung sogar selbst und sorgt für ein schönes Rahmenprogramm
- familien- und inhabergeführt
- regional verwurzelt
- 40 Std. Woche
- teils Freizeitausgleich möglich.
- Urlaubstage wurden aufgestockt.
- private Termine können bei Absprache vorab während der Arbeitszeit wahrgenommen werden.
- zusätzliche Urlaubstage bei familiären Angelegenheiten (z.B.Hochzeit; Beerdigungen)
- nach Feierabend werden verschiedene sportliche Tätigkeiten angeboten
- es gibt eine Weihnachtsfeier und ein großes Sommerfest ( mit vielen Aktivitäten für die Kinder zu der jeder beliebig viele Verwandte und Bekannte mitnehmen darf. Coronabedingt ging es die letzten beiden Jahre in den Freizeitpark Tripsdrill.
- Abteilungswechsel möglich
- für Möglichkeiten nach persönlicher Entwicklung einfach ansprechen
-Grundgehalt absolut markt- und branchenkonform
- durch viele AG Zusatzleistungen oder Leistungszulage Steigerungen möglich
- zusätzliche Zulagen je nach Betriebszugehörigkeitsdauer
- Rabattkarte für den betriebseignen Werksverkauf
Hier kann sicherlich noch mehr getan werden. Aber ingesamt auf einem guten Weg und deutlich weiter als viele vergleichbare Firmen.
Es werden viele soziale Programme unterstützt.
- gutes bis sehr gutes kollegiales Verhältnis untereinander.
- man hilft sich gegenseitig
- abteilungsübergreifend kann der Informationsaustausch noch verbessert werden.
- an warmen Tagen wird spontan zusammen gegrillt oder es finden kleine Turniere ( zb Dart, Basketball, Tischtennis statt)
- gemeinsames Publicviewing
- teilnahme bei Firmenfussballturnieren, Firmenläufen
vorbildlich und respektvoll. Alter ist kein Einstellungskriterium.
Alle Vorgesetzte geben sich große Mühe für ihre Abteilung da zu sein. Sind offen für konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge.
Teilweise kommen Vorgesetzte extra am Wochenende für eine optimale Arbeitsvorbereitung oder Reparatur der Anlagen. Dabei packt die Geschäftsleitung sogar selbst mit an.
Die Firma wurde und wird weiterhin Stück für Stück modernisier. Von der Produktion über die Verwaltung, Logistik und Vertrieb über alle Bereiche hinweg.
- Jeder kann Verbesserungsvorschläge einbringen
- direkte Kommunikation
- flache Hierarchien
- schnelle Entscheidungen
- lösungsorientiert
Absolut. Es herrscht keine Diskrimierung z.B. nach Alter, Religion, sexuelle Orientierung, Herkunft oder Geschlecht. Jeder hat die gleiche Chance.
- vielfältiges und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld
- auch abteilungsübergreifend möglich
- bei Interesse kann auch bei Messen und Promotionstouren mitgemacht werden
Familiäre Athmosphäre, nettes Team, manchmal hat der Chef selbst Anlagen repariert.
zu wenig Aufstiegsmöglichkeiten
Begonnenen Umbau weiter voran treiben.
Kleine Firma, man kennt sich, mir hat´s gefallen.
Keine wirklichen Karrieremöglichkeiten, Betrieb zu klein.
Mein Team war gut, hab von anderen ähnliches gehört.
Corona-Management war gut durchdacht und umgesetzt.
Körperliche Arbeit, konnte mir das Fiti sparen.
Ich mag Lebensmittel, hat gepasst.
Rein garnichts.
Wenig Geld dafür viel Leistung.
Schlechte Abteilungsleiter.
Verbesserungsvorschläge sind unnötig . Die werden nicht umgesetzt. Aber ansonsten besser mit den Mitarbeitern umgehen und Ihnen mehr bieten an Geld. Für die Firma ist es wohl selbstverständlich das man gut Arbeitet.
Es wird einem alles versprochen und am Ende kommen Löhne raus wie 10 Euro bis 11 Euro. Geizig.
gar nix
eigentlich alles
knapper Mindestlohn, dafür aber voller Einsatz! wenn das kein guter deal ist...der Traum jedes angestellten!
absolute Unverschämtheit!!!!!!!!!!!!!
Für jeden Mitarbeiter in der Produktion welcher lernwillig und interessiert ist bestehen folgende Möglichkeiten:
- abwechslungsreiche Tätigkeiten
- Einsatz in den verschiedensten Abteilungen
- sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten
- fast alle Tätigkeiten können angelernt werden
- Gesellen- oder Meisterbriefe sind meist irrelevant wichtig ist nur die erbrachte Leistung.
- sehr schlechte Bezahlung (dass Mindeste vom Mindeste)
- persönliches Interesse am Mitarbeiter = 0
- leere Versprechungen gehören zur Tagesordnung
- lächerliche Lohnerhöhungen bei Beförderung
- Organisation
- zusammengebastelte Produktionsanlagen
- schlechte Ausrüstung
- Sparmaßnahmen an allen Ecken
- völlig unrealistische Erwartungen
- keine ÜBERSTUNDENZULAGE
- keine VWL
- keine Bonuszahlungen
- kein Weihnachtsgeld
Die Firma ist perfekt geeignet für Mitarbeiter die kein Interesse haben und jeden Tag nach 8h auf unmittelbarem Wege den Heimweg antreten. Leider kann ein solches Unternehmen nicht ausschließlich nur von Hilfsarbeitern geführt werden die nur ihre Zeit absitzen wollen.
Arbeiter die sich gerne einbringen möchten und gerne auch mal Überstunden leisten um so ihren Beitrag zu leisten sind zwar unheimlich gerne gesehen, werden aber leider nur ausgenutzt.
Als international agierendes Unternehmen sollte man sich langsam mal Gedanken über attraktive Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen machen. Nicht immer nur auf Sparkurs fahren sondern auf Langzeitinvestitionen setzen die nicht nur dem Privatleben gewisser Menschen, sondern der ganzen Firma und somit auch den Mitarbeitern von Nutzen sind.
Gute Mitarbeiter wenden sich nach und nach ab weil Sie sogar bei Leihfirmen bessere Bezüge erhalten, aber die Firma setzt auf dumme Nachkömmlinge welchen man falsche Versprechungen in den Kopf setzt bis auch Diese die Nase voll haben ausgenutzt zu werden... usw...usw
Die Firma interessiert sich NUR für Umsatz! Alles andere sind leere Floskeln!!!
Die Produkte genießen einen guten Ruf, das Unternehmen dagegen ist regional dafür bekannt sehr wirtschaftlich zu handeln, sei es mit Rohstoffen als auch mit Angestellten.
Arbeitszeiten können stark variieren.
Weiterbildung = 0
Mindestlohn ohne jegliche Zuschüsse. Kein Weihnachtsgeld, keine vermögenswirksamen Leistungen, keine Bonuszahlung, keine Überstundenzulage...
Müll der noch verkäuflich ist wird getrennt, mehr aber auch nicht
Ehrlichkeit und gute Zusammenarbeit sind meist nicht vorhanden. Man muss sich bemühen dem anderen dass Stuhlbein anzusägen bevor er es mit einem selbst tut!
Mitarbeiter werden behalten bis Sie keine Leistung mehr erbringen. Bewerber über 45+ haben eine Chance als Leiharbeiter an zu fangen.
Konfliktsituationen gehören zum Alltag und können mangels Fachkompetenz meist nicht vernünftig gelöst werden.
Von einem technischen Stand kann man leider nicht sprechen. Alle Maschinen sind Eigenbauten auf dem Niveau von größeren Hobby- oder Haushaltsmaschinen.
Es gibt regelmäßige Besprechungen die aber keine Verbesserungen bringen da nur Sätze fallen wie: "Wir wissen ja wie's ist." - Satzende und keine weitere Beachtung zu diesem Thema...
Der Geschäftsleitung ist nicht an persönlichen Dingen interessiert. Stimmt der erbrachte Umsatz darf man in diesem Unternehmen sogar ein gesuchter Straftäter sein.
Die Arbeitstätigkeit kann, insofern der Mitarbeiter Interesse und Willen zeigt wirklich unglaublich vielseitig und abwechslungsreich sein.