15 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz vieles.
- Keine Kommunikation
- Es haben nur alt eingesessene „was zu sagen“. Man mag nichts sagen oder wenn man doch etwas vorschlägt, wird man komisch angesehen und es wird komisch unangenehm.
- Vorbildfunktion wird nicht einhalten. Mitteilen, das jeder zwei mal die Woche present sein soll und selbst nie da sein und sehr spät kommen. Sorry, aber auch mal selbst an die Nase fassen.
Mehr offen sein, mehr vertrauen geben. So gibt man das Gefühl,
das einen die Mitarbeiter wichtig sind.
Kam natürlich auf die Abteilung drauf an. In meiner war es ganz ok.
Neuerungen waren nicht gern gesehen, also musste man alles machen, wie es früher immer gemacht wurde.
Welches. Vorher noch nie von der Firma gehört und auch jetzt nicht. Kennt keiner.
Kann mich darüber nicht beschweren, bin aber auch ein Mensch der zum Feierabend geht. Viele saßen aber ewig da und es gehörte zum schlechten Ton normal Feierabend zu machen.
Die blicke…
Bürohund war anfangs erlaubt, dann nach den Umzügen nicht mehr. Stimmung damit total im Keller.
Vor Corona gab es kein Home Office,
Das war undenkbar! Dann gezwungener weise ja, hat auch sehr gut geklappt! Ach wie sonderbar, wenn man mal neue Sachen ausprobiert.
Dann folgte aber die Ansage, man MUSS zwei mal die Woche kommen. Diese Tage wurden vorgeschrieben und wehe ein Feiertag fiel auf deinen „Büro Tag“. Dann musstest du einen anderen Tag rein kommen.
Schlimm war, das sich kaum einer dran gehalten hat und hat man es andern nach gemacht, wurde man sofort zum Gespräch aufgefordert.
Andere konnten machen was sie wollten.
Gleichberechtigung war nicht gegeben.
Null Komma null. Keine Förderung und eigene Ideen wurden nicht in Betracht gezogen.
Generell auch nicht gewollt, wenn man sich weiterbilden würde, würde man ja dann mehr Gehalt verlangen und da gibts nichts.
Nur „das haben wir schon immer so gemacht“
Bei mir in der Abteilung gut.
In anderen Abteilungen garnicht!
War sehr froh nicht bei denen gewesen zu sein.
Gut. Sind durchmischt gewesen. Meines Erachtens war das ein ganz normales Miteinander.
Nicht gut. Entweder wird einem nichts zugetraut, nicht zugehört oder auch einfach nur klein gehalten.
Kein Raum zur eigenen Entwicklung, nur alles machen wir es „schon immer“ gemacht wurde.
IT und equtiment mehr als veraltet. Optisch von außen aufpoliert, von innern funktioniere es kaum. Man machte Sachen eher selbst, statt das man mach Verbesserung gefragt hat.
Tische waren groß genug, Schubladen schränke standen zur Vergnügung, Küchen Sachen kamen auch nicht weg.
Generell wurden sehr viele Sachen an Freelancer gegeben um die angestellten Mitarbeiter weiter klein halten zu können. Die werden dann mehr als teuer bezahlt und hoch gelobt und man selbst kommt total zu kurz.
Mehrmals in den letzten Jahren umgezogen, weil man sich so stark verkleinert hat. Und nun irgendwo als Untermieter drin sein.
Gab es keine. Meetings wurden groß angekündigt, ein zwei mal gemacht und dann nie wieder. Man hat mehr über den Flurfunk mitbekommen.
Aus allem wurde ein Riesen Geheimnis gemacht, statt offen und ehrlich zu sein.
Bei mir ok.
Wenn man den „von bis“ sich betrachtet, war es bei mir im unteren Mittellfeld.
Erfahrung war es wert aber nichts mehr.
Gab es nicht. Nur wer lange da war wurde als vollwärtig angesehen oder es lag an der „hohe“ deines Rangs. Wenn du normaler Angestellter bist bist du nichts. Du musst schon Liebling sein oder einfach eine Führungskraft sein.
Joa. Mal mehr mal weniger
Über die Jahre immer weniger. Die Firma macht selbst kaputt spart.
Schwierig. Habe viele nette Leute kennen gelernt und die Führung ist so mit sich selbst beschäftigt, dass sie einen zumindest irgendwie in Ruhe lassen.
Das Potential wäre theoretisch da, wird aber durch fehlende Empathie und 0 Menschenkenntnis, Desinteresse und kompletter Fehlbesetzung der Führungsriege zunichte gemacht.
Da ist Hopfen und Malz verloren. Wenn man die Führung austauscht, könnte es vielleicht noch mal was werden…
Man macht es sich so schön wie möglich mit den netten Kollegen.
Schlechter geht es nicht mehr…
Die jungen Kollegen gehen um 18 Uhr und die alten Hasen sitzen bis spät und rackern… Das Ungleichgewicht interessiert aber auch niemanden in der GF.
Keinerlei Förderung
Der Gap zwischen Führung und „normalem“ Mitarbeiter ist eklatant - das führt einfach nur zu Frust.
Jein, leider vieles nur für den Schein nach außen.
Die meisten denken nur an sich. So wird es aber von der Führungsriege vorgelebt und ist somit nicht verwunderlich. Der Fisch stinkt nun mal vom Kopf.
Den meisten Älteren ist in den letzten Jahren gekündigt worden.
Ohne Worte eigentlich. Traurig und irgendwie würdelos.
Das Büro war absolut ok. Lage gut, Ausblick toll.
Existiert im Grunde nicht - man wird spät oder gar nicht informiert und gute Ideen der Mitarbeiter werden nicht gehört. Man fühlt sich in keinster Weise wertgeschätzt und für voll genommen. Sehr frustrierend.
Die Frauenquote wird definitiv eingehalten. Sehr vorbildlich!
Die festen Mitarbeiter fördert man kaum und selten, für die interessanten Jobs werden Freie gebucht (und das übrigens ohne Ende auch während der Kurzarbeitphase)
- die Kollegen
- das Büro
- meine technische Ausstattung
- das die IT direkt im Haus sitzt
- branchenüblich das Agenturgehalt
- transparentere Entscheidungen
- mehr Personal einstellen, da die Arbeitsbelastung pro MA sehr hoch ist
- mehr Motivationsevents, Betriebsfeiern und Ausflüge
Gut, schönes neues Büro, nette Kollegen, faires Miteinander.
In der Branche gut, auch wenn die fetten Jahre der Werbung, wie auch in anderen Agenturen, vorbei sind.
Agenturtypisch hohe Arbeitsbelastung, aber durch flexible Home-Office Lösungen und Ausgleichstage für Wochenendarbeit Halbwegs fair. Man muss sich nur trauen danach zu fragen.
Zur Zeit gibt es viele Vorträge und interne Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ich kann hier nur für mich sprechen und ich bin eigentlich zufrieden. Agenturtypisch etwas niedriger als auf Unternehmensseite. In höheren Positionen lohnt es sich dann schon. Ich würde mich aber freuen, wenn man hier transparenter wäre und sich das Gehalt nach langjähriger Betriebsangehörigkeit anpassen würde.
Keine besonderen Maßnahmen.
Sehr gut, hier ist man für seine Kollegen da.
Für Agenturverhältnisse sehr gut. Es gibt einige ältere MA von denen man lernen kann.
In meiner Abteilung immer sehr vorbildlich.
Schönes neues Büro, Computer sind teilweise neuester Stand, einige Mitarbeiter warten auch noch auf ein neues Gerät.
Teils sehr transparent, über manche Prozesse wird man aber auch erst nach der Führungsentscheidung in Kenntnis gesetzt. Kommt sehr auf den Vorgesetzten an.
Eine Frau als Agenturleiterin und auch viele LGBTQ+ Mitarbeiter, ich fühle mich sehr wohl. Förderprogramme, Diversity Management o.ä. gibt es jedoch nicht.
Ist halt ein Bürojob, aber viele verschiedene Projekte und Kunden.
The office building is ideally located. Many really good restaurants and cafés in walking distance.
I wound't know where to begin. Plus, nobody over there wants to hear it.
Old office building with dirty walls and pictures from the 90s - the new carpet makes it look more like an administrative government office than a creative agency. There is nothing creative about the location at all.
The hardware you will be provided with is sometimes so slow that you wait around for an hour or more, if you are a creative and want to work with big data files.
All the good people, who had a vision, wanted to do things differently, people who were honest, fair and cherished their employees & co-workers have all left, because they couldn't stand the unreasonable pressure.
People have left with burn-outs and similar troubles on a regular basis. Hiring a Freelancer - even if it is completely funded by the client, is like conquering Mount Everest while fighting Nightwalkers, Wildlings and the plague, all at the same time: impossible and painful.
Compensation by vacation days or bonus? Ha-Ha-Ha - good one!
If you work hard, keep pushing for more and are willing to fight for acknowledgment, you have pretty good chances to make it close to the top. But be careful: if you get to close to the fire, the flames might burn you.
Continuing Education? Sure - if you find it yourself and if it doesn't cost any money and ideally takes place during your vacation or on the weekend.
Some people make a ton of money. Some deserve it. Some don't.
90% of the people really are not being paid fair though. Not even remotely.
Not existing.
Within the different teams it used to be great - depending on the team though.
Across agency, it's not existent.
Difficult to say the least.
Not very inspiring.
Not existing.
Mainly women (95%) - so very hard to tell.
There used to be some interesting clients and projects, but several of those relationships with the clients: NB clients, recent (project) clients, but also long-term clients have been destroyed.
Unternehmergeführt, sehr international, ehrliche Begeisterung für Marken & Kommunikation was leider nicht selbstverständlich ist
/
dazu fehlen mir mittlerweile die Einblicke
Die Arbeitsatmosphäre war sehr kollegial. Habe selten so engagiert und mit Spass im Team gearbeitet. Dabei wird die Atmosphäre in besonderem Masse durch die gelebte Internationalität der Agentur geprägt.
Die Marke Select hat sicher noch Potential. gerade im heimischen, deutschen Markt wurde die Agentur lange auf ihre Premium-/ Beauty-Kompetenz reduziert - sehr zu Unrecht, denn ich habe selten so engagierte Markenarbeit erlebt.
Arbeitszeiten sind Agentur-typisch - kein 9-5.
Zu meiner Zeit sehr offen für Planner-typische Fortbildungen.
Agentur-typisch
Keine Beanstandungen
Insbesondere innerhalb des globalen Planner-Teams bestand ein wirklich freundschaftlicher Zusammenhalt, der auch über weitere Stationen hinaus bestand hat.
für mich nicht mehr gut einzuschätzen - aber vermutlich auf einem Level mit der Branche.
Das Vorgesetztenverhalten innerhalb des Strategie-Teams erinnere ich als sehr engagiert, aufgeschlossen und fair. Das wird unter der aktuellen Führung ebenso der Fall sein.
Die sonstigen Arbeitsbedingungen, Ausstattung, Büros waren immer vorbildlich. Teils sehr coole Büro-Locations und Standorte.
Die Kommunikation innerhalb der Agentur, zwischen Teams und Standorten, erinnere ich als sehr offen und kollegial.
Hab ich stets als ausgeglichen empfunden. Diversity ist bei Select teil der Agenturkultur.
Für mich neben dem kollegialen Zusammenhalt sind die spannenden Aufgaben für mich der zentrale Vorteil meiner Karriere bei Select. Gerade durch selbstverständlich internationale Arbeit und geringe Bürokratie kann man auch in Junior-Positionen super spannende Aufgaben ergattern.
Die Kündigungswellen sorgen für viel Irritation und Unsicherheiten.
Kaum bekannt und durch die aktuelle Entwicklung wird es immer schwieriger sich durch die Mundpropaganda zu bessern.
Typisch Agentur und Teams haben unterschiedliche Workloads was zu einer schlechten Stimmung führt.
Knallharte Verhandlungen und unterer Branchendurchschnitt.
Mehr Schein als Sein.
Man kämpft sich gefühlt zusammen durch aber steht am Ende doch alleine da. Teilweise werden Mitarbeiter beglückwünscht wenn sie das Unternehmen verlassen.
Wertschätzender Umgang mit älteren Mitarbeitern welche das Unternehmen unfreiwillig verlassen sieht anders aus.
In die Jahre gekommene Hardware und gerade Junioren haben schwer mit alten Macs zu kämpfen.
Tröpfchenweise Kommunikation bei der meist entweder die Hälfte nur wahr ist oder wichtige Infos verschwiegen werden.
Kaum Aufstiegschancen, welche allerdings durch fehlendes Jobvolumen begründet ist.
Kaum interessante Kunden welche die Agentur und die Mitarbeiter vorwärts bringen.
Internationale Denke. Tolle Leute.
Nichts.
Macht mehr PR für Euch selbst!
Freundlich und persönlich.
Wer es kennt weiß, dass sie gut sind. Ein wenig wenig PR. Aber gut.
Marketing... aber es wird drauf geachtet und gesehen, wenn es mal zu viel wird.
Digital-Sundowner, gegenseitiges Präsentieren, teilen von Erfolg im Team.
Absolut branchenüblich.
Auf aktuellen Stand.
Sieht man auch auf Instagram!
Sehr gut. Es gibt noch viele, die bis ins Alter (auch Frei) mit dabei sind.
Offen, interessiert, selbst direkt mit in den Projekten.
Modern, Platz genug.
Es ist ja nicht immer einfach in dem Bereich, aber es wird immer versucht offen und transparent zu sein.
Ein Team aus 70% Frauen und ein offener Umgang mit allen. Egal wie sie ticken.
Sehr viel international Kunden und spannende Pitches.
Gefakte Bewertungen.
Nicht nur die Agentur an Weihnachten schließen.
flop
Ich habe mitbekommen, dass Select kein toller Arbeitgeber sein soll.
nicht gut
nicht gut
nicht gut, geht mehr
nicht super
fatal!
auch flop
banal
nicht gut, mehr Kommunikation geht immer
auf keinen Fall!
no!
Sehr angenehme Atmosphäre, wundervolles Agentur Frühstück jeden Freitag, interessante Kunden, liebe Mitarbeiter, enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung. Am Geburtstag bekommt jeder Angestellte einen freien Tag geschenkt. Weihnachten hat die Agentur geschlossen.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Intensivere Einarbeitung von neuem Personal. Mehr "Agentur Branding".
Mehr Unterstützung bei der HVV Karte. Gleitzeit.
top!
Ich habe mitbekommen, dass Select ein toller Arbeitgeber sein soll.
sehr gut
schon gut, geht mehr
super
super!
auch top
wunderbar
sehr gut, mehr Kommunikation geht immer
gut
auf jeden Fall!
yes!
Wie im Titel beschrieben eher bedrückend. Die Mitarbeiter und Kollegen bilden kleinere Grüppchen bei denen es immer häufiger zu Lästereien über den Flurfunk kommt.
In der Hamburger Agentursszene nicht bekannt.
Kommt auch hier auf das Team und das Standing an. Wurde sich ein Platz im richtigen Team gesichert, hat man eine entspannte Work-Life-Balance während die anderen gerne in Pitches versinken. Leider trifft es hier auch immer die am Besten arbeitenden Teams die immer für die Pitches hinzugezogen werden, während andere Teams kaum gefordert werden oder die Chance bekommen sich mal zu beweisen. Allein das sagt sehr viel über das Stimmungstief aus.
Knallharte Gehaltsverhandlungen und keine großen bzw. gerechten Sprünge während der Jahresgespräche. Wer nicht von Anfang an hoch eingestiegen ist, hat schon verloren. Teilweise werden auch Absprachen wie z.B. das volle Gehalt nach Ende der Probezeit nicht eingehalten.
Hier ist jeder froh, wenn man in einem Team gelandet ist bei dem weniger zu tun ist und man pünktlich gehen kann. Die unterbesetzten Teams bleiben dann auf der Arbeit sitzen. Kollegen fragen erst gar nicht ob man Hilfe braucht, sondern verbringen ihre freie Zeit dann mit "Inspirations-Suchen" auf Pinterest, bis man endlich gehen kann. Alles weitere siehe den Punkt Arbeitsatmosphäre
Ältere Kollegen gibt es hier nicht mehr.
Zu 1/5 okay, daher 1 Stern.
Technisch okay - Stimmungsmäßig leider ein Flop, wobei man sich fragt wie tief es noch werden kann.
Hier könnte viel offener mit Problemen umgegangen werden als immer wieder stückchenweise Informationen mitzuteilen. Dabei sinkt leider sehr die Vertrauenswürdigkeit
Auch hier ist es sehr Teamabhängig wie man behandelt wird. In Zeiten von Diversity gibt es hier aber sehr viel Nachholbedarf, was aber auch an den verschiedenen Teams liegt die gegeneinander arbeiten.
So verdient kununu Geld.