14 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte mich bei Select Holidays auf eine neu zu schaffende Position im Yield Management beworben und nach den Gesprächen sowie zwei Probearbeitstagen à fünf Stunden zunächst einen sehr positiven Eindruck gewonnen. Auch von Unternehmensseite wurde mir positives Feedback zu meinem Einsatz und meinem Eindruck vermittelt.
Umso enttäuschender war die anschließende Kommunikation. Mir wurde zunächst mitgeteilt, dass die geplante Stelle kurzfristig doch nicht geschaffen werde. Gleichzeitig wurde mir zugesagt, dass intern geprüft werde, ob es eine andere passende Einstiegsmöglichkeit für mich geben könnte und dass ich hierzu bis Freitag noch einmal vom Geschäftsführer kontaktiert werde.
Da dieser Rückruf nicht erfolgte, habe ich selbst noch einmal per E-Mail um eine offene und transparente Rückmeldung gebeten. Daraufhin wurde ich von der Assistenz kontaktiert. Als Begründung wurde mir mitgeteilt, dass die Aufgaben im Yield Management keine Vollzeitstelle ausfüllen würden und aktuell keine andere passende Position vorhanden sei. Gleichzeitig wurde im Gespräch erwähnt, dass im Bereich Reservierung und Reklamation grundsätzlich immer Mitarbeiter gesucht würden. Für mich wirkte die Kommunikation dadurch widersprüchlich und wenig klar.
Besonders irritierend fand ich die Aussage, dass sowohl der Geschäftsführer als auch die Assistenz in der vorherigen Woche versucht hätten, mich telefonisch zu erreichen. In meiner Anrufliste ist jedoch kein entsprechender Anruf eingegangen. Diese Aussage konnte ich daher nicht nachvollziehen.
Natürlich kann sich eine Personalplanung ändern und ein Unternehmen kann sich jederzeit gegen die Schaffung einer Stelle entscheiden. Das respektiere ich selbstverständlich. Was ich jedoch kritisiere, ist die Art und Weise der Kommunikation. Nach zwei Probearbeitstagen und mehreren Gesprächen hatte ich aufgrund der konkreten Aussagen berechtigterweise den Eindruck, dass ernsthaft nach einer gemeinsamen Perspektive gesucht wird. Eine klare und zeitnahe Absage bzw. transparente Kommunikation hätte ich daher deutlich professioneller gefunden.
Mein persönlicher Eindruck ist deshalb leider: fachlich und menschlich zunächst sehr positiv, der weitere Bewerbungsprozess und insbesondere die Kommunikation danach jedoch enttäuschend und für mich nicht professionell genug. Außerdem weiß man doch vorher, ob man neue Leute sucht und auch wirklich vorhat einzustellen oder nicht. Sie hatten vier Stellen online ausgeschrieben. Der Geschäftsführer lässt mir noch die freie Wahl und fragt mich, was ich machen möchte. Ich komme für 2 Tage zum Probearbeiten und dann wird mir abgesagt. Danke für Nichts.
Ich teile diese Erfahrung vor allem deshalb, weil ich mir als Bewerberin einen transparenten und verlässlichen Umgang mit meiner Zeit und meinem Engagement wünsche.
Tipp an andere Bewerber: Aus dieser Erfahrung nehme ich für mich persönlich mit, künftig bereits im Vorstellungsgespräch konkreter nachzufragen, ob tatsächlich eine konkrete Stelle zu besetzen ist und ob das Unternehmen beabsichtigt, diese zeitnah zu besetzen. Gerade wenn es sich – wie in meinem Fall – um eine neu zu schaffende Position handelt, würde ich heute genauer hinterfragen, wie konkret die Personalplanung bereits ist und wie verbindlich der Einstellungsbedarf tatsächlich besteht.
Denn natürlich kann sich die Planung eines Unternehmens jederzeit ändern. Als Bewerber investiert man jedoch ebenfalls Zeit, Energie und Engagement in einen Bewerbungsprozess. Eine möglichst klare Einschätzung der tatsächlichen Einstellungsperspektive kann daher helfen, die eigenen Erwartungen realistisch einzuordnen und unnötige Zeitinvestitionen zu vermeiden.
Das Untenehmen GOHSTET die Bewerber. Das ist aufgrund des erheblichen Aufwands für die Bewerbung in hohem Masse respektlos und geringschätzend. Monatelang gibt BUENA keine Reaktion, keine Angaben, zum Erfolg der Bewerbung. Kein Wort - GOHSTING! Der Umgang mit Bewerbern läßt das schlimmste mit Blick auf die Unternehmenskultur bei BUNEA befürchten.
Das erste Gespräch mit HR war wirklich super, transparent, zielgerichtet und führte zu einem zügigen Prozess.
Verbesserungsvorschlag: Gespräche mit den Fachabteilungen inklusive(!) HR führen. Aufgrund meiner Erfahrungen im Zweitgespräch mit der Fachabteilung halte ich eine mediative Perspektive für dringend geboten. Mein persönlicher Eindruck war, dass ich als Bewerber eigentlich gar nicht hätte in das Gespräch gehen sollen, aber der Leiter der Abteilung "musste" wohl das Gespräch führen - es fühlte sich wenig wertschätzend oder sympathisch an, eher absolut ungewollt. Ich hätte mich mit diesem Vorgesetzten definitiv nicht wohl gefühlt.
Leiharbeitsfirmen "allgemein" werden immer unzuverlässiger.
Auch nach versprochenen Rückmeldungen hört man meistens nichts mehr.
Ausser!
Das man noch im System ist u. Ob man noch auf Suche ist.
Ziele, und gesundheitliche Vorerkrankung
Keine Rücksichtsnahme auf den Termin für ein Telefoninterview. Das musste dringend noch direkt vor dem Abflug sein. Danach keine Rückmeldung mehr wie versprochen.
Sie sollten Tendenz aufzeigen
Als Beratungsunternehmen sollte man die Form wahren, die man von Anderen erwartet.
Ich kann nur ein Telefonat bewerten, denn einen anderen Kontakt gab es auch nach über 5 Wochen seit Eingang meiner Bewerbung nicht. Nachdem ich jemanden zu sprechen bekam, der über den aktuellen Status meiner Bewerbung bescheid wusste, wurde ich auf die hohe Anzahl der Eingänge und fehlende Zeit des Entscheiders hingewiesen. Für meine telefonische Nachfrage nach dem Stand fehlte aber das Verständnis und es wurde darauf hingewiesen, dass man nur die besten Kandidaten kontaktiert. Ergo wer nicht zu den "Besten" gehört, hört gar nix von diesem Unternehmen.
So verdient kununu Geld.