18 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima und der entspannte Umgang mit den Kollegen
Interessante Aufgaben und Abwechslung
Das Interesse und die Motivation einzelner Kollegen Dinge anzugehen und zu verändern und nicht dem Motto "das machen wir schon immer so" zu folgen
Der steigende Wille und die wachsende Einsicht des Unternehmens, das sich was ändern muss
Die teilweise schwierige Kommunikation, vor allem bei entscheidenden Dingen
Die Ungewissheit was Pläne und Zukunft des Unternehmens angeht, da auch hier oft die Kommunikation fehlt (wurde schon deutlich verbessert!)
Die teilweise eingefahrenen Vorgehensweisen, die durch nicht kompromissbereite Mitarbeiter verteidigt werden
Weiter Verbesserungen vorantreiben, um Mitarbeiter zu halten und das Unternehmen attraktiver zu machen.
Diese Vorschläge auch akzeptieren und offen für Neues sein, auch wenn vielleicht nicht alles sofort 100% klappt.
Neue Systeme oder Methoden ausprobieren und bestehende Abläufe überdenken.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Auch mit den meisten anderen Abteilungen wird ein lockerer und freundlicher Umgang gepflegt. Die Vorgesetzten bilden da keine Ausnahme. Da kommt es aber ganz auf die Abteilung an.
Es gibt mal stressige Phasen, aber auch wieder ruhige Zeiten, wo Überstunden abgebaut werden können. Bei offener Kommunikation sind die Vorgesetzten verständnisvoll und versuchen alle Wünsche in Bezug auf Urlaub etc. zu erfüllen.
Mit einer PV-Anlage, den Elektroautos als Dienstwagen und anderen Dingen versucht man den Fußabdruck zu minimieren. Die Förderung des Job- oder Deutschlandtickets würde evtl. noch ein paar Mitarbeiter aus der Umgebung und die Umwelt unterstützen.
In den Abteilungen und mit Abteilungen, wo eng miteinander gearbeitet wird, ist der Zusammenhang sehr gut. Zuletzt wurden auch wieder vermehrt Veranstaltungen/Aufmerksamkeiten geplant, die gut bei der Belegschaft angekommen sind.
sehr gut! Weder menschlich noch fachlich mit den direkten Vorgesetzten Probleme gehabt.
Es wird sich bemüht einen Standard zu erreichen, was jedoch noch etwas dauern wird (Bspw. bei den Büromöbeln). Hardware ist gut und wird auch gelegentlich ausgetauscht. Die Software ist dagegen häufig älter und nicht mehr ganz zeitgemäß. Dafür wird regelmäßig in neue Maschinen investiert, um den Maschinenpark zu verbessern. Und auch in der Lichttechnik ist in den letzten Jahren viel passiert (LED, Automatik).
Ist "von oben" eher schleppend. Unter den Mitarbeitern machen Informationen schon schneller die Runde. Inzwischen wurde die Transparenz mithilfe von Monitoren, Newslettern und Aushängen deutlich verbessert.
vielfältiges und abwechslungsreiches Aufgabenangebot
Bei Selectrona hat man die Möglichkeit sich fachlich in alle Richtungen zu entwickeln. Dies wird aktiv gefördert und unterstützt.
Störenfriede können machen was sie wollen. Bei solchen Mitarbeitern muss strenger durchgegriffen werden.
Innerhalb der Abteilung super. Es ist ein lockeres Arbeitsumfeld, die Kollegen verstehen sich alle gut und es wird viel Wert auf Zusammenhalt gelegt.
Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen funktioniert auch, ist aber manchmal komplizierter.
Natürlich müssen Projekte fristgerecht fertiggestellt werden. Die Zeit kann man sich jedoch frei einteilen. Überstunden auf- und abbauen funktioniert gut.
Urlaub ist Urlaub und Feierabend ist Feierabend.
Bei Selectrona ist jede Karrierestufe möglich, wenn man mit Engagement Fähigkeit dabei ist.
Arbeitsleistung wird hier belohnt.
Früher gab es Elektroautos, heute eine PV-Anlage. Selectrona ist sich seiner Verantwortung für die Umwelt bewusst.
Innerhalb der Abteilung super. Sowohl menschlich als auch fachlich TOP!
Innerhalb der Abteilung super.
Zwischen den Abteilungen muss viel schriftlich festgehalten werden, damit keine Absprachen und Infos verloren gehen. Rückmeldungen muss man aktiv einfordern.
Man bekommt immer wieder interessante Aufgaben, in die man sich einarbeiten kann. Der Sondermaschinenbau wird nicht langweilig.
-Kollegen
-Gebetsraum
-12€ und mehr die Stunde
-Versprechen mit der obersten Etage werden nicht gehalten.
Beste für alle wäre eine Übernahme einer großen Firma.
Jeder ist nur eine Nummer und Ersetzbar
Stimmt das Image mit der Realität überein... ich sag nur Insolv...
Im Schichtsystem ist nicht viel Spielraum
Weiterbildung wird nicht unterstützt... man könnte ja teurer werden oder mit der Weiterbildung sich woanders bewerben, da dies nur minimal besser vergütet wird.
Werben mit Weinachts und Urlaubsgeld... Erstens nicht einmal bekommen in 10 Jahren und zweitens war enorm... 192€ Brutto im Jahr... Da kann man schonmal schön verreisen.
Dank Elektro Firmenwagen natürlich... Umweltbewusst ^^
Jede Abteilung kocht sein eigenes Süppchen. Unterschiedliches Gehalt in gleicher Abteilung für gleiche Arbeit sorgt für Verärgerung
Respektvollen Umgang war da.
Für was dieser sein Geld verdient... fraglich. Redet dann noch von oben herab.
Lärm, Wärme aber trocken... seitdem das Dach gemacht wurde
Selten wurde eine Versammlung veranlasst und wenn wurde gejammert und natürlich am Mitarbeiter ausgelassen und dann dran gespart...
Gleiche Arbeit, motiviert, trotzdem anderer Verdienst, daher weniger Lust
Was kauf ich mir wohl heute im Kaufland zu essen
Im Unternehmen herrscht im Großen und Ganzen ein entspanntes Arbeitsklima.
Das Image des Unternehmens ist nach wie vor schlecht, geschuldet durch Fehler die früher gemacht wurden. Aktuell ist die Entwicklung der Firma auf dem richtigen Weg und man kann nur appellieren den Weg nicht zu verlassen.
Die Arbeitszeiten befinden sich im üblichen Rahmen und es wird auf die Einhaltung der Arbeitszeitverordnung geachtet. Eventuell angefallene Überstunden können angespart werden und in Absprache mit dem Vorgesetzten abgefeiert werden. Außerdem bietet das Unternehmen 30 Tage Urlaub im Jahr die auch ohne Probleme genommen werden können.
3 Wochen Sommerurlaub stellen auch kein Problem dar.
Das ist ein Punkt der definitiv ausbaufähig ist. Das fängt damit an das es keine regelmäßigen PE-Gespräche gibt. Dort sollten die Abteilungsleiter angehalten werden diese regelmäßig durchzuführen. Wenn dann Schulungsbedarf festgestellt wird, sollte dieser zeitnah von den zuständigen Gremien umgesetzt werden und nicht irgendwo versanden.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Die Entwicklung hat sich in den letzten Jahren in die richtige Richtung entwickelt und ist sicherlich noch weiter ausbaufähig. So weit es die wirtschaftliche Situation zuließ, gab es in den letzten Jahren Urlaubs und Weihnachtsgeld. Diverse Prämien und Bonis werden auch gezahlt.
Investition in nachhaltige Energiepolitik.
Mit der Produktion von Kunststoffteilen geht leider auch eine prozentuelle Verschwendung von Ressourcen( Ausschuss) einher.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist prinzipiell auf einem guten Niveau.
Persönliche Differenzen gibt es in jedem Unternehmen.
Es werden keine Unterschiede zwischen jung und alt gemacht.
Es gibt zusätzliche Urlaubstage für Betriebszughörigkeit.
Vielleicht könnte man älteren Mitarbeitern den Einstieg in die Rente durch das Werkzeug Altersteilzeit erleichtert.
Das Vorgesetztenverhalten unterscheidet sich doch von einer zur anderen Abteilung. In meiner Abteilung werden die Mitarbeiter Laissez-faire geführt.
Der Vorgesetzte delegiert die Aufgaben über die Teamleiter an die Mitarbeiter. Man könnte die Mitarbeiter durch Team-Meetings bei der Entscheidungen besser mit einbinden und die Kommunikation zwischen "Chef" und Mitarbeiter verbessern.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an in der man arbeitet. In den Büros, denke ich, brauch man sich über Lärmpegel und Belüftung keine Gedanken machen. In der Produktion und den damit verbundenen Abteilungen sieht das schon anders aus. Dort hat man vor allem im Sommer mit den Temperaturen, Lärm und anderen Faktoren zu kämpfen.
Um dem entgegen zu wirken wurde eine Belüftungsanlage installiert und aktuell an einem neuen Beleuchtungskonzept gearbeitet.
Die Kommunikation bzw. Informationsaustausch könnte zielgerichteter und zeitnaher statt finden. Wandtafeln und Aushänge sind teilweise nicht auf dem neuesten Stand.
Ein gut geführtes Intranet könnte für eine Verbesserung sorgen.
Es wird im Unternehmen kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Auch bei jungen Müttern bzw. alleinerziehenden Eltern wird auf die Bedürfnisse eingegangen.
Auch hier kommt es stark auf den von dir ausgeübten Beruf an und auf das subjektive Gefühl an, was man für sich interessant findet. Es gibt Abteilungen bzw. Tätigkeiten die sicherlich interessant und manchmal auch herausfordernd sind. Auf der anderen Seite gibt es Aufgaben die sich stetig wiederholen und auf Dauer monoton werden.
Gute Perspektiven sowie die interessanten Aufgaben. Hochwertige Ausbildung.
Die teilweise fehlende Professionalität mit dem Umgang von Informationen.
Es hat sich eine Stabilisierungsphase eingestellt.
Leider durch die Eigeninsolvenz stark beschädigt. Hier ist ein Neuaufbau dringend notwendig. Die Realität stimmt mit der Außenwirkung nicht überein.
Es gibt stressige und ruhige Phasen. Auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird in der Regel flexibel Eingegangen. Aus eigener Erfahrung kann ich hier nur positives berichten.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung im Unternehmen. Weiterbildungen wie Techniker/Meister/Studium werden gefördert.
Allgemeine Weiterbildungen/Schulungen sind mangelware.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt und in den letzten Jahren haben sich diese positiv entwickelt. Man befindet sich nun im Mittelfeld, was nicht immer der Fall war.
Am Bewusstsein und Ausbau wird spürbar gearbeitet.
Das was Selectrona schon immer ausmacht sind die Menschen. Wenn es kritisch wird, dann ziehen alle mit. Der Umgang zwischen den Abteilungen ist gut. Es gibt nur vereinzelte Personen die stören.
Mir sind keine Probleme bekannt.
Nicht alle Entscheidgungen sind nachvollziehbar. Mit mehr Kommunikation kann wahrscheinlich die Sinnhaftigkeit der Entscheidungen verbessert werden.
An manchen Stellen muss die Qualität der Lösungen verbessert werden.
Arbeitsgeräte werden nach längere Phase nun gegen aktuellere Modelle ausgetauscht. Das ist dringend notwendig.
Ein Punkt zum Ausbau. Inoffizielle Informationen überholen zu schnell die offiziellen Mitteilungen.
Das Geschlecht oder die Herkunft spielen keine Rolle.
Hohe Fertigungstiefe mit spannenden Anlagen und Produkten. Es wird nie langweilig.
...ist sehr gut. Egal ob Azubi oder Jungfacharbeiter man wird immer Fair behandelt
Natürlich gibt es einen Buschfunk über die Firma intern.
...ist gut, es wird Rücksicht genommen auf Eltern mit Kinder und Single Mitarbeiter. Spontan Urlaub nehmen (von 1 Tag) ist sehe unkompliziert.
Nach der Ausbildung 100%ige Übernahme als Facharbeiter.
Weiterbildungen bietet jede Abteilung an. Die jenigen bleiben dran und freuen sich über jeden Mitarbeiter der sich weiterentwickel möchte.
Die Firma fördert sogar Kostenpflichtig Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt als Azubi ist nicht so wie in manch anderen. Aber man ist im Mittelfeld.
Als Facharbeiter kommt verdient man nicht schlecht aber nicht so viel. Dies kann aber durch Kommunikation geklärt werden.
Umwelt ist ein Extra Thema. Es wird alles getan damit die Selectrona Co2 neutral bleibt. Sogar ein extra Team gibt es.
...ist super. Das miteinander ist sehr gut egal in welchen Bereich man arbeitet.
Viele sind sachlich aber manchmal machen diese auch Späße mit.
Die Technik wird immer auf den neusten Stand gebracht. Natürlich ist die Technik schneller als die Firma. Bei so vielen Geräten.
...ist gut in den Abteilungen untereinander. Manchmal in andere Bereiche ist es nicht ganz leicht
Gleichberechtigung ist immer da.
Das Aufgaben Feld bei der Selectrona GmhB ist reichhaltig. Und immer sehr interessant.
Gleichbehandlung der Geschlechter, Mitarbeiter mit Migrationshintergrund werden unterstützt und integriert. Neustart aus den eigenen Reihen und Aufbau von junger Fach- und Sachkompetenz.
An "alten Zöpfen" festhalten... "das haben wir immer so gemacht"... vereinzelt immer noch der sogenannte "Nasenfaktor"
Zurück zu den Kernkompetenzen und die Mitarbeiter besser informieren und schauen, wer an den Wertschöpfungsprozessen wirklich dran ist.
Es gibt ein offenes Miteinander, aber natürlich auch negative Aspekte. Für gute Arbeit sollte auch einmal ein Lob vom Vorgesetzten kommen.
Leider viel zu schlecht. Vergangenheit kann man nicht ändern, aber Verbesserungen sollten hier eben auch einmal erwähnt werden. Und es hat sich vieles verbessert.
Trotz Mehrarbeit am Wochenende in der Produktion, welche sicher notwendig ist, sind die Arbeitszeitmodelle flexibel ausgerichtet. Es wird individuelle Bedürfnisse eingegangen und vieles ermöglicht. 30 Tage Urlaub für alle, liegt über dem Branchendurchschnitt.
Nur notwendige Weiterbildungen, aus Kostenaspekten heraus. Wird hoffentlich wieder mit in den Vordergrund gerückt.
Trotz eigenverwalteter Insolvenz und Corona-Krise, hat sich hier viel bewegt. Neue GF erkennt die Leistungsträger und honoriert dies auch monetär. Geringverdiener müssen stärker beachtet werden.
Viele Ladesäulen für Hybrid- oder Elektrofahrzeuge vorhanden. Umweltmanagement funktioniert m.E., hat aber noch Reserven
Nicht immer ehrlich und manchmal zu direkt, aber man steht meist für die
gemeinsame Sache. Stammbelegschaft hält fest zusammen. Meckerer gibt es wie überall auch hier.
Positiver Aspekt, dass auch nach Renteneintritten auf die Erfahrungen der älteren Kollegen nicht verzichtet wird. Einige arbeiten als Pauschalkräfte weiter und leisten damit auch einen Teil für den Unternehmenserfolg.
... kann und sollte verbessert werden. Viele Vorgesetzte, welche bisher das Unternehmen verlassen haben, wurden aus den "eigenen Reihen ersetzt". Führungskompetenz kann sich aber nicht schlagartig einstellen, sondern wird durch Erfahrung und vielleicht auch durch gezielte Weiterbildung erlangt.
Moderne Arbeitsräume, hohe Technisierung in der Produktion aber teilweise auch veralteter Maschinenpark. In den Sommermonaten gleicht die Produktionshalle einer Sauna. Klimakonzepte wären dringend notwendig.
Muss weiterhin deutlich verbessert werden. Nicht nur wegen Corona, wird zu wenig in die Belegschaft getragen. Dadurch entstehen Ängste und die Gerüchteküche brodelt.
Nach meinem Dafürhalten werden hier keine Unterschiede gemacht.
Interessante Aufgaben ja, die Verteilung ist leider nicht immer ausgewogen und gute Leute machen auch mehr, um das System am Laufen zu halten.
stumpfe Industrie, dicke Luft
Siehe die restlichen Bewertungen
Auf ausstehende Hausarbeiten und Prüfungen wird hier nicht geachtet. Keinerlei Unterstützung von Seiten der ,,Ausbilder" kann erwartet werden. Lieber noch ein paar Überstunden am Fließband schieben müssen und dann wundern, warum die Ergebnisse der Prüfungen unterirdisch sind...
Hauptsache ein paar Quoten-Elektroautos vorfahren aber Zukunftsorientierung absolut Fehl am Platz.
Unter den Auszubildenden und Studenten gut, ansonsten nicht der Rede wert
absolut kein Feedback, keine oder plumpe Antworten auf Fragen
:D wie im Straflager
Anstatt aufs Studium einzugehen wird man ans Fließband für mehrere Tage die Woche gesetzt oder man soll als Student 40 Mal das gleiche Teil an der Drehmaschine herstellen und der Lernfortschritt ist gleich Null.
Ich wüsste nicht was.
Das unternehmensweite Chaos und unsinnigen Entscheidungen. Das es keine Ambitionen hat modern zu werden. Das Mitarbeit als nichts Wert betrachtet werden. Starr in seinen Ansichten. Und noch jede Menge mehr. Ich hab noch nie bei einem so schlechten Arbeitgeber gearbeitet.
Das Unternemen ist so fest gefahren. Am besten komplett schließen und unter anderem Namen mit 90% neuen Mitarbeitern wieder eröffnen. Vorallem die obere Führungsebene muss komplett ausgetauscht werden.
Katastrophal. Atmospähre ist chaotisch, hektisch, durcheinander. Hier wird von oben herab diktiert. Hier misstraut jeder jedem. Vorn freundlich tun und hintenrum wird alles weiter getragen. Es gab und gibt Fälle wo die Minuten auf Toilette gezählt werden. In dem Unternehmen gibt es in keiner Abteilung etwas positives zum Arbeitsklima zu sagen. Es gibt auch keinen Vorgesetzten der mal ein positives Wort über die Lippen bringt (vom Teameiter bis zum Geschäftsführer). Man merkt auch deutlich das jeder täglich seine Haut versucht zu retten. Hier zählt nur: Knüppeln oder geh wieder.
Nein. Intern unter Kollegen, sowie extern wird nur negativ über das Unternehmen gerdete. Nicht ohne Grund sind eine Menge lang angestellte Mitarbeiter und auch Führungskräfte in den letzten Jahren, Monaten und Wochen gegangen und werden noch gehen. Nervlich ist es hier nicht lang auszuhalten. Einige neu eingestellte Mitarbeiter drehen schon nach 3-6 Monaten dem Unternehmen schon wieder den Rücken.
Null. Wenn du einen 8h Vertrag hast dann ist es besser du arbeitest 10h. Und am besten noch am Wochenende zu Hause. Solltest du den Fehler machen nach 8h nach Hause zu gehen, kann es passieren am nächsten Tag eine scharfe Kritik zu bekommen. Spätestens wenn es passieren sollte am 2. Tag nochmal den Fehler zu machen.
So gut wie gar nicht. Egal ob Berufsanfänger oder Berufserfahrene eine Chance auf Aufstieg oder andere Aufgaben besteht nur in veraschwindent geringen Einzelfällen (meist die besten vorgesetzten Zuträger von Informationen).
Wie jemand schon in vorherigen Beiträgen geschrieben hat, möchte ich mich hier anschließen. Es wird verlangt auf höchsten Niveau zu arbeiten, aber es wird nur knapp am Mindestlohn bezahlt. Solltest du das Glück haben ein höheres Gehalt zu bekommen, dann wird auch erwartet das du "rund um die Uhr erreichbar bist" und auch mal außerhalb der Arbeitszeiten Zeit in das Unternehmen investiert. Gern werden Personen frisch vom Studium bzw. mit wenig Berufserfahrung eingestellt, da diese günstiger sind. Hier wird Unerfahrenheit ausgenutzt.
Kannich nichts weiter dazu sagen. Es wird eher so halb umgesetzt.
Definitiv keiner. Wie oben schon beschrieben: Vertrauen wird ausgenutz um Informationen an Vorgesetzte weiter zu ragen. Jeder beobachtet und verpfeift jeden, um besser dazu stehen bzw. seine Haut zu retten. Jeder gegen Jeden.
Ältere Kollegen werden umgesetzt. Im Unternehmen hin und her geschoben. Oder man sieht lieber das diese kündigen.
Unterirdisch. Alle Vorgesetzten haben kein Gespür mit Menschen um zu gehen. Druck ausüben, Erpressung und Drohung sind die Tagesordnung und das übliche Verhalten. Entscheidungen werden ohne jeden Sinn getroffen. Sollte es passieren sich kritisch zu äußern, ist es nicht selten auf der Abschussliste zu landen.
Alles auf das nötigste ausgestattet. Hauptsache billig.
Kommunikation gleich null. Hier wird nur spärlich und wenn auch nur nach tiefgründigem nachfragen, brockenweise Informationen preis gegeben. Betriebsinformationsveranstaltungen sind nur ein BlaBlaBla, und höhren sich jedes Jahr gleich an. Die besten Informationen erhält man durch die Gerüchte die durch das Unternehmen wandern. Meist stimmen diese auch. Grundsätzlich zählt aber "Am Besten man hält die Mitarbeiter Dumm".
Definitiv nicht.
Wenn man nicht gerade in unnützen Terminen hängt oder in Eskalationen mit Kunden, hat man vielleicht noch Zeit seine E-Mails zu bearbeiten. Nein, Interessanten Aufgaben sind aktuell keine. Stupide arbeiten in allen Unternehmensbereichen.
Den Jahresurlaub von 30 Tagen, sowie die theoretische Gleitzeit. Schicke Gebäudegestaltung und Erreichbarkeit dieser.
Die erhabene Grundeinstellung auf die Mitarbeiter. Im Bewerbungsgespräch wird einem alles schön und nach dem Mund geredet. In einigen Führungspositionen wurden sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen. Die überdurchschnittlich hohe Arbeitsbelastung wird ignoriert und von Vorgesetzten herabgespielt.
Von kompetenten Kollegen auch einen Rat annehmen und einige Personalfehlentscheidungen überdenken. Die Fürsorgepflicht in Bezug auf die Wochenarbeitszeit einhalten -- Die Gesundheit der MA ist die Gesundheit des UN.
Kennt jemand noch die TV Werbung wo man kurz vorm Feierabend noch einen Aktenberg auf den Schreibtisch (auch Werkbank) bekommt? Hier gibts das live und in Farbe.
Siehe die Überschrift: "mehr Schein als Sein"
Theoretisch hat man Gleitzeit, aber sobald man eine Stelle mit ein wenig Verantwortung hat, kann man diese kaum noch nutzen und leistet Mehrarbeit, welche zum Monatsende verfällt.
Die Überstunden werden indirekt verlangt. Es wird nicht gerne gesehen, seine Mehrarbeit zum Monatsende auszugleichen.
Wer nicht vorher durch einen Burnout ausscheidet, Tacheles redet oder auf seine Wochenarbeitszeit schaut, der kann sich durchaus hocharbeiten.
Auch hier gibts Unterschiede. Manche ganz in Ordnung, andere viel zu wenig. Sozialleistungen werden gewährt, obwohl man hier genau hinschauen muss.
Man kann wohl Elektroautos über die Firma leasen.
Weil viele die gleichen Bedingungen haben, muss man zusammen halten.
War m.E. alles in Ordnung.
In manchen Bereichen sehr fair und anständig, in anderen Bereichen sorgen personelle Fehlentscheidungen für ein katastrophales Vorgesetztenverhalten. Oftmals rücksichtslos und unsozial.
Es kommt drauf an wo im Gebäude man sich befindet. Manchmal hat mein nicht mal ein Fenster, manchmal ist der Lärm sehr hoch. Das trifft aber nicht überall zu.
Das ERP System ist stark veraltet.
Sehr dürftig. Es wird viel geredet, aber nichts gesagt.
Zwischen den Kollegen werden keine Unterschiede gemacht, zumindest habe ich das nie mitbekommen.
Es wird probiert so viel Arbeit wie möglich auf so wenig Schultern wie möglich zu verteilen. Möglichkeiten zur Ausgestaltung des eigen Arbeitsgebietes hat man nicht.
Die Arbeitsbelastung ist z.T. extrem hoch, es wird auf Verschleiß gefahren. Vorgesetzte drängen einen zur Mehrarbeit, die kaum abgesetzt werden kann.
So verdient kununu Geld.