26 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Alle gleich behandeln, Führungskräfte austauschen, Haustarifvertrag
die Luft im Büro war mitunter zum Schneiden, die Teamleiterin sprach mitunter tagelang kaum das Nötigste mit ihren Mitarbeitern
Überstunden waren nicht erwünscht, blieb man nicht länger, wurde man von Kollegen gemobbt
versprochene Gehaltssteigerungen wurden nicht realisiert, es geht vorzugsweise nach Nase
großes Gezeter zeitweise, dann hatten sich wieder alle lieb
unterirdisch
im Sommer unerträglich warm
kam drauf an, ob man der Kommunikation würdig war
Da finde ich gerade nichts.
Das auftreten mancher Vorgesetzten ist sehr schlecht haben vergessen das man in der Produktion schwerer arbeiten muss als im Büro. Und das nicht nur körperlich.
Mehr mit dem Personal und nicht gegen das Personal arbeiten.
Wird leider immer schlechter aber scheinbar so gewollt
Wird definitiv immer schlechter mehr Arbeit für weniger personal
Naja kann ja immer mehr sein
Wird auch immer schlechter
Geht so
Verlangen immer mehr von weniger personal
War schonmal besser
War noch nie gut
Frauen verdienen für die gleiche Arbeit weniger als Männer
Eine angenehme Arbeitsumgebung
Eine offene Kommunikationskultur und Gleichberechtigung
Weiterbildungsmöglichkeiten
Inflationsbedingte Prämien.
Zum Thema Gehalt könnte es hilfreich sein, das Gehaltsgefüge zu überprüfen und sicherzustellen, dass die Entlohnung der Mitarbeiter fair und wettbewerbsfähig ist, um ihre Loyalität und Motivation zu erhalten.
Zum Thema Sowtware, könnte es sich lohnen, in die Aktualisierung der Technologie zu investieren, um die Arbeitsbelastung zu verringern und die Genauigkeit der Prozesse zu verbessern.
In letzter Zeit einige gemeinsame Aktivitäten eingeführt wurden, was darauf hindeutet, dass das Unternehmen bestrebt ist, den Kollegenzusammenhalt zu stärken, trotz der aktuellen Herausforderungen.
Urlaub kann in der Regel problemlos genommen werden und die Arbeitszeiten liegen im normalen Rahmen. Es wird auf die Bedürfnisse der Familie Rücksicht genommen.
Der Arbeitgeber bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit zur Weiterbildung und Qualifizierung.
Es scheint, dass die Gehälter für neue Kollegen dem Markt entsprechen, aber es gibt Schwierigkeiten bei der Erhöhung für langjährige Mitarbeiter, die oft deutlich unter dem Marktniveau liegen. Die Firma zahlt jedoch inflationsbedingte Prämien aus.
die Mitarbeiter arbeiten in der Regel gut zusammen und tauschen sich ehrlich sowie direkt miteinander aus. Auch wenn es gelegentlich Ausnahmen gibt, ist das Arbeitsklima im Allgemeinen als positiv zu bewerten.
Wiedereintritt einiger ehemaliger Mitarbeiter war reibungslos
Die Vorgesetzten sind zugänglich, fair und unterstützend. Sie nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter, hören zu und nehmen ihre Anliegen ernst.
Der Zustand der Technik (Hardware) auf einem guten Niveau.
Das ERP-System ist jedoch sehr alt und es fehlen verschiedene spezifischer Software ( z.B. für den Dokumentenmanagement). Die Nutzung von Excel-Tabellen macht manchmal die Arbeitsabläufe unnötig kompliziert.
Die Kommunikation ist durch Offenheit geprägt, wodurch auch Mitarbeiter mit Sprachbarrieren, einschließlich internationaler Kollegen, aktiv am Austausch teilnehmen konnten.
Bei Selectrona hat man die Möglichkeit sich fachlich in alle Richtungen zu entwickeln. Dies wird aktiv gefördert und unterstützt.
Störenfriede können machen was sie wollen. Bei solchen Mitarbeitern muss strenger durchgegriffen werden.
Innerhalb der Abteilung super. Es ist ein lockeres Arbeitsumfeld, die Kollegen verstehen sich alle gut und es wird viel Wert auf Zusammenhalt gelegt.
Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen funktioniert auch, ist aber manchmal komplizierter.
Natürlich müssen Projekte fristgerecht fertiggestellt werden. Die Zeit kann man sich jedoch frei einteilen. Überstunden auf- und abbauen funktioniert gut.
Urlaub ist Urlaub und Feierabend ist Feierabend.
Bei Selectrona ist jede Karrierestufe möglich, wenn man mit Engagement Fähigkeit dabei ist.
Arbeitsleistung wird hier belohnt.
Früher gab es Elektroautos, heute eine PV-Anlage. Selectrona ist sich seiner Verantwortung für die Umwelt bewusst.
Innerhalb der Abteilung super. Sowohl menschlich als auch fachlich TOP!
Innerhalb der Abteilung super.
Zwischen den Abteilungen muss viel schriftlich festgehalten werden, damit keine Absprachen und Infos verloren gehen. Rückmeldungen muss man aktiv einfordern.
Man bekommt immer wieder interessante Aufgaben, in die man sich einarbeiten kann. Der Sondermaschinenbau wird nicht langweilig.
-Kollegen
-Gebetsraum
-12€ und mehr die Stunde
-Versprechen mit der obersten Etage werden nicht gehalten.
Beste für alle wäre eine Übernahme einer großen Firma.
Jeder ist nur eine Nummer und Ersetzbar
Stimmt das Image mit der Realität überein... ich sag nur Insolv...
Im Schichtsystem ist nicht viel Spielraum
Weiterbildung wird nicht unterstützt... man könnte ja teurer werden oder mit der Weiterbildung sich woanders bewerben, da dies nur minimal besser vergütet wird.
Werben mit Weinachts und Urlaubsgeld... Erstens nicht einmal bekommen in 10 Jahren und zweitens war enorm... 192€ Brutto im Jahr... Da kann man schonmal schön verreisen.
Dank Elektro Firmenwagen natürlich... Umweltbewusst ^^
Jede Abteilung kocht sein eigenes Süppchen. Unterschiedliches Gehalt in gleicher Abteilung für gleiche Arbeit sorgt für Verärgerung
Respektvollen Umgang war da.
Für was dieser sein Geld verdient... fraglich. Redet dann noch von oben herab.
Lärm, Wärme aber trocken... seitdem das Dach gemacht wurde
Selten wurde eine Versammlung veranlasst und wenn wurde gejammert und natürlich am Mitarbeiter ausgelassen und dann dran gespart...
Gleiche Arbeit, motiviert, trotzdem anderer Verdienst, daher weniger Lust
Was kauf ich mir wohl heute im Kaufland zu essen
Man kann sich sehr gut in neue Entwicklungsprojekte einbringen. Der Erfahrungsgewinn ist für einen persönlich Enorm. Selectrona lässt Mitarbeiter auch in andere Stellen rein schauen um den besten Platz für einen persönlich zu finden.
1. Vorgesetzte müssen bei Störenfrieden härter durchgreifen. Der Umgang mit diesen Kollegen ist sehr verweichlicht. Es entstehen dadurch immer wieder neue Unruheherde.
2. Mitarbeiter ruhen sich teilweise auf ihre langjährige Unternehmensangehörigkeit aus und arbeiten teilweise mehr privat als für das Unternehmen.
3. Überlastung der Mitarbeiter muss weiter verringert werden, durch den Mitarbeiterschwund der letzten Jahre ist viel Arbeit auf mehrere Schultern verteilt wurden. Auf Schultern welche eh schon zu viel zu tun hatten.
1. Das Mitarbeiterwohl muss gesteigert werden um nicht noch mehr Mitarbeiter zu verlieren.
2. Offenheit für neue Prozesse oder geänderte Prozesse entwickeln.
3. Ziele wie Softwareaktualisierungen, neue Systeme, neue Prozesse schneller umsetzen. Nicht immer auf die 100% warten und meckern wenn etwas nicht geht.
Die Atmosphäre ist beim arbeiten sehr unterschiedlich. Innerhalb der Abteilung ist sie immer schwer in Ordnung. Die Zusammenarbeit mit wenigen umliegender Abteilungen ist manchmal komplizierter als sie sein müsste.
Das Image ist schwierig zu beschreiben, Selectrona bekommt wieder Neuaufträge. Aber muss schwer kämpfen um nach Insolvenz, Corona und Energiekrise wieder auf den Damm zu kommen. Die Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Kunden wurde aber stark verbessert.
Je nach Abteilung ist es mal mehr Work als Life. Bei kleinen Teams ist es auch schwierig die vielen Aufgaben mal liegen zu lassen um Überstunden abzubauen. Der Zeitraum für den Überstundenabbau, um das Zeitkonto zu minimieren wird meist 1-2 verschoben.
Die Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung gibt es auf jeden Fall. Jedoch ist der Weg bis zum Start der Umsetzung holprig und lang.
Selectrona bewegt sich aktuell im gesunden Mittelfeld und versucht Erhöhungen möglich zu machen. Die letzten Jahre werden dabei aber nicht vergessen und spielen immer noch eine Rolle bei der Gehaltsgestaltung.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen innerhalb einer Abteilung ist gut. Jeder hilft jedem. Niemand wird ausgegrenzt.
Mit den direkten Vorgesetzten kann man sehr gut zusammenarbeiten. Man wird geschätzt und respektiert. Die direkten Vorgesetzten setzen sich sehr ein für ihre Mitarbeiter, stoßen aber meist auf Taube Ohren im Management- bzw. gehobenen Führungskreis.
Computer, Telefone usw. sind auf einem modernen Stand. Bis eine Aktualisierung von Software und IT-Technik erfolgt, dauert es aber meist lange. Die Arbeitsplätze entsprechend nur bedingt den heutigen Anforderungen. (höhenverstellbare Tische, ordentliche Stühle sind Mangelware und sofort vergriffen sobald einer frei wird)
Kommunikation ist eines der schwierigsten Hürden. Ohne schriftliche Dokumentationen würde an einigen Stellen einiges verdreht werden. Getätigte Absprachen behalten nur für kurze Dauer ihre Gültigkeit und werden dann doch mal schnell von Managementkreisen verworfen. Eine Rückmeldung dazu folgt selten.
Es gibt viele Möglichkeiten sich an interessanten Aufgaben zu beteiligen, einzubringen und diese mit zu entwickeln. Das kann von neuen Maschinen/Anlagen/Geräten bis hin zu Entwicklungsprojekten reichen, bei denen es noch keine Erfahrungen gibt.
Wenn mann fragt bekommt mann auch Schulungen und Weiterbildungen.
Es kann immer bessere sein.
Im Unternehmen herrscht im Großen und Ganzen ein entspanntes Arbeitsklima.
Das Image des Unternehmens ist nach wie vor schlecht, geschuldet durch Fehler die früher gemacht wurden. Aktuell ist die Entwicklung der Firma auf dem richtigen Weg und man kann nur appellieren den Weg nicht zu verlassen.
Die Arbeitszeiten befinden sich im üblichen Rahmen und es wird auf die Einhaltung der Arbeitszeitverordnung geachtet. Eventuell angefallene Überstunden können angespart werden und in Absprache mit dem Vorgesetzten abgefeiert werden. Außerdem bietet das Unternehmen 30 Tage Urlaub im Jahr die auch ohne Probleme genommen werden können.
3 Wochen Sommerurlaub stellen auch kein Problem dar.
Das ist ein Punkt der definitiv ausbaufähig ist. Das fängt damit an das es keine regelmäßigen PE-Gespräche gibt. Dort sollten die Abteilungsleiter angehalten werden diese regelmäßig durchzuführen. Wenn dann Schulungsbedarf festgestellt wird, sollte dieser zeitnah von den zuständigen Gremien umgesetzt werden und nicht irgendwo versanden.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Die Entwicklung hat sich in den letzten Jahren in die richtige Richtung entwickelt und ist sicherlich noch weiter ausbaufähig. So weit es die wirtschaftliche Situation zuließ, gab es in den letzten Jahren Urlaubs und Weihnachtsgeld. Diverse Prämien und Bonis werden auch gezahlt.
Investition in nachhaltige Energiepolitik.
Mit der Produktion von Kunststoffteilen geht leider auch eine prozentuelle Verschwendung von Ressourcen( Ausschuss) einher.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist prinzipiell auf einem guten Niveau.
Persönliche Differenzen gibt es in jedem Unternehmen.
Es werden keine Unterschiede zwischen jung und alt gemacht.
Es gibt zusätzliche Urlaubstage für Betriebszughörigkeit.
Vielleicht könnte man älteren Mitarbeitern den Einstieg in die Rente durch das Werkzeug Altersteilzeit erleichtert.
Das Vorgesetztenverhalten unterscheidet sich doch von einer zur anderen Abteilung. In meiner Abteilung werden die Mitarbeiter Laissez-faire geführt.
Der Vorgesetzte delegiert die Aufgaben über die Teamleiter an die Mitarbeiter. Man könnte die Mitarbeiter durch Team-Meetings bei der Entscheidungen besser mit einbinden und die Kommunikation zwischen "Chef" und Mitarbeiter verbessern.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an in der man arbeitet. In den Büros, denke ich, brauch man sich über Lärmpegel und Belüftung keine Gedanken machen. In der Produktion und den damit verbundenen Abteilungen sieht das schon anders aus. Dort hat man vor allem im Sommer mit den Temperaturen, Lärm und anderen Faktoren zu kämpfen.
Um dem entgegen zu wirken wurde eine Belüftungsanlage installiert und aktuell an einem neuen Beleuchtungskonzept gearbeitet.
Die Kommunikation bzw. Informationsaustausch könnte zielgerichteter und zeitnaher statt finden. Wandtafeln und Aushänge sind teilweise nicht auf dem neuesten Stand.
Ein gut geführtes Intranet könnte für eine Verbesserung sorgen.
Es wird im Unternehmen kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Auch bei jungen Müttern bzw. alleinerziehenden Eltern wird auf die Bedürfnisse eingegangen.
Auch hier kommt es stark auf den von dir ausgeübten Beruf an und auf das subjektive Gefühl an, was man für sich interessant findet. Es gibt Abteilungen bzw. Tätigkeiten die sicherlich interessant und manchmal auch herausfordernd sind. Auf der anderen Seite gibt es Aufgaben die sich stetig wiederholen und auf Dauer monoton werden.
Pünktliche Lohnzahlung, Ausbildung
Löhne dem anpassen was an Arbeit erwartet wird. Notwendigkeit einiger PC Arbeitsplätze überdenken
Locker und freundlich
Mehrarbeit (Samstag) wird per Schichtplan angeordnet jedoch kann man recht flexibel die Überstunden wieder abbauen.
Karrierechancen bestehen. Weiterbildung meist erst nach mehrfachen ansprechen
Die neue Geschäftsführung bringt Verbesserung jedoch ist da noch viel Luft nach oben bei dem was erwartet wird!
Gehaltsverhandlung gibt es nicht. es gibt ein sogenanntes Personalentwicklungsgespräch welches man selbst erfragen muss. wo über Kenntnisse und Fähigkeiten geredet wird. Im Anschluss (Monate später) erhält man mit Glück dann einen Brief mit einer Anpassung.
Nimm und beschwer dich nicht...
In der Schicht sehr gut, drüber hinaus und auch Bereichsübergreifend ausbaufähig
Ältere Kollegen sind überwiegend aufgeschlossen und hilfsbereit
Manche sind in Kommunikation so eingeschränkt das nach einem Gespräch mehr Fragen im Raum stehen als zuvor6.
Zuckerbrot und Peitsche ist hier auch nicht unbekannt.
Produktion ist klimatisiert, umkleiden sind sauber.
Verschiedene Kanäle für die selbe Information sorgen für Verwirrung.
Man ist größtenteils per du.
Interessant ist das langfristige (sonder) Aufgaben nach mündlicher ausdrücklich unverbindlicher zusage einfach aufgezwungen werden.
Ausbildung, vielfältige Themenbereiche, umfangreiche Technik, viel KnowHow vorhanden
Aufgabenteilung muss teilweise besser strukturiert werden, wodurch für einige Mitarbeiter sehr schnell Überstunden anfallen
Positiv!
Leider zu Unrecht zu negativ bewertet. Wird sich aber sicher verbessern.
Überstunden sind des Öfteren notwendig
Ausbildung im Bereich der Automatisierungstechnik top und abwechslungsreich!
Leider nicht ganz marktüblich, wird aber pünktlich gezahlt
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Es macht Spaß, mit den Kollegen zusammenzuarbeiten
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Fair und größtenteils locker und freundlich
Teilweise lange Kommunikationswege, wobei gelegentlich Informationen verloren gehen
Vielfältige Themengebiete und abwechslungsreiche Arbeitsaufgaben
So verdient kununu Geld.