4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mehr viel.
Soviel Platz ist hier nicht.
Kennt alle möglichen Verbesserungsvorschläge. Kann man vergessen das was ändert
Geht so. Viele sind nicht gut drauf und es wird immer schuld hin und her geschoben
Kunden finden uns immer schlechter.
Mehr Arbeit als leben
Keine chance. Die im Nest sind halten einen klein
Is oke
So viel läuft hier falsch
Mit ein paar ist super, andere...
Sind noch paar da. Manche sagen ok, manche sagen nicht gut
Kannste vergessen. Nur 1 vertrauenswürdig
Ganz oft bekommt man intern keine Rückmeldung und kann nicht richtig weiterarbeiten. Dann wird hier schonmal einer cholerisch
Man muss aufpassen was man manchen sagt. Direkt wird weitererzählt.
Fast alle werden wenigstens gleich bescheiden behandelt, nur lieblinge kommen mit schlechter arbeit irgendwie durch
Dacht ich am Anfang, aber jetzt bescheiden
Ich habe immer gerne hier gearbeitet auch wenn es intern oft chaotisch bzw. unstrukturiert zuging. Für mich war es nie ein klassischer 9-5 Job.
Die Atmosphäre war teilweise angenehm, teilweise unangenehm. Das lag meistens daran, ob Führungskräfte gut oder eben nicht gut gelaunt waren. Ich bin immer gerne zur Arbeit gefahren, das geht aber definitiv nicht jedem so, was sehr schade ist.
Das ist leider eher schlecht als recht.
WLB bekommt von mir die beste Bewertung. Hier hat man immer eine Lösung gefunden (Gleitzeit / Homeoffice).
Karriere ist mit Fleiß natürlich möglich. Irgendwann ist halt Ende der Fahnenstange. Weiterbildung gibt es, natürlich muss man auch etwas dafür leisten.
Das Gehalt ist gut und wahrscheinlich auch überdurchschnittlich gut. Jobrad und Zusatzkrankenversicherung usw. möglich.
Auch hier kann es wahrscheinlich besser gehen aber sicherlich auch schlechter.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams ist gut. Abteilungsübergreifend aber deutlich weniger gut, dort wird die Schuld von einer in die andere Abteilung geschoben.
Aus meiner Sicht gut, auf ältere Kollegen wurde so gut es geht Rücksicht genommen.
Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht oftmals fair und angepasst. Ich kam mit meinem Vorgesetzten immer gut zurecht auch auf privater Ebene. Trotzdem gibt es immer Punkte an denen man arbeiten muss. Oft stimmte einfach der Ton nicht, besonders manchen Mitarbeitern gegenüber.
Arbeitsbedingungen waren in Ordnung. Technik war auch okay, man kann sicherlich mehr Geld in Technik investieren aber die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel sind absolut in Ordnung (egal ob Firmenwagen, iPad, Pc's usw.).
Innerhalb der Firma hätte die Kommunikation deutlich besser laufen können. Oftmals wusste der eine nicht, was der andere tut.
Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter werden gleich behandelt, auch Wiedereinsteiger waren immer Willkommen.
Die gab es aus meiner Sicht immer, man ist viel unterwegs und hat individuellen Kundenkontakt und immer wieder interessante Produkte. Das lag aber auch an meiner Position in der Firma. Für die meisten ist es wahrscheinlich ein klassischer 9-5 Job.
Ein sehr gutes Miteinander. Tolle und Qualifizierte Mitarbeiter
So richtig schlecht finde ich nichts. Es sind Kleinigkeiten, die man ändern könnte.
Die Meinung der Mitarbeiter sollten auch mal gehört werden.
Gehört werden zu oft nur die Führungsmitarbeiter
Es birgt Potential, wird jedoch nicht genutzt
Siehe beschriebene Punkte
Das Geschäft sollte ernster genommen werden.
Die Athmosphäre schwankt. Heute gut, morgen mies. Das liegt hauptsächlich an Personen mit einer leitenden Position, die genau das nicht können - Menschen führen.
Für mich gut, für manch andere sicher auch. Der Innendienst Frontoffice und der medizintechnische Außendienst haben meiner Meinung richtig Stress.
Das Vereinbarte Honorar wurde bezahlt, am Ende mit Widerwillen und Diskussionen
Das ist eine besondere Katastrophe
Als Freelancer wird man außen vor gelassen
Die eine Person versteckt sich und ist nicht erreichbar, der andere gibt nur Druck, der nächste spielt Mitarbeiter untereinander aus und einer dee es könnte ist nicht im inneren Kreis.
Der Ton ist manchmal schon sehr speziell. Als externe Kraft kann man mir nicht viel sagen, aber da werden Angestellte auch mal cholerisch zusammen gefaltet.
Könnte es geben. Es wird aber eher erwartet dass man selbst darauf kommt, gewisse Aufgaben zu erfüllen. Die Führung gibt keine klaren Ziele vor. Nach dem Motto: Ja mach mal.