2 von 2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, das Weihnachtsessen, die Kunden waren immer freundlich
Siehe Punkte oben, alles beschrieben was in der Firma mittlerweile, leider, falsch läuft. Ich bin jedoch auch der Meinung, das sich nichts verändern wird, weil das Problem nie bei sich selber gesucht wird, sondern immer bei den anderen.
Ein Beispiel: In einer Besprechung wurde darüber gesprochen, was die Firma an Rücklagen besitzt. In dem Schaubild hat man dann gesehen, dass ein großer Teil weg ist. Das wurde damit begründet, dass die Mitarbeiter und ein kranker Mitarbeiter der Firma soviel Geld gekostet haben. Was aber einfach nicht mitberechnet wurde, war die Ware welche einen extrem hohen Wert hatte, welche aber noch unausgeliefert und in Vorbereitung im Labor war. Wenn ich schätzen würde, wäre man wahrscheinlich damit sogar wieder im + gewesen oder zumindest nur ein minimaler Verlust.
Vielleicht sollte man mal schauen, warum die Mitarbeiter alle gehen. Es liegt vielleicht nicht daran, dass die Mitarbeiter alle die schuldigen sind, sondern an den Arbeitsbedingungen, Anforderungen, Es wird immer wieder gemeckert - wenn man mal gefühlt keine 160 Stunden im Monat in Rechnung stellt. Immer wieder zu hören, wieviel Geld die Mitarbeiter kosten und wie wenig man leistet. Wenn man mal Krank ist, ständig belästigt zu werden, weil man vielleicht eine Kleinigkeit vergessen hat und eine Übergabe fordern (Man ist nicht ohne Grund Krank). Immer hören, wie gut man es in der Firma hat, obwohl nichts geboten wird. Gelästere über andere Mitarbeiter und vernüftige Bezahlung/Bonis.
Die Kollegen sind super, jedoch wurde vom Chef viel Druck verursacht, Leistung nicht beachtet und immer nur aufs negative konzentriert.
Kunden wurden zum Ende meines Abgangs auch immer unzufriedener, da kaum Mitarbeiter vorhanden waren und deshalb hohe Bearbeitungszeit aufkamen
Wage es ja nicht einen spontanen Termin zu haben, das konnte man ja nicht einplanen und du darfst dann den Termin absagen.
Weiterbildung finden sehr selten statt
Die Kollegen untereinander haben immer zusammengehalten
Hält dir nicht den Rücken frei, sondern sieht immer in dir das Problem. Zeigt leider null Einsicht. Danke, wenn man Überstunden macht um alles sauber abzuschließen oder doch noch das ein oder andere extra zu machen, gibt es nicht.
Wenn man dann doch mal länger braucht, muss du dich dafür erstmal rechtfertigen, obwohl der Chef dann selber für genau das selbe Problem sogar noch länger braucht.
Gleichzeitig wird dann gemeckert, wenn man schnell arbeitet, weil man nicht genug Stunden in Rechnung stellt, obwohl halt oftmals Leerlauf war. Man kann ja schlecht nen Server beim Kunden ausschalten, Dokumentation ohne Absprach mit dem Kunden in Rechnung stellen.
Man bekommt immerhin Wasser und Kaffee kostenlos zur Verfügung gestellt. Nur 24 Urlaubstage, oder man bekommt keine Gehalterhöhung und dafür dann aber mehr Urlaubsanspruch. Im heutigen Umfeld sehr dürftig.
Egal ob im Urlaub oder wenn man Krank ist, wurde man immer wieder vom Chef kontaktiert, wenn irgendwas nicht funktioniert hat, weil man den Kunden betreutet hat. Kollegen waren jedoch sonst immer sehr vorsichtig damit und haben sich nur im absoluten Notfall gemeldet.
Ist okay, wenn man mal nicht für Mindestlohn im Callcenter arbeiten will, aber erwarte nicht, als ausgebildete Fachkraft Systemintegration, am Anfang viel mehr als Mindestlohn zu verdienen. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es nicht
Relativ viele Basics, aber das ein oder andere Projekt war interessant
Faire und nette Geschäftsführung, nette Kollegen, interessante Aufgaben, selbstorganisierte Projekte
Keine Gleitzeit, Innovationen finden nur langsam statt
Ggf. Gleitzeit einführen, damit die Work-Life-Balance noch besser wird.