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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Ursprung eines Berliner Familienunternehmen.
Mangelende konsequentes Prozess- und Projektmanagement. Veraltete EDV. Verkrustete Strukturen.
Zeitnahe Umsetzung von Innovationen. Prozessmanagement leben und auch aktiv umsetzen und einfordern.
Historisch geprägt von Misstrauen und Neid untereinander
Individuell je Bereich unterschiedlich.
Haustarifvertrag. Leistung sollte fair bezahlt werden
Wird nicht aktiv gelebt und gefördert.
Grundsätzlich geprägt von Misstrauen und Neid untereinander. Abteilungsindividuell betrachten.
Holt die älteren Kollegen mehr ab.
Ist individuell zu betrachten.
Der Vertriebsleiter fördert eine offene und klare Kommunikation geprägt mit Vertrauen.
In die Jahre gekommene Büros
Stark ausbaufähig.
Konservativ geprägtes Umfeld.
Sind ausbaufähig und Bedarf einer zeitgemäßen Digitalisierung. Viele Listen der Listen. Datenbanken ohne zuverlässige Schnittstelle.
Produktentwicklung, Zusammenhalt der Kollegen, Interessente Projekte und individuelle Lösungen die so kaum anderer Hersteller bieten kann.
Gehaltsentwicklung, Transparenz bei Management Entscheidungen,
Bessere Werte Vermittlung und Kultur würde dazu beitragen das Unternehmen und seine neue Ausrichtung schneller und besser voran zu bringen.
Leider zu viel top down Mentalität. Wenig Einfluss der Belegschaft auf Ausrichtung und Entwicklung des Unternehmens.
Hält sich die Waage
Es ist ok, aber man verdient in der Branche in der Regel min. Gleichwertig bis tendenziell im Grundgehalt doch deutlich mehr.
Ein starkes Team, unterstütztend und große Wertschätzung untereinander
Zu viel top down, zu wenig Kultur durch den permanent Wandel der letzten Jahre.
In und zwischen den Abteilung top. Richtung Werk, Einkauf und Management eher mau. Vertriebsleitung top, aber am Ende auch im Hamsterrad gefangen.
Interessante Produkte, starke Möglichkeiten um die neue Ausrichtung voran zu bringen und auf anderes Level im Bereich Nachhaltigkeit zu bringen. Sicher wieder ein aufstrebendes Unternehmen der Branche geworden.
Wer bereit ist, etwas zu leisten, erhält hier Gelegenheit dazu.
Meinungen werden gehört und berücksichtigt, wenn man sie laut genug und an der richtigen Stelle vorträgt.
Viele nette Kollegen und Kolleginnen :-)
Dass es einige Kolleg*innen gibt, die lieber andere ihre Aufgaben übernehmen lassen und die Arbeit daher stellenweise schlecht verteilt ist.
Mehr Fokus auf fachliche Personal- und Mitarbeiterentwicklung setzen.
Es gibt einige Prozesse, die ein bisschen besser strukturiert sein könnten.
Der Umzug 2021/2022 hat dem Unternehmen sehr gut getan (wie im Übrigen auch der Führungs- und Eigentümerwechsel in 2019). Das neue Büro in Tempelhof ist optisch und technisch top. Es gibt viele Sozialflächen wie eine gemeinsame Showküche und eine Dachterrasse mit super Ausblick über Berlin. Das Betriebsklima ist sehr gut, aber die typischen "Meckerer" gibt es natürlich in jedem Unternehmen.
2019 war das Image von Selux am Boden. Das muss man ehrlich zugeben. Die neue Geschäftsführung hat in den letzten Jahren konsequent und engagiert daran gearbeitet, dass man heute - 2023 - wieder stolz darauf ist, bei Selux arbeiten zu dürfen. Und dass das Image nicht nur nach außen toll ist, sondern sich auch intern vieles verbessert hat. Am Rest wird gerade noch gearbeitet :-)
Kommt wahrscheinlich drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet und wieviel man bereit ist zu leisten. Fakt ist: das Unternehmen ist zu klein für Leute die sich hinter den anderen "verstecken" wollen - hier muss jeder seinen Beitrag leisten, sonst geht es zu Lasten der anderen, und das erzeugt schlechte Stimmung.
Davon abgesehen ist es mir selbst noch nie passiert, dass Urlaub nicht gewährt wurde oder ich nicht früher gehen durfte, wenn ich mal einen privaten Termin hatte. Das ist aber auch immer eine Frage, wie man Abwesenheit plant und diese Planung kommuniziert.
Weiterbildung findet leider nur punktuell statt, und wenn sie eingefordert wird.
Da die Führungsmannschaft verglichen zu früheren Jahren extrem reduziert wurde und die Hierarchien flach sind - es somit nicht so viele Führungspositionen gibt - muss man sich damit abfinden, dass man entweder sehr lange dabei bleiben oder schon extrem gut und ehrgeizig seinen eigenen Bereich aufbauen muss, um in die Führungsebene aufzusteigen. Wer bereit ist, viel zu leisten und dafür zu tun, kann aber trotzdem schnell viel Verantwortung übernehmen, auch ohne hochtrabenden Titel auf der Visitenkarte.
In 25 Jahren habe ich es noch nie erlebt, dass mein Gehalt nicht pünktlich auf dem Konto war. Wer mit der Höhe nicht zufrieden ist, kann ja mal schauen, was er woanders so bekommt. Es gibt ein paar Benefits, wie z.B. betriebliche Altersvorsorge. Außerdem kostenlosen Kaffee, Tee, Softdrinks und ab und an ein gemeinsames Mittagessen für alle, sowie ein bis zweimal im Jahr ein Sommerfest oder eine Weihnachtsfeier.
Hier kommt es darauf an, welche Maßstäbe man selbst in Sachen Umwelt anlegt. Nach meiner Meinung gibt es da noch Luft nach oben, aber auch hier hat sich in den letzten Jahren immerhin schon einiges getan.
Wenn es auf die Zielgerade zugeht und die Deadline vor der Tür steht, ist das Teamwork grandios und alle packen mit an. Auf dem Weg dahin könnte die Zusammenarbeit untereinander teilweise noch optimiert werden... Die meisten Kollegen kennen sich seit vielen Jahren und pflegen einen freundschaftlichen Umgang miteinander. Wer neu ist und aufgeschlossen, wird schnell integriert und findet auch schnell Anschluss.
Ich habe Dutzende Kollegen kennengelernt, die in diesem Unternehmen bis zur Rente gearbeitet haben, einige sogar darüber hinaus. Eine Zeit lang war der Altersdurchschnitt sehr hoch, was sich in den letzten Jahren aber aufgrund vieler engagierter und junger "Neuzugänge" relativiert hat. Heute ist es eine bunte Mischung und das funktioniert gut.
Das aktuelle Führungsteam hat sich nach meiner Wahrnehmung um Lichtjahre verbessert, gemessen an den Führungskräften, die ich in den letzten 25 Jahren in diesem Unternehmen begrüßen und wieder verabschieden durfte. Die Hierarchien sind heute flach (Mitarbeiter - Führungskraft - Geschäftsführung), und die Führungskräfte packen mit an wie alle anderen auch (die meisten sogar noch etwas mehr).
Hervorragend. Alles neu seit dem Umzug. Man darf allerdings keine Berührungsängste mit Großraumbüros haben. Es stehen dafür als Ausgleich mehrere Konferenzräume (und die Dachterrasse!) als Rückzugsorte zur Verfügung.
Für Kommunikation bleibt leider aufgrund der vielen Projekte oft zu wenig Zeit, so dass Informationen verloren gehen oder nicht bei allen ankommen. Das gilt sowohl für die obere als auch für die untere Ebene! Wer fragt und Informationen einfordert, erhält diese aber. Hier ist ein bisschen Eigeninitiative gefragt.
Kein Thema - hier sind alle willkommen. Umso bunter, desto besser.
In meinem Bereich gibt es viele interessante Aufgaben, und insgesamt mehr Aufgaben als Interessierte :-) Wer bereit ist, etwas zu leisten, erhält sehr schnell verantwortungsvolle Aufgaben. Das Problem (nicht nur bei Selux) ist, dass viele Leute das gar nicht wollen, und die Verantwortung lieber den anderen überlassen.
Es gibt ein betriebliches Vorschlagswesen, und gute Vorschläge werden auch umgesetzt.
Alle paar Jahre kommt eine neue Führungsspitze mit neuen Innovationen. Nun kommen die alten Hasen sogar wieder zurück. Für die Belegschaft heißt es immer Sparmaßnahme hier und da, während die Chefs die SUVs vor der Tür parken.
Nach außen hin wird gern so getan.
Alte Büros, alte Technik und wenig Homeoffice selbst in Corona-Zeiten. Geht ja auch nicht, wenn kaum jemand in einer sicheren Cloud arbeiten kann.
Die veralteten Strukturen werden langsam verändert. Die Gründerfamilie zieht sich aus dem Unternehmen.
In den letzten Jahren kam es häufig zu wechseln in der Führungsebene.
Externe Schulungen und Coachings muss man hartnäckig einfordern.
Der Umgang mit Berwerbern sollte überdacht werden.
Weiterbildungen anbieten.
Es scheint keinen Plan zu geben.
Ins Image wird mächtig investiert. Aber nur nach außen.
Haha, ja klar.
Ständig hat jemand neues das Ruder in der Hand und man hört die immer gleiche Leier mit neuen tollen Wörtern aus dem best of bullshit bingo.
Das Gebäude ist alt und sehr lange nicht modernisiert worden. Auf neue Technik kann man lange warten, egal wie lange der Rechner braucht, um Outlook zu öffnen.
Naja, geht so.
Die Kollegen
Mehr Schein, als sein. Es wird zu viel in die Außenwirkung investiert.
Auch bei schlechten Nachrichten nicht bis zum Schluss warten, bis man an die Belegschaft herantritt. Das kostet jedes Mal viel Vertrauen. Mehr Transparenz, Weiterbildungen, angekündigte Feste auch durchführen, weniger Führungswechsel, keine überheblich teuren Berater mehr. Bei Neueinstellungen die Kollegen miteinbeziehen, auch um die Qualifikation der Bewerber zu überprüfen.
Derzeit sehr bedrückt. Keiner weiß, was kommt.
Darauf wird sehr viel Wert gelegt.
Kommt stark auf den Bereich an.
Das kommt auf die Verträge und das eigene Verhandlungsgeschick an. Nicht unbedingt vom Können abhängig.
Das Gebäude ist sehr alt und innen nicht unbedingt gut erhalten, die Ausstattung sehr durchwachsen.
Horizontal ganz gut, von der Leitung dezent ausbaufähig ...
Die Leitungen und im technischen Bereich sind eigentlich nur Männer.
Man ist oft gefordert, schnell und effizient Versäumnisse der vergangenen Jahre auszubügeln und den Weggang von Kollegen aufzufangen.
Kollegium
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Schlüsselpositionen sind zu schnell ersetzbar, Mitarbeiter sind Nummer bzw "Ressourcen"
Interne Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Mitarbeiterwertschätzung
Unterirdisch aufgrund mangelnder Kommunikation. Hervorragender Flurfunk
War mal besser..
Kernarbeitszeiten, in Stoßzeiten hoher Workload
Quasi nicht vorhanden.
Weit unter Branchendurchschnitt
Kollegium zieht an einem Strang!
Führungskompetenz und Fachlich stark ausbaubar
Keine Klima - sehr warm im Sommer, bei Regen Wassereinbruch in mehreren Büros, bedingt Arbeitstools
Quasi nicht vorhanden (erst nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist)
Männer Frauen ja - hierarchisch nein
Kommt mitunter auf die Abteilung an.
Den kollegialen Zusammenhalt und die Tradition und damit das gute Image. Man nutzt die Tradition jedoch zu wenig für gutes Marketing.
Die Philosophie des Arbeitgebers. Der Kunde ist König, für die Belegschaft wird jedoch gar nichts getan. Ängstliche/unzufriedene Belegschaft = unzufriedener Kunde.
Hört auf die Mitarbeiter und vertraut Ihren Meinungen und Stärken.
In den letzten Monaten ist die Atmosphäre rasant schlechter geworden.
Die Außenwirkung wird als einziges stark forciert.
Unglaublicher Zusammenhalt!
Schade, dass man 1 Stern geben muss.
In den gleichen Hierarchieebenen ist die Kommunikation noch gut. Darüber hinaus absolut verbesserungswürdig.
Personalpolitik / Gehalt / Umgang mit Mitarbeitern
Weg mit dem Wasserkopf an Managern und Zahlenschubsern. Die Mitarbeiter und deren Ideen auch mal anhören und in Betracht ziehen.
Es hat mal Spaß gemacht. Jetzt ist es managergeführt und der Stellenwert der Mitarbeiter ist auf Talfahrt. Jeder ist ersetzbar.
War mal eindeutig besser.
Gehalt und -erhöhungen sind beides nicht sonderlich ... Motivierend.
Das ist die Hauptkomponente, warum nicht schon mehr gekündigt haben.
Egal ob man 5 Jahre oder 35 Jahre dabei ist. Man ist gleich wertlos und ersetzbar, wenn es darum geht ein bisschen einzusparen.
Je nach Abteilung unter aller Sau. Loyale Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Leistungen werden als selbstverständlich abgebügelt. Anstatt zu motivieren werden große Reden geschwungen, wo Neuankömmlinge der Management-Ebene meinen alles besser zu wissen nach 4 Monaten im Unternehmen.
Entscheidungen der Obrigkeit werden oft intransparent kommuniziert.
Durch den Wegfall zahlreicher Mitarbeiter ist der Umfang der Aufgaben tendenziell geschrumpft
Dass mit vielen Sachen knauserig umgegangen wird.
Weiterbildung, W-Lan für alle (und nicht nur für alle Chefs), wieder Weihnachtsfeiern oder Homeoffice wären gut.
Unternehmen mitten in einer Neustrukturierung...
Kommt auf die Abteilung an
Sehr unterschiedlich. In manchen Abteilungen werden jetzt unbezahlte Überstunden verlangt.
So verdient kununu Geld.