113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zusammenarbeit
nicht genügend Weiterbildung
- mangelnde Kommunikation seitens der Vorgesetzten
- fehlende Vision
- keine Perspektive für persönliche Entwicklung
- Mitarbeiter werden mehr als Werkzeug behandelt denn als Kapital
- Weiterbildungsmöglichkeit nur am laufenden Projekte unter dem Zeitdruck des Gewerkes (wie soll das denn gehen?) - d.h. man hat keine Chance in ein anderes Themenfeld hineinzukommen
- schlechtes Krisenmanagement
- unklare Strukturen in der Hirarchie
Meiner Meinung nach ist die neue Struktur nicht zielführend.
Eigensicherung war und ist das Ziel!
Eine neue Struktur sollte von externen Spezialisten aufgebaut werde der Vorteil ist es
entsteht ein neue Struktur ohne Vorurteile.
Die Roadshow 2016 mit vielen Worten, wenige Inhalte und keine erkennbare Taten. Eine Verkaufsveranstaltung für Versicherungen oder Heizdecken ist besser. Seit November fehlt der rote Faden. "Peter- Prinzip".
Wir werden nicht mehr als potentielle Dienstleister gesehen.
War gut und wir haben versucht das Beste aus den Umständen zu machen.
Der Nachteil ist, die Guten sind auch bald weg.
Es fehlt die Wertschätzung
Aus meiner Sicht fehlt es an der Führungskultur und dem Fachwissen.
Der Neubau war soweit klar. Aber die schwedische Mutter war und ist dagegen. Aus der Sicht heute ist ein Neubau nicht mehr notwendig. Die meisten Mitarbeiter bewegen sich eh nach extern. Besser wäre eine Klimaanlage für die Sommermonate.
fehlt
Die Firma kennt sehr gut den schwedischen Markt.
Den deutschen Markt hat die Firma nicht verstanden und sie hat noch nicht einmal verstanden, dass sie da ein Problem hat !
es klingt hart: die Firma hat in den letzten Jahren den Anschluß verloren und es ist nicht zu sehen, dass das Management den Turnaround schafft. Daher sollten die Schweden das deutsche Geschäft verkaufen solange es noch etwas wert ist. Das wäre sicher auch für die noch verbliebenen Mitarbeiter besser
es macht keinen Spaß hier zu arbeiten. Da kann ich jedem nur raten: Finger weg !
Weiterbildung ? Ach ja, in seiner Freizeit darf man sich ungehindert weiterbilden, ansonsten läuft da aber nicht viel
Gehalt wird gezahlt...
Die Firma gibt sich nach außen hin sehr sozial, auch da kann ich aber nur raten: vorher informieren !
Kommt natürlich immer auf die Persone an, generell ist sich aber jeder selbst der nächste.
Die Firma sollte eines lernen: es ist leichter für einen qualifizierten 45+ Mitarbeiter eine Alternative zu Semcon zu finden, als es für Semcon ist, überhaupt qualifiziertes Personal zu bekommen.
Aber Umgang mit selbstbewußten Mitarbeitern ist definitiv keine Stärke dieses Managements. Das war früher einmal anders in dieser Firma
Management macht einen überforderten Eindruck. Außer Sparen kommt da nicht viel. Konflikte werden nicht geklärt, sonder über Anweisungen "geregelt". Einbeziehen in Entscheidungen ? Die werden doch in Scheden getroffen !
Meine Meinung hierzu: so wie die Firma den Anschluß verloren hat, so zeigt sich das auch bei den Räumlichkeiten. Internas darf ich nicht nennen, nur kann ich jedem raten, sich darüber vorher zu informieren !
Kommuniziert wird viel, nur braucht man das nicht sehr enrst zu nehmen: Entschieden wird in Schweden !
Gemacht wird, was Deckungsbeitrag bringt, eigene Interessen haben da zurückzustehen
Ich fand es mal gut. Man konnte einiges bewegen und es hat Spaß gemacht.
....und dann hat sich die schwedische Mutter ins Geschäft von Deutschland eingemischt. Unsinnige Vorgaben und groteskes Führungsverhalten aus Schweden. Die Mutter nimmt weder wahr, dass die Arbeitskultur, die Kommunikation und die Kunden nicht mit Schweden zu vergleichen sind. Egal, mit brachialer Macht wird die Firma umorganisiert. Der Aktienkurs spricht Bände, aber die Konsequenzen in Schweden bleiben aus, man fragt sich warum.
Die Kollegen. Dann hört es auch schon auf.
Es wird kommuniziert, dass der Mitarbeiter so wichtig sei. Doch spüren die Leute davon nichts.
Die Kommunikation seitens der oberen Führungskräfte geht völlig am Ziel vorbei. Es werden lediglich Phrasen vorgetragen, bei denen eindeutig wird, dass diese Personen gar nicht selber hinter dem neuen Konzept stehen!
Eventuell sollte nicht nur bei den "einfachen" Mitarbeitern der Rotstift angesetzt werden.
Arbeitsbedingungen und Kollegen
Kommunikation
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten
Gute Arbeitsbedingungen
nationale und internationale Zusammenarbeit
Machen uns kleiner als wir sind.
Nutzt bitte interne soziale Medien für interne Themen - Danke Gery
Unser Team ist sehr heterogen, in jeder Hinsicht
Wir lernen täglich dazu
Sehr hohe Quote aktiver Mütter
Man muss technische Doku mögen, um das zu verstehen
War mal ein gutes Unternehmen und der Zusammenhalt unter den Kollegen war sicher immer ein Plus-Punkt. Aber alles ist vergänglich.
Der Abgasskandal trifft uns alle sicher hart, aber der Umgang damit kann nur noch als desaströs bezeichnet werden. Perspektivlosigkeit und Kurzarbeit sind sicher die falschen Schritten mit dieser Krise umzugehen. Hinzu kommen vollkommen sinnfreie Forderung nach 8% Rendite aus Schweden - bitte dringend in der Realität ankommen.
Die Kirse muss man nehmen wie sie kommt. Eine vollkommen sinnfreie Umorganisation die die Probelem nicht löst verunsichert nur noch viel mehr. Die Aufkündigung des Tarifvertrags setzt dem ganzen noch die Krone auf.
War eine tolle Firma. Tolle Kollegen und alles hat gepasst
Wie schon gesagt. Der fisch stinkt vom Kopf. Und daran hat sich auch nach der geplanten "Umstellung" nicht's geändert
Hört auf euer "höchstes Gut" (sollten Mitarbeiter gemeint sein)
So verdient kununu Geld.