114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist gut und die Kollegen sind toll. Wenn man nur mit diesen zu tun hätte, wäre es super. Auch wenn man keine Ambitionen hat und am liebsten nach Schema F arbeitet, ist man hier gut aufgehoben.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist unterirdisch und die Weiterbildungsmöglichkeiten sehr begrenzt. Die Kommunikation im Unternehmen ist auch nicht offen und transparent, der Flurfunk ist da meist das schnellste Weg.
Die Geschäftsführung sollte sich wirklich überlegen, wie sie mit dem Mitarbeitern umgehen möchte. Die gehäuften Kündigungen in letzter Zeit in mehreren Niederlassungen sprechen da eine eindeutige Sprache.
Die Kommunikation sollte auch offener und transparenter sein.
Mitarbeiter, die Verbesserungsvorschläge oder Anmerkungen haben, sollten nicht als Störenfriede abgestempelt werden.
Hier kann man sagen, dass es wahrscheinlich mehr Schein als Sein ist. Intern wird viel nach dem Schema Feuerwehr organisiert, was allerdings auch langsam an die Kunden durchdringt.
Allgemein wird versucht, auf alles Rücksicht zu nehmen, was allerdings auch sehr teamabhängig ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider kaum vorhanden. Durch die recht flachen Hierarchien sind auch kaum Aufstiegsmöglichkeiten breit vorhanden.
Das Gehalt ist pünktlich, das sollte allerdings auch selbstverständlich sein. Ansonsten halte ich das Gehalt für gut, es gibt auch regelmäßige Gehaltsanpassungen, auch wenn diese nicht sehr üppig sind.
Da man hauptsächlich im Schienenfahrzeugbereich unterwegs ist, werden auch viele Dienstreisen mit dem Zug erledigt. Ansonsten wird eher weniger Wert darauf gelegt, bzw. ist es egal. Das Bewusstsein wird aber immer stärker.
Der Zusammenhalt im Team war sehr gut. Von den Kollegen außerhalb des Teams hat man allerdings eher weniger mitbekommen.
Leider sehr schlecht. Wenn es Feedback gibt, nur negatives. Positive Dinge werden als Selbstverständlichkeit hingenommen.
Angebrachte Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, bis der Kunde dann nach einem Jahr kommt und einem genau das auf die Füße fällt.
Wenn Mitarbeiter unliebsam auffallen, wird mit denen auch entsprechend umgegangen, was dann teilweise in Aufforderungen zum Mobbing endet.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit gut, aber verbesserungswürdig. Zwischen den Niederlassungen besteht da schon ein großer Unterschied. Da wären 2 Monitore und höhenverstellbare Schreibtische für alle schon schön.
Die Kommunikation ist sehr abhängig vom Team bzw. vom zuständigen Projektleiter. In manchen Teams funktioniert das gut, in anderen weniger. Seitens der Geschäftsführung ist die Kommunikation, sofern vorhanden, allerdings eher intransparent.
Hier ist mir keine Benachteiligung aufgefallen, es wird ein ausgeglichenes Verhältnis angestrebt. Da das Meiste im technischen Bereich stattfindet, ist natürlich mein Männerüberschuss vorhanden.
Die Aufgaben sind relativ fest aufgeteilt, Einflussmöglichkeiten hat man darauf nicht. Es ist relativ viel Schema F.
Man hat flexible Arbeitszeiten und sollte was mit der Familie sein sind auch freie Tage sehr flexibel und kurzfristig möglich
Verbesserungsvorschläge werden berücksichtigt
Schwedische Mutter ist oft zu weit weg
Mehr Weiterbildung gewünscht
Super!
Durch Kundendruck oft Stress.
Könnte mehr sein.
Bewusstsein ja, noch zu wenig Umsetzung.
Jeder hilft , wenn es irgendwo brennt. In stressigen Phasen findet sich immer ein Kollege, der unterstützt.
Home-Office möglich.
Trotz Corona guter Austausch im Team.
Erreichbarkeit
Ausrüstung
Kompetentere Geschäftsleitung
Das Betriebsklima ist nicht (mehr) von Vertrauen geprägt.
"People first, then technology" ist nur Marketing-Gelaber. Die Realität sieht anders aus...
Flexible Arbeitszeitmodelle und Arbeitszeitgestaltung.
Wenig fachspezifische Weiterbildungen. Einarbeitung gibt es nicht.
Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar. Versprechungen / Zusagen werden nicht eingehalten.
Ausstattung ist abhängig vom Raum, d.h. nicht für alle Mitarbeiter gleich. Eher lautes Großraumbüro.
Es gibt zwar regelmäßige Meetings, der Informationsgehalt ist jedoch überschaubar.
Man wird einfach dort eingesetzt, wo es gerade brennt. Persönliche Interessen, Qualifikationen und vorherige Erfahrungen spielen dabei keine Rolle.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von kollegialem zusammenarbeiten.
Häufige Kritik vom Kunden,
miese Stimmung innerhalb der Projektteams insbesondere in den stressigen Projekten.
Die Arbeitsbelastug wechselt extrem. Es ist alles möglich, von starker Anspannung, bis zur Unterforderung. Das ist von Vorgesetzten und den Projekten, in denen man eingesetzt wird, abhängig.
Ist zwar im Aufbau, dass aber auch schon seit einigen Jahren
Die Umstellung auf IG-Metalltarif empfand ich als sehr unfair.
Man musste hier Zusagen, obwhl man seine Einstufung nicht kannte.
Dabei wurden auch noch die tägliche Kantinenunterstützung nebenbei gestrichen.
Besser verdienende Kollegen mit AT-Verträgen haben diese Subventionen aber behalten
keine Aktivitäten seitens des Arbeitgeber bekannt
Trotz der unterschiedlichen Standorte, der ständigen Umstrukturierungen und der Corona Situation, ist ein ehrliches, hilfsbereites und respektvolles Zusammenarbeiten auch unter angespannten Voraussetzung möglich.
Die meisten Vorgesetzten kommen ihrer Aufgabe nicht nach.
fachliche Führung ist nur vereinzelt anzufinden -> oftmals sind ganze Fachbereiche von ihrer Aufgabe überfordert,
Entscheidungen werden meist aus politischem Kalkül gemacht, nicht aus objektivem Abwägungen.
Entscheidungen werden nicht konsequent gemacht und auch nicht verfolgt.
positiv ist zu bewerten:
- Kaffeküche mit Kaffee for free
- angenehmer Aufenthaltsraum
- Möglichkeiten für HomeOffice unter Corona
negativ ist zu bewerten:
- keine stringenten Arbeitsprozesse etabliert
- Ablehnung vom Home Office im "Normalbetrieb ohne Corona" mit fragwürdigen Gründen; es gibt da ja wohl andere Organisationen/Unternehmen, die das scheinbar trotzdem können
Es sind zwar verschiedene Prozesse eingeführt um die Kommunikation im Unternehmen zu verbessern (regelmäßige Berichte vom CEO und HR, persönliche Gespräche, ...). Der Inhalt ist aber sehr oberflächlich und allgemein gehalten.
Ausnahme stellt hier das Thema "Corona" dar. Die Sichtweise und Anweisungen der Geschäftsleitung werden hier sehr klar und deutlich vermittelt. Wäre wünschenswert, wenn es dass auch für die Organisatioen, die Zuständigkeiten, Prozessbläufe, ... gäbe
Ich habe keine Diskriminierung in irgendeiner Form am Arbeitsplatz erlebt
Interessante Aufgaben gäbe es zuhauf, werden aber nur halbherzig seitens der Vorgesetzten verfolgt. Man redet zwar viel von neuen Herausforderungen, stellt jedoch keine Organisation, Schulungsmöglichkeiten, Entscheidungsräume, ... zur Verfügung. Seit zwei Jahren ist man in einer aktuell noch nicht abgeschlossenen Umstrukturierung gefangen. So läuft man beständig Gefahr dass Engagement und Eigeninitiative ins Leere läuft, nicht gewürdigt wird und gegen einen ausgespielt wird
Abwechslung der täglichen Arbeit. Ein guter Umgang der Mitarbeiter untereinander.
Beziehungs vitamin b. Vieles wird nur durch Beziehungen erreicht.
Kooperatives Führungsverhalten wäre sehr wünschenswert. Einige vorgesetzte sind sehr launisch.
offene, kolligiale Umgebung
Schönes neues Büro
Alle wichtigen Informationen, egal ob aus Deutschland oder von der schwedischen Mutter werden regelmäßig kommuniziert.
perfekt
spannende Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen
Hier kann ich mitbestimmen, hier gibt es spannende Aufgaben, hier kann jeder der will Verantwortung tragen
Hier kann das Betriebsklima verbessert werden
Niemanden zu etwas zwingen, was er nicht will
Offenes Betriebsklima
Ich glaube das Image ist, dass es kein echtes Image gibt.
Super flexible Arbeitszeitmodelle. Arbeitsbelastung aber manchmal von Spitzen getrieben.
Weiterbildungen gegeben. Horizontale Entwicklung uneingeschränkt gegeben. Vertikal verbesserungsfähig.
Essenszulagen und kompetetive Kompensation im Branchenvergleich der TR Dienstleister.
Schwer abhängig vom persönlichen Aufgabengebiet.
Mein Eindruck: hier wird keiner aufgrund seines Alters benachteiligt.
Jeder darf sich hier selbst realistische Ziele setzen. Eigenverantwortlichkeit ist notwendig.
Neubau Büro, gutes Equipment
Transparente Kommunikation nach innen.
offene und professionelle Atmosphäre
kollegialer und hilfsbereiter Umgang
Nichts
So verdient kununu Geld.