12 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima wird durch paar Personen extrem beeinflusst. Es wird mehr Schein statt Sein vorgespielt. Hinter dem Rücken extrem viel gelästert. Man sollte sich sehr gut seinen gegenüber anschauen. Mitarbeiter werden oft gegeneinander aufgespielt (das ist täglich). Mobbing ist die Tagesordnung. Druckausübung ist ebenfalls die Tagesordnung
Sich von entsprechenden Personen trennen, dann atmen viele Personen auf und das Betriebsklima wird angenehm.
Durch das internen Betriebsklima leidet die Arbeit
sehr schlecht, geprägt von paar Personen
Was ist das? Überstunden werden grundsätzlich vorausgesetzt, Abfeiern gibt es nicht
Karriere gibt es hier keine
eine gute Gehaltsverhandlung muß am Anfang erfolgen, danach gibt es keine mehr.
Weil die Personen Angst vor Konsequenzen haben, leidet der Zusammenhalt
Hinter dem Rücken wird nur gelästert, Mitarbeiter gegeneinander Aufgespielt
Grausam
Kommunikation ist sehr übel, es wird herablassend kommuniziert
Kühl und geprägt von sinnlosen Diskussionen und Rechtfertigungen gegenüber der Führungskräfte.
Man kann in diesem Unternehmen keinen Erfolg haben. Die "Chance" Neugeschäft" abzuwickeln ist leider aussichtslos. Man wechselt nicht ohne Grund innerhalb von wenigen Jahren 3 x den Firmennamen.
Überstunden sind selbstverständlich und werden mit der Gehaltszahlung abgegolten
Kollegen verweilen nicht länger als 12 Monate. Wörter wie z.B. Qualifikationen, Weiterbildung und Mitarbeiterbindungen sind überbewertet.
Es wird zwar viel angeboten, allerdings lohnt sich ein PKW bei dem "normalen" Gehalt nicht (Milchmädchenrechnung).
Führungskräfte spielen Kollegen untereinander aus. Konflikte werden nicht gelöst sondern angefeuert.
Bis auf die wenigen "Führungskräfte" gibt es niemanden über 45+. Die Frage ist sinnlos.
Führungskräfte schmücken sich ständig mit mittelmäßigen Erfolgen in der Vergangenheit ( 10 - 15 ) Jahre. Vertriebsstrategien werden wöchentlichen verändert. Planungen sind unmöglich.
Die Räume sind hell und freundlich. Computer sind auf dem neusten Stand.
Es wird zwar kommuniziert, allerdings haben diese nichts mit dem Job zu tun.
Hier zählt nur der Nasenfaktor. Heute kann man der gefeierte Stern am Himmel sein und morgen schon wieder auf der Abschussliste stehen.
Unabhängig in welcher Position mutiert man zum Datentypisten ohne Sinn und Verstand.
Nicht bei dieser Firma
Karriere-Perspektiven sind gegeben, jährliche Gespräche mit dem Geschäftsführer für die Entwicklungsmöglichkeiten.
Ist Okay
Respektvoller Umgang ist was anderes...
Was versprochen wird, wird nie eingehalten.
Zentral gelegene Büros
Informationsaustausch zwischen Tür und Angel....
Hohes Arbeitsaufkommen und Belastungen, (normal in der Branche)
Analog zwischen unterkühlt oder hitzig.
Wenn ich den Namen empfinde ich mitleid mit denen die Ihn nennen.
Talsohle jeder Karriere
Ausnahmen bestätigen die Regel, aber leider sehr wenige, daher nur 1 Stern.
Schon komisch das sich alle positiven Bewertungen kaum in Grammatik, Aufbau und Semantik unterscheiden.
Auch, dass ein kleines Unternehmen schon so viele hat sollte Nutzer dieser Plattform verwundern!
Des Rätsels Lösung: Zu meinen Sempart Zeiten wurde ich regelmäßig nachdrucksvoll gebeten hier positive Bewertungen zu hinterlasssen.
Dies war keine Arbeitsanweisung per se und ist somit kein Interna.
Mein Fazit zu diesem Unternehmen - Lieber länger nach Arbeit suchen als hier arbeiten.
Kommunikation hat hier Masse und die bewegt sich naturgemäß nur von oben nach unten.
Gehalt entspricht dem eines Arbeitsgebers der es nicht schafft in einem guten Jahr für die Branche (Geschäftsbericht 2013 unter Bundesanzeiger zu finden) über 400K Verlust macht.
Einige werden gut, viele schlecht aber keiner gleich behandelt.
Alle Prozesse sind so vereinfacht, dass alle Mitarbeiter beliebig austauschbar sind.
No Go:
bis zu 50! Bewerbungsgespräche in 2 Wochen können vorkommen.
Qualität sieht anders aus.
Massen-Bewerber-Haltung wie in der Lebensmittelindustrie.
nichts mehr
fast alles
schmeisst die führung raus und was sonst noch verkrustet da rumhängt
angst, stress, schlechte launen
für extene ok, intern niemals
hä? versklavt bis ans ende aller tage...
? gibt es nicht
externe sind da besser gestellt als interne
papiermüll soweit das auge reicht, hauptsache große dicke autos
? zicken, auslachen, lästern, mobben
die meisten sind unter 40, das sagt alles
unfair, überheblich, einschüchternd
geht so, kommt auf die niederlassung an
von oben nach unten, der stärkere siegt
was ist das?
nee, immer das gleiche, je weiter unten desto mehr zu tun
Die Freiheiten! Man kann sich selbst organisieren
Ohne Fleiß kein Preis
Wer will der darf
Sehr gute Fixgehälter
Mein Team hält auch in nicht so erfolgreichen Phasen zusammen
Ich hatten noch nie einen loyaleren Chef
Man wird über Zahlen etc. wöchentlich umfangreich informiert und Ziele definiert
Kein Tag ist wie der andere! Abwechslung ist einem sicher
N-I-C-H-T-S
Das Management & die Gleichgültigkeit gegenüber den Leiharbeitern.
Liquiditation
Vorgesetzte schreien auch mal, wenn Sie sich nich anders zu helfen wissen.
Als ich dort gearbeitet habe war ich Idealist - ich wollte die Firma nach vorne bringen - das hat zu meiner Kündigung geführt.
Im Nachhinein schäme ich mich auf die falschen Versprechen des Unternehmens reingefallen zu sein.
Habe es schon schlimmer erlebt, wurde dafür aber auch besser bezahlt.
Große Motoren im Management - keine Lösung außer Kündigung für Mitarbeiter, die auch aufgrund äußerer Umstände nicht "funktionieren". Egal ob Familie oder nicht.
Ich habe den Namen der Firma aus meinem Lebenslauf durch "Zeitarbeitsfirma", weil das besser ist als mich mit dem Unternehmen in Verbindung bringen zu lassen.
Teamspirit ist was ganz anderes - Zum teil wird gezielt gelästert.
Unproffessionelles Management mit ohne Strategie.
Kein Mitarbeiter wird als Person geschätzt. Das Management nimmt sich nur persönlich Zeit um Mitarbeiter zu kündigen.
Die Räume sind ok - die Autos auch - aber für die Massenabfertigung der Bewerber ist wenig Platz
Management ala Wetterfähnchen - heute dies, morgen das.
Bisher das niedrigste Gehalt, das ich je akzeptiert hatte, mit dem Versprechen die Provision würde das schnell regeln - Fakt ist: Nein
Kritik am Management ist das Karriere-KO
Für Akademiker vollkommen ungeeignet.
Die Tätigkkeit gleicht Memorie spielen mit Lebensläufen und Vakanzen, die am Fließband produziert werden sollen.
Eine lockere, aber trotzdem respektvolle Atmosphäre unter Kollegen und Vorgesetzten
Optimale Schulungsangebote für alle Mitarbeiter.
Wer will, der kann auch! Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die den individuellen Bedürfnissen entsprechen. Wer sich engagiert und mit Interesse und Leidenschaft bei der Arbeit ist, wird dafür belohnt und erhält die Möglichkeit, über seine eigenen Grenzen hinaus zu gehen.
Guter Teamspirit - auch niederlassungsübergreifend
Professionelles Management mit klaren Strategien, offen und kommunikativ.
Wertschätzung wird hier großgeschrieben. Die Geschäftsführung nimmt sich persönlich Zeit um Ideen und Belange der Mitarbeiter konstruktiv zu besprechen.
Transparente Kommunikation zwischen GF und Kollegen
Im Unternehmen wird Gleichstellung wirklich gelebt – auch Frauen in Führungspositionen
Abwechslungsreiche Aufgabengebiete - passend zu individuellen Berufserfahrungen und Kompetenzen.
Es gibt Diejenigen, die sich ergeben oder arrangiert haben und Diejenigen, die es nicht taten; diese Personen sind auch nicht mehr im Unternehmen und haben sich andere und sicher auch bessere Jobs gesucht.
Wird häufig abgestempelt als "typische Zeitarbeitsbude" und häufig nicht zu unrecht!
Gute Work-Life-Balance ist möglich. Das Unternehmen gibt internen aber auch externen Mitarbeitern u.a. die Möglichkeit vergünstigter Verträge bei einer Fitnesskette.
Um möglichst erfolgreich externe Mitarbeiter zu rekrutieren, wirbt man mit eigens vom Unternehmen gebildete Rückstellungen für Weiterbildung. Es wird ein internes Weiterbildungskonto geführt, aus welchem solche Maßnahmen finanziert werden sollen. Für interne Mitarbeiter gab es keine genaue Regelung. Weiterbildung wurde jedoch auch nicht kategorisch abgelehnt. Dann aber wohl selbstfinanziert.
In einigen Niederlassungen ist eine recht gute Stimmung. Wie in jedem Unternehmen gibt es KollegInnen und solche Mitarbeiter, die fern ab von jeder Kollegialität funktionieren.
Um die eigene Haut zu retten, gibt es vereinzelt Falschaussagen. Ziele werden nicht klar vorgegeben oder definiert. Entscheidungen scheinen im Affekt getroffen zu werden.
Räume, Arbeitsplätze und technische Ausstattung sind gut. Die eigene Software ist tatsächlich sehr gut; für die Arbeit des Mitarbeiters aber auch als Controlling- oder Kontrollinstrument für die Führungsriege. Für Vertriebler gibt es nach festen Vorgaben einen Dienstwagen.
Klassische Hierarchieverteilung und von oben herab...
Hohes Grundgehalt; über Marktdurchschnitt aber zusätzliche Provisionen eher Fehlanzeige. Kaum zu durchdringende und komplizierte Provisionsvereinbarungen, aus denen erst ab einer Anzahl von mindestens 20 externen Mitarbeitern Gelder flossen. Und die muss man erst einmal aufbauen und halten...
Hier gibt es nichts Schlechtes zu berichten.
Die Arbeit macht grundsätzlich Spaß. Der Gedanke, Menschen langfristig helfen und aus der Arbeitslosigkeit herausholen zu können, befriedigt und gibt ein gutes Gefühl. Jedoch sind die Unternehmensziele doch sehr kontrovers. Einerseits möchte man weg von der wöchentlichen Disposition, weg vom Helfergeschäft und hin zu langfristigen Projekteinsätzen, andererseits werden genau solche Kurzläufer verlangt um "Köpfe" anzubauen und die Niederlassung Darmstadt für genau dieses Helfergeschäft unternehmensweit gelobt und als Vorbild genommen. Personaldisponenten / Berater rühmen sich teilweise mit der Tatsache einen Schweißer für über 30 € / Stunde verkauft und den Mitarbeiter mit gerade einmal "EG 3" also ca. 10-11 € / Stunde eingestellt zu haben. Neue Niederlassungen werden ohne Vorbereitung, Marktforschung und Vor-Ab-Recherche eröffnet und nach daraus resultierendem Misserfolg wieder geschlossen. Ein Niederlassungsleiter erfand insgesamt 8 Mitarbeiter, um den Druck etwas von sich zu lenken. Sehr kurzfristig gedacht, da die fehlenden Arbeitszettel die Aufmerksamkeit erregten.
Das Mitarbeiter die Leistung und Engagement zeigen, auch gesehen und gefördert werden. Es werden weder vom Alter, Geschlecht oder Rasse unterschiede gemacht.
(gibt`s nichts ) - - - ;)
Die internen Mitarbeiter sind sehr engagiert und bekommen auch sehr gutes Feedback von Kunden und Mitarbeitern :)
Die Mitarbeiter werden intern sehr gut geschult (Arbeitsrecht, Arbeitssicherheit, Tarif etc.).
Die Niederlassungen arbeiten alle sehr gut und vernetzt miteinander. Es gibt keine negativen Erfahrungen von mir, sondern nette Kontakte die sich mittlerweile sogar gefestigt haben, auch wenn man viele Kilometer entfernt wohnt :)
Meine Erfahrungen waren bisher immer positiv. Bei jeglichen Fragen oder auch Entscheidungen, hatte ich stets die Niederlassungsleiter bzw. Geschäftsführung als Ansprechpartner.
Auch positiv zu erwähnen wäre, dass die Geschäftsleitung auch selber ausgewählte Seminare unterrichtet und der Mitarbeiter aus dem Erfahrungsschatz sehr profitiert.
Sehr schön und gut ausgestattete Büros :) in den einzelnen Standorten.
Positiv zu erwähnen ist bei der Kommunikation, dass aus den Führungsebenen und deren Assistenz alle Neuerungen in Bezug auf gesetzliche Abläufe sofort mitgeteilt werden, um dementsprechend schnelle Umsetzungen zu erzielen.
Die Aufgabengebiete sind sehr genau in den Positionen verteilt (Niederlassungsleitung, Vertrieb, Disponent & Assistenz) und führt daher zu einem geregelten Arbeitsablauf.
Meine Erfahrungen aus dem Vertrieb sind sehr positiv, da ein gelungener Mix aus Innen- und Außendienst besteht.
So verdient kununu Geld.