28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ok
Willkürliche Arbeitszeiten
Man leidet gemeinsam.
Klassisch top-down
Leider deutlich weniger als bei anderen Beratungen.
Tolles Team
Für eine Beratung sehr faire Arbeitszeiten. Da es eine Top-Management Beratung ist, gibt es nicht die klassische Vier-Tage Woche beim Kunden, sondern man trifft sich zu ausgewählten Meilenstein-Meetings mit dem Kunden.
Sehr offene und ehrliche Kommunikation.
Moderne Ausstattung. Alles auf dem aktuellen Stand der Technik.
Es gibt viele spannende Projekte. Man wird ab Tag 1 in die Lösungsentwicklung eingebunden und kann projektrelevante Vorschläge machen, die gehört werden.
Das es interessante Projekte gibt
Den Zusammenhalt des Teams bei manchen Projekten
Mehr Weiterbildung
SEMPORA ist eine großartige Unternehmensberatung mit einem sehr erfahrenen Team, von dem man sehr viel erlernen kann. Die Praktikanten sind nach einem Onboarding direkt in unterschiedlichen Projekten eingebunden und sind ein aktives Mitglied des Projektteams. Während meines Praktikums habe ich durch die Projekte erste Einblicke in verschiedenen Branchen (z.B. Healthcare) bekommen und selbständig interne Reports zusammengestellt. Wichtige Skills wie Excel und PowerPoint habe ich ebenfalls weiterentwickelt. Die Kollegen und die Geschäftsführung sind immer sehr hilfsbereit gewesen und sie haben viel Wert auf die Praktikantenbetreuung gelegt. Die Atmosphäre im Büro ist stets sehr offen und angenehm gewesen. Ein Praktikum bei SEMPORA würde ich daher auf jeden Fall gerne weiterempfehlen.
Mitarbeiter Feedback zulassen und es ernst nehmen
Hängt von der aktuellen Laune des Partners ab
Es wird viel hinter dem Rücken gelästert
Leider sehr hierarchisch und unflexibel
Einseitig
Ausarbeiten von Präsentationsfolien, wenig Neues oder Innovatives
Man wird vom ersten Tag an eingebunden und als vollwertiges Projektmitglied angesehen dessen Arbeit geschätzt wird. Durch die intensive Zusammenarbeit und Betreuung, gibt es eine steile Lernkurve. Der Umgang ist sowohl mit Consultants, als auch mit den Projektleitern und Partnern sehr herzlich und offen. Ein Praktikum bei SEMPORA kann ich besonders auch für "Exoten" mit naturwissenschaftlichem Hintergrund empfehlen, die Interesse an der Unternehmensberatung haben.
Für die Branche eine vergleichsweise gute Work-Life-Balance. Als Praktikant hat man klare Arbeitszeiten und es wird darauf geachtet, dass man nicht zu viel arbeitet.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war immer sehr gut.
Auch als Praktikant wird man als Projektmitglied ernst genommen und voll eingebunden. Der Umgang mit Vorgesetzten war stets sehr offen und herzlich.
Die Kommunikation war sehr gut. Mit der Umstellung auf Home-Office durch die Corona-Situation wurden auch die regelmäßigen Updates wöchentlich statt monatlich durchgeführt. Trotz der Arbeit aus dem Home-Office, hatte man das Gefühl, dass man weiterhin ein Teil des Teams war.
Sehr viele unterschiedliche und interessante Projekte.
*Den intensiven Austausch mit Consultants und Seniors. Gerade da Unterlagen wie Präsis oder Excel Tabellen oft zusammen erstellt werden, kann man hier super viel handwerkliches lernen. Ich habe stets eine Kopie des bearbeiteten Dokuments parallel auf meinem PC bearbeitet, um fitter zu werden.
*Kategorisch kein Kundenkontakt für Praktikanten: Finde ich persönlich sehr schade und eine Facette, die Consulting für viele erst interessant macht
*Pflicht im Büro Anzugshose und weißes Hemd zu tragen: Im Angesicht dessen, dass Sempora nur für Workshops beim Kunden ist und alle anderen Arbeiten aus dem Office in Bad Homburg erledigt kam es mir immer überzogen vor jeden Tag Anzug und Hemd anziehen zu müssen. Im Kundenkontakt verstehe ich den Dress Code; im Büro jedoch nicht.
*Viele Marktbearbeitungsthemen durch die Sommerpause und einen Mangel an ausreichenden Projekten. Dies war im Bewerbungsgespräch anders besprochen. Projektarbeit war zwar trotzdem dabei, jedoch weniger als besprochen.
*Keine Home-Office Möglichkeit
*Besseres Onboarding für Praktikanten
*Bessere Vorabkommunikation anstehender Projekte
Es gibt meiner Meinung nach wenig "Knowledge Databases". Die Partner und Senior Consultants haben regelmäßig Vorträge zu ausgewählten Themen oder vergangenen Projekten gehalten.
Auf Rückfrage konnte ich als Prakti hier auch problemlos teilnehmen.
Der Zusammenhalt ist intensiver als bei anderen Beratungen, da es sich im eine Botique handelt. Das Team besteht aus ~10 Leuten, die alle im Büro in Bad Homburg sind. Viele Unterlagen werden Consultant + Senior Consultant in teilweise sehr langen Meetings im Meetingraum erstellt. Es ist also eine sehr enge und intensive Zusammenarbeit
Da das Team sehr klein ist hat man auch ab Tag 1 Zugang zu den 3 Partnern.
Wer sich für Themen des OTC-Pharmamarktes begeistern kann, wird hier viel Spaß und dank der Firmengröße tolle Aufstiegschancen haben
Als Praktikant wird man in viele interessante Tätigkeiten eingebunden und erhält so einen tollen Einblick in die Arbeit einer Unternehmensberatung.
Freundliches Arbeitsumfeld, spannende und vielseitige Projekte, fairer Umgang im Zeitmanagement.
Stärkere Integration des Praktikanten in die Kommunikation mit dem Kunden.
Die Projekte die betreut werden sind häufig sehr vielseitig und decken alle Kernbereiche ab, die man mit Strategie, Marketing und Vertrieb verbindet. Wer sich in einer Strategie-Beratung zuhause fühlt, kommt hier auf seine Kosten.
Die allermeisten Kollegen bei Sempora (inklusive der Partner) sind sehr sympathisch. Gemeinsame Mittagspausen sind quasi Bestandteil der Tagesordnung und es besteht ein persönliches Interesse an den Mitarbeitern.
Praktikanten, die einen langen Zeitraum im Unternehmen verbringen, könnten noch stärker in die direkte Zusammenarbeit mit dem Kunden integriert werden.
Hier steht Fördern über Fordern. Sofern man seine Aufgaben gewissenhaft erledigt, wird man keinem Druck seitens der Consultants und Partner ausgesetzt.
Besonders im Healthcare-Sektor stark.
Abhängig von der Projektphase, aber ein Praktikant bleibt Praktikant.
Eine Menge Know-How und Verstand und trotzdem geduldig. Hier kann jeder etwas lernen.
Die ältesten Kollegen waren Mitte 30 (von den Partnern abgesehen) - der Umgang mit denen war schon okay.
Einwandfrei.
Alles schick.
Man findet immer einen (Ansprech-)Partner mit offener Tür - weiter so!
Wie in jeder Beratung auch hier abhängig von der Projektphase.
So verdient kununu Geld.