78 of 246 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
78 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
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Die Kolleg:innen.
- Kommunikation der Führung, oder besser gesagt die nicht vorhandene.
- gefühlt kaum Weitsicht in der Strategie
Liebe MDs, bitte hört euren Leuten zu statt immer eure Frontalbeschallungsbatterie abzuspulen. Bezahlt angemessen und fördert die Kultur, dann wechseln auch weniger gute Leute zur Konkurrenz.
Direktes Projekt Kollegium, sowie das Standort Kollegium super fein. Am Horizont zeigen sich aber weitere Einsparungen ein die in der Regel zu Last der Mitarbeitenden gehen.
Bei den Kunden super, sonst kennt die Firma niemand
Für Consulting Top mit ca 40 h im Schnitt
Vor allem bei Bildungsurlaub oder allem was über Online Kurse hinausgeht wird es einem schwer gemacht.
Da seit Jahren keine Anpassung erfolgte, sowie dass die für den Bonus relevanten KPIs nicht mehr erreicht werden: Hinteres Mittelfeld
Auch hier sind Handlungen nur auf Druck der Kunden entstanden
Kolleg:innen auf die 1
Gibt zwar nicht viele, aber sonst korrekt
Direkte Vorgesetzte ausserordentlich korrekt, je weiter man nach oben geht desto mehr "Boys Club"
Würde sagen mittlerweile nur noch Schnitt, vor allem die zunehmende Einsparmentalität bei Offices und dem Sägen an Benefits wirkt sich negativ aus.
Der Fisch stinkt vom Kopf und der Kopf wirkt fachlich und kommunikativ nicht professionell. Das fällt auf. Von uns Consultants wird verlangt, dass wir uns so weiterbilden, dass das Unternehmen zukunftsfähig bleibt. Das möchte ich auch dem Top Management raten. Das Fachwissen der Consultants oder die wirtschaftliche Lage ist nicht das einzige Problem.
Pink Washing par excellece, Frauen fördern aber nur fürs Image
eigentlich immer das Gleiche, aber man darf auch mal in andere Themen reinschauen
Die Probleme sind systembedingt. Da wird sich so schnell nichts verbessern.
Aktuell arbeite ich alleine an meinem Aufgabengebiet, ohne echte Zusammenarbeit im Team. Mein Vorgesetzter fragt 1-2 Mal pro Woche nach dem Fortschritt und gibt ein paar Impulse. War schon mal deutlich angenehmer.
Die Firma streicht den Großteil der Gewinnmarge ein, aber davon abgesehen, kümmert sie sich wenig um die Mitarbeiter.
Das Wort „Betriebsrat“ wird nicht gerne gehört.
"Kurzkrankheitstage" (wenn man 1 bis 5 Tage am Stück krank ist) wirken sich negativ auf den quartalsweise gezahlten Bonus aus. Da lediglich 4 solcher Kurzkrankheitstage pro Jahr ohne finanzielle Konsequenzen bleiben, führt dies faktisch dazu, dass bereits ab dem zweiten Kurzkrankheitstag innerhalb eines Quartals der Bonus reduziert wird. Diese Regelung empfinde ich als kritisch, da sie Beschäftigte bei häufigeren Kurzerkrankungen (z. B. Erkältungen) mit spürbaren finanziellen Einbußen bestraft und Anreize schafft, sich trotz Krankheit zur Arbeit zu begeben. "Langzeitkrankheit" (ab 6 Tagen am Stück) ist von dieser Regelung explizit ausgenommen und mindert den Bonus nicht.
Stark projektabhängig. Bei mir früher mal sehr gut, aber auf dem aktuellen Projekt muss ich viel arbeiten, um einen sinnvollen Beitrag zu leisten.
Wenn man sich auf dem Projekt nicht mehr weiterentwickeln kann und unzufrieden ist, wird man 1 Jahr hingehalten, bis einem der Projektwechsel ermöglicht wird. Auf dem nächsten Projekt sieht es dann auch nicht besser aus. Hauptsache der Tagessatz für den Mitarbeiter kann beim Kunden abgerechnet werden.
Vor 4 Jahren waren die Gehälter gut. Seitdem geht es bergab. Der Bonus sinkt immer weiter und die Gehälter, die den Bewerbern gezeigt werden, können schon lange nicht mehr erreicht werden. Die Führungsebene rührt keinen Finger deswegen. Nach einem Inflationsausgleich braucht man gar nicht erst fragen, das ist vergebene Mühe!
Dienstreisen primär per Bahn. Es gibt regelmäßige ESG Reports. So wie ich das Unternehmen einschätze, tun sie das aber nur, weil sie es müssen und nicht, weil sie besonders umweltbewusst sind.
Die Kollegen unter Führungsebene sind alle super und der Austausch im Büro ist top.
Wenn man der gleichen Meinung ist, ist alles super, aber sobald es Meinungsverschiedenheiten gibt, hat der Mitarbeiter das Nachsehen. Manche Führungskräfte denken, sie können alles mit ihren Mitarbeitern machen.
Die Ausstattung ist immer noch top (iPhone, MacBook, höhenverstellbare Tische im Büro)
Es gibt mindestens zweimal pro Jahr Company Calls über die aktuelle Entwicklung des Unternehmens.
Früher gab es da auch schon mal ein weihnachtliches Schmähgedicht über die Mitarbeiter.
Ich habe nicht das Gefühl, dass meine Arbeit sinnvoll ist. Man arbeitet jahrelang an einem Projekt und am Ende wird davon doch nichts produktiv genutzt. Aktuell bediene ich hauptsächlich die KI. Die Ergebnisse, die dabei rauskommen, kann niemand bewerten und es ist echt ermüdend.
- HR gibt sich wirklich Mühe die Stimmung aufrecht zu erhalten.
- Die KollegInnen auf dem Beach müssen nicht am Hungertuch nagen.
- Gehaltspolitik
- Rückschritte im Mitarbeitendenfokus -
- Viel wird angekündigt, wenig gehalten.
- Lest euch gerne die Bewertungspunkte durch.
- Wertschätzung der Mitarbeitenden nicht nur in Form von Pizza-Events ausdrücken.
- Vielleicht die Gesellschafterausschüttungen um ein paar Millionen reduzieren und dafür endlich das Thema Inflationsausgleich wirklich angehen oder zumindest mal offen darüber reden.
- Aus der Gerüchteküche, die ich in der Kommunikation angesprochen habe: Vorhaben für Betriebsratsgründungen nicht durch juristische Winkelzüge unterbinden - falls der Fokus auf Mitarbeitenden Zufriedenheit nicht nur eine Posse, sondern ein echtes Anliegen ist.
- Rechtlich saubere Arbeitsverträge aufsetzen. Wie kann der Passus zu Überstunden da immer noch drin sein?
- Ehrlichkeit im Bewerbungsprozess bezüglich der Gehälter.
- Klare Strukturen für Beförderungsprozesse - auch zwischen einzelnen Stufen (Beispiel J2 -> J3).
Abhängig vom Projekt und Lead/Partner. Aktuell geht das gut, aber hatte auch schon sehr schlechte Bedingungen.
Ich habe es neulich erst gehört, dass der Kunde ausschließlich mit uns Arbeiten will. Das Image ist also sehr gut, was sich aber nicht auf die Zahlungsbereitschaft des Kunden niederschlägt.
Wieder projektabhängig. Kann von 35 Stunden bis 60 Stunden (auch als Junior) alles dabei sein.
Es gibt wieder erste Entwicklungen in der Richtung, aber wenn es kein Geld bringt, sondern Geld kostet, wird es eher ignoriert.
Senacor scheint sich auch nicht seiner Verantwortung bewusst zu sein, wenn von MDs gesagt wird, dass man keinen Einfluss auf Nachhaltigkeit IT-Strukturen habe, obwohl man die größten Banken dDeutschlands betreut.
Wie angedeutet wird mit Beförderungen inzwischen sehr sparsam umgegangen. Beim Einstieg sollte man darauf achten sich nicht unter Wert zu verkaufen - MitarbeiterInnen werden teilweise trotz hoher Qualifikation und/oder langer Berufserfahrung als Junior 1 eingestellt.
Da die Akademie interne Fortbildungsmöglichkeiten bietet, wird den Mitarbeitenden die Nutzung von Bildungsurlaub untersagt - sehr schade, zumal die Akademie nicht alle für Senacor relevanten Themen abdeckt.
Manchmal grenzt es an eine Leidensgemeinschaft, aber das schweißt auch zusammen. Ohne die Kollegen, mit denen ich bis dato nur positive Erfahrungen gemacht habe, wäre man schon längst weg. So ist man gebunden, weil man niemanden im Stich lassen will. Und ich habe meinen link-grün-versifften Haufen inzwischen echt lieb gewonnen <3
Gemeinschaftstreffen werden immer weiter eingestampft - leider wird man nicht mehr in den Genuss kommen alle KollegInnen bei einem großen Event kennenlernen zu können.
Bezieht sich wieder auf den Vorstand - meinen direkten Leads würde ich 5 Sterne geben, aber so ist sind es aufsummiert 2 Sterne.
Es wird inzwischen viel gespart und das an allen Ecken und Enden. Macht sich auch an den Arbeitsbedingungen bemerkbar. Laptops müssen inzwischen länger im Einsatz bleiben, erforderliche Anpassungen in der Leistungen sind für Entwickler nicht zugänglich. Lizenzen werden teilweise auf Wochenbasis vergeben und müssen für jede neue Aufgabe neu angefragt werden.
Hier geht es mir vor Allem um die Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene. Diese findet als Einbahnstraße statt - "Wir haben entschieden und Ihr müsst damit leben".
Da sich kaum jemand traut vermeintliche Gerüchte auszusprechen, weil niemand zum/zur BotIn werden will, die dann negativ betrachtet werden könnte, brodelt die Küche es auf verschiedenen Ebenen, in verschiedenen Projekten und an verschiedenen Standorten.
Auch auf PartnerInnen-Ebene wird unter gewaltfreier Kommunikation teils verstanden, dass man keine Schimpfworte mehr nutzen darf, aber (paraphrasiert) Aussagen wie "Ihr seid alle zerebral suboptimiert" durchaus zulässig wären.
Das Gehalt hängt stark vom Bonus ab, der von Projekt zu Projekt variiert. Geworben wird noch mit einer 100% Bonuszahlungen, dann aber gesagt, dass man mit nicht mehr als 70% rechnen sollte.
Das Thema "Inflationsausgleich" wird seit Jahren von Mitarbeitenden auf den Tisch gebracht, aber seither geflissentlich ignoriert. Da der Bonus auch immer weiter sinkt und mit Beförderungen sehr sparsam umgegangen wird, kann es auch vorkommen, dass man nach zwei Jahren bei Senacor real weniger Geld bekommt als am Anfang.
Hatte mich damals beworben, weil spannende Themenfeld neu erschlossen werden sollten - kamen nur zum Teil und dann auch nicht wirklich mit der Überzeugung, die angekündigt waren. Mein Aufgabenprofil wich auch schnell von dem ab, worauf ich mich beworben hatte, was anfangs spannend war, aber jetzt langsam doch frustrierend wird.
Abhängig vom Projekt, aber meistens gut.
Auf Partner und Manager-Ebene gut bis sehr gut. In der Geschäftsführung ausbaufähig.
Kann verbessert werden, um wieder an alte Zeiten anknüpfen zu können. Ist aber in keinem Fall so schlecht wie beschrieben. Man ist bemüht aber teils einfach ungeschickt.
In den letzten Jahren zu starker Fokus auf Gewinne anstatt auf Mitarbeiterzufriedenheit
Mitarbeiter in den unteren und mittleren Ebenen stärker an den erwirtschafteten Gewinnen teilhaben lassen.
Auf Arbeitsebene gut, aber eher im Sinne von Leidensgenossen als begeisterten Enthusiasten für die Firma.
Nach oben hin spürbar abnehmend
Sehr gute technische Ausstattung
Die interne Kommunikation seitens der oberen Führungsebene ist miserabel
Zunehmend schlechte Gehälter, die nicht den eigenen Qualitätsanspruch Widerspiegeln
Glücksache. Kann super sein, manchmal muss aber auch einfach das getan werden, was sich verkaufen lässt.
1. Beförderungen
2. Mitarbeiterbeteiligung
1. Gehaltsbänder für Junior und Senior erhöhen, um mindestens 8% erhöhen
2. Wachstum nicht mehr forcieren oder Betriebsrat gründen, der in diesem großen Unternehmen die Belange der AN verteidigt. Ging früher ohne, jetzt sind wir aber zu groß.
3. Margenschnitt zwischen den Projekten verteilen.
4. Marktplatz für Stellen in den Projekten, damit der MA schneller wechseln kann. Aktuell wird das vom aktuellen Partner häufig verhindert
Finde ich okay, hängt aber stark vom Projekt ab. Generell aber gut.
Meiner Meinung nach vertreten wir nicht mehr den Anspruch Spitze zu sein.
Finde ich durchaus gut, auch wenn er besser sein könnte. Wenn wir uns alle zusammentun würden, könnte man sicherlich mehr bewegen, damit wir alle mehr Spaß bei der Arbeit haben.
Meiner Meinung nach nicht gut genug oder transparent. Exemplarisch steht die Löschung meiner alten Bewertung anstelle eines Kontakts.
Empfinde ich leider als stark unterdurchschnittlich, vor allem wenn man es mit den Kundengehältern vergleicht, wo Neueinstellungen häufig mehr verdienen als wir externen Mitarbeiter.
Früher waren wir meiner Meinung nach eine der Top-Beratung, heute ähnelt es eher einfachen Auftragsarbeiten für andere Unternehmen.
Trotz der Größe, immer noch Hidden Champion.
Seit Corona wird viel mehr an den Heimatstandorten oder im Home Office gearbeitet. Gegenüber der Beraterwoche ist das schon sehr angenehm.
Noch nicht perfekt aber es wird immer besser.
Smarte und motivierte Kolleg:innen, viel Fachwissen in der Firma, gute Etablierung und Ansehen bei den Kunden
Führung, fehlende Wertschätzung
Die Mitarbeiter:innen als Ressource begreifen und gezielt fördern und an das Unternehmen bilden. Die Führungsebene nach interpersonellen Fähigkeiten und Führungswillen, nicht nur nach Fachkenntnissen und Machtstreben aussuchen.
Kolleg:innen sind menschlich und fachlich top bis zur Senior-Ebene. Die Zusammenarbeit funktioniert und jede:r möchte Leistung bringen, das spürt man. Ab Lead-Ebene sind die meisten mehr darauf bedacht, sich und die eigene Meinung durchzusetzen, anstatt das Team einzubeziehen. Darunter leidet die Atmosphäre entsprechend.
Kommt sehr auf das Projekt an. Ich habe von Mehrarbeit unter der Woche bis hin zur Wochenendarbeit alles erlebt. Es gibt aber auch Zeiten, in denen 9 to 6 absolut realistisch ist.
Hängt sehr vom Zufall ab, wie die eigene Führungskraft gestrickt ist. Meiner Erfahrung nach ist konstruktives Feedback, Wertschätzung und gezielte Förderung selten. Man ist eher ein Rädchen in der Maschine. Einen extra Stern gibt es für das großflächige Schulungsangebot, für welches man neben dem Projekt aber auch erst einmal die Zeit finden muss.
Leidet durch das Verhalten und die Einstellung der Führungsebene.
Wenn Führung stattfindet, ist das am ehesten ein angenehmer Zufall. Grundsätzlich verfolgen Leads und Partner ihre eigenen Interessen im Hinblick auf Positionierung in der Firma und Optimierung der Marge. Beiläufige informelle Gespräche außerhalb der direkten Arbeitsebene oder Feedback finden nicht statt. Performance Reviews, die eigentlich jährlich stattfinden sollten, werden wiederholt verschoben und dann in kürzester Zeit abgefrühstückt. Zugesagte Opportunity Windows und Beförderungen werden ohne Erklärung nicht eingeleitet. Die Verantwortung hierzu wird auf den/die Mitarbeiter:in abgewälzt, man solle die Führungskraft wiederholt erinnern oder auch "nerven", um Beförderungen zu erwirken, was absurd ist, weil die Führungskraft in der Machtdynamik natürlich deutlich stärker ist und solche "Erinnerungen" ohne Konsequenzen ignorieren kann. So hält man keine Fachkräfte.
Offices sind gut eingerichtet und zentral. Auf vielen Projekten wird mittlerweile hauptsächlich im Homeoffice gearbeitet, bis auf vereinzelte Onsite-Treffen.
Man bekommt vieles nicht oder erst sehr spät mit, sowohl auf Firmen- als auch auf Projektebene. Es kommt oft vor, dass Abläufe geändert werden und man das nur zufällig mitbekommt, wenn man darüber stolpert. Es entsteht das Gefühl, dass man Dinge magischerweise irgendwie mitbekommen soll, obwohl keine Bemühungen in die Richtung unternommen werden.
Das Gehalt ist marktüblich gut und wurde nach der Corona-Krise nach oben korrigiert. Auszahlung ist pünktlich. Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, die weniger Stunden oder mehr Urlaubstage ermöglichen. Weitere Sozialleistungen gibt es nicht.
Ich habe keine offene Diskriminierung erlebt, aber vielfach von Kolleginnen gehört, sie hätten das Feedback erhalten, dass sie "zu aggressiv" in ihrer Persönlichkeit wären, während solches Feedback männlichen Kollegen nicht gegeben wird. Gegen die Einführung der Women@Senacor Initiative wurde sich ursprünglich von vielen männlichen Kollegen gesträubt, weil diese "Männer diskriminieren" würde. Daher würde ich sagen, es besteht eher Unwissen über strukturelle Ungleichheit und fehlende Unterstützung, als Diskriminierung.
An vielen Stellen übt man letztendlich Linienarbeit aus, nur als Externer. Die Technologien sind, wie man das von Banken und Versicherungen schon erwartet, nicht gerade cutting edge. Über Machine Learning und KI wird viel gesprochen, aber im Endeffekt wird die Arbeit ausgeübt, die die Kunden benötigen, und deren Technologie Stack ist eben meist älter.
Könnte beim Thema Gehalt besser sein
Boutiqueberatung mit guter Qualität
zu weinig Marktorientierung
zu oft Buschtrommel
Flur besser und schneller
This is how kununu makes money.