8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interner Aufstieg und Stellenwechsel möglich
- Sachbezugskarte
- Gehalt immer pünktlich da
- Internes Vergütungssystem schafft Fairness
- Kantine mit Frühstück, Getränkeautomaten
- Große Parkplätze + E-Ladesäulen kostenlos
- Umgang der GF mit den Angestellten
- Investitionsstau
- Micromanagement
- Ziemlich überflüssiger Betriebsrat
- Eigenverantwortung der Mitarbeiter fördern
- Aufgaben und Verantwortung delegieren
- Betriebsvereinbarungen einhalten
- Mobiles Arbeiten anbieten wo möglich
- Fokus auf wirklich wichtige Dinge legen
- Ehemalige Sonderzahlungen wiedereinführen
- Führungskräftetrainings anbieten + umsetzen
- Sachlich bleiben bei aufkommendem Ärger
Kollegen, Weiterbildung, Interessante Aufgaben
Die eigenen Mitarbeiter werden gefördert und auf die nächste Stufe befördert anstatt Leute von extern zu suchen
Es fehlt Personal
Home-Office 1-2 Mal die Woche
- alles in allem ist es ok
- dass das Weihnachtsgeld in Corona gestrichen wurde
- Kantine mittags wieder öffnen
- Überstunden auszahlen
- Führungskräfte schulen
seit Corona hat sich Senator stabilisiert und die Atmosphäre ist gut
tja, das war ein Ritt! Senator hat bis 2016 ja rote Zahlen geschrieben, seitdem wurde saniert, jetzt läuft es. Das hilft dem Image.
Überstunden werden erwartet, darf man/Frau dann aber wieder abfeiern
die meisten werden intern befördert, nur wenn sich kein/e geeignete/r Kandidat/in findet, wird extern gesucht. Wer was werden will, hat hier gute Chancen
echt gut, die Gehälter werden jedes Jahr im Januar in höhe der Inflationsrate des Vorjahres angepasst (maximal 4,5%), gab es dann auch gleich im Januar
Gas- und Stromverbrauch sind CO2-neutral, es gibt Elektrotankstellen kostenlos
keine Probleme, allerdings stänkert der Betriebsrat manchmal rum
sehr guter Umgang, Senator stellt auch ältere Menschen neu ein
hier hat sich ein bisschen was getan, insgesamt ist es gut. man/ Frau merkt, dass in Corona an Weiterbildungen gespart wurde und nur das nötigste genehmigt wurde
im Sommer teilweise etwas warm, da nicht überall klimatisiert. Diesen Winter hat der Chef die Heizung auf 20° runterregeln lassen wegen Ukraine, das ging aber trotzdem
es gibt ein Intranet (auch fürs Handy), da wird regelmäßig gepostet. Alle drei Monate dann noch Mitarbeiterversammlungen, also wirklich ok
absolut und ohne Einschränkung
in meiner Abteilung auf jeden Fall, in der Produktion ist es naturgemäss etwas weniger abwechslungsreich
Sicherer Arbeitsplatz, sehr faire Umgebung
Der Eigentümer ist in letzter Zeit selten vor Ort
Kantine wieder aufmachen nach Corona
guter Zusammenhalt, faires Klima
hat sich deutlich verbessert
In der Hochsaison gibt’s Wochenendarbeit
Beförderungen sind hauptsächlich intern
Senator zahlt über Tarif, im Januar wird immer die Inflation ausgeglichen
es gibt Elektrotankstellen kostenlos
Kein Mobbing, die Leitung achtet auf guten Umgang
ist ok
Kommt natürlich auf die Abteilung an, bei uns ist alles ok
alles sauber und ordentlich
es wird viel kommuniziert (Mitarbeierversammlungen, neues Intranet)
Die Unternehmenswerte werden täglich gelebt
Ein Mittelstandsunternehmen ist hier natürlich begrenzt. Es erden hauptsächlich Mitarbeiter aus dem Unternehmen befördert, keine externen
./.
Das unternehmerische Risiko wird nach unten hin abgegeben (aber im negativen Sinne). Alle Benefits und Errungenschaften aus "alten Zeiten" wurden längst aufgekündigt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gestrichen. Die Kantine ist zu. Das Personal ist an der Belastungsgrenze.
Man sollte ich auf das Wesentliche konzentrieren. Dann braucht man auch nicht ständig auf den Staat schimpfen und die Schuld bei anderen suchen
Die Angst geht wieder um. "Wer ist der Nächste, der gehen muss...?" Die Wirtschaftskrise kommt gerade recht, so hat man das Gefühl!
In der näheren Umgebung, im Ort eher Katastrophe
Unter den KollegenInnen ist der Zusammenhalt noch gut
Betrachtet man die oberste Etage ... eher sogar nur 1 Stern !
Seit Corona geht es mit dem Unternehmen bergab.
Die Motivation aller Mitarbeiter sinkt mit jedem neuen Tag.
Viele Kollegen verlassen fluchtartig das Unternehmen oder andere werden gekündigt. Das liest sich nicht gut in den lokalen Zeitungen.
Die geringe Motivation spiegelt sich auch bei der Zusammenarbeit wieder.
Die direkten Vorgesetzten tun ihr bestes und sind fair. Alle Entscheidungen die von weiter oben kommen sind miserabel.
In der Produktion an heißen Sommertagen unerträglich. Da bringen auch die günstigen Ventilatoren keine Besserung.
Bei allen Mitarbeiterversammlungen werden lediglich schlechte Nachrichten übermittelt. Immer wieder werden Dinge versprochen, die nicht eingehalten werden.
Immer mehr hinzukommende Aufgaben mit mehr Verantwortung bringen das selbe kleine Taschengeld.
Seit Corona werden keine Investitionen mehr getätigt. Neue Ideen werden nicht mehr zur Kenntnis genommen und somit auch nicht umgesetzt.
Es gibt genug Parkplätze, der Eigentümer ist häufig da und kennt alle Details
Früher war es ungerecht (ist aber seit Corona vorbei denn jetzt sind alle transparent eingestuft)
Mittagspause sollte länger sein
Kollegen halten gut zusammen, es gibt kostenloses Wasser und Mittagessen für 3,00 Euro
Hat sich total verbessert. Seit der neue Eigentümer da ist geht es langsam aber sicher aufwärts
Momentan Kurzarbeit. Sonst wird bei Überstunden auch Freizeit gegeben
Momentan alles gestoppt nur Stellen werden nach wie vor ausgeschrieben
Es wird nach Tarif bezahlt und durch die Neugruppierung ist es jetzt auch für alle gerecht
Die Einführung der 40 Stunden Woche war schon hart und dieses und nächstes Jahr gibt es kein Weihnachtsgeld. Bei anderen Unternehmen wird aber wegen Corona gekündigt bei Senator nicht
Der Betriebsrat ist nur auf seinen eigenen Vorteil aus. Unter Kollegen hilft man sich
Ältere Kollegen sind komplett Teil des Teams
In meiner Abteilung gut, bei anderen weiß ich es nicht. Es gibt die Senator Werte, die überall auf Plakaten hängen
Im Gegensatz zu meinem letzten Arbeitgeber sehr gut. Alles Sauber, man bekommt Arbeitsschuhe und Polos von Engelbert Strauß
Hat sich verbessert, es gibt fast wöchentlich Aushänge und man kann neuerdings auch Einzelgespräche beim Eigentümer machen
Frauen und Männer gleich und man kann auch Teilzeit machen
In der Druckerei kann man an fast allen Maschinen eingesetzt werden wenn man sich gut anstellt und bemüht
Konsequente Führung seit zwei drei Jahren, teilweise zwar harte Entscheidungen aber man weiß immer woran man ist. Mitarbeiter werden fair behandelt ohne Sonderregelungen.
Erwartung an Führungskräfte scheint hier und da etwas zu hoch. Da gab es in letzter Zeit einige die gehen mussten weil sie die Leistung nicht gebracht haben.
Mittagspause sollte länger sein und Kantine kostenlos.
Vernünftiger Umgang der Kollegen untereinander. Vorgesetzte sind unterschiedlich kompetent. Die Geschäftsführung bemüht sich um die Einhaltung von Unternehmenswerten
Image hat mega aufgeholt. Inzwischen ist Senator wieder unter den Top3 der Branche.
Work Life Balance hat sich in den letzten Jahre veschlechtert. Gerade im Winter ist die Auslastung hoch und dann werden auch viele Überstunden gefordert. Aber dafür ist im Sommer auch früher Schluss und es gibt Brückentage die für alle frei sind.
Für Weiterbildung muss man klar etwas eigenes einbringen. Es wird viel für Führungsqualitäten getan. Ansonsten Erste Hilfe und Schulung an den Maschinen.
Gehalt ist wie vor Ort üblich. Bei viel Leistung wird auch viel entlohnt. Die Gehälter steigen jährlich um die Inflationsrate. Am Ende des Jahres gibt es seit einem Jahr eine Beteiligung am Ergebnis.
Senator achtet sehr auf Umweltstandards. Es gibt diverse Zertifikate und ein eigenes Umweltprogramm.
Die meisten halten bei Senator zusammen. Viele Kollegen sind schon lange im Betrieb und man kann sich auf jeden verlassen.
Wertschätzung ist vorhanden. Sie müssen viel beitragen
Die Vorgesetzten bemühen sich meistens sehr. Seit dem der neue Geschäftsführer da ist (etwa 3 Jahre) hat sich der Anspruch an alle deutlich erhöht. Es gibt keine Rollen bei denen man sich ausruhen kann. Das merken auch die Chefs.
In der Produktion viel Schichtarbeit. In der Verwaltung gibt es Schreibtische mit elektrischer Höhenverstellung.
Es gibt regelmäßig die sogenannten Mitarbeiterdialoge. Zusätzlich wurden vor zwei Jahren in jedem Werk Schaukästen aufgestellt. Hier informieren Personalbereich, Betriebsrat und Geschäftsführung mit ausgehängten Informationen.
Es werden keine Unteschiede nach Geschlechtern gemacht. Zwar hat Senator mehr männliche als weibliche Führungskräfte, aber in letzter Zeit wurden mehr Frauen als Männer befördert. Man kann 1 x Pro Jahr seine Arbeitszeit frei wählen.
Produktion ist halt Produktion. Aber es wird viel qualifiziert und es werden auch Kollegen befördert.