28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts ...
Alles von Grund auf ...angefangen von der Leitung bis hin zu einer vollständigen Renovierung ....
Ständige Überstunden , unfreundliche Leitung und ein ständiges kommen und gehen an Mitarbeitern ...Bewohner die sich nicht mehr wohl dort fühlen...man bekommt keinerlei Einarbeitung. ..
Zu Recht einen schlechten Ruf
Ständig nur Überstunden ohne Absprache und alleine arbeiten im Spätdienst
Bis auf wenige Ausnahmen gar nicht vorhanden da nur übereinander gelästert wird sobald einer den Raum verlässt ..Zudem völlig von sich selbst überzeugte Mitarbeiter vor allem auf der 2
Unfreundlich den Mitarbeitern gegenüber und hält sich nicht an gesetzliche Vorschriften ...es wird zb erwartet das man als Queereinsteiger Kompressionsstrümpfe anzieht obwohl man das als Queereinsteiger eigentlich gar nicht darf und es wird einem nichtmal gezeigt und wenn man nachfragt bekommt man pampige Reaktionen
Nachdem man selbst dort gekündigt hat werden einem die Überstunden einbehalten und die gesetzlichen Urlaubstage werden nicht ausgezahlt die einem noch zustehen
Es gibt die Lieblinge im Haus die werden bevorzugt
Die Bezahlung ist gut , Azubis werden gerne genommen
Mehr Transparenz zu den Überstunden die dürfen nicht plötzlich verschwinden jeder Mitarbeiter muss nachverfolgen können wo seine stunden hin sind
Am besten feste Stationen bilden ohne viel wechsel
Nicht das beste leider
Kommt drauf an ob man Teilzeit oder Vollzeit beschäftigt ist
Das Team hält zusammen
Mit der Heimleiterin kann man sich gut verstehen
Für mich ist es in Ordnung man weiss worauf man sich in einem Altenheim einlässt
Betriebsarzt, Bekleidung
90% der Mitarbeiter kommen nicht mehr gerne zur Arbeit. Alle ziehen den Kopf ein, vor neuen abstrusen Vorgaben ohne Sinn und Verstand.
Wer nicht ohne den Mund zu halten mitzieht, wird solange gegängelt bis er von selbst geht.
Gerne wird davon geredet das Mitarbeiter nur alles schlecht reden. Das ist nicht der Fall. Eventuell den Tatsachen ins Auge blicken, das einige für ihre Jobs nicht geeignet sind.
Dienstpläne die stehen werden von heute auf morgen geändert. Verträge sind dabei egal, 14 Tage Dienste dafür realität.
Bloß kein Euro zuviel an die Mitarbeiter!
Untereinander versucht man irgendwie zu unterstützen und halt zu geben.
Keine Entlastungen.
Dafür gibt es keine Worte. Der Geschäftsführer hat 4 ganz schlechte Führungskräfte und lässt sich derart blenden, dafür gibt es schon keine Ausrede mehr.
Die HL übernimmt alle Aufgaben, informiert aber nicht oder unzureichend.
Lieblinge werden bevorzugt.
Beruflich treffend.
Benefits, Betriebsrente
Das sind leider soviel, dafür reicht der Platz gar nicht aus. Die Mitarbeiter sind eigentlich nur noch für die Kollegen und Bewohner da.
Wieder aufgewärmt schmeckt nur Gulasch. Was beim ersten Mal nicht funktioniert, funktioniert auch beim 3. Mal nicht. Es fehlt an Kompetenz und Menschlichkeit seitens der höheren Führung! Endlich vernünftige Sonderzahlungen wären auch wünschenswert.
Fairness und Vertrauen sucht man hier vergeblich.
Nach außen versucht man das Bild zu waren, innen ist allerdings nichts toll in der Kommunikation. Alle die nicht strickt und bedingungslos tun was verlangt wird, manchmal auch hart am Gesetz, geht. Bewohner wie Mitarbeiter.
Das ist Tagesformabhängig. Bei der Fluktuation sollten dringend Köpfe getauscht werden und zwar nicht vom Personal...
Auf dem Nullpunkt.
Das man auch mal eine zweite Chance bekommt
Nichts
Gut am Gehalt könnten sie noch arbeiten
Ich finde es gut, dass es viele Mitarbeiter gibt, die sich für die Pflegebedürftigen einsetzen und auch wirklich daran bedacht sind, zu pflegen.
Das der Ruf leider gerechtfertigt ist. Es könnte ein so schönes Haus sein. Es könnte ein Ort nicht nur zum Leben sondern auch zum Wohnen und sich wohlfühlen sein. Leider liegen die Pflegebedürftigen Tränen verlaufen im Bett, ohne Lebensqualität weil ihnen das Gefühl gegeben wird, dass sie keine Rechte über sich selbst mehr im Leben haben.
Führungskräfte sollten Führen. Sie sollten eine klare Linie und Struktur angeben. Es sollte mehr Anerkennung für die Mitarbeiter geben, die wirklich noch gerne arbeiten.
Leider schwankt die Arbeitsatmosphäre, überwiegend macht jeder was er/sie möchte ohne auf die Leidtragenden Pflegebedürftigen zu achten.
Darüber muss man nichts mehr sagen.
Von einer Work-Life-Balance kann nicht gesprochen werden, wenn man an seinem freien Tagen angerufen wird, oder man frei bekommt aufgrund von Terminen und es einem erst morgens beim Arbeitsbeginn gesagt wird. Zudem ist man auch immer im Kopf bei der Arbeit.
Zwischen manchen eingespielten Kollegen gibt es super Zusammenhalt, leider gibt es immernoch viele die quer schiessen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist super! Die dürfen sich noch kaputter arbeiten als die jungen, die mit ihren Smartphonen irgendwo rum sitzen.
Die Vorgesetzten widersprechen sich gegenseitig. Keiner weiß, was der andere verspricht.
Die Kommunikation ist leider überwiegend mangelhaft, das führt ständig zu Verzögerungen oder Versäumnissen
Gibt viele schlechtere Gehälter im Umkreis
Gleichberechtigung ist schwierig, lassen wir das.
Interessant sind die Aufgaben alle mal, die Pflege hat schon ein großes aufmaß an Aufgaben die übernommen werden. Und egal welche Qualifikation ein Mensch hat, die Aufgaben von den anderen oder anders Qualifizierten kann er/sie ja gleich mit übernehmen.
Gerade in der heutigen Zeit ist eine gute Bezahlung das A und O. Da bitte dringen handeln.
Ich wünsche mir mehr Zuspruch vom AG. Ein Zeichen, dass er da ist, zu uns steht und sieht was wir täglich leisten.
Geht man den dauernörgelnden Kollegen aus dem Weg, macht die Arbeit im Herminenhof seit vielen Jahren sehr viel Spaß
Dieses wurde leider von inkompetenten Nichtswissern zerstört. Die verbleibende Belegschaft tut jedoch alles, um das Image wieder herzustellen und die Scherben aufzusammeln.
Es sind harte Zeiten in der Pflege. Das ist leider in jedem Heim so.
Das Gehalt kommt immer pünktlich! Allerdings ist im Vergleich zu anderen AG leider definitiv noch Luft nach oben.
Auch Bereichsübergreifend macht es mit den richtigen Kollegen einfach Spaß.
Ich möchte mich weder beschweren, noch mit ihnen tauschen müssen.
Es wurde schon sehr stark aufgerüstet. Dennoch ist vieles in die Jahre gekommen. Das Thema Fahrstuhl reißt nicht ab.
An der Kommunikation muss dringend gearbeitet werden, aber der Weg ist geebnet.
Hier ist jeder Teil vom Ganzen (wenn er/sie denn will)
Jeder Tag ist anders
Es war der schlechteste Arbeitgeber den ich jemals hatte . Prämien fürs einspringen wurden nie bezahlt das gibt es nur im Herminenhof sowas kein Arbeitgeber hat bisher sowas gebracht
Man hat schon drauf geachtet das man nicht zu viele Tage am Stück arbeitet
Die ältete ü60 musste meistens alleine in der Schicht mit 28 Bewohnern arbeiten
Alleine musste man leider oft arbeiten mit knapp 30 Bewohnern
Man wird nicht nach Vorstellungen gefragt es wird einfach ein Vertrag in die Hand gedrückt und den soll man unterschreiben
Das Haus ist schön und es gibt sehr fähige und engagierte Mitarbeiter.
Starre Hierarchien, Ignoranz der Geschäftsführung, Unfähigkeit sich an modernen Führungsstilen zu orientieren.
Es sollte grundlegend ein Umdenken stattfinden. Es wird ein sehr krankes System aufrecht erhalten. Man bewegt sich im Rahmen der strafbaren Handlungen und definitiv der gefährlichen Pflege. Von oben wird Zeitarbeit als Übergangslösung abgelehnt. Nur in seltenen Situationen darf um Hilfe ersucht werden. Gleichzeitig werden die bestehenden Mitarbeiter aber ausgenutzt und an den Rand des Machbaren gebracht. In Meetings mit der Geschäftsführung wird schnell klar, dass man Bedingungslosen Gehorsam erwartet. Eigeninitiative wird blockiert, Ideen und Kritik werden nicht angenommen.
Es gibt in den Teams teils einen tollen Zusammenhalt und die Arbeit kann Spaß machen. Wie überall ist Sympathie entscheidend. Von Seiten der Geschäftsführung wird dies jedoch kategorisch versucht zu verhindern. Teambuilding- Maßnahmen sind nicht gerne gesehen. Generell herrscht ein recht kühler Umgangston der sicher gewöhnungsbedürftig ist.
Zurecht sehr schlecht.
Es wird erwartet dass man permanent bereit steht, private Interessen hinten an stellt und gerne einspringt. Überstunden werden erwartet. Täglich ändernde Pläne sind an der Tagesordnung. Das Privatleben leidet massiv.
Kostet Geld und wird sehr sehr begrenzt angeboten. Starke Mitarbeiter werden ausgebremst.
Das Gehalt ist okay, wird pünktlich gezahlt, ist wettbewerbskonform.
Dies habe ich generell als sehr gut wahrgenommen.
Ja, da wird Rücksicht genommen
Es findet keine faire, ehrliche und verbindliche Kommunikation von oben statt. Es herrscht ein autoritärer Führungsstil der lediglich die Marschroute aufzeigt, jedoch sämtliche Mitarbeit an der Ausgestaltung dieses Weges unterdrückt. Gute Ideen und Vorschläge werden ignoriert. Meinung darf man nicht haben, es wird erwartet, dass man in Spur läuft oder den Mund hält. Andernfalls steht man direkt vor der Tür wenn man sich doch äußert. Eine Interimsleitung ist eben nicht immer Mittel der Wahl um kaputte Strukturen aufzubauen. Es macht eher noch mehr kaputt.
Sehr okay könnte es sein.
Es wird gerne geredet. Hinter dem Rücken, über den Anderen, vermeintliche Fehler und Defizite sind Tratsch auf allen Ebenen. Selten trifft die Leitung aber mal den Ton im Gespräch MIT den Mitarbeitenden. Es wird geheuchelt, aber hinter der verschlossenen Tür hört sich das ganz anders an. Es gibt keine faire und ehrliche Kommunikation seitens der Leitung und auch der Geschäftsführung.
Jeder ird gleich mies behandelt.
Interessant war nur wie der Dienstplan für den nächsten Tag aussieht. Du weißt nie welchen Dienst du hast, noch ob du evtl als Fachkraft alleine für das ganze Haus zuständig bist.
Nichts.
Gefährliche Pflege wird in Kauf genommen. Fachkraftmangel in nahezu jeder Schicht. Teilweise eine PFK für 120 Bewohner (was von GF toleriert und abgesegnet wird). Pflegekräfte arbeiten oft alleine auf Station (zwischen 20 - 28 Bewohnern). MA machen teilweise was sie wollen ohne Konsequenzen durch AG.
Alles.
Druck, extremer Arbeitsaufwand, keine planbaren Dienstpläne erzeugen Spannungen und Unzufriedenheit.
Zurecht sinkend
Planbare Freizeit ist Mangelware. Überstunden gerne genommen vom AG.
Kaum (sinnvolle) Fortbildungen.
Gehalt sollte man aushandeln. Keine festen Tarife o.ä.
Je nach Station mal gut, mal katastrophal.
Leere Versprechungen und sinnlose Planungen.
Tägliche Unterbesetzung!! Nur Stress, nur Druck. Alles zu Ungunsten der Bewohner. Traurig. Gefährliche Pflege wo man nur hinsieht.
Es wird übereinander aber nicht miteinander gesprochen. Ständige Informationslücken.
So verdient kununu Geld.