2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Betriebsrat und die Geschäftsführung das Personal unterstützen und hinter den Mitarbeitenden stehen, wodurch ein Gefühl der Rückendeckung und Sicherheit im Arbeitsalltag entsteht.
Kritisch zu bewerten ist der Führungsstil der Heimleitung, der Pflegedienstleitung sowie der Wohnbereichsleitung, der von vielen Mitarbeitenden als stark direktiv und wenig mitarbeiterorientiert wahrgenommen wird. Dies führt dazu, dass fachliche Kompetenzen nicht ausreichend anerkannt werden, Meinungsäußerungen nur eingeschränkt möglich sind und das Arbeitsklima spürbar belastet wird.
Um das Arbeitsklima und die Motivation der Mitarbeitenden nachhaltig zu verbessern, wird empfohlen, den Führungsstil zu reflektieren und stärker auf wertschätzende Kommunikation und partizipative Entscheidungsprozesse zu setzen. Eine konsequente Anerkennung der fachlichen Kompetenzen aller Mitarbeitenden sowie die Förderung von Gleichberechtigung im Team könnten dazu beitragen, Vertrauen und Zusammenhalt zu stärken und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz deutlich zu erhöhen.
Es besteht eine hohe Arbeitsbelastung für die Mitarbeitenden. Fachliche Kompetenzen werden nur eingeschränkt berücksichtigt. Die Führungsstruktur ist stark autoritär geprägt.
Das Image der Einrichtung wird von Mitarbeitenden und externen Beobachtern derzeit als stark negativ wahrgenommen. Entscheidungen und Führungspraktiken werden kritisch beurteilt, wodurch Vertrauen und Ansehen in der Öffentlichkeit sowie innerhalb des Teams eingeschränkt sind. Das negative Bild wirkt sich sowohl auf die Mitarbeitermotivation als auch auf die Außenwahrnehmung der Einrichtung aus.
Die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden ist erheblich beeinträchtigt durch einen sehr hohen arbeitsbezogenen Druck infolge eines stark bestimmenden Führungsstils, bei dem fachliche Rollen und Meinungsäußerungen nur eingeschränkt berücksichtigt werden und der von vielen als einschüchternd wahrgenommen wird.
Im Haus besteht grundsätzlich die Möglichkeit, eine Ausbildung zu absolvieren. Einige Auszubildende, insbesondere externe Schüler aus dem Weilburger Kreiskrankenhaus, äußern jedoch Unsicherheiten bezüglich Außeneinsätzen, da der Führungsstil der Heimleitung und der Pflegedienstleitung von ihnen als stark direktiv wahrgenommen wird.
Wir sehen hier noch Entwicklungspotenzial.
Ein ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein ist im Arbeitsalltag derzeit nur eingeschränkt erkennbar und wird von Mitarbeitenden als nicht ausreichend gefördert wahrgenommen.
Innerhalb des Teams ist ein verstärkter Zusammenhalt in einzelnen Gruppen zu beobachten. Dieser entwickelt sich als Reaktion auf einen stark bestimmenden Führungsstil und dient der gegenseitigen Absicherung.
Keine Vorkommnisse
Das Verhalten der Vorgesetzten ist durch einen stark direktiven Führungsstil geprägt, der mit hohem Druck auf die Mitarbeitenden einhergeht. Fachliche Rollen und Kompetenzen werden nicht durchgängig anerkannt, Meinungsäußerungen nur eingeschränkt zugelassen. Der Umgangston wird von Mitarbeitenden als unangemessen hart wahrgenommen und teilweise als einschüchternd erlebt, was sich belastend auf Arbeitsklima, Zusammenarbeit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden auswirkt.
Die Arbeitsbedingungen werden insgesamt als unzureichend wahrgenommen, geprägt von hohem Arbeitsdruck, eingeschränkten Mitwirkungsmöglichkeiten, mangelnder Wertschätzung fachlicher Kompetenzen sowie einem belastenden, stark direktiven Führungsstil, was sich negativ auf Arbeitsklima und Motivation auswirkt.
Die Übergaben werden im Team durchgeführt. Pflegehelferinnen und Pflegehelfer sind an bestimmten Tagen (dienstags und donnerstags) nicht in den Übergabeprozess eingebunden, wodurch wichtige Informationen verloren gehen und Umsetzungsdefizite entstehen können. Zudem wird die Kommunikation durch strikte Regeln, wie etwa das Verbot der Handynutzung am Arbeitsplatz unter Androhung einer Abmahnung, stark reglementiert – ein Vorgehen, das in unserer heutigen, digital geprägten Arbeitswelt als sehr restriktiv empfunden wird.
Der stark direktive Führungsstil sowie der hohe arbeitsbezogene Druck tragen dazu bei, dass sich nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen wertgeschätzt oder gehört fühlen. Dies wirkt sich belastend auf das Arbeitsklima, den Teamzusammenhalt und das individuelle Wohlbefinden aus.
Die Aufgabenstruktur bietet derzeit nur begrenzte Möglichkeiten zur fachlichen Entfaltung oder Übernahme abwechslungsreicher Tätigkeiten. In Verbindung mit dem stark direktiven Führungsstil und dem hohen Arbeitsdruck entsteht für viele Mitarbeitende der Eindruck einer überwiegend ausführenden Tätigkeit ohne ausreichende Gestaltungs- und Entwicklungsspielräume.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Der Umgang mit dem Personal ist sehr schlecht.
Ein angemessener Umgang mit dem Personal wäre ein Anfang.
Gedrückte Stimmung. Es herrscht kein gutes Betriebsklima.
Sehr schlechter Ruf und schlechte Bewertungen
Urlaub wird nach Sympathie vergeben.
Nur für Auserwählte
Teilweise kein guter Zusammenhalt, da einige Kollegen gerne Fehler oder private Informationen an die Leitung weitergeben. Es herrscht eher eine vorsichtige und misstrauische Atmosphäre.
Hier wird man nur geschätzt wenn man keine eigene Meinung hat und still ist.
Ohne Wertschätzung und Empathie
Die gesamte Ausstattung könnte verbessert werden
Lange Vorträge der Vorgesetzten. Die Angestellten schweigen besser.
Das zu niedrige Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Das Arbeitspensum ist nicht zu schaffen.