16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nette Kollegen
- keine Struktur
- keine Benefits (jedenfalls nicht für Helfer)
- Essen wird lieber entsorgt, statt das Mitarbeiter essen dürfen
- keine Zeit für Bewohner
- ständig unterbesetzt
- immer die gleichen feiern Krank
- viel Personal Wechsel
- viel Personal kann kein Deutsch
Komplette Struktur überdenken! Vernünftige Führungsposition besetzten - Wie soll eine Heimleitung ohne medizinische Ausbildung eine vernünftige Führung darstellen?
Einige Kollegen machen den Tag schöner. Allerdings ist das Arbeitspensum an manchen Tagen kaum zu schaffen. Wer leidet, sind die Bewohner. Standard Aussage mancher Kollegen: ''Ich habe keine Zeit, mache ich später''
Das Haus hat nicht Grundlos einen schlechten Ruf.
An freien Tagen einspringen ist Standard. Viele Kollegen kommen deutlich früher zur Arbeit, bleiben länger um das Arbeitspensum zu schaffen. Andere Kollegen gönnen sich regelmäßig frei auf gelben Schein.
Kaum bis gar nicht.
Gehalt ist ok, mehr aber auch nicht.
- Müll könnte eingespart werden
- Essen wird lieber entsorgt, Mitarbeiter hätten beim mit essen sonst eine Bereicherung
Einige Kollegen halten gut zusammen, andere gar nicht.
Jeder darf arbeiten, egal ob mit Schmerzen oder ohne.
Hier steht die Hierarchie ganz oben
Schlecht. Im ganzen Haus gibt es 1 Lifter, dementsprechend werden die Bewohner lieber ''schnell'' so raus geholt & Stürze riskiert.
wenig bis kaum vorhanden
0 ! Schon bei der Jobsuche fällt auf, dass Fachkräfte anders behandelt werden. Pflegehelfer machen die meisten Aufgaben, werden aber wie Fußabtreter behandelt.
Täglich gleichbleibende Aufgaben
Nichts
Alles
Komplett neue führungsetage die schrei Pdl muss weg sowie heimleitung die das deckt.
Schreiende PDL hat das Sagen sonst wird man Mundtot gemacht.
Ruf total ruiniert
Keine
Null
Gehalt sehr schlecht unter Mindestlohn
Keine
Absolut kein Zusammhalt
Absolut inakzeptabel
Fass ohne Boden. Respektlos und man wird sogar bedroht.
Schlecht bis nicht vorhanden
Nicht Vorhanden
Keine Gleichberechtigung dort.
Nein
Die Arbeit mit den Bewohnern an sich ist sinnvoll und wichtig. Einzelne Aufgaben und der Kontakt zu den Bewohnern können erfüllend sein, wenn ausreichend Zeit, Personal und Unterstützung vorhanden wären.
Unklare Strukturen, chronischer Personalmangel und mangelnde Unterstützung im Arbeitsalltag. Pflegehelfer werden häufig allein gelassen und zusätzlich belastet. Dienst- und Urlaubsplanung sind intransparent und konfliktbehaftet. Kommunikation, Führung und Wertschätzung fehlen, ebenso ein respektvoller Umgang untereinander.
Es braucht klarere Strukturen, eine realistische Personalplanung und transparente Kommunikation. Dienst- und Urlaubsplanung sollten fair, frühzeitig und nachvollziehbar erfolgen. Pflegehelfer und Fachkräfte sollten gleichwertig respektiert und unterstützt werden. Zudem wäre ein wertschätzender, professioneller Umgangston auf allen Ebenen notwendig.
Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft angespannt und belastend. Personalmangel, Überforderung und fehlende Wertschätzung prägten den Alltag. Mitarbeitende fühlten sich häufig allein gelassen und nicht ernst genommen. Beschwerden oder Rückmeldungen führten eher zu zusätzlichem Druck als zu Verbesserungen.
Das nach außen vermittelte Bild passt nicht zur internen Realität. Nach außen wirkt der Arbeitgeber professionell, intern herrschen organisatorische Probleme und Unzufriedenheit.
Dienstpläne wurden häufig entgegen geäußerter Wünsche geschrieben und teilweise erst wenige Tage vor Monatswechsel veröffentlicht.
Es gibt keine erkennbaren Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Pflegehelfer übernehmen mehr Verantwortung als sie dürfen ohne entsprechende Anerkennung.
Zusatzleistungen sind intransparent geregelt. Mit Weihnachtsgeld wird zwar geworben, dieses erhalten jedoch verlässlich nur Fachkräfte. Für Pflegehelfer ist es unklar, ob und in welcher Höhe gezahlt wird. Jeder Pflegehelfer bekommt eine andere Summe . Auch die beworbene Gesundheitskarte existiert ausschließlich für Fachkräfte.
Die Kommunikation zu finanziellen Themen war unklar und ausweichend, was zu Unsicherheit führte.
Ein verantwortungsvoller sozialer Umgang sowohl mit Mitarbeitenden als auch mit Bewohnern war kaum erkennbar. Menschliche Bedürfnisse traten häufig hinter organisatorische Defizite zurück.
Der Zusammenhalt im Team war schwach. Pflegehelfer mussten regelmäßig Aufgaben von Fachkräften übernehmen, während Unterstützung in umgekehrter Richtung kaum bis garnicht vorhanden war
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang wurde nicht konsequent gelebt. Alter, Erfahrung oder Zugehörigkeit führten nicht automatisch zu Anerkennung. Auch hier fehlte Unterstützung, und Belastungen wurden nicht ausreichend berücksichtigt.
Die Pflegedienstleitung wirkte dauerhaft überfordert und organisatorisch stark belastet. Der Umgangston war häufig schnippisch gegenüber Mitarbeitenden aller Berufsgruppen sowie externen Anrufern. Dieses Verhalten wurde meist mit Stress entschuldigt, änderte sich jedoch nicht.
Die Arbeitsbedingungen waren extrem belastend. Pflegehelfer standen häufig allein in der Versorgung, mussten Bewohner alleine waschen, lagern und ins Bett bringen. Unterstützung durch Fachkräfte blieb trotz offensichtlicher Überlastung oft aus.
Auch die Urlaubsplanung war stark eingeschränkt. Urlaub konnte nicht frei gewählt werden, da zeitgleich nur zwei bis drei Pflegehelfer Urlaub nehmen durften. Dadurch kam es vor, dass Mitarbeitende monatelang keinen Urlaub nehmen konnten oder mit über 20 verbleibenden Urlaubstagen ins neue Jahr gingen.
Selbst dann wurden größere Besprechungsrunden einberufen, in denen im Plenum darüber diskutiert und gestritten wurde, wer wann Urlaub nehmen darf. Dies wurde als sehr belastend und wenig wertschätzend empfunden.
Die Kommunikation war insgesamt unzureichend. Bei Krankheit oder frei wurde man teilweise täglich oder mehrfach kontaktiert. Auch bei Themen wie Dienstplanung, Arbeitsbelastung oder Gehalt fehlten klare und verlässliche Informationen.
Es kam zu diskriminierendem Verhalten. Einzelne Kolleg*innen äußerten sich rassistisch, zudem gab es Beleidigungen aufgrund von Körper oder Aussehen. Pflegehelfer wurden spürbar als weniger wert angesehen.
Die Arbeit mit den Bewohnern wäre grundsätzlich sinnvoll und erfüllend, wird jedoch durch Personalmangel, fehlende Unterstützung und schlechte Organisation massiv erschwert.
Man haz mor 1 stunden vor die tür am klingelm warten lassen , ich habe mich beschwerd und würde gekündigt und nicht bezahlen . Klage ist raus bis jezt keine reaktion .
Manche Mitarbeiter machen einem das Leben dort schön man kommt gerne zur Arbeit.
Viel schon zu geschrieben man kann sich was aussuchen.
Neue Führung, Offenheit für Innovation und neue Ideen mit den alten Routinen brechen. Das Heim hat definitiv Potenzial die Menschen die dort leben hätten es auch verdient aber es gibt leider auch vieles unzuverlässiges Personal und auch von der Qualität her sehr schlecht aber anstatt dort anzupacken. Wird neues Personal nach Hire und Fire Prinzip einzustellen.
Es gibt Gruppen die alles beim alten belassen wollen was von den geschäftsführenden getragen wird. Veränderung ist das größte Problem dort auch nicht gerne gesehen. Wenn man versucht etwas zu verändern oder zu verbessern vor allem zum Patientenwohl wird es blockiert ohne hinreichende Argumentation bis auf haben wir schon immer so gemacht.
Bei neuen Arbeitgebern hospitiert oder Gespräche geführt als der Heimname viel gingen die Augenbrauen hoch und Fassungslosigkeit trat einem entgegen.
2 Tage frei nach 5 Tagen alleine oder zu zweit auf Station. Da kann man anrufen und wenn man nur wagt nein zu sagen steht man direkt im schlechten Licht da egal was der Grund auch sein mag. Ein Druckverhältnis wird aufgebaut mit erneuten anrufen und fordernden Mailboxnachrichten.
Viel Gerede wenig Taten.
Gelder werden trotz mehrfacher Bitten nicht ausgezahlt. Intransparenz was Überstunden oder Zuschläge angeht. Einspringprämie ist ein Witz!
Es wird schon versucht nachhaltig zu arbeiten. Die Zimmer bleiben nie ungenutzt ist ein Bewohner verstorben muss bis zum Morgengrauen alles bereinigt sein damit der nächste Einzug kommen kann.
Pflegehelfer sind Ware. Fachkräfte sind Götter bei jedem Versuch dies anders zu gestalten wird man torpediert.
Ältere Kollegen tragen ihre Nase bis hoch an dem Himmel sind aber was Qualitatives arbeiten angeht eher unten anzusiedeln. Ist aber kein Problem und wird toleriert.
Respektlos,Emptahielos,Würdelos.
Horror:
Wenig Pflegematerial
Wenig Pflegepersonal
Wenig Verständnis von Oben
Sehr viel Druck von Oben das alles geschafft werden muss während andere Kollegen sich bei gutem Besetzungen nen Lens machen.
Führenden im unternehmen geht man lieber aus dem Weg wenn es um persönliche Belange geht. Es wird viel hinter dem Rücken geredet und auch von WBL‘s Tatsachen gerne mal umgedreht. Die Kommunikation mit Angehörigen ist oft schleierhaft.
Wie im vorherigen genannt. Zudem werden ausländische Mitarbeiter schlecht geredet. Rassischtische Kolleg*innen sind auch lautstark im Team vertreten.
Man kann sich immer wieder innovativ zeigen gerade im Hinblick auf Pflegematerialien die sind immer wenig da ist viel Ideenreichtum gefragt. Auch die Aufgaben der Vorschicht oder des Vortages kam man immer wieder übernehmen. Neueinzüge kann man auch komplett selbst aufarbeiten. Pflegeaquise ist ein Fremdwort.
Alleingelassen Tag für Tag
Solider Dienstplan
Hinterrücks unkollegial
Unfair, untransparent, hierarchisch
Für aktuelle Verhältnisse schlechte Voraussetzungen. kaum Materialien um für eien Altenpflege Einrichtung
Viel Schein
Alles
Nichts
Schleißen. Es grenzt an Gefährdung. Neustart! Neuer Name! Neues Personal! Neue Struktur!
Es gibt keine PDL mehr in kürze haben 5 Fachkräfte gekündigt, also nur 1-2 Fachkräfte vorhanden. Keine PA mehr vorhandne, Azubis müssen sich einen neuen Arbeitgeber suchen. Aufnahme stopp, der Patienten. Eine station die seit 1 Jahr nicht belegt werden kann.
Die Arbeit sollte kein zweites zuhause sein. Privates und Berufliches muss stehts getrennt werden.
Insgesamt kann ich das Seniorenzentrum Marktpassage Elmshorn als Arbeitgeber nur wärmstens empfehlen. Hier wird nicht nur auf die Qualität der Pflege, sondern auch auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter größter Wert gelegt. Ich bin stolz, Teil dieses großartigen Teams zu sein!
Die Atmosphäre hier ist stets freundlich und unterstützend. Jeder im Team ist bereit zu helfen und trägt zu einem positiven Arbeitsklima bei. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und wertgeschätzt.
So wie es in der Pflege eben ist :)
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist einfach fantastisch. Es herrscht ein echter Teamgeist, und es macht Spaß, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Die Kollegialität und der gegenseitige Respekt sind in jeder Hinsicht vorbildlich.
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben. Jeder Mitarbeiter wird unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft gleichermaßen respektiert und gefördert.
Die Pflegebranche...
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