8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich, soziale Absicherung im Krankheitsfall. Arbeitsmittel.
Mitarbeiterführung, durchschnittlich alle 6 bis 24 Monate einen neuen Vorgestzten. Man hat Problem sich an die vielen Namen zu erinnern.
Kunden und Mitarbeiter anständig und fair behandeln.
Bei Kunden historisch noch hoch, Kollegen eher gegen Null
Sie bekommen durch Gehalt war die Antwort des Vorgestzen......
Wenig, seit vielen Jahren. Früher regelmäßig interessant
Extrem Leistungsbezogen mit teilweise unerfüllbaren Vorgaben, auf details runtergebrochen
Werden praktisch entlassen oder vorzeitig entsorgt.
Druck, öffentliches schelte in Meetings
PC, Handy, Kfz alles da. Passt!
Aber nur wegen der Kollegen und Kunden
Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Vorgaben Richtlinien, Umgang mit Kollegen und Kunden
Konztanz, Kundenähe, Führungskräfte aus der Region die nicht aus der Welt einfliegen.
Angst
Ist Ok
Wird vorgespielt. Sollte man alle Aufgaben nach Unternehmensrichtlinien erfüllen wollen, würden 60bis 70 Stunden die Woche nicht ausreichen.
Hat es gegeben. Aber in den letzten Jahren nur nur sehr selten.
Neue Mitarbeiter nur Standard
Standard wie alle Firmen
Passt immer noch. Aber nur weil viele schon seit jahrzehnten dabei sind. Als bevor Tyco und danach Johnson übernommen haben
Schlimm. In über drei jahrzehnten sind nur zwei bis drei Kollgen regulär in den Ruhestand gegangen. Die Regel ist es den Mitarbeitern zu kündigen. Meist so ab >50 bis 55 Jahre
Wechsel alle 8 bis 12 Monate. Also wir reden hier von mehr als 25 Personen in ca 20 Jahren.
Standard
Verkünden
Vertrieb, oft sehr bürokratisch und mit viel Druck
Freiraum, Integration aller, Gleichberechtigung für alle Mitarbeitenden, was bsp. Informationen betrifft; Wertfreie Kommunikation; Kritisch in der Sache, nie persönlich;
Kontinuität in vielen Dingen und Strukturen besser vorgeben, je nach Land und Besonderheiten; Organisation, um das daily business effizient zu managen;
Konstruktiv, kollegial, wertschätzend, motivierend
kannte das Unternehmen vorher nicht; In Medien etc. nicht sichtbar gewesen;
Verbesserungswürdig; Das bringt jedoch ein Sales-Job mit sich
da ist noch Potenzial nach oben, der Weg ist klar erkennbar;
Die Mischung macht es; Unterschiedliche Kompetenzen und Sichtweisen ergeben immer gute Lösungen; Die Newbees haben einen Paten. Teamwork ist keine Einbahnstrasse
regelmäßige Dialoge; Vorgesetzte schaffen den notwendige Freiraum und unterstützen, um den Job gut zu erledigen; offene Gesprächskultur; konstruktive Kritik; Wertschätzend
an einigen Stellen zu viel - an anderer Stelle zu wenig; Grundsätzlich gut; Besser zu viel erfahren, als zu wenig
Absolut gelebt
Eher interessante Kunden, die jeden Tag mit neuen Herausforderungen auf einen zu kommen.
Stabiler Konzern, der Sicherheit gibt. Man hat die Notwendigkeit einer Transformation vom Hardwareanbieter zum Lösungsanbieter erkannt und packt das Thema an - wenn auch etwas schleppend.
Wirklich schlecht ist nichts.
Schluckauf gibt es in jedem Unternehmen - insbesondere bei Unternehmen dieser Größe und Konzernstrukturen.
Reduzierung der Systeme, Plattformen und Kanäle zur Kommunikation.
Klare Kommunikation bei "Problemen" und Veränderungen - der diplomatische Weg ist nicht immer der beste.
Gutes Team, das sich gegenseitig hilft.
Der "Druck" der Zahlen ist natürlich da.
Der Gesamtkonzern ist bekannt und wird geschätzt.
Das "Hire & Fire" Image ist trotzdem da.
Im Rahmen der Möglichkeiten super!
Individualentscheidungen dominieren hier.
Ein klares Konzept, das für alle gilt, scheint es nicht zu geben.
Die Perspektive ist aber konzernübergreifend da.
Fixum + variabler Anteil zusammen liegen wohl ungefähr auf Marktniveau. Das Fixum alleine liegt deutlich unter dem Marktniveau.
Die Abrechnung des variablen Anteils ist sehr unstrukturiert und fehlerbehaftet.
Die Firmenwagenregelung inkl. Firmenwagenauswahl und Nutzungsrichtlinien ist steinzeitlich.
Es wird etwas getan - da geht aber mehr.
Bspw. sind die Produkte in extrem viel Plastik verpackt - das ist nicht mehr zeitgemäß und könnte schnell geändert werden.
Insgesamt wirklich gut - an einigen Stellen gibt es aber noch Grüppchen, die aus alten Strukturen stammen und sich sehr gerne "positionieren".
Manchmal sehr amerikanisch - was man mögen muss.
Bisher tadellos.
An einigen Stellen zu viel, an anderen zu wenig.
Oftmals wird das "Falsche" kommuniziert.
Reduzierung der Kanäle und ein gewisses "System" könnten bei der Optimierung helfen.
Das Tagesgeschäft ist je nach Rolle eher monoton.
Man muss/kann/darf sich seine Challenges aber selbst suchen und auch verfolgen, wenn sie sinnvoll sind.
Auf modernen Vertrieb umstellen. Teams sollten für den Kunden arbeiten.
Es werden viele rausgeegelt
Quasi nicht vorhanden
Ehr nicht, Kunde muss kaufen
Ständig wechselnde Vorgesetzte, die auftretenden Problemen regelmäßig mit Hilflosigkeit und Inkompetenz begegnen.
Produkte entwickeln, die am Markt tatsächlich konkurrenzfähig sind.
Die Unterschiede zwischen offiziellem Anspruch und der Realität sind gravierend.