17 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer super Arbeitsumgebung- und atmosphäre. Produkte sind interessant und es hatte Spaß gemacht dort zu Arbeiten. Parkplätze vor der Tür und gute Anbindung an den ÖPNV.
Durch wachsende MA-Anzahl wird die Kommunikation immer schlechter, da einfache Dinge wie Protokolle nicht immer angelegt werden.
Personalmanagement: In einigen Abteilungen ständige Fluktuation, d.h. ständig neue Personen anlernen.
Strukturen und Prozesse an die wachsende Anzahl an Mitarbeiter (MA) anpassen.
Personalmanagement und Zufriedenheit der MA verbessern, sowie Identifikation mit der Fa. fördern. Gehälter anpassen --> IGM ist +25-30% mehr
Arbeitsatmosphäre ist eigentlich gut, wird aber an der einen oder anderen Stelle durch schlechtes Personalmanagement immer angespannter.
Ist durch Homeoffice und Absprachen gegeben
Weiterbildungen und Schulungen sind erwünscht und möglich.
Kollegen durften z.B. ihren Meister absolvieren.
Karriere machen ist eher schwierig.
Für ein Unternehmen der Halbleiterindustrie (Hightech) und dem Umsatz/Mitarbeiter viel zu wenig Gehalt.
Wahrscheinlich auch dem Firmenkonstrukt geschuldet aus Sentech Instruments (Berlin) und Sentech
Müll wird getrennt. Auf Gefahrstoffe wird geachtet.
In den jeweiligen Gruppen gut.
Tlw. sind ältere Kollegen nach ihrem Renteneintritt der Firma treu geblieben.
War immer gut gewesen, kann ich nichts bemängeln.
Allg. gut, aber tlw. keine Lüftung bzw. Klimaanlagen in allen Arbeitsräumen. Kollegen werden häufiger umgesetzt. Lärmbelästigung durch schlechte Dämmung und Gespräche im Gang.
Kommunikationswege und festhalten von Informationen/Meetings muss verbessert werden bei stetig wachsender Mitarbeiterzahl
Das Geschlecht ist hier egal, alle werden gleich behandelt. Die Leistung zählt.
Es gab interessante Aufgaben, teilweise auch "Leerlauf" wo kleinere Themen abgearbeitet wurden.
Flexibilität, Arbeitsklima
Kein Konzept in den Zielen erkennbar. Ständig wechselnde Prioritäten.
Transparenz, eindeutige Entscheidungen, klare Prioritäten.
Nix.
Höhe Fluktuation. 1 bis 2 Jahre Berufserfahrung, danach muss man wechseln.
Keine falsche Versprechungen bei den Vorstellungsgesprächen machen. Es ist sehr bedauerlich wenn man seine Zukunft auf unehrliche Versprechungen aufbaut!
Sehr schlechte Stimmung im Team, mit Vorgesetzten und mit der Geschäftsführung.
Das ändert sich gerade und wird sich in den kommenden Jahren noch ändern.
Frauen und Väter haben mehr Rechte!
Ein sehr kleines Unternehmen (80 Mitarbeiter) um Karriere zu machen.
Beim Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber, merkt man was man in den letzten Jahren an Geld verloren hat.
Das war mal gewesen, jetzt kämpft jeder gegen jeden.
Ältere Kollegen haben nur die Rente in Sicht. Jede Frage ist eine Frage zu viel!!! Man soll sich sei Wissen selber erarbeiten.
Vorgesetzte sind damit beschäftigt, die Geschäftsführung zufrieden zu stellen.
Erst die Arbeit, dass das private Vergnügen: so hat sich einer der Geschäftsführer ausgedrückt!
Das ist ein Fremdwort in diesem Unternehmen
Führungskräfte sind besser behandelt und sind näher zu Geschäftsführung.
Die Konkurrenz kann das schon, wir müssen es auch können!!! Man bekommt das Gefühl, dass man zu blöd ist!!!
Flexible Arbeitszeit
Versprechungen werden nicht eingehalten und Umgang mit Mitarbeiter
Hilfe bei Unternehmensberater holen.
Es herrscht ein Missvertrauen zu allen.
Die höhe Fluktuation in den letzten Jahren erklärt alles. Eine ganze Gruppe erfahrener Mitarbeiter ist in weniger als ein Jahr weg.
Muss man dafür kämpfen.
Nicht möglich
Weit unter den öffentlichen Tarif.
Jeder für sich
Ältere Kollegen halten die Infos für sich.
Es wird keine andere Meinung akzeptiert. Man muss sich anpassen.
Nur was kommuniziert werden muss: Es müssen mehr Aufträge rein, das Unternehmen macht ständig eine schwarze 0
Wenn man ein Ja-Sager ist, wird man besser behandelt
Durch die ständigen Kontrolle verliert man den Spaß daran, die Aufgaben zu bearbeiten.
Schöne neue Immobilie.
Auswahl der Führungskräfte.
Verbesserungsvorschläge werden von den Führungskräfte gesammelt, ob und wie sie in den wochentlichen Meetings mit den Geschäftsführern weitergetragen werden, bleibt ihr Geheimnis.
Bei den Vorstellungsgespräche bekommt man ein falsches Bild vom Unternehmen. Die Wharheit erkennt man nach der Einstellung.
Nicht für alle Mitarbeiter gleich
Nicht möglich, denn jede Weiterbildung könnte ein Argument für Gehaltserhöhung sein, was von den Geschäftsführern und gleichzeitig Unternehmensinhabern ungewünscht ist.
Für die Arbeit und das Know-How, was gefordert wird, um die hoch komplizierte wissenschaftliche Aufgaben zu bearbeiten, einfach zu wenig.
Nicht vorhanden.
Von oben herab. Und nach dem Motto wer die Informationen hat, hat auch die Macht.
Nur Führungskräfte halten Kontakt zu den Geschäftsführern und gleichzeitig Unternehmensinhabern. Was und wie über die anderen Mitarbeitern berichtet wird bleibt ein Geheimnis deren wochentlichen Sitzungen.
Die bekommt man zugeteilt.
Schöne Immobilie!
Geld wird in der Immobilie des Unternehmens eher investiert als in den Gehälter der Mitarbeiter!
Mehr an die Mitarbeiter denken!
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Umgang des Managements und der Führungskräfte mit den Mitarbeitern
Unternehmen neu strukturieren und das Know-how der Mitarbeiter schätzen