5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The company is highly committed to efficiency: increasing output, reducing timelines, and making sure employees discover capacities they did not know they had — including evenings and weekends.
Quantity and speed often appear to take priority over quality and sustainability. When deadlines become unrealistic, the solution can feel less like better planning and more like asking employees to compensate with their personal time.
Fewer presentations about transparency and more actual transparency would be a promising start.
Too good that you forget there's a life outside of work
Extreme level of work-life balance: plenty of flexibility in choosing which evenings and weekends to work.
Career development is available to everyone — as long as you are willing to develop your career somewhere else.
Competitive salary: apparently competing with inflation, and currently losing.
Very well
Only lacking thing
A good opportunity to develop resilience — particularly when communication from above becomes more condescending than constructive.
A true startup experience: modest pay, ambitious expectations, and plenty of opportunities to contribute during your evenings and weekends.
Clear condescending communication
Strong Equality.
Mein Eindruck ist, dass hier sehr viel verlangt wird, ohne die notwendigen Grundlagen zu schaffen. Fehlende Strukturen, mangelhafte Kommunikation und problematische Arbeitsbedingungen werden mit dem Hinweis „Startup“ relativiert. Meiner Erfahrung nach rechtfertigt das jedoch keine solcher Zustände. Ich rate potenziellen Bewerber:innen dringend, Versprechen im Bewerbungsprozess sehr kritisch zu hinterfragen und sich vorab sehr genau nach Onboarding, Arbeitsmitteln und Erwartungen zu erkundigen. Ergänzend möchte ich erwähnen, dass selbst bei sensiblen Themen wie der Altersvorsorge keine Verlässlichkeit gegeben war. Eine bereits bestehende betriebliche Altersvorsorge konnte nicht fortgeführt werden, da der zuständige Chef über Wochen hinweg auf keinerlei Kontaktversuche meines Beraters reagiert hat. In Zeiten, in denen Eigenverantwortung für die spätere Rente immer wichtiger wird, halte ich dieses Verhalten für besonders kritisch und problematisch. Als Mitarbeiterin bei der Firma Sentics GmbH habe ich mich nicht wahrgenommen gefühlt.
Der positive Eindruck aus dem Bewerbungsprozess hielt im Arbeitsalltag nicht stand. Die fehlenden Strukturen, unklaren Zuständigkeiten und das permanente Improvisieren wirkten sich spürbar auf die Atmosphäre aus. Verlässlichkeit habe ich kaum erlebt.
Nach Außen wird ein modernes und ambitioniertes Bild vermittelt. Intern habe ich jedoch erhebliche organisatorische und kommunikative Defizite erlebt. Das Außenbild entspricht aus meiner Sicht nicht der Realität.
Trotz offiziell 100 % Homeoffice war eine klare Trennung zwischen Arbeit und Privatleben nicht gegeben. Durch die erwartete ständige Erreichbarkeit auf privaten Geräten wurde diese Grenze regelmäßig überschritten.
Im Bewerbungsprozess wurden attraktive Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. In der Praxis fehlten jedoch klare Perspektiven, Strukturen oder gezielte Förderung. Versprechen und Realität lagen deutlich auseinander.
Das Fixgehalt war marktüblich. Die im Bewerbungsgespräch in Aussicht gestellten Verdienstmöglichkeiten erschienen mir in der Praxis jedoch unrealistisch, insbesondere aufgrund der sehr schlechten Lead-Qualität. In Bezug auf Sozialleistungen habe ich mangelnde Zuverlässigkeit erlebt.
Neutral.
Die Kolleg:innen waren grundsätzlich bemüht und hilfsbereit. Viele wirkten jedoch selbst überlastet und orientierungslos, was den Zusammenhalt erschwerte.
Kann ich nicht beurteilen.
Es wurden sehr hohe Erwartungen gesetzt, ohne klare Vorgaben, Prioritäten oder realistische Rahmenbedingungen. Gleichzeitig war starkes Mikromanagement präsent. Unterstützung, Orientierung oder konstruktiver Austausch blieben aus meiner Sicht auf der Strecke. Fehlende Verlässlichkeit ist hier leider ebenfalls ein ganz großes Thema.
Besonders kritisch. Mir wurde während der gesamten Beschäftigungszeit kein funktionierender Arbeitslaptop zur Verfügung gestellt. Ich war gezwungen, dauerhaft mit privaten Geräten zu arbeiten. Auch die Nutzung privater Accounts (z. B. LinkedIn) sowie die Installation dienstlicher Tools auf privaten Geräten wurden vorausgesetzt. Das halte ich für besonders problematisch und nicht zeitgemäß.
Kommunikation ist eines der größten Probleme. Informationen wurden nicht aktiv weitergegeben, Absprachen fehlten oder änderten sich kurzfristig. Mitarbeitende wussten teilweise nicht, dass neue Kolleg:innen starten oder eingearbeitet werden müssen. Das führte zu Frust und Ineffizienz.
Hier habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht, allerdings war der Zeitraum zu kurz für eine umfassende Bewertung.
Sehr chaotische Aufgaben die durch fehlende Strukturen erschwert wurden.
Infrastruktur
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem harmonischen Umgang geprägt. Es existiert ein sehr gutes Verständnis für die Belange der Mitarbeiter
Insgesamt sehr gut. Kurz vor Veranstaltungen, was die Ausnahme ist, kann es etwas mehr Arbeit sein
Das etwas geringere Gehalt in dem jungen und agilen Start-up wird durch die hervorragende Arbeitsatmosphäre kompensiert
Klare Kommunikation
Sehr sehr vielfältig und spannend