20 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Leitung intern und extern des Standorts Trier
Ein Arbeitgeber sein.
Seit dem 31.03 wird kein Gehalt mehr gezahlt.
Wenn man gerade nicht weiß, wohin die berufliche Reise gehen soll, findet man hier sicher eine gute Übergangslösung und auch ein paar wirklich nette Kollegen, die zu Freunden wurden.
Man kann hier positive als auch negative Erfahrungen in fachlichen als auch in zwischenmenschlichen Bereichen sammeln, die einem im weiteren (Berufs-)Leben vielleicht mal hilfreich sein können.
- der Umgang mit Kritik
- die Kommunikation mit Mitarbeitenden
- die Geschäftsführung
- das Ungleichgewicht zwischen bemühter Außenwirkung und fehlender interner Fehlerkultur
Man sollte Kritik als Chance sehen, einen besseren Arbeitsplatz zu bieten, anstatt sich angegriffen zu fühlen. Für wertvolle Kritik sollte man aktiver mit Mitarbeitenden das Gespräch suchen, insbesondere mit denen, die sich gerne im Hintergrund halten und bisher kaum beachtet wurden.
Emotionaler Kleinkrieg, der in den Bewertungen hier ausgebrochen ist, spiegelt generell unreifes Verhalten, sowohl von manchen bestehenden, als auch von ehemaligen Mitarbeitenden.
Bei Kritik und abweichenden Meinungen, fühlt man sich offensichtlich auf den Schlips getreten. Manches ändert sich wohl nie. Intern wird nach meinem Empfinden auch entweder emotional oder gar nicht auf sachliche Kritik und Verbesserungsvorschläge reagiert.
Im Großen und Ganzen lässt es sich hier gut aushalten, wenn man ein dickeres Fell hat, alles nicht so ernst nimmt und einfach seine Arbeit erledigt.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich zuletzt aber leider als toxisch, größtenteils unkollegial und unangenehm empfunden.
Die einen leben für und in der Firma, viele Mitarbeitende halten meiner Erfahrung nach davon aber nicht mehr oder weniger als das, was es ist: ein Job um den Lebensunterhalt zu sichern.
Man hat die Wahl:
Wer sich konsequent an die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hält, wird gefühlt nicht ernst genommen, wird aber auch nicht aktiv daran gehindert.
Wer das Ziel hat, in eine höhere Position zu gelangen, sollte sich aber von einem Großteil seiner Freizeit verabschieden.
Wenn man einmal die Grundlagen gelernt hat, bringt man sich mit Fachpresse regelmäßig selbstständig auf den neusten Stand der Branche.
Man hat hier und da mal mitbekommen, dass Mitarbeitende auf Managementebene an externen Weiterbildungen teilnehmen aber mehr leider nicht.
Ganz gut funktionierende Zweiklassengesellschaft: solang die einen das Schiff geschaukelt bekommen, sind die anderen froh, wenn sie in Ruhe gelassen werden. Als ruhiger und introvertierter Charakter, kann man sich aber auch schonmal ausgeschlossen fühlen. Das war mal anders.
Die oberste Unternehmensführung sollte man meiner Meinung nach so gut es geht meiden. Dort war/ist alles vertreten. Hier gibt es seit Jahren rege Fluktuation, weshalb eine umfassende Bewertung nicht möglich ist. Das sorgte für Verunsicherung.
Seit sich die Gründer der Agentur verabschiedet haben, eher undurchsichtig und nicht authentisch.
Die Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen sind ganz unterschiedlich. Die eine macht ihren Job ganz gut, die anderen „naja, geht so…“.
Etwas lieblos und kühl aber kein Vergleich zum unzumutbaren Büro davor.
Hier hat sich was getan.
Tolle, ergonomische, helle und moderne Arbeitsplätze. Den Kaffee sollte man aber nur mit stabilem Magen trinken.
Klassisches, unpersönliches Agenturending: Die Kommunikation besteht in regelmäßigen Meetings mit dem gesamten Team, in denen Zahlen runtergebetet werden und ein großer Teil des Teams nett nickt und lächelt, während ein kleiner von Meeting zu Meeting gleichbleibender Teil gelobt wird. Man erfährt das Nötigste aber persönliche Kommunikation mit den Mitarbeitenden findet meiner Erfahrung nach kaum statt.
Auf den ersten Blick wirkt hier alles sehr sozial, divers und modern. Frauen haben hier durchaus die Chance aufzusteigen. Man gibt sich Mühe.
In der Vergangenheit gab es leider (in meinen Augen)
sehr problematisches Verhalten und Äußerungen seitens männlicher Kollegen, die keinerlei Konsequenzen befürchten mussten.
Die Arbeit ist leider sehr monoton. Einmal die Grundlagen verstanden, passiert hier selten etwas interessantes.
Mülltrennung, mehr Wert auf Umweltbewusstsein, wobei PV Anlage auf dem Dach ist
Jetzt nichts mehr wirklich gravierendes
Weiter so, die Grundlagen sind gelegt
Seit vereinzelte Personen gegangen (wurden), die alles mies geredet haben (und wohl immer noch Bewertungen schreiben) deutlich besser
Absolut fair
Könnte etwas besser werden
Seit jene gegangen wurden, die Gift und Misstimmung sähen, deutlich besser
Fördernd und fordernd in einer ausgewogenen Balance
Deutlich verbessert, weil jene aussortiert wurden, welche alles schlecht gemacht haben
Regelmäßige All Hands, super transparent
Das man sich alles erlauben kann ohne wirkliche Konsequenzen.
Kritik wird nicht gerne gehört und Änderungen nicht gerne durchgeführt. Bringst du Geld ein, bist du was.
Mit der Zeit und nicht gegen die Zeit gehen. Zudem das Arbeitnehmer - Arbeitgeber Konzept überarbeiten.
Hetze untereinander, allerdings hinterrücks. Nur performance zählt. Das Menschliche ist Nebensache.
Der Punkt, der wenigstens etwas hier in der Bewegung rettet. Bei den Kunden ist seo2b ein top Dienstleister (bei den meisten zumindest), bei den Arbeitnehmer einfach nur ein flopp.
Kein Freizeitausgleich. Unbezahlte Überstunden werden gerne gesehen (und teilweise vorausgesetzt).
Existiert hier nicht, nur wenn du jahrelang die vier Buchstaben hinhältst und alles über dich ergehen lässt.
Sehr schelcht. Es wird viel versprochen und mit großen Summen gelockt, allerdings sind diese nur Vorwand. Hier sollte der Zeitgeist mal einkehren und einiges überdacht werden.
Alles Schein, der trügt. Existiert hier nicht.
Untereinander Abteilungsintern gut, solange man Leistung erbringt.
Das ist hier egal, wie alt du bist. Stimmt die Performance, stimmt der Umgang.
Es gibt nur einen Vorgesetzten, der wirklich ein angenehmer Mensch ist. Der Rest sind Heuchler und Verräter.
Neue Büros nach langen Versprechungen, allerdings das selbe Gefühl der Abgrenzung und des Leistungsdrucks. Extraa gibt es hier nicht.
Viel erwartet, wenig gesagt
Klassische Hierarchie. Die Großen fressen die Kleinen.
Eine Aufgabe mit einem Ziel. Viel Geld in kurzer Zeit zu erwirtschaften. Weiterbildung oder Abwechslung ist ein Fremdwort.
Möglichkeit Home-Office
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Es wird Druck ausgeübt. Kein Überstundenausgleich.
Man sollte anfangen seine Mitarbeiter zu schätzen und ihnen zu vertrauen!
Faire Bezahlung, sowie Benefits einführen um als Arbeitgeber interessant zu bleiben!
Gegen Ende des Monats spürt man den Druck der Geschäftsleitung...das Motto lautet: Umsatz, Umsatz, Umsatz.
Statt Miteinander arbeiten Teams oft Gegeneinander!
Man verkauft sich selbst nach Außen als eine der führenden Agenturen der Branche.
Positiv: Home-Office ist möglich
Negativ: Pünktlich Feierabend machen wird mit bösen Blicken gestraft und mangelnder Einsatz vorgeworfen
Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten, können aber ggfls. stattgegeben werden. Interner Aufstieg generell schwierig
Eindeutig zu niedrig. Gehaltsanpassungen werden versprochen aber nie eingehalten.
Ungleiche Verteilung der Gehälter. Es wird nicht nach Leistung entschieden.
Vereinzelt gibt es Bonuszahlungen bei Erreichung unrealistischer Ziele!
Keine Benefits. Kein Ausgleich der Überstunden, keine Coronaprämien, keine Inflationsausgleichsprämie. Monetär lohnt sich die Arbeit auf keinen Fall!
Ein paar Kollegen gab es, die gerne geholfen haben. Die Mehrheit aber macht ihr eigenes Ding.
Üben Druck aus, besonders gegen Monatsende. Interessieren sich nur geringfügig für die normalen Mitarbeiter. Kommunikation meist nur unter den Führungskräften.
Monatliches Meeting zur Selbstinszenierung!
Arbeitsplätze sind modern aber nichts was sich von anderen Firmen abhebt
Maximal Teamintern, aber auch oft nur dann wenn jemand etwas von einem braucht.
Informationen werden nicht weitergeleitet.
Im Grunde täglich die gleiche Arbeit
Ich habe trotz meiner erst kurzen Karriere die Möglichkeit gehabt, frei zu entscheiden, ob ich im Homeoffice arbeite oder Vorort. Für das Homeoffice habe ich alles nötige an Equipment gestellt bekommen und alles von unserem IT´ler eingerichtet bekommen.
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Sehr entspanntes miteinander und kollegiales Verhalten untereinander
Soweit ich das bisher einschätzen kann, ist die Außendarstellung der Firma gut und die Mitarbeiter sind sehr zufrieden
absolut ausgewogenes Verhältnis. Die Arbeitszeiten passen und wenn ich einen Termin oder sonstiges habe, lässt sich das auch alles schnell einrichten
Ziele / Kriterien für höhere Gehälter und Karrierewege werden von Anfang an offen kommuniziert.
Das Startgehalt ist absolut angemessen und die Chancen auf höhere Bezüge sind mehr als fair.
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Ich habe bisher von allen Kollegen die volle Unterstützung angeboten bekommen und auch erhalten.
Der Umgang unter den Kollegen ist eigentlich recht gleich, egal welches Alter der/die jenige hat. Alle haben Respekt voreinander und leben ein gutes Miteinander vor
Nehmen sich absolut nicht wichtig und helfen bei allem, wo Sie nur können. Cool ist auch, dass Sie im selben Büro sitzen.
Jeder Mitarbeiter hat drei Bildschirme sowie weiteres Equipment zur Verfügung. Die Büros sind recht klein gehalten, sodass 3-5 Kollegen in einem Büro beisammen sind. Dies ist sehr angenehm.
Kurze und direkte Wege bei der Kommunikation, da flache Hierarchie.
Es wird keiner bevor oder benachteiligt und jeder wird eher freundschaftlich behandelt.
Ich habe von Anfang an verschiedene Aufgaben bekommen und diese wurden Stück für Stück ausgeweitet.
Dass man quasi kein Talent zu irgendwas braucht, um dort einen Job zu kriegen, solange man brav nickt und einfach stumpf schreibt.
Extrem kapitalistische Ader. Keine wirklich Rücksicht auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Ausnutzen von jungen Leuten und Vorgegaukel von "Karriere".
Das ganze Unternehmensmodell sollte umstrukturiert werden.
Die Büroräume sind klein. In meinem Büro musste ich auf kleinstem Raum mit 4 Leuten zusammensitzen. Die Räumlichkeiten sind auch keine Büroräume sondern zwei Wohnungen, die einem aber als "Büroräume" verkauft werden. Lächerlich.
Kein gutes. Es wird einem zwar mitgeteilt, dass das Unternehmen sehr erfolgreich sei, aber dem ist nicht so. Es wird Kaltaquise von Unternehmen betrieben, etc. Kein wirklich seriöses Unternehmen, das eine Zukunft hat. Sieht man sich den Browserverlauf an den PCs anderer Mitarbeiter mal an, sieht man das viele Mitarbeiter (bei der Arbeit selbst) auf der Suche nach einem anderen Job sind - zig Besuche bei Jobbörsen waren in den Browserverläufen zu sehen.
Anfangs gut, später schlecht. Einem werden nach und nach immer mehr Texte auferlegt, die man in kürzester Zeit produzieren soll. Die Statistik, die einem anzeigt, wie man zeitlich in der Produktion der Texte liegt ist ständig auf rot und kaum hochzukriegen ohne sein gesamtes Privatleben bzw. Freizeit zu opfern. Dass die Statistik bei den Redakteuren ständig auf rot steht, ist mittlerweile "normal" geworden. Man wird dennoch unter Druck gesetzt.
Keine Chance. Man macht jeden Tag dieselben Aufgaben. Verbesserungsvorschläge werden direkt erstickt und man wird gebeten zu tun was gesagt wird.
Es wird einem zu Beginn mitgeteilt, dass man "mehr verdient als bei der Konkurrenz" was einfach nicht stimmt. Ich war nur kurze Zeit dort, da ich sehr schnell einen neuen Job fand, bei dem ich sehr viel mehr Gehalt erhielt - ohne verhandeln zu müssen.
Zu viele Mitarbeiter werden auf kleinstem Raum verteilt und es werden keine Kosten für Fahrtkosten/Pendelfahrtkosten übernommen. Stattdessen fährt der Vorgesetzte (der kaum im Büro ist) immer mit seinem dicken teuren Sportwagen vor.
Kollegen, die mit einem im selben Büro sitzen sind ehrlich und nett zu einem. Andere Kollegen ignorieren einen. Kein Zusammenhalt Bereichs-übergreifend. Jeder arbeitet stumpf vor sich hin und will einfach so schnell es geht nach Hause.
Gibt kaum ältere Kollegen. Der älteste war evtl. um die Anfang 40. Die meisten Kollegen kommen direkt aus dem Studium oder gar der Realschule und werden ausgenutzt. Es werden vor allem den jüngeren Kollegen große Karrieren versprochen. Das steigt denen zu Kopf und dann hat man da 18 jährige mit zu großem Anzug und Earpiece rumlaufen wie bei der Wall-Street. Lächerlich.
Vorgesetzte ignorieren Vorschläge und setzen einen sehr unter Druck. Am Anfang verhalten sie sich kumpelhaft, nur um später nur mit Druck auf einen einzureden. Vorgesetzte sind außerdem kaum im Büro, sondern meist auf "Dienstreise". Ich bezweifle das aber ernsthaft.
Büroräume, mit zu kleinen Räumen für zu viele Leute. Die Büroräume sind jedoch einfach zwei Wohnungen, die gemietet wurden. Woher man das weiß? Seit wann haben Bürotoiletten eine Badewanne drin?
Mit den Kollegen, die mit einem im Raum sitzen kann man gut reden. Die anderen Kollegen aus den anderen Räumen ignorieren einen zumeist und interessieren sich nur für ihren eigenen Kram.
Vorgesetzte ignorieren Vorschläge und setzen einen sehr unter Druck. Am Anfang verhalten sie sich kumpelhaft, nur um später nur mit Druck auf einen einzureden. Vorgesetzte sind außerdem kaum im Büro, sondern meist auf "Dienstreise". Ich bezweifle das aber ernsthaft.
Frauen und Männer werden zu gleichen Maßen schlecht behandelt. Da wird nicht unterschieden.
Nein. Es werden einem als Redakteur Themenbereiche vorgelegt über die man schreiben soll. Was genau für ein Artikel? Ist egal, solange die Anzahl der gekauften Links der Kunden drin verbaut sind. Suchmaschinenoptimierung per Holzhammermethode. Ich habe hauptsächlich Texte anderer Webseiten einfach umgeschrieben, weil die Texte sonst zeitlich nicht machbar wären. Aufgefallen ist es nie. Es geht nicht wirklich um Qualität sondern Quantität. Glücklich ist mit seiner Arbeit kaum ein Kollege. Jeder weiß, was für eine "Qualität" er da jeden Tag an Texten produziert.
- Arbeitszeiten
- Arbeitsklima
- Das ,,WIR-Gefühl"
- Die Entwicklungsmöglichkeit
- Das Gehalt
Wirklich nichts.
Wir sind
Ein ,,WIR" Gefühl im Team.Jeder ist für den anderen da!
Die Seo2b unterstützt dich bei allen Vorhaben und hilft wo es nur geht.
Spitzenmäßig!! Man hat ein tolles Einstiegsgehalt und nach oben sind keine Grenzen gesetzt.
Besser als in den anderen Firmen zuvor!!
Unser Team ist recht Jung und Dynamisch!!
Diese gehen Offen und Ehrlich mit den Mitarbeitern um und suchen sofort das Gespräch, wenn es mal ein Problem gibt!
Klasse!! Man bekommt alles zum Arbeiten gestellt, was will man mehr ? :-)
Direkte und schnelle Kommunikationswege. Ob über Skype, Telefon oder persönliche Gespräche.
Ein tolles Aufgabengebiet mit Zukunft!
Die erfahrenen Vorgesetzen helfen einem immer und das Kollegium versteht sich privat toll und die Café Maschine ist genial sowie der Cola Kühlschrank mit Red Bull, Fanta für uns.
Der Einstieg in das große Thema SEO ist nicht so einfach. Aber man kann daran wachsen!
Unbedingt mir die Café Maschine ins Büro stellen :-D
Das Team versteht sich extrem gut und unternimmt auch privat viel miteinander. Ich habe viele Freunde gewonnen.
Neben der Rentenvorsorgeunterstützung genieße ich ein Gehalt höher als in Luxemburg ohne die nervigen Fahrten. Das musste ich mir zwar erst verdienen, aber wenn man einmal drin ist, will man nicht mehr weg bei der seo2b!:)
Keine Ahnung :-)
Der könnte besser nicht sein :)
Die älteren Kollegen gibt es hier eher selten
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und kommen selbst auf einen zu bzgl. Gehaltserhöhungen. Das habe ich so zuvor noch nie irgendwo gesehen.
Manchmal wird etwas zu viel kommuniziert zu klaren Aufgaben..
Es gibt extrem viele Aufgaben, aber diese erfordern immer recht intensive Einarbeitungen
Eine besonders faire Behandlung.
Nichts.
Nichts.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Ich war immer gerne da.
Seo2b pflegt ein gutes Image.
Trotz des harten Jobes immer noch Abends einen freien Kopf für meine verrückten Hobbys und Familie.
Mir wurden alle benötigten Lehrgänge und Schulungen ermöglicht.
Bei guter Arbeit kam ein recht hohes Gehalt raus.
Die Leute halten zusammen. Bei Problemen wird auch gesprochen.
Respekt gegenüber Erfahreren spürte man deutlich.
Die Vorgesetzten waren immer korrekt und fair zu mir.
Die Geschäftsführung hatte immer ein offenes Ohr für meine Vorschläge. Auch die Leute untereinander reden offen und ehrlich miteinander.
Bei uns wurde keiner bevorzugt. Von der Reinigungskraft bis zur Geschäftsführung.
Ich hatte einen sehr vielfältigen und interessanten Aufgabenbereich. Es gab nie Langeweile.
So verdient kununu Geld.