Insgesamt bin ich zufrieden :)
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Arbeitsatmosphäre
- Workload
- Möglichkeit bei Store Openings zu helfen
- Events wie Sales Convention oder Weihnachtsfeier
- MA-Rabatte
- Boni
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Stundenlohn für Werkstudenten ist nach wie vor nicht branchengerecht - insbesondere für Werkstudenten, die schon im Master sind. Eine Differenzierung ist hier dringend nötig. Bei der Konkurrenz wie Douglas oder L'Oreal gibt es 16€/Stunde für Masterstudenten.
Und die Kaffeemaschine :( Vollautomat wäre besser. Der Milchschäumer taugt nichts.
Verbesserungsvorschläge
- mehr Leitfäden/Übergaben
- eigene Werki Projekte (nicht nur eins!)
- Strukturierte Bewertungsbögen/Feedbackgespräche
- HR Gespräche über Karriere/Weiterbildung
- angemessener Stundenlohn für Master-Studenten
Arbeitsatmosphäre
Wie eine große Familie! Sehr tolle Arbeitsatmosphäre. Jeder kennt sich und man kann immer auf andere zugehen, wenn man Fragen hat.
Work-Life-Balance
20 Stunden pro Woche sind als Werkstudent sehr gut machbar, Überstunden kommen nur selten vor
Karriere/Weiterbildung
Obwohl ich schon seit mehreren Monaten da bin hatte ich noch nie ein HR Gespräch und auch noch kein strukturiertes Feedbackgespräch mit meinem Vorgesetzten anhand eines Bewertungsbogens. Ich fände das sehr hilfreich, da ich gerne wissen würde, wie ich mich verbessern kann und wie es für mich nach meinem Studium hier weitergehen könnte. Mehr Struktur in der Bewertung und Proaktivität von HR ist hier gewünscht.
Gehalt/Benefits
Der Stundenlohn für Werkstudenten ist nach wie vor nicht branchengerecht - insbesondere für Werkstudenten, die schon im Master sind. Eine Differenzierung ist hier dringend nötig. Bei der Konkurrenz wie Douglas oder L'Oreal gibt es 16€/Stunde für Masterstudenten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da geht noch mehr. Vor allem bei Verpackungsmaterial und Versand.
Vorgesetztenverhalten
Flache Hierarchien, tolle Atmosphäre
Kommunikation
Es braucht unbedingt mehr Leitfäden und Übergaben. Die meisten Mitarbeiter tragen das Wissen im Kopf rum und nirgends ist etwas niedergeschrieben. Gerade meine Onboarding-Phase war für mich deshalb sehr herausfordernd.
Interessante Aufgaben
Werkstudenten sollten regelmäßig eigene Projekte bekommen und dadurch Themen, die sonst liegen bleiben würden, voranbringen. Am Ende der Werki-Zeit kann man die Projekte dann präsentieren. Meine Aufgaben beschränken sich eher auf das Tagesgeschäft, was nach einer Zeit repetitiv wird.

