39 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts
Leider alles
Man könnte sich einiges organisatorisches bei Douglas abschauen und verbieten bei der Einstellung persönliche Verbindungen zu bevorzugen.
Furchtbar, das gesamte Team war Motivationstechnisch an einem Tief
Schlechter Ruf bei den Kunden
Gar nicht gegeben, da man auch an freien Tagen kommen musste, wenn sich Leute krank gemeldet haben und keiner den Laden aufschließen oder abschließen konnte. Genauso mitten in der Nacht hinfahren, falls die Alarmanlage aus oder an ging . Zu dem 24/7 auf dem Handy erreichbar
Keine Möglichkeit zur Weiterbildung
War okey, aber keine weiteren Benefits
Kartons für 1 Produkt
Der Zusammenhalt unter den Storemanagern innerhalb der Area war toll <3
Gab es nicht
Unter aller Sau, Areamanagerin hat nach Sympathie ihre „Favoriten“ vorgezogen, weil sie diese lange schon persönlich kannte, hat bei 10000 Fehlern von dieser weggesehen, aber bei anderen das Haar in der Suppe gesucht und unnötige „Action Pläne“ oder „protokollierte Gespräche“, die keinen Sinn ergaben, um MA rauszuekeln. Zudem hatte die Dame vom Audit eine Schulung zu allen Punkten gegeben und bei ihrer Anwesenheit neue unnütze Regeln erfunden.
Müll
Die Kommunikation aus der Zentrale war eine reinste vollkatastrophe
Manche Manager hatten es sich erlaubt 2 Samstage im Monat frei zu nehmen, obwohl nur einer gestattet war
Jeden Tag das selbe
Pünktliches Gehalt
Bin froh da nicht mehr lsnge zu sein. Überstunden mpssen jeden Monat gemacht werden ohne einen Mehrwert, mann wird ausgenutzt nur die Diversen Freunde vom Manager kriegen Goodies und Freizeit ohne Ende. Enttäuschend für die Mädels die da arbeiten Voele sind oft Krank, weil sie ea nicht aushalten, aber auch keine Option sehen
Alle sogenannten Manager:innen austauschen
Toxisch, da Vorgesetzter nur an sich denkt aber nach aussen, seinen Vorgesetzten schauspielert und manipuliert
Benefits, zusammenhalt
Gehalt, parkmöglichkeiten nicht gegeben, strenge arbeitsordnung
Weiterbildungsmöglichkeiten durchsetzten
Teamkollegen sind sehr nett.
man hört nicht nur gutes und das meiste stimmt auch
schlechtes arbeitszeiten, keine flexibilität
kaum weiterbildungsmöglichkeiten wegen dem hr
kaum weiterbildungsmöglichkeiten auch wenn diese abgesprochen werdek
generell alles wird akzeptiert
sehr egoistisch und haben favoriten
keine freiheit, sehr streng pause geregelt, kleidung geregelt
Kommunikation mit dem HR katastrophal
immer das selbe
Die Mitarbeiterrabatte sind attraktiv.
Die Kombination aus hoher Belastung, wenig Transparenz und fehlender Wertschätzung.
Mehr Transparenz, verlässliche Kommunikation und fairere Arbeitsbedingungen schaffen.
Die Arbeitsbelastung war dauerhaft hoch, da regelmäßig Aufgaben anderer Positionen übernommen werden mussten. Eine zusätzliche Vergütung oder spürbare Wertschätzung habe ich dabei nicht erlebt.
Das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens passt aus meiner Sicht nicht zur internen Realität.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance habe ich nicht erlebt. Schichten gingen regelmäßig bis 21 Uhr, was besonders bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel schwierig war. Zudem kam es vor, dass man abends alleine für eine große Verkaufsfläche verantwortlich war.
Klare Weiterentwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten waren für mich kaum erkennbar. Angesichts der Verantwortung und der Vergütung wirkte eine langfristige Perspektive wenig attraktiv.
Die Vergütung stand für mich nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung. Zusätzliche Leistungen oder attraktive Benefits waren kaum vorhanden.
Ein konsequentes Nachhaltigkeitskonzept war für mich nicht erkennbar. Produkte wurden häufig in Plastik verpackt, teilweise auch einzelne Artikel in sehr großen Kartons.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend. Rückmeldungen oder Bearbeitungen erfolgten teilweise erst nach mehreren Wochen oder blieben ganz aus.
Eine offene und wertschätzende Haltung gegenüber ehemaligen Mitarbeitenden war für mich nicht klar erkennbar. Teilweise entstand der Eindruck, dass negativ über frühere Kolleginnen und Kollegen gesprochen wurde.
Es gab häufige Wechsel im Management, was zu Unsicherheit geführt hat. Entscheidungen wirkten teilweise nicht transparent oder nachvollziehbar. Bei angesprochenen Problemen hatte ich oft den Eindruck, dass eher Ausreden als Lösungen gefunden wurden
Die Klimaanlage funktionierte nicht zuverlässig und die Luft im Verkaufsraum war teilweise unangenehm. Arbeitsgeräte standen zudem nicht immer vollständig oder funktionsfähig zur Verfügung.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend. Rückmeldungen oder Bearbeitungen erfolgten teilweise erst nach mehreren Wochen oder blieben ganz aus.
Ein klares Gefühl von Gleichbehandlung habe ich nicht erlebt. Entscheidungen wirkten teilweise unterschiedlich und nicht immer nachvollziehbar.
-Gehalt
-meine Vorgesetzten
-head office
-meisten von den Team.
-Trainings was man bekommt ( wenn Zeit Ergibt ) .
- Bonus
-Convention
Ich sag mal so , ich habe selber entscheiden zu gehen weil der Stress kam nicht von Arbeit oder die KPIs zu erreichen , sondern von Mitarbeiter in Team .
Das wurde gesagt wie toll ich mache und dann gefühlt wenn ich gesagt ich entscheide zu gehen nicht gesagt bitte überlege ob du blieben willst.
Wenn stress In Team gibt , dabei helfen und direkt sein . Am Ende wusste nicht wo ich stehe und daher habe für mich entschieden das ich wo anderes arbeite .
Wurde oft gesagt von Hr oder Vorgesetzten das wenn man frei hat oder krank ist oder Urlaub sollte man nicht an Arbeit denken oder tun. Ich finde es aber schade das meine Manager gefühlt nur von morgens bis abends arbeitet .
Erste Unternehmen wo ich gearbeitet wo Bonus wirklich erreichbar ist .
Wenn du gut in Team bist ist gut aber wenn du Stress hast mit jemand kann es bose Ende.
Ich kenne nur 2 Mitarbeiter das über 35 sind . Kann hier nicht beurteilen
Ich finde meine Manager toll und wurde die vermissen !
Ich finde die Kommunikation sehr gut , manchmal so viel.
Die Mitarbeiter und die Produkte
Gehalt und Weiterbildungsmöglichkeiten
Mehr Bildungschancen
- Arbeitsatmosphäre
- Workload
- Möglichkeit bei Store Openings zu helfen
- Events wie Sales Convention oder Weihnachtsfeier
- MA-Rabatte
- Boni
Der Stundenlohn für Werkstudenten ist nach wie vor nicht branchengerecht - insbesondere für Werkstudenten, die schon im Master sind. Eine Differenzierung ist hier dringend nötig. Bei der Konkurrenz wie Douglas oder L'Oreal gibt es 16€/Stunde für Masterstudenten.
Und die Kaffeemaschine :( Vollautomat wäre besser. Der Milchschäumer taugt nichts.
- mehr Leitfäden/Übergaben
- eigene Werki Projekte (nicht nur eins!)
- Strukturierte Bewertungsbögen/Feedbackgespräche
- HR Gespräche über Karriere/Weiterbildung
- angemessener Stundenlohn für Master-Studenten
Wie eine große Familie! Sehr tolle Arbeitsatmosphäre. Jeder kennt sich und man kann immer auf andere zugehen, wenn man Fragen hat.
20 Stunden pro Woche sind als Werkstudent sehr gut machbar, Überstunden kommen nur selten vor
Obwohl ich schon seit mehreren Monaten da bin hatte ich noch nie ein HR Gespräch und auch noch kein strukturiertes Feedbackgespräch mit meinem Vorgesetzten anhand eines Bewertungsbogens. Ich fände das sehr hilfreich, da ich gerne wissen würde, wie ich mich verbessern kann und wie es für mich nach meinem Studium hier weitergehen könnte. Mehr Struktur in der Bewertung und Proaktivität von HR ist hier gewünscht.
Der Stundenlohn für Werkstudenten ist nach wie vor nicht branchengerecht - insbesondere für Werkstudenten, die schon im Master sind. Eine Differenzierung ist hier dringend nötig. Bei der Konkurrenz wie Douglas oder L'Oreal gibt es 16€/Stunde für Masterstudenten.
Da geht noch mehr. Vor allem bei Verpackungsmaterial und Versand.
Flache Hierarchien, tolle Atmosphäre
Es braucht unbedingt mehr Leitfäden und Übergaben. Die meisten Mitarbeiter tragen das Wissen im Kopf rum und nirgends ist etwas niedergeschrieben. Gerade meine Onboarding-Phase war für mich deshalb sehr herausfordernd.
Werkstudenten sollten regelmäßig eigene Projekte bekommen und dadurch Themen, die sonst liegen bleiben würden, voranbringen. Am Ende der Werki-Zeit kann man die Projekte dann präsentieren. Meine Aufgaben beschränken sich eher auf das Tagesgeschäft, was nach einer Zeit repetitiv wird.
Ich bewundere am aller meisten die Arbeitsatmosphäre. Es ist sehr friedlich und jeder zieht an einem Strang!
Gar nichts.
Keine.
Das tolle Team, die Events und goodies !
Nichts
Ein wenig mehr Einarbeitung der Praktikanten
Super nettes Team:)!
Bei LVMH zu arbeiten ist natürlich toll für den Lebenslauf.
Mir persönlich wurde danach keine Stelle angeboten (auch weil ich einen anderen Plan nach meinem Praktikum hatte) , allerdings gab es mehrere Praktikanten die übernommen wurden. Also durchaus möglich.
Als Praktilant - Top!
Durch regelmäßige gemeinsame Events, ist der Kollegenzusammenhalt super stark :)
Man bekommt offenes Feedback, Verantwortung und Vertrauen.
Tolles Office, normale Arbeitszeiten. :)
Zum größten Teil immer wieder die selben Aufgaben, aber dafür viele verschiedene :)
es gibt einen guten MA Rabatt
Kommunikation und Micromanaging
Kann gut sein. sehr Teamabhängig
Viele ältere Kollegen gibt es nicht wirklich. Sehr viele Junge
Wenn etwas schief läuft wird gesagt ach das kann ja mal passieren anders rum geht sowas aber nicht
Kommunikation ist immer so ein Thema. Man erreicht niemanden, der eine ist dafür nicht vere antwortlich der zu den man weitergeleitet wurde aber auch nicht
So verdient kununu Geld.