137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sommer- und Weihnachtsfest! Da lässt sich der arbeitgeber nicht lumpen, immer schön, immer toll gemacht.
Es gab eine Plattform, auf der man anonym Dinge thematisieren konnte. Diese Plattform wurde abgeschaltet, die Personalabteilung hat die Themen dort - obwohl sie es versprochen hatte! - nicht mit genommen in die regelmäßigen Termine, nicht einmal die angenehmen Dinge, sehr arm finde ich.
Was das Image angeht, gerade auf sozialen Medien, einfach mal die jungen Leute fragen und auch ran lassen. Zuhören, was die Belgschaft wirklich umtreibt und die Personallücken schließen, die durch den weggang von so vielen, teils langjährigen Kollegen, entstanden sind. Wertschätzung zeigen und das nicht nur in Form von Pizza Party.
Das gebäude in Karlsruhe ist sehr neu und schön, Homeoffice Möglichkeit ist gegeben. Auch der Standort in Lauf ist echt schön. Leider wird massiv an Hardware und jeglicher Art von Technik gespart.
Also LinkedIn ist teilweise echt zum schämen. Als würden die Beiträge ausschließlich von "Boomern" kommen, unmodern, langweilig, schlecht gemacht. Die Werbebildchen, die teilweise auch in den Signaturen verwendet werden, haben Null Kontext zum Unternehmen
Wenn ich könnte würde ich Null sterne geben. In anderen Kununu Bewertungen kommt die Work-Life-Balance besser weg, aber nicht aus meiner Sicht. Es stimmt schon, dass ich Arzttermine tagsüber wahrnehmen kann oder meinen Kind aus der Kita holen kann, aber gefühlt "bezahle" ich jede stunde, die ich mir dafür nehme mit 3 stunden Mehrarbeit zurück. Ich wünschte wir hätten einfach eine Zeiterfassung, in welcher ich die Zeit exakt wieder bekomme, die ich mehr geleistet habe, dann wäre das Ganze sauber und fair.
Meine Führugskraft sagte am Jahresanfang, das Geld verwendet werden würde für Weiterbildungsmaßnahmen, von der Personalabteilung kam bis heute nichts, auf nicht auf Nachfragen, wurde einfach nur vertröstet. Es gibt eine Babble-App, die man über den Arbeitgeber nutzen kann. Bedingung ist aber, dass man eine gewisse Zeit in der Woche (1 bis 2h? Ich weiß es nicht genau) in der App verbringen muss. Diese Zeit ist KEINE arbeitszeit und muss in der Freizeit erbracht werden.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Das Gehalt variiert, je nachdem, an welchem Standort man ist.
Es gab dafür mal ein Team, keine Ahnung, was daraus geworden ist, von denen kommt gar nichts mehr.
War in meinem Team mal anders, aber viele haben gekündigt und die, die noch da sind, gehen im Workload unter. Die Stimmung ist bissig und angespannt, ich kann es den leuten aber nicht verübeln, sie sind einfach so geworden, aus der Überforderung und Überlastung heraus.
Hier herrscht tatsächlich nicht nur Gleichberechtigung, sondern auch Gleichstellung - ältere Kollegen müssen genauso den Workload mit tragen (und ertragen) wie die jüngeren Mitarbeiter, definitv etwas das ich für mich selbst nicht will, wenn ich einmal zum älteren Semester gehöre.
Rückdelegation und Vetternwirtschaft. wenn man sachlich und transparent darlegt, dass die Aufgaben nicht mehr zu schaffen sind, weil einfach zu wenig Personal da iast, wird man unglaubwürdig dargestellt und kriegt einfach nur gesagt "weiter machen!". Führungskräfte setzen sich nicht konstruktiv damit auseinander und schon gar nicht werden Maßnahmen abgeleitet bzw. scheitern beherzte Führungskräfte spätestens, wenn sie eine Stufe höher anklopfen. Manche im Unternehmen verstehen sich privat sehr gut miteinander. Das ist eigentlich etwas schönes, wird aber ausgenutzt, um sich berufliche Vorteile zu erschleichen. Gerade weil sich dieses "gut Verstehen" vom Studenten bis zum Chef abbildet, merkt man deutlich - wer dazu gehört, der hat klare Vorteile.
Wie oben bereits beschrieben, es wird gespart.
jeden Sonntag wird ein Newsletter versendet. Ich bin dessen ziemlich müde und lese schon gar nicht mehr alles, weil mir schlicht und ergreifend die Zeit fehlt. Von anderen weiß ich, das es ihnen ähnlich geht. Gefühlt wird andauernd ein anderers, neues Tool eingeführt, was die Kommunikation verbessern soll, es werden aber keine Richtlinien dazu gegeben, sodass jeder damit macht, was er will oder auch einfach nichts damit macht. Das Ganze macht es einfach nur noch komplizierter und verwirrender. Es finden regelmäßig "Selbst-Beklatschungs-Termine" mit der ganzen Company statt. Dort wird gesagt, dass wir mehr leisten sollen und dann gibt es Pizza Party - Klassiker.
Hauptsächlich männliche Führungskräfte, ich habe selbst in Meetings erlebt, wie die Meinung von Frauen runtergespielt oder abgetan wird. Mansplaining ist an der Tagesordnung und als Dame darf man einfach nur brav zuhören.
Tatsächlich gibt es richtig coole Themen und spannende aufgaben, wenn man einfach Zeit dafür.
Neuerungen in Produkten und Vertriebszahlen werden regelmäßig kommuniziert.
Drei Vorgesetzte in einem Jahr ist sicherlich zu viel.
Nehmt die Einwände der Entwickler ernst. Sie arbeiten täglich mit der Hardware und wissen sehr genau, was benötigt wird. Es geht nicht um immer mehr Performance, sondern einfach darum seine Arbeit gut erledigen zu können.
Durch sehr viele Umstrukturierungen leidet die Arbeitsatmosphäre immens. Die Fluktuation ist hoch, insbesondere einige Mitarbeiter mit mehr als 10jähriger Firmenzugehörigkeit verlassen das Unternehmen bzw. Haben es bereits verlassen.
Sehr gut. Es ist problemlos möglich, tagsüber Termine wahrzunehmen (die sich nicht verschieben lassen)
Keine Fortbildung in der Zeit gehabt
Es gibt ein Team, dass sich um diese Themen kümmert.
Innerhalb meines Teams war das vollkommen okay. Jeder war ansprechbar und hat unterstützt, wo es ging.
Keine klare Zielführung,
Auf die Bedürfnisse von Entwicklern wird nicht eingegangen, sondern von der entsprechenden Stelle in der IT auf Standardhardware verwiesen.
Das ein telefonieren mit dem Laptop bei laufender Entwicklungsumgebung nicht möglich ist, da die Verbindung ständig abreißt: egal
Das bestimmte, elementare Testszenarien nicht durchgeführt werden können: egal
Das man als Entwickler mehr wartet als entwickelt: egal
Das die Beschaffungsquelle für Hardware die grundsätzlichen Anforderungen an einen Entwicklungsrechner (kurze Compilerzeiten, PairProgramming, CodeSharing, ...)nicht berücksichtigt, ist schade und führt zu einer immensen Verzögerung in der Entwicklung und einer fehlenden Wertschätzung.
Bestimmte Dinge werden schnell und offen kommuniziert, wie z.B. Vertriebszahlen oder die aktuellen Stände innerhalb der Produkte.
Elementare Dinge, wie z.B. Vorgesetztenwechsel werden kaum kommuniziert, so dass die Gerüchteküche brodelt.
In meinem Team nicht. Wir sind über ein Jahr nur in Eskalationsschleifen unterwegs gewesen, dementsprechend keine Zeit für Neuentwicklung.
offene Feedbackkultur einführen & neue Mitarbeiter nicht als Versuch sehen, sondern klar kommunizieren im Bewerbungsgespräch kommunizieren was gesucht wird.
Image ist nach außen besser, als es tatsächlich ist.
Unfaires Verhalten vom Vorgesetzten, Kündigungen passieren von heute auf morgen ohne Gründe und ohne Feedback.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Fehler werden nicht klar kommuniziert, stattdessen wird einfach entlassen ohne Begründungen.
Bisher kann ich mich über nichts beschweren. Das Team hält in wichtigen Zeiten zusammen und auch die Leitung unterstützt bei Fristabläufen.
Nimmt Rücksicht auf persönliche Situationen, tolle Kollegen, setzt auf neue Trends wie AI um weiterzukommen
Manchmal zu viel auf einmal, da kommen nicht mehr alle hinterher
Tempo drosseln bei den Veränderungen, Kommunikation verbessern
Zu wenig Angebote neben Englisch
Kann aber noch weiter verbessert werden
Müssen sich mehr Zeit für die Mitarbeiter nehmen. Sind aber sehr kooperativ und Mitarbeiter orientiert
Hybrid oder Office sehr flexibel
Mehr Frauen im Top Management bitte! Ist sehr weisse Männer lastig
Bei so viel Veränderungen entstehen viele neue Möglichkeiten
Nicht jeden Sonntag einen „Amp it up Newsletter“ raus posaunen, wo es stets heißt, der Vertrieb muss mehr verkaufen und „laser-fokussiert“ vorgehen, bloß weil das Quartalsziel gerade nicht auf Kurs zu sein scheint!
Den Mix aus Selbstbeweihräucherung und überschwänglicher Glorifizierung beim quartalsweisen Livestream des CEO‘s etwas drosseln!
Es wäre sinnvoller sich die Zeit zu nehmen in das eigene Unternehmen „hineinzuhorchen“ und die Sichtweise von Mitarbeitern in Entscheidungen mit einzubeziehen. Die Unternehmensführungen sollten mit Mitarbeitern aller Ebenen in höherem Maße sprechen und das nicht mit vorgegebenen „Ansagen“, sondern nach der Devise: „Wer zuhört erfährt mehr!“
Die Arbeitsatmosphäre bei stp one ist vielschichtig und von verschiedenen Faktoren geprägt. Es herrscht ein gemischtes Bild hinsichtlich des Umgangs miteinander und der Führungskultur. Während die Kollegenzusammenarbeit und die Work-Life-Balance durchaus positiv wahrgenommen werden, sind das Verhalten der Vorgesetzten und die Kommunikation innerhalb des Unternehmens verbesserungswürdig. Die Arbeitsbedingungen bieten interessante und vielseitige Aufgaben, jedoch sind die Fluktuation und das Image des Unternehmens beeinträchtigt durch diverse Probleme und eine unklare Verteilung von Zuständigkeiten. Insgesamt besteht die Notwendigkeit, die Arbeitsatmosphäre durch eine klare Kommunikation, eine stärkere Fokussierung auf Mitarbeiterbedürfnisse und eine verbesserte Führungskultur zu optimieren.
Das Ansehen von stp one zeigt aktuell ein eher gemischtes bzw. heterogenes Bild. In letzter Zeit gab es einige negative Rückmeldungen zum Geschäftsverhalten. Es fehlt an einer klaren Richtung und es werden oft die Pläne (teilweise aus der Not heraus) geändert. Einige Projekte mit Neukunden sind auch durch eigenes Verschulden gescheitert. Die Art und Weise, wie Informationen an Kunden weitergegeben werden, könnte professioneller sein. Primär muss man viele Dinge auf den Kopf stellen, um so das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen, damit das Unternehmen wieder auf Kurs gebracht werden kann. Und zuletzt auch dem agilen Wettbewerb die Stirn bieten zu können. Des Weiteren wäre es auch ratsam, sich mehr mit der Personalpolitik auseinanderzusetzen, um hier der hohen Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken.
stp one setzt sich vorbildlich für die Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter ein. Von gesunden Mahlzeiten über Snacks und Getränke bis hin zu betrieblicher Altersvorsorge und ergonomischen Arbeitsplätzen bietet das Unternehmen eine Vielzahl an Benefits. Besonders hervorzuheben sind die regelmäßigen Gesundheitstage mit Behandlungen von Physiotherapeuten zu geringen Zuzahlungen. Die Möglichkeit zum Homeoffice sowie flexible Vertrauensarbeitszeiten unterstreichen das Bemühen von STP, eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben zu fördern. Diese Vielfalt an Unternehmensleistungen ist keinesfalls selbstverständlich und trägt maßgeblich zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei.
Die Möglichkeiten sich hier weiterzubilden sind eher begrenzt, es stehen einem jedoch die Möglichkeiten eines Aufstiegs in der Karriereleiter offen.
Das Gehalt bei der stp one liegt mutmaßlich oberhalb des deutschen Medianeinkommens. Positiv hervorzuheben ist die Tatsache, dass in der Vergangenheit eine Inflationsprämie in vollem Umfang gezahlt wurde. Die Sommer- und Weihnachtsfeiern sind extravagante Events, die kaum zu überbieten sind. Auf der anderen Seite ist es etwas bedauerlich, dass es kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt, und die Möglichkeiten, durch Fleiß überproportional am Gehalt zu profitieren, sind auch eher begrenzt. Ziele werden bewusst hoch gesteckt, was den Mitarbeitern das Gefühl geben könnte, klein gehalten zu werden. Insgesamt bietet das Gehalt und die zusätzlichen Leistungen ein ausgewogenes, aber verbesserungsfähiges Paket.
Bei stp one wird Umweltbewusstsein ernst genommen. Als Beitrag zum Umweltschutz wird zum Beispiel für jede verkaufte Lizenz ein Baum gepflanzt. Diese Maßnahme zeigt das Engagement des Unternehmens für eine nachhaltige Zukunft und trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren
Bei der stp one kann man sich auf seine Kollegen bzw. Kolleginnen im Großen und Ganzen verlassen. Ein starkes Gefühl von Teamzusammenhalt durchzieht das Unternehmen. Es wird ein offener und respektvoller Kommunikationsstil auf Augenhöhe gepflegt, der den gemeinsamen Austausch fördert. Neben der Arbeit werden auch persönliche Momente miteinander geteilt, teilweise entstehen Freundschaften. Ein vorbildlicher Zusammenhalt, der das Arbeitsumfeld insgesamt bereichert!
Der Umgang mit älteren Kollegen scheint sich nicht wesentlich von dem mit jüngeren Kollegen zu unterscheiden. Insgesamt ist es jedoch schwierig, eine eindeutige Bewertung abzugeben.
Das Vorgesetztenverhalten ist teilweise äußerst problematisch und führt zu massivem Vertrauensverlust. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt, Manipulation und Intrigen gehören zur Tagesordnung. Versprechungen werden gemacht, nur um dann nicht eingehalten zu werden, sowohl schriftliche als auch mündliche Zusagen verlieren schnell wieder ihre Gültigkeit ganz nach dem Zitat von Konrad Adenauer "was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?". Dieses Verhalten widerspricht den Grundprinzipien einer vertrauensvollen und respektvollen Arbeitsumgebung und erzeugt ein belastendes Arbeitsklima.
Die Arbeitsbedingungen bei stp one zeigen ein gemischtes Bild. Auf der einen Seite werden wichtige Aspekte wie die Work-Life-Balance und das Umweltbewusstsein positiv hervorgehoben. Mitarbeiter profitieren von einer Vielzahl an Benefits, darunter flexible Arbeitszeiten, einem wöchentlichen Obst- und Gemüsekorb sowie diversen zur Verfügung stehenden Getränken. Jedoch sind in den letzten Monaten dutzende Kündigungen aufgetreten, was zu einer spürbaren Instabilität geführt hat. Dabei ist weder die erste Führungsebene verschont geblieben noch der/ die einfache Mitarbeiter/in auf unterster Stufe im Organigramm, wobei der Großteil der Kündigungen von intrinsischer Natur gekennzeichnet sind. Die klare Verteilung von Zuständigkeiten ist außerdem nicht mehr gegeben oder fehlt gänzlich, was die Arbeitsabläufe massiv einschränkt. Zudem ist das Vertrauen in die Führungsebene stark beeinträchtigt. Insgesamt besteht dringender Handlungsbedarf, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern und das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen.
Die Kommunikation bei der stp one lässt stark zu wünschen übrig. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft nur verzögert oder gar nicht. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter nicht angemessen informiert sind und nicht auf dem gleichen Wissensstand agieren können. Es fehlt an einer effektiven Kommunikationsstruktur, um alle Mitarbeiter adäquat einzubeziehen und zu informieren.
Die Gleichberechtigung bei stp one ist schwer zu beurteilen, jedoch fällt auf, dass der Großteil der Führungskräfte auf den ersten und zweiten Ebenen männlich ist. Dies könnte möglicherweise auch auf die branchenüblichen Strukturen zurückzuführen sein. Es gibt hier jedoch augenscheinlich keine negativen Auffälligkeiten.
Die Aufgaben bei stp one sind nicht nur interessant, sondern auch äußerst vielseitig. Es besteht die Möglichkeit, den Tag eigenverantwortlich zu strukturieren und zu organisieren.
The overall impression is very positive. All the way from the first day of onboarding to the supportive colleagues and work environment. I appreciate the clear transparency and openness of the company.
I believe it is worth mentioning that being motivated by superiors and managers is very important and leads to more successful communication. I think the company is already doing a lot for their employees in that aspect.
I like that the company is straightforward, efficient, has a strong and skilled team, the people are nice, and I greatly appreciate the flexibility like home office, remote work within Europe, hardware accessibility, employee benefits and company events.
I am looking forward to give my best at this company :)
Fantastisches Onboarding
Vollumfänglich angekommen
Momentan fällt es da einem schwer, was zu finden. Und das ist schade!
Permanenter Change wird verordnet, weil die Firmenleitung dafür plädiert oder andere Manager nach dem Wandel streben. Mitarbeiter erleben den ultimativen Kontrollverlust. Für viele bedeutet das Stress und Verunsicherung. Diese bereits oben genannte "weiter so"-Einstellung. Man fühlt sich als Mitarbeiter langsam veräppelt. Keine Wertschätzung, keine gerechte Entlohnung - nichts.
Ich war beim Einstieg sehr überzeugt von dem Unternehmen, es hatte so viel Potential, so eine gute Atmosphäre, so gute Ambitionen. Aber es hat sich gezeigt, dass das Konstrukt alles andere als überzeugend ist. Ganz nach dem Motto: Wenn es läuft, dann läuft es, haben sich über viele Jahre Missstände eingeschlichen, die jetzt richtig auffallen. Extrem viele gute Mitarbeiter haben in den letzten Monaten gekündigt, viele machen mittlerweile auch keinen Hehl mehr daraus, dass sie auch Gespräche führen. Seit Jahren heißt es nur "weiter so" und das wars. Es muss sich radikal etwas verändern, ansonsten sehe ich schwarz. Redet mit den Menschen die die Arbeit erledigen, solange noch welche da sind. Aber realistisches Feedback scheint das Unternehmen nicht zu interessieren.
Die meisten sind im HO, Büro ist aber modern und neu.
Nach Außen hin wohl noch gut. Was man innerhalb denkt, kann man auf dem Flurfunk jeden Tag mitbekommen, wenn man es hören will. Will aber anscheinend niemand in der höheren Etage.
Da kann man ausnahmsweise nicht meckern. Hier hat man viele "Freiheiten".
No Budget.
Für die Erwartungen die man an die Mitarbeiter hat, einfach nicht gerecht. Manche scheinen hier sehr viel zu verdienen, andere wiederum werden ignoriert. Dann eben lieber neue Leute für ein vielfaches an Gehalt suchen, wenn die langjährigen Mitarbeiter mit einem großen Wissensschatz endlich gegangen sind. :-)
Probieren es.
Daran wird aber jetzt auch schon fleißig gearbeitet, dass das letzte was einen Mitarbeiter noch hier hält, zu eliminieren. Teams werden willkürlich auseinander gerissen. An allen mir bekannten Standorten mittlerweile messbar. Oder: Einer geht, und viele folgen ihm.
Das ist wohl glückssache.
Persönlich: Wenn man jedes Jahr einen neuen Vorgesetzen bekommt, kann man das schlecht beurteilen.
Hier wird jetzt neuerdings auch gespart. Statt Hochleistungsrechner gibt es anscheinend nur noch moderne Schreibmaschinen.
Viele Meetings die Transparenz schaffen sollen. Aber danach herrscht erstmal allgemeine Verwirrung.
:-D
Interessante Aufgaben wären prinzipiell da, aber man hat weder Zeit noch die Möglichkeit diese Gewissenhaft zu erledigen.
- Kollegen
- Produkt
- Firmenfeiern
Ergibt sich aus den Bewertungen...
- Den Mitarbeitern wieder mehr Respekt entgegenbringen.
- Weniger Chaka und mehr Authentizität.
- Mitarbeitern wieder mehr Gehör schenken und nicht permanente Selbstbeweihräucherung betreiben
- Klaren Kurs für die Transformation offenlegen, weniger "heute so morgen so".
- Worten auch Taten folgen lassen
Die Arbeitsatmosphäre am Standort empfinde ich als angenehm. Es herrscht großteils ein offenes und freundliches Miteinander. Mit den meisten Abteilungen am Standort herrscht ein gutes zusammenarbeiten. Die anderen Standorte antworten meist nicht mal auf Anfragen. Geschäftsführung kaum existent, Dinge werden nicht offen kommuniziert, kein Verständnis für die Belange und Ängste der Mitarbeiter, immer nur "Chaka wir schaffen das... Stell dich nicht so an"
Das Headquarter agiert destruktiv und gefühlt am Standort vorbei, hierdurch entstanden sehr viele Ängste und Sorgen. Prozesse die mal funktioniert haben wurden in dem Versuch alles zu skalieren und Synergien zu nutzen extrem verlangsamt.
Deswegen leider nur 2 Sterne.
Das Image von Rummel wurde auf dem Markt sehr positiv und partnerschaftlich wahrgenommen. Der Markt merkt aber immer mehr den Einfluss der Konzernmutter, hier beginnt es zu bröckeln.
Durch den Firmenzusammenschluss kamen immer mehr Tätigkeiten dazu, gleichzeitig gehen Kollegen. Heisst für die Übergebliebenen massive Mehrarbeit. Es wird zwar angemerkt das dem Vorstand eine gute Worklife-Life-Balance wichtig ist, in der Realität sieht es anders aus.
Es gibt Angebote zur Weiterbildung
Der Kollegenzusammenhalt war herausragend gut, gab es Probleme haben alle zusammen an einer Lösung gearbeitet. Das menschliche Miteinander ist meines Empfindens immer noch sehr gut, der Zusammenhalt hat leider stark gelitten. Durch viele Umstrukturierungen, welche sehr hemdsärmelig angegangen wurden, sind viele Zuständigkeiten unklar. Einige sind nur noch darauf bedacht sich um ihre Belange zu kümmern und so wurde aus einem agilen kollegialem Speedboot ein ächzender träger Öltanker.
Hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Es werden Menschen in Führungspositionen gehoben, welche entweder keine Zeit oder kein Interesse haben sich um die Mitarbeiter zu kümmern. Die meisten Führungskräfte sind Manager, haben die Zahlen im Blick und machen regelmäßig Druck. Leader sind sehr selten zu finden, wenn auch vorhanden.
Wieder mehr zuhören und weniger Selbstbeweihräucherung betreiben. Ich habe den Eindruck, dass destruktive Mitarbeiter mitgezogen werden, da ein Gespräch ja "unangenehm" sein könnte, da man das schlechte Gewissen des nicht durchgreifen dann aber nicht erträgt, werden die guten Mitarbeiter bei den kleinsten Fehlern vorzitiert.
Es spricht nichts dagegen Mitarbeitern eine Chance zu geben, aber bei offensichtlich destruktivem Verhalten muss gehandelt werden.
Abteilungen werden teilweise von Menschen geleitet die überhaupt keine Fachlichkeit in diesem Bereich mitbringen, sondern gefühlt aus reinem Machtstreben die Position angenommen haben.
Tipp für die Zukunft: Raus aus dem Elfenbeinturm, nicht jeden der von Überlastung spricht als schwach abstempeln und wieder mehr zuhören als Monologe über die eigene Herrlichkeit abzuhalten.
Das Büro in Lauf ist sehr sehr schön. Große Auswahl an kostenlosen Getränken, Obst, Nüsse usw.
Elektrische Schreibtische, sehr gute Hardware, jeden Freitag für einen kleinen Obolus Massagen, Bürohunde, usw..
Hier passt alles.
Quartalsmäßige Meetings in welchen die Vorstände trommeln und der Belegschaft erzählen wie toll alles ist.
Jeden Sonntag ein Newsletter des CEO an alle Mitarbeiter, Quintessenz des Newsletters = "Wir müssen mehr verkaufen."
Die Realität und das propagierte Selbstbild driften immer weiter auseinander, hierdurch ist viel Vertrauen zerstört worden.
Wenig weibliche Führungskräfte, leichte Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen. Ob das was mit der Leistung oder es mangelnde Gleichberechtigung ist, vermag ich nicht zu beurteilen.
Offensichtlich wird niemand aufgrund seiner Religion, Herkunft oder Geschlecht diskriminiert!
Es gibt sehr viele Interessante Aufgaben. Mehr Sterne kann ich leider nicht geben, da mittlerweile die Aufgaben mit so viel Chaos und Kurswechseln belegt sind, dass es einem leider den Spaß an den Aufgaben verdirbt.
Nach dem Entscheidungen getroffen wurden, man mit der Aufgabe im Team beginnt, kommt immer noch jemand aus seinem Loch gekrochen, der mit dem Thema nichts zu tun hat und trotzdem alles nochmals neu aufrollen muss/will. Vielleicht um seinen Posten zu rechtfertigen?!
So verdient kununu Geld.