52 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich das angenehme Arbeitsklima, den respektvollen Umgang im Team sowie die gute Zusammenarbeit zwischen den Kolleginnen und Kollegen. Besonders positiv ist auch die Flexibilität im Arbeitsalltag und die grundsätzlich vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten.
Prozesse in einigen Bereichen kann besser organisiert und standardisierter sein. Auch das Gehalt entspricht nicht immer vollständig den Erwartungen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten könnten klarer strukturiert und transparenter gestaltet werden. Zudem wäre eine stärkere Förderung individueller Entwicklung wünschenswert. Auch eine weitere Standardisierung von Prozessen könnte die Zusammenarbeit erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und kollegial. Das Team arbeitet respektvoll zusammen, und die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt positiv und wirkt nach außen solide und professionell. Es besteht ein gutes Vertrauen bei Kunden und Partnern, und die Unternehmenswerte werden glaubwürdig vertreten.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Durch die 100 % Homeoffice-Möglichkeit lässt sich die Arbeit hervorragend mit dem Privatleben vereinbaren.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und liegt im durchschnittlichen Bereich, entspricht jedoch nicht immer vollständig den individuellen Erwartungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Neue Mitarbeitende werden gut aufgenommen, und bei Fragen oder Herausforderungen kann man sich jederzeit auf die Hilfe der Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung und Fachwissen werden anerkannt und aktiv in die tägliche Arbeit einbezogen. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Altersgruppen funktioniert gut und ist von gegenseitigem Lernen geprägt.
Die Vorgesetzten begegnen den Mitarbeitenden mit Respekt und Wertschätzung. Sie sind jederzeit ansprechbar, unterstützen bei Fragen und Herausforderungen und schaffen eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und konstruktives Feedback trägt zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung bei.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die technische Ausstattung ermöglicht ein effizientes und reibungsloses Arbeiten im Alltag. Prozesse sind klar strukturiert, und die Rahmenbedingungen unterstützen eine konzentrierte und produktive Arbeitsweise. Insgesamt herrschen stabile und moderne Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, respektvoll und überwiegend transparent.
Im Unternehmen wird Gleichberechtigung gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen respektvoll und fair behandelt. Vielfalt wird wertgeschätzt, und alle haben die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Die Homeoffice Regelung ist unschlagbar. Office ist 99% optional. Es gibt nur wenige Pflichttermine. Im Office gibt es trotzdem viele Vorteile, aber komplett zwanglos. Top!
Hält trotz Entwicklermangel an zu vielen Produkten fest. Entwickler müssen teilweise 10 verschiedene Produkte supporten. Das reißt regelmäßig aus der Arbeit und ein "Flow" kommt kaum zustande.
Es gibt auch keinen 2nd level Support. Tickets landen nach der Aufnahme direkt bei den Entwicklern...
Sollte das Wechseln von Entwicklern zwischen Produkten fördern. Zum Beispiel jährlich. Das würde die Arbeit spannend halten, Bore-out reduzieren und Wissen in der Firma verteilen.
Grundsätzlich ist die STP ein sehr fairer und flexibler Arbeitgeber. Es lässt sich vieles einfach durch ein direktes Gespräch klären.
Die Entwicklung sollte deutlich besser mit Personal ausgestattet werden.
Eine aktive Karriereplanung durch das Unternehmen existiert nicht.
In einigen Bereichen, aber vor allem in der Entwicklung, herrscht seit jeher eine massive Überlastung, was sich auf die Produktqualität und in der Folge auch auf alle anderen Bereiche auswirkt.
Das Work-Life-Balance auch wirklich gegeben ist und das man gefördert wird in der Firma. Zudem fühlt man sich wohl wenn man in der Firma vor Ort ist.
Nichts
Unsere Firma für Schüler und Karlsruhe besser repräsentieren mit Teilnahme in Messen und Universitäten evtl.
Es ist eine tolle Atmosphäre in der Firma vor allem ist dadurch gegeben, weil immer Events stattfinden innerhalb der Firma wie auch außerhalb welches das beisammen sein fördert.
Wir sind ein stetig wachsendes Unternehmen und somit ist unser Image wichtig - genau aus diesem Grund werden wir mit Veranstaltungen und Weiterbildungen überrascht und erlaubt.
Es wird immer darauf geachtet das privates mit Arbeit ausgeglichen ist.
Weiterbildungen werden immer persönlich wie auch finanziell gefördert von der Firma.
Unser Standort hat Solar-Anlagen
Einen besseren Zusammenhalt, hatte ich bisher in keiner anderen Firma.
Sehr gut
Freiheit und Verantwortung ist gegeben - beides finde ich wichtig um Zielstrebig arbeiten zu können.
Jeglicher Wunsch bezüglich Ausstattung wurde bisher nicht verweigert.
Die Kommunikation in meinem Team ist immer gegeben und fair.
Stetig wachsende Firma ist immer mit interessanten Aufgaben verbunden
Die Personalabteilung, der Service Pool und die Office IT sind immer sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Firma wächst rasant, was spannend ist mit anzusehen und daran auch ein wenig teil zu haben.
Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Mitarbeiter besser behandeln und offener kommunizieren, ob es ein Problem gibt oder eben nicht.
In manchen Teams herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre, in anderen spürt man die Frustration z. B. aufgrund von Überlastung. Meine Erfahrung mit den Kollegen und im Büro war meist angenehm.
Es wird sehr viel auf das Image geachtet. Große, Pompöse Weihnachts- und Sommerfeier, guter Auftritt auf Linked in, schönes neues Bürogebäude.
In meinem Fall durch flexibles Home-Office in Ordnung.
Wie beschrieben wurden Versprechungen gemacht für Positionen und Projekte die "Ab Sofort" und "So schnell wie möglich" zu besetzen sind. Passiert ist innerhalb von mehreren Monaten leider gar nichts.
Habe ich gute und schlechte Erfahrungen gemacht.
Anfangs war es bei der STP noch einigermaßen Familiär. Man wurde vom Chef respektiert, gelobt und Wertgeschätzt. Auch die Abteilungsleiter haben sich auf Augenhöhe mit einem unterhalten. Jetzt, mehrere Jahre später, wirkt die "C-Ebene" sehr Unantastbar und dies scheint mit der Zeit auch auf ein paar direkte Vorgesetzte abgefärbt zu haben. Auch das Gefühl der Wertschätzung hat mit der Zeit stark abgenommen, so dass eine Kündigung nicht mehr schwer fiel.
Unter Kollegen lief die Kommunikation meist super, mit der Führungskraft oder den Team-Leads jedoch nicht immer so gut. Nachrichten und Anrufe werden häufiger mal Ignoriert, nur damit man die Entscheidung dann im Rahmen eines Team-Übergreifendes Meetings nebenbei mitbekommt.
Es wurden Versprechungen gemacht über Projekte, mögliche Positionen, Weiterbildungsmöglichkeiten aber es kam nie dazu. Wichtige Informationen z. B. zu Umstrukturierungen wurden mit sehr wenig Vorlauf verkündet, so dass man vor vollendete Tatsachen gestellt wurde.
Ich habe mich nach mehreren Jahren einfach nicht mehr als ein Teil wertgeschätzt gefühlt.
Sommer- und Weihnachtsfest! Da lässt sich der arbeitgeber nicht lumpen, immer schön, immer toll gemacht.
Es gab eine Plattform, auf der man anonym Dinge thematisieren konnte. Diese Plattform wurde abgeschaltet, die Personalabteilung hat die Themen dort - obwohl sie es versprochen hatte! - nicht mit genommen in die regelmäßigen Termine, nicht einmal die angenehmen Dinge, sehr arm finde ich.
Was das Image angeht, gerade auf sozialen Medien, einfach mal die jungen Leute fragen und auch ran lassen. Zuhören, was die Belgschaft wirklich umtreibt und die Personallücken schließen, die durch den weggang von so vielen, teils langjährigen Kollegen, entstanden sind. Wertschätzung zeigen und das nicht nur in Form von Pizza Party.
Das gebäude in Karlsruhe ist sehr neu und schön, Homeoffice Möglichkeit ist gegeben. Auch der Standort in Lauf ist echt schön. Leider wird massiv an Hardware und jeglicher Art von Technik gespart.
Also LinkedIn ist teilweise echt zum schämen. Als würden die Beiträge ausschließlich von "Boomern" kommen, unmodern, langweilig, schlecht gemacht. Die Werbebildchen, die teilweise auch in den Signaturen verwendet werden, haben Null Kontext zum Unternehmen
Wenn ich könnte würde ich Null sterne geben. In anderen Kununu Bewertungen kommt die Work-Life-Balance besser weg, aber nicht aus meiner Sicht. Es stimmt schon, dass ich Arzttermine tagsüber wahrnehmen kann oder meinen Kind aus der Kita holen kann, aber gefühlt "bezahle" ich jede stunde, die ich mir dafür nehme mit 3 stunden Mehrarbeit zurück. Ich wünschte wir hätten einfach eine Zeiterfassung, in welcher ich die Zeit exakt wieder bekomme, die ich mehr geleistet habe, dann wäre das Ganze sauber und fair.
Meine Führugskraft sagte am Jahresanfang, das Geld verwendet werden würde für Weiterbildungsmaßnahmen, von der Personalabteilung kam bis heute nichts, auf nicht auf Nachfragen, wurde einfach nur vertröstet. Es gibt eine Babble-App, die man über den Arbeitgeber nutzen kann. Bedingung ist aber, dass man eine gewisse Zeit in der Woche (1 bis 2h? Ich weiß es nicht genau) in der App verbringen muss. Diese Zeit ist KEINE arbeitszeit und muss in der Freizeit erbracht werden.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Das Gehalt variiert, je nachdem, an welchem Standort man ist.
Es gab dafür mal ein Team, keine Ahnung, was daraus geworden ist, von denen kommt gar nichts mehr.
War in meinem Team mal anders, aber viele haben gekündigt und die, die noch da sind, gehen im Workload unter. Die Stimmung ist bissig und angespannt, ich kann es den leuten aber nicht verübeln, sie sind einfach so geworden, aus der Überforderung und Überlastung heraus.
Hier herrscht tatsächlich nicht nur Gleichberechtigung, sondern auch Gleichstellung - ältere Kollegen müssen genauso den Workload mit tragen (und ertragen) wie die jüngeren Mitarbeiter, definitv etwas das ich für mich selbst nicht will, wenn ich einmal zum älteren Semester gehöre.
Rückdelegation und Vetternwirtschaft. wenn man sachlich und transparent darlegt, dass die Aufgaben nicht mehr zu schaffen sind, weil einfach zu wenig Personal da iast, wird man unglaubwürdig dargestellt und kriegt einfach nur gesagt "weiter machen!". Führungskräfte setzen sich nicht konstruktiv damit auseinander und schon gar nicht werden Maßnahmen abgeleitet bzw. scheitern beherzte Führungskräfte spätestens, wenn sie eine Stufe höher anklopfen. Manche im Unternehmen verstehen sich privat sehr gut miteinander. Das ist eigentlich etwas schönes, wird aber ausgenutzt, um sich berufliche Vorteile zu erschleichen. Gerade weil sich dieses "gut Verstehen" vom Studenten bis zum Chef abbildet, merkt man deutlich - wer dazu gehört, der hat klare Vorteile.
Wie oben bereits beschrieben, es wird gespart.
jeden Sonntag wird ein Newsletter versendet. Ich bin dessen ziemlich müde und lese schon gar nicht mehr alles, weil mir schlicht und ergreifend die Zeit fehlt. Von anderen weiß ich, das es ihnen ähnlich geht. Gefühlt wird andauernd ein anderers, neues Tool eingeführt, was die Kommunikation verbessern soll, es werden aber keine Richtlinien dazu gegeben, sodass jeder damit macht, was er will oder auch einfach nichts damit macht. Das Ganze macht es einfach nur noch komplizierter und verwirrender. Es finden regelmäßig "Selbst-Beklatschungs-Termine" mit der ganzen Company statt. Dort wird gesagt, dass wir mehr leisten sollen und dann gibt es Pizza Party - Klassiker.
Hauptsächlich männliche Führungskräfte, ich habe selbst in Meetings erlebt, wie die Meinung von Frauen runtergespielt oder abgetan wird. Mansplaining ist an der Tagesordnung und als Dame darf man einfach nur brav zuhören.
Tatsächlich gibt es richtig coole Themen und spannende aufgaben, wenn man einfach Zeit dafür.
Neuerungen in Produkten und Vertriebszahlen werden regelmäßig kommuniziert.
Drei Vorgesetzte in einem Jahr ist sicherlich zu viel.
Nehmt die Einwände der Entwickler ernst. Sie arbeiten täglich mit der Hardware und wissen sehr genau, was benötigt wird. Es geht nicht um immer mehr Performance, sondern einfach darum seine Arbeit gut erledigen zu können.
Durch sehr viele Umstrukturierungen leidet die Arbeitsatmosphäre immens. Die Fluktuation ist hoch, insbesondere einige Mitarbeiter mit mehr als 10jähriger Firmenzugehörigkeit verlassen das Unternehmen bzw. Haben es bereits verlassen.
Sehr gut. Es ist problemlos möglich, tagsüber Termine wahrzunehmen (die sich nicht verschieben lassen)
Keine Fortbildung in der Zeit gehabt
Es gibt ein Team, dass sich um diese Themen kümmert.
Innerhalb meines Teams war das vollkommen okay. Jeder war ansprechbar und hat unterstützt, wo es ging.
Keine klare Zielführung,
Auf die Bedürfnisse von Entwicklern wird nicht eingegangen, sondern von der entsprechenden Stelle in der IT auf Standardhardware verwiesen.
Das ein telefonieren mit dem Laptop bei laufender Entwicklungsumgebung nicht möglich ist, da die Verbindung ständig abreißt: egal
Das bestimmte, elementare Testszenarien nicht durchgeführt werden können: egal
Das man als Entwickler mehr wartet als entwickelt: egal
Das die Beschaffungsquelle für Hardware die grundsätzlichen Anforderungen an einen Entwicklungsrechner (kurze Compilerzeiten, PairProgramming, CodeSharing, ...)nicht berücksichtigt, ist schade und führt zu einer immensen Verzögerung in der Entwicklung und einer fehlenden Wertschätzung.
Bestimmte Dinge werden schnell und offen kommuniziert, wie z.B. Vertriebszahlen oder die aktuellen Stände innerhalb der Produkte.
Elementare Dinge, wie z.B. Vorgesetztenwechsel werden kaum kommuniziert, so dass die Gerüchteküche brodelt.
In meinem Team nicht. Wir sind über ein Jahr nur in Eskalationsschleifen unterwegs gewesen, dementsprechend keine Zeit für Neuentwicklung.
offene Feedbackkultur einführen & neue Mitarbeiter nicht als Versuch sehen, sondern klar kommunizieren im Bewerbungsgespräch kommunizieren was gesucht wird.
Image ist nach außen besser, als es tatsächlich ist.
Unfaires Verhalten vom Vorgesetzten, Kündigungen passieren von heute auf morgen ohne Gründe und ohne Feedback.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Fehler werden nicht klar kommuniziert, stattdessen wird einfach entlassen ohne Begründungen.
Bisher kann ich mich über nichts beschweren. Das Team hält in wichtigen Zeiten zusammen und auch die Leitung unterstützt bei Fristabläufen.
Nimmt Rücksicht auf persönliche Situationen, tolle Kollegen, setzt auf neue Trends wie AI um weiterzukommen
Manchmal zu viel auf einmal, da kommen nicht mehr alle hinterher
Tempo drosseln bei den Veränderungen, Kommunikation verbessern
Zu wenig Angebote neben Englisch
Kann aber noch weiter verbessert werden
Müssen sich mehr Zeit für die Mitarbeiter nehmen. Sind aber sehr kooperativ und Mitarbeiter orientiert
Hybrid oder Office sehr flexibel
Mehr Frauen im Top Management bitte! Ist sehr weisse Männer lastig
Bei so viel Veränderungen entstehen viele neue Möglichkeiten
So verdient kununu Geld.