6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Produkte sind sehr gut (obwohl sie schon alte Hüte sind und von Behring entwickelt und unter die Leute gebracht wurden, u.a.beide Grippeimpfstoffe).
Zuverlässigkeit wird erwartet, aber selbst nicht gelebt. Wertschätzender Umgang ist ein ganz seltenes Phänomen, spiegelt sich auch in der Duldung
von hässlicher Zusammenarbeit in manchen Bereichen wieder.
Ich würde allen Kollegen teilweise ab RL-Ebene aufwärts, die Chance geben für einige Zeit im Feld zu arbeiten und zwar allein, am besten in der Grippesaison. Unbesetzte Gebiete würden sich hervorragend dafür eignen, diese könnten ja geteilt oder gedrittelt werden, so dass die originäre Tätigkeit weiter beibehalten werden kann.
Toxische Arbeitsatmosphäre, die von Selbstdarstellern gelebt wird.
Man muss selbst ein Auge darauf werfen.
Spielt eher keine Rolle.
Es gibt Personen mit denen man gerne zusammenarbeitet.
Das ist eine absolute Ausnahme.
Habe ich noch nie so erlebt.
Wertschätzende Kommunikation stellt man sich anders vor.
Es geht ums Verkaufen!
Die Produkte
Keine Wertschätzung
Gleitzeit einführen
Überstunden entlohnen
Führungskräfte schulen
Angespannt. Durch die hohe Arbeitsbelastung ist Ellenbogenmentalität angesagt. Man fühlt sich unwohl.
Keine Zeit für Privatleben. Darf man endlich nach Hause, ist man zu erschöpft, um noch etwas privates zu machen.
Wann soll man denn noch Weiterbildungen machen?
Hauptsache Geld aus dem Fenster werfen
Keiner will Aufgaben übernehmen und versucht sich vor Mehrarbeit zu drücken.
Direkte Vorgesetzte sind gut, firmenweite Vorgesetzte sind schlimm und enorm von oben herab.
Zu viel Workload, keine Arbeitszeiterfassung, kein Überstundenausgleich, keine Struktur
Innerhalb des eigenen Teams ganz ok, firmenweit aber kaum vorhanden.
Mitarbeiter werden sehr offensichtlich ungleich behandelt. Gute Mitarbeiter, die es wagen, Kritik zu äußern, werden benachteiligt.
An sich vorhanden, gemischt mit zahlreichen unnötigen Arbeitsbeschaffungswertsaufgaben.
Die Produkte
Mangelnde Fachkompetenz in der Führungsebene
Nur fordern und keinen Austausch
Zusammenarbeit wirklich ernst nehmen
Zusagen einhalten
Schneller Entscheiden
Interesse am Mitarbeiter
Zu viel Arbeit auf zu wenigen Schultern
Wächst weil gute Produkte
Es interessiert niemand, wie Du Deine Arbeit erledigst
Normal
Geht so
Normal und nichts besonderes
Mittelmäßig
Normal aber nicht herausragend, mittelmäßig
Unzuverlässig, hält Absprachen und Versprechen nicht ein
Atmosphärisch nicht gut
Findet so gut, wie garnicht statt
Normal
Die Zusammenarbeit mit den Kunden macht wenigstens Spaß
Für mich war Seqirus leider eine Enttäuschung. Aus meiner Sicht hat hier so vieles nicht gestimmt, dass ich bereits nach kurzer Zeit keine Perspektive mehr gesehen habe und gegangen bin. Meine Erfahrung und meine Eindrücke, zusammengefasst:
- Eine starke Workaholic Kultur mit einer dauerhaft sehr hohen Arbeitsbelastung und sehr vielen Überstunden. Wenn man das nicht mitgeht, hat man es aus meiner Sicht sehr schwer mitzuhalten und die Arbeit zu bewältigen.
- Die Arbeitsweise erinnert aus meiner Sicht stark an ein Startup - sehr chaotisch, aktionistisch und ohne klare strategische Leitplanken. Die Führung habe ich dabei insgesamt als sehr hektisch und wenig strukturiert empfunden, wo Themen in der Regel mit hoher Dringlichkeit und Druck weitergegeben werden, ohne klare Orientierung oder nachhaltige Planung. Zusätzlich kam leider sehr oft auch Mikromanagement hinzu.
- Prozesse wie Onboarding und Offboarding waren aus meiner Erfahrung auch schlecht organisiert und die HR Unterstützung habe ich bei Seqirus generell als sehr schwach erlebt.
- Zur Kultur und Arbeitsatmosphäre: Ich hatte von Tag 1 an das Gefühl, dass dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu wenig Bedeutung beigemessen wird. Der Fokus liegt bei Seqirus aus meiner Sicht extrem stark auf Output, während Themen wie moderne oder nachhaltige Arbeitsbedingungen, Nähe zum Mitarbeiter, Work-Life-Balance oder Feedback von Mitarbeitenden kaum eine Rolle spielen, was aus meiner Sicht heutzutage überhaupt nicht mehr zeitgemäß ist.
Für mich in Summe eine sehr belastende und fast surreale Erfahrung.
Auch im Team war die Stimmung zu oft angespannt und es entstand kein wirklich angenehmes Arbeitsumfeld, in dem ich mich wohlfühlen konnte.
Positiv hervorzuheben sind einzelne hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, die einem das tägliche Überleben bei Seqirus erleichtern, sowie die grundsätzlich spannenden Themen und Produkte im Unternehmen.
Ordentliche Hardware
ordentlicher Einkauf von Daten, Segmentierung auf HCO, Software Y…. Abschaffen, ist zu langsam und gibt bessere Software mit mehr Features. Marketing ohne Worte, Besuchsschnitt muss runtergefahren werden, da kaum machbar Hört den Kollegen zu, die Erfahrung mitbringen
Besuchsschnitt utopisch, lieber Qualität statt Quantität
Offenes Ohr, vertraut, wie es sein sollte
Es müsste eine finale Zielkundenliste geben (ab Beginn), mit ordentlichen Daten und nicht tausende Listen, die schlecht sind
Super Produkte
Schwache Benefits
Keine Zahlung des Inflationsausgleiches
Mehr Nähe und Interesse für den Mitarbeiter