33 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es den nicht mehr gibt
Nur Lügen
Im Keller
gibt es nicht
Welche Kollegen ???
Welcher Vorgesetzte???
Buchtrommeln funktionieren noch
Die sind da
- Das Gehalt kommt pünktlich, "Cash in the Täsch´..."
- Fehlende Unternehmenskultur
- schlechtes Betriebklima
- mangelndes zukunftsorientiertes Führungsverhalten
- "Die Abwesenheit von Kritik ist kein Lob."
- hohe Fluktuation
Unser Unternehmen hat durchaus Potential dies zu nutzen und zukunftsträchtig grundlegend zu entwickeln braucht es proaktive Maßnahmen seitens der Unternehmensführung wie zum Beispiel
- Als Vorbild agieren und eine respektvolle und unterstützende Haltung gegenüber ihren Mitarbeitern zeigen.
- Klare Kommunikationsrichtlinien und Verhaltenskodexe entwickeln, vorgeben und vor allem vorleben
- Förderung von tatsächlicher Abteilungsübergreifender Teamarbeit und Zusammenarbeit mit der Fokusierung auf gemeinsame Ziel und gegenseitige Unterstützung
- Eine gesunde Arbeitsplatzkultur sollte auf Fairness, Transparenz und objektiven Kriterien für Beförderungen basieren, um das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit innerhalb des Unternehmens aufrechtzuerhalten
Leider existiert hier im Unternehmen eine latent toxische Arbeitsplatzkultur, diese umfasst Mobbing, Belästigung, Diskriminierung, Aggressionen, übermäßige Kontrolle, Manipulation und Machtmissbrauch. Es haben sich diverse „Grüppchen“ speziell unter den Mitarbeitenden im Innendienst gebildet, und wer nicht dazugehört, hat schon verloren. In den extremsten Fällen muss man schon von den „Lieblingen“ der Geschäftsführung sprechen, und auch hier hat man bereits verloren, wenn man nicht dazugehört (Keyuser!), unabhängig von der eigenen Leistung. Red Bull verleiht bekanntlich Flügel!!!
Hier sollten sich alle Mitarbeiter bewusst werden das sie duch ihre Tätigkeit in diesem Unternehmen automatisch zu "Markenbotschaftern" gemacht werden. Guter Service, eine kompetente Beratung und vor allem Geduld im Umgang mit Kunden sind ganz entscheidend, doch leider gehört dies speziell in den dem Service nachgeordneten Abteilungen nicht gerade zu den Kernkompetenzen.
Das kollektive „Opferbewusstsein“ in diesem Unternehmen bedeutet, dass dem Mitarbeiter bereits kurz nach der Unterzeichnung seines Vertrages schon geistig bewusst wird, seine Entscheidungsmacht beziehungsweise seine Schöpfer- und Gestaltungskraft mit dem Gedanken: „Ich habe ja keine Wahl. Ich muss arbeiten gehen“ abgegeben hat. Letzter Gedanke ist so verrückt wie das Bild eines Vogels, der morgens früh auf einem Ast sitzt und sagt: „Mist, heute muss ich schon wieder singen.“ Denn wer seine Arbeit verteufelt, der fühlt sich abends nur noch schlechter, Zwanghaftes Entspannen während der arbeitsfreien Zeit führt hier nicht automatisch zu besserem Wohlbefinden.
Gemäß der lächerlichen realitätsfernen Lebensphilosophie "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt." kann man durchaus erwarten, dass bei einer enstandenen "Lustlosigkeit" bei seiner bisherigen Tätigkeit, eine völlig neue Stellenbeschreibung geschaffen wird und man somit von seiner eigentlichen Inkompetenz ablenken kann. Damit stellt sich aber für alle anderen Mitarbeiter die Frage, ob alle Sichtweisen auf das Unternehmen gleiche Gültigkeit beanspruchen können und/oder ob diese zu einem gewissen Relativismus bei der Stellenbesetzung führt.
Alle Mitarbeiter erhalten pünktlich ihre ausgehandelten Gehaltszahlungen und 20 Tage Mindest- und 10 Tage Zusatzurlaub werden gewährt.
Die Einstellung zu dem Sachthema der Ressourcennutzung läßt durch die beschriebenen vorangenannten Punkte noch sehr zu wünschen übrig. Die Red Bull Dosen werden gemäß der Kennzeichnung pfandpflichtiger Einweggetränkeverpackungen als zentrales Element des DPG-Systems anerkannt und dem Pfandkreislauf reibungslos zugeführt.
Wenn man hier den Punkt Arbeitsatmosphäre genauer betrachtet soll es ihn ja doch irgendwie geben und wenn es nur die gemeinsamen Raucherpausen und Red Bull geschwängerten Höhenflüge auf der Terrasse sind.....
Langjährige Mitarbeiter werden oftmals vergessen, wertvolle Erfahrungen, Expertisen, umfangreiches Wissen und bisherige Leistungen sind weniger wert als die "Bedürfnisse" branchenfremder Neueinstellungen. Dabei könnte eine angepasste Ausstattung des Arbeitsplatzes und ein flexibles Arbeitszeitmodell im Service so einfach sein, denn bei Neueinsteigern funktioniert es offenbar.
Die ständigen manipulativen "Spielchen" und die daraus enstehenden verdrehten Tatsachen bringt manche Mitarbeiter dazu, an der Realität zu zweifeln und nicht mehr zwischen Wahrheit und Fiktion unterscheiden zu können. Durch Vorwürfe, ständige Kritik und das Annehmen einer vermeintlichen Opferrolle wird einen das Gefühl gegeben, für irgendetwas schuldig zu sein – oft ohne klaren Grund. Man liebt offenbar eine Art von "Streitkultur". Sie machen aus Kleinigkeiten ein großes Drama und es ist schwierig, mit ihnen eine sachliche Diskussion zu führen. Sie suchen offensichtlich bewusst Konflikte und bringen somit Unruhe in das Team. Erschwert wir dies alles noch dadurch das es mittlerweile in der gesamten Unternehmensgruppe ein offenes Geheimnis ist, das sich beide Geschäftsführer untereinander nicht "grün" sind! In der derzeitigen Phase der längst überfälligen "Digitalisierung" des Unternehmens glänzt der eine von beiden durch permanente Abwesenheit und den Aufbau seines offenbar wichtigeren Zweitbusinesses.
Die Arbeitsbedingungen im Aussendienst sind durch die örtliche Trennung und somit Entkopplung des operativen Tagesgeschäftes von der Zentrale durchweg positiv, es sei denn man wird wegen Nichtigkeiten durch den kaufmännischen Innendienst penetriert.
Man kann nicht nicht kommunizieren, die betriebliche Kommunikation ist geprägt von Interferenzen
"gedacht" nicht gesagt…
"gesagt" nicht gehört…
"gehört" nicht verstanden…
"verstanden" nicht gewollt…
"gewollt" nicht gekonnt…
"gekonnt und gewollt" nicht getan.. und
"getan" nicht beibehalten…
"Alle sind gleich, aber manche sind gleicher"
Was kommt einen in den Sinn, wenn man sich den idealen Kundenservice vorstellt?
Denken wir zum Beispiel mal an die Barista in unserem Lieblingscafe, die unseren Namen kennt und weiß, dass ich meinen Cappuccino gerne mit extra viel Milchschaum trinke?
Oder daran, wie ich kürzlich die Kundenhotline anrief: Hatte ich wirklich das Gefühl, dass der Kundenservice-Mitarbeiter mein Problem verstanden hat und Himmel und Erde in Bewegung setzte, um es zu lösen?
Guter Kundenservice bedeutet, die Erwartungen der Kunden konsequent zu erfüllen. Guter Kundenservice ist schnell, unkompliziert, persönlich und einfühlsam, also ergo eine interessante Aufgabe.
Doch leider rücken nicht alle Mitarbeiter die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt Ihres Denkens und Handelns.
Techniker haben Autos
Wasser gratis
Interessante Aufgaben
Schlechtes Image
Mangelnde Wertschätzung
Ungleichbehandlung und keine Aufstiegsmöglichkeit
Firma entwickelt sich nicht wirklich weiter, starre Einstellung und nicht mehr ganz zeitgemäß.
Mitarbeiter mehr wertschätzen und gute Mitarbeiter halten (wäre gerne geblieben)
Modernisierung Software, Gebäude, Einstellung
Der Inflation anpassen
Alles etwas in die Jahre gekommen.
Leider nicht so gut…wobei manche schlechte Bewertungen übertrieben sind.
Steife Arbeitszeiten, mehr Flexibilität macht das Leben / die Organisation für gewisse Termine das Leben leichter besonders mit Familie
Nur für bestimmte Personen, generell nicht gewünscht
Keine Weiterentwicklung. Keine Anpassung an die Inflation. Unterschiede bei gleicher Position/ Aufgaben.
Kein Angebot für Job-Rad
Je nach Grüppchen
Das Verhältnis der beiden Chefs ist angespannt. Angestellte sind oft der Spielball dazwischen. Ziehen nicht an einem Strang, dadurch oft keine Gleichbehandlung der Angestellten. Der eine Chef hat seine Lieblinge, für die wird sich dann auch eingesetzt und diese werden gefördert etc.
Büros im Winter kalt, Sommer zu warm
Standard Schreibtisch und Stuhl
Teilweise sehr laute Umgebung je nach Größe des Büros
Getränke (Wasser) gratis
Oft sehr schleppend.
Wenig, je nach Stellung zum Chef
Sehr vielfältig und es gibt immer Arbeit
Man hat viele Freiheiten.
Neue Ideen brauchen zu lange um umgesetzt zu werden.
Die Mitarbeiter mehr einbeziehen und Vorschläge umsetzen.
Der Umbruch ist zu spüren, doch könnte alles schneller gehen auch in dieser schweren Zeit.
Mitarbeiter werden gefördert und Motiviert.
Könnte besser sein, liegt aber auch dem Käse was hier teilweise verzapft wird.
Hier kann man noch etwas nachbessern,
Aber kurzfristig Urlaub nehmen oder Brückentage sind kein Problem.
Wer will kann sich weiterbilden und neue Aufgaben übernehmen.
Für die Branche ok
Hier kommen alle gut miteinander aus,
Kleinere Meinungsverschiedenheiten gibt es aber immer mal wieder.
Alle gleich, hier arbeiten viele die schon älter sind.
Seit kurzem gibt es einen neuen GF,
Dadurch gibt es auch neue Sichtweisen was dem Unternehmen gut tun.
Aber prinzipiell sind beide GF‘s ok und man kann mit ihnen über alles sprechen.
Sicherlich gibt es auch mal Ärger wenn was nicht gut gelaufen ist, aber das ist ja überall so.
Alles etwas älter aber ok,
Ein Facelift würde gut tun.
Es ist schon besser, aber durch die schwierige Situation besteht hier weiterhin Handlungsbedarf.
Hier werden alle gleich behandelt und mir ist auch nichts anderes bekannt.
Aufgaben gibt es genug und interessant sind viele davon.
Man kann tun und lassen was man will.
Es wird nur das gehört was gehört werden will. Techniker sind alles Schuld und Innendienst läuft alles Richtig.
Mehr Kommunikation wäre wichtig. Mitarbeiter zu schätzen muss noch gelernt werden.
Wenn man gute Mitarbeiter halten will, muss man ihm auch was bieten.
Alles überteuert. Kunden beschweren sich über die Preise. Zudem möchte kaum ein Kunde mit dem Innendienst sprechen.
Job ist mit dem Privatleben gut vereinbar.
Man bleibt da wo man ist. Karriere ist nicht möglich.
Ok
Mit dem Teamleiter kann man gut Arbeiten. Von dem Rest hört man nur bei der Weihnachtsfeier.
Die schlechtesten Chefs aller Zeiten. Mit großem Abstand die Schlechtesten meiner Beruflichen Karriere. Freundlichkeit wird nicht auf die Fahne geschrieben. Es wird lieber gemeckert. Bei einer Beschwerde vom Kunden wird der Mitarbeiter zur sau gemacht statt dem mitarbeiter zu stärken.
Man muss alles können. Aufträge werden nie abgelehnt. Egal ob man es kann oder nicht.
Sollte verbessert werden.
Kann ich nichts zu sage.
Am Anfang ist alles interessant. Dann kommt immer das selbe.
Sicherer Arbeitsplatz, oft Spaß und pünktliche Zahlung
Die Zusammenarbeit im Firmenverbund ist nicht gut
Konfliktmanagement verbessern
Läuft im Großen und Ganzen
Besser als hier geschrieben wird.
Die gefakten Bewertungen schaden den Kollegen
sehr ausgewogen, Gleitzeit, angenehmes Umfeld
Wer möchte, kann sich weiterbilden.
ich bin schon länger dabei, bis auf wenige Ausnahmen keine Enttäuschungen
Die Jüngeren bringen die Älteren zum Lachen. Junges Team
im Großen und Ganzen gut. Großes Bemühen um Motivation
Fast jeder redet mit jedem. Manche reden nicht und schreiben in Kununu nicht glaubhafte Negativ-Bewertungen
Jeden Tag etwas Neues
Abwechslungsreiche Aufgaben
Kunden noch und nöcher
riesiges Potential für jemand mit Ahnung von der Gastronomie
Mangelnde Führung
keine Konsequenzen, weder wenn man was richtig macht oder alles falsch.
Geschäftsführer und Gesellschafter verstehen nicht was der Markt will
Versucht das Image mit gefälschten Bewertungen zu heben,
hart aber fair ist sowas von gelogen
Orte des Relaxens sind die zwei toiletten die es gibt, und der neue Tischkicker
Nägel mit Köpfen schaffen.
Dinge entscheiden und kommunizieren.
Weniger Märchen erzählen.
Eine Führung die keine Ziele hat kann keinen Kurs setzen. Die Führung traut sich nichts zu entscheiden und keine Richtung vorzugeben. Somit macht jeder was er will, was der Führung missfällt.
Mitarbeiter werden aufgefordert ebenfalls gefälschte Bewertungen abzugeben, da das Image mittlerweile der Realität entspricht und man kein Personal findet.
Berechtigterweise unterirdisch. Die Führung glaubt dieses Image ist NICHT gerechtfertigt.
Was können wir dagegen machen? Wir ändern die Probleme und starten eine schrittweise Verbesserung der Unternehmskultur und warten die 5-10 Jahre bis das Image passt? NEIN. Wir brauchen den schnellen Erfolg. Deswegen kümmert sich die Führung lieber um gefakte kununu Bewertungen. Hart aber Fair, Ansprechpartner haben kurze Wege, Ort des Relaxens (Toilette) sind nicht der Weg das Image zu verändern.
Diese Einstellung spiegelt sich auch in der Fluktuation wieder. Sowohl im Innendienst als auch im Aussendienst. Für viele der Kollegen und Kolleginnen ist es ein harter Aufprall wenn man plötzlich realisiert wieviel von den Darstellungen im Vorstellungsgespräch Realität ist. Da hilft auch kein Kummerkasten und kein Tischkicker. Vario wird seit 7 Jahren eingeführt ...
Könnte besser sein, ist aber für den Arbeitgeber und die Region OK.
Es gibt Gleitzeit, es gibt Teilzeit und man kann meistens Urlaub nehmen wann man will. Warum dann nur 3 von 5 Sternen? Weil man wenn man mal später kommt, früher geht oder im Urlaub ist, garantiert von der Mobil Nummer des Geschäftsführers angerufen wird.
Wenn man überall herumposaunt dass man alles repariert und ja Gottes Geschenk an die Gastronomie ist, sollte man das Personal entsprechend schulen.
Das passiert nicht ansatzweise in einem akzeptablem Maß. Manche Kollegen sind halbjährlich auf Schulungen. Manche nur an Schaltjahren.
Wenn man als Schaltjahr Kollege dann eine Schulung bekommt, dann braucht man sie eigentlich nicht mehr.
Ist für die Region und für den Arbeitgeber Ok. Man ist schnell desillusioniert wenn man erfährt wer noch nebenbei Prämien kassiert.
Die Führung spricht gerne davon wer mehr leistet, der kriegt auch mehr monetäre Anreize. Daraus wird jedoch nie was. Wer mehr leistet soll bitte für das gleiche Geld nächstes Jahr mehr Umsatz bringen, und die neuen im Nachbargebiet kriegen mehr Fixum obwohl man regelmässig ihren Ergebnissen hinterherfahren muss.
Zur Krönung gibt es die schlechteste Weihnachtsfeiern überhaupt, in der die Führung sich stundenlang selbst beweihräuchert vor 10 unzufriedenen Kollegen.
Müll wird getrennt.
Einer der wenigen positiven Aspekte. Natürlich gibt es auch hier Schauspieler, jedoch ist die überwiegende Mehrheit der Kollegen motiviert, freundlich und hilfsbereit.
Schwarze Schafe gibt es überall, also auch hier nicht über der Norm.
Siehe Gleichberechtigung
Unterste Schublade. Von tarnen und täuschen bis zu totaler Unwissenheit in technischen und Organisatorischen Dingen finden wir hier einen Controller mit Vertriebsgen, der gerne mehr Fisch verkauft als er geangelt hat. Dies führt zu meist skurrilen und surrealen Situationen, wenn der Vorgesetzte versucht technische Aspekte zu verstehen oder zu klären, was auch gar nicht seine Aufgabe ist. Man beschäftigt sich lieber mit Online Shopping von Gasgrills, Lampen und EBikes anstatt vor die Bürotür zu treten und die Flächenbrände im Innendienst zu löschen. Was ich nicht sehe ist nicht mein Problem. Darauf angesprochen gibt es die volle Dröhnung unrealistischer Wunschvorstellungen und man flüchtet mal wieder in den Aussendienst. Viele der wöchentlichen 2 Stunden Meetings, können ordentliche Unternehmen in 5 Minuten über die Bühne bringen. Man hört sich gerne selbst reden.
Bitte keinen Cent ausgeben. Alte Werkzeuge sind noch gut. Messgeräte werden ungern kalibriert, das kostet Geld.
Alle Busse werden regelmässig kontrolliert und jede Bewegung hinterfragt.
Es wird so schlecht kommuniziert, das die Führung trotz der Möglichkeit von Rundschreiben, Aktennotizen und Informationsmails es regelmässig nicht schafft die wenigen Personen im Innendienst und die paar Personen im Aussendienst zu informieren.
Die MA müssen sich gegenseitig informieren was zu den kuriosesten Situationen führt.
Ich, als pfiffiger Geschäftsführer, würde mich nicht immer auf das veraltete und zuletzt 2015 aktualisierte Organisationshandbuch berufen.
Ja, es werden alle gleich schlecht behandelt. Innendienst, Aussendient, Teamleiter. Einfach alle. Das ist aber natürlich kein Grund für die Fluktuation. Nein, nein... kein Grund... ehrlich nicht..
Ja, interessante Aufgaben gibt es mehr als genug. Der Mangel an Vorgaben macht es hier einfach neue Wege zu beschreiten. Der Mangel an Organisation führt dazu dass jeder andere Wege für den gleichen Prozess beschreitet. Siehe Kommunikation
Nicht alles aber vieles.
Flexibel, tolle Branche und die Kollegen
Zu viel zu tun, 1-2 Mitarbeiter würden nicht schaden
Weiter verändern, der Anfang ist geamacht
Angenehme Arbeitsatmosphäre, immer mal ein Auf und Ab wie überall
Bewegt sich im normalen Bereich,allen kann man es nie recht machen
Es gibt Gleitzeit und man kann meistens Urlaub nehmen wann man möchte
Hier muss noch ein bisschen getan werden
Ganz ok.
Die Kollegen sind nett und helfen einem wo es nur geht. Kleinere Meinungsverschiedenheiten sind schnell gelöst.
Wie bereits oben erwähnt alle gleich
Alles gut, es gibt ab und an Diskussionen aber es ist besser geworden. Man kann mit den Vorgesetzten sprechen und man versucht meistens für die Probleme auch Lösungen zu finden. Klappt aber wie in jedem anderen Unternehmen nicht immer.
Alles da was man braucht,
manche Dinge sollten etwas moderne gestaltet werden
Wird langsam besser, es muss aber noch daran gearbeitet werden
Alle werden gleich behandelt
Viele Aufgabe, viele Bereich. Tolle aber auch nicht so Tolle Themen.
Er setzt Vertrauen in einen
den Satz "und ich Will"
zur Zeit keine da das Verhältniss recht entspannt ist
Die Mitarbeiter kommen alle gut mit einander aus
Denke gut da immer etwas zu tun ist
Man kann zu Schulungen von Fremdhersteller gehen und dies wird auch gewünscht.
Für den Kreis sehr gut
Wird etwas darauf geachtet
Jeder hilft jedem
Jeder hat mal einen schlechten Tag
Die IT könnte besser sein
Manche Infos gehen auf dem Weg mal verloren
Langweilig wird es nie
Geld kommt pünktlich.
Geht aus meiner Bewertung hervor.....
Der Fisch stinkt vom Kopf an... von daher mache ich mir keine Hoffnungen auf Veränderungen
Wer sich noch nicht aufgegeben hat bleibt hier nicht lange.
Kunden lassen Ihren Frust über Ihre Erlebnisse, die sie mit den, Zitat : "Vollpfosten im Innendienst, die am Telefon nichtmal einen ordentlichen Satz hinbekommen" gerne an uns Technikern aus.
???
Man muss extem aufpassen wem man hier was erzählt oder anvertraut
Das Gleiche wie beim Thema "Gleichberechtigung".
Gleich Null. "Führungskräfte" sind bessere Platzhalter ohne jegliche soziale Kompetenz
Dürftige Ausbildung am Standort der Firma, durch lustlose Kollegen, die nur von Pause zu Pause leben.
Mit viel Glück erfährt man über die Kollegen gelegentlich die aktuellen Neuigkeiten.
Ein Fremdwort. Von daher alle gleich schlecht.
Hier wird man auf alles losgelassen, ob man dafür ausgebildet bzw. qualifiziert ist. Das merkt natürlich auch die Kundschaft....
So verdient kununu Geld.